Wie die Zeit vergeht – der Jahresrückblick 2017

Kommt es uns nur so vor, oder rauscht die Zeit immer schneller an einem vorbei? Kaum hat man mit lustigen Partyhütchen und spritzigem Sekt auf das neue Jahr angestoßen, schon schmückt man wieder den Weihnachtsbaum. Wir möchten heute einmal kurz innehalten und einen kleinen Rückblick auf das sich dem Ende neigenden Invitel-Jahr werfen …

Durchdrungen von neuen und vor allem guten Vorsätze wurde einer bereits direkt am Anfang des Jahres umgesetzt. Dem Anderen etwas Gutes tun! – getreu diesem Motto rief Herr Rieck persönlich den Helden-Bonus ins Leben, um besonderen Mitarbeiter/innen und/oder deren überragende Leistungen angemessen zu würdigen. Gemeint waren Menschen, die in der Invitel Unternehmensgruppe unsere Werte Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit tagtäglich und selbstverständlich leben und genauso danach handeln. Dabei konnte jeder Mitarbeiter einen Kollegen als seinen persönlichen Helden nominieren. Eine Jury zeichnete von den eingereichten Vorschlägen zehn Mitarbeiter als Helden aus. Am Ende des Tages gab es für diese neben Glanz und Gloria auch noch eine Extra-Prämie von brutto € 500 auf dem Lohnzettel. Übrigens: Bis dato wurden so bereits 30 Helden gekürt.

1. MicroUnit in Standal

Im Februar ging es dann nach Berlin zur CCW, der internationalen Kongressmesse für innovativen Kundendialog. Natürlich war unser Hauptaugenmerk dabei, unserbestehendes Netzwerk an Kontakten zu erweitern und zu pflegen und über Neuigkeiten zu informieren. Zudem konnten wir in diesem Jahr live vor Ort noch zwei ganz besondere Geheimnisse lüften: Zum einen präsentierten wir unser, sich da bereits in der Pilotphase befindliches Projekt des Mobilen Agenten, welches zu einer engeren Verzahnung des Auftraggeber-Dienstleisterverhältnisses führen und überdies auch den Kompetenz- und Verantwortungsbereich im Serviceverständnis des einzelnen Agenten erweitern sollte. Zum anderen stellten wir stolz unser Konzept vor, mit dem wir, 2017 beginnend, anfangen wollten, gegen den Strom zu schwimmen: unsere MicroUnits …

… und damit sind wir gleich bei DEM Stichwort und DEM Meilenstein des Jahres, der uns von März bis Mitte des Jahres schwer beschäftigen sollte – die MicroUnits. Die Idee dahinter: Mit kleinen Standorten (ein bis zwei Teams) in Kleinstädten den Job näher zu den Menschen bringen und damit Mitarbeiter gewinnen, die durch fehlende Mobilität bis dato keine Arbeit ausüben konnten. Aber auch Pendlern wollten wir mit den „Mini-Standorten“ eine Arbeitsalternative mit fester Anstellung und kürzerem Fahrtweg bieten. In Stendal fing also im März alles an und das Konzept ging auf: Nun gibt es mittlerweile MicroUnits in Köthen, Sangerhausen, Mühlhausen, Gotha, Weimar, Weißenfels, Aschersleben und Nordhausen. Insgesamt 9 Stück an der Zahl, die erfolgreich Projekte für unsere Auftraggeber umsetzen. Und eins können wir euch jetzt schon verraten: Für 2018 sind weitere MicroUnits geplant.

Team in Gran Canaria

Währenddessen sich im März bei uns in Deutschland die Temperaturen langsam wieder über den Gefrierpunkt bewegten, lockten wir mit unserer „einfach mal raus“-Kampagne potentielle Servicemitarbeiter für Simon & Focken in viel wärmere Gefilde – auf die Sonneninsel Gran Canaria. Sowohl hier in Deutschland als auch vor Ort wollten wir „Auswanderungswillige“ als neue Mitarbeiter für unseren Standort auf Gran Canaria rekrutieren: „Arbeiten, wo andere Urlaub machen“, 356 Tage Sonne im Jahr, regelmäßiger Lohn und – im Gegensatz zu den üblichen Insel-Branchen Tourismus und Gastronomie – regulierte Arbeitszeiten sowie eine technische Ausstattung nach deutschem Standard waren dabei unsere Aufhänger. So begegnete man auf der Insel z. B. der eigens für die Kampagne erschaffenen, neuen Bildwelt auf Plakaten an Bushaltestellen oder auch auf Bannern in Fußgängerzonen. Zusätzlich gab es Beiträge in lokalen Zeitschriften und auf Websites, Flyer und eine umfangreiche Online-Präsenz sowie spannende Videos über das Arbeiten und Leben vor Ort.

Im Mai reifte die nächste Idee, um unseren Mitarbeitern zu zeigen, wie wichtig sie für uns sind: unsere Unternehmens-Anstecknadel, also eigentlich gleich vier an der Zahl. Für jedes Unternehmen der Unternehmensgruppe (also für Invitel, Simon & Focken und SALESkultur) entstand eine eigene Nadel. Eine vierte wurde für die gesamte Invitel Unternehmensgruppe entworfen. Jeder Mitarbeiter/in erhielt nach einem Jahr Unternehmenszugehörigkeit bzw. – wer schon länger an Bord war zum Geburtstag per Post – von der jeweiligen Standortleitung seine entsprechende Nadel. Doch was steckte dahinter? Sie sollte nicht nur eine „bloße“ Anstecknadel sein, sondern für sehr viel mehr stehen: Sie sagt aus „Ich bin Teil des großen Ganzen“ und fördert damit beim Träger die Zugehörigkeit zum Unternehmen. Gleichzeitig erinnert sie aber auch an gemeinsame Werte: Wer sie trägt wird so zum Repräsentant unserer Unternehmenswerte Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Offenheit, die wir gemeinsam als großes Ganzes tragen.

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Im Sommer eröffnete dann unser neuer Simon & Focken-Standort in Hamm und erweiterte somit unser eben erwähntes Invitel-Ganzes. Die Lage der Stadt wie auch der Immobilie machten Hamm für uns zum idealen, neuen Standort. Zur Offiziellen Eröffnungsfeier am 22. Juni sind alle neuen Mitarbeiter von der Geschäftsführung persönlich begrüßt worden und erhielten zudem Videobotschaften von Mitarbeitern der anderen Standorte der Invitel Unternehmensgruppe. Heute arbeiten unter der Leitung von Jörn Sirowatka insgesamt 100 Mitarbeiter erfolgreich in der Bearbeitung der Projekte unserer Auftraggeber.

Und schon stand die nächste Festivität auf dem Plan, und eine ganz besondere: die Invitel Unternehmensgruppe wurde 5 Jahre alt – Happy Birthday! Im Jahr 2012 verschmolzen der Service-Dienstleister Invitel, der seinen inhaltlichen Fokus auf der Energiebranche hatte, mit dem Dienstleister Simon & Focken, der auf die Bereiche Telekommunikation, Banken und Versicherung spezialisiert war. 2016 wurde unsere Unternehmensgruppe dann mit der SALESkultur, dem Spezialisten für Outbound erweitert. Was zusammenwachsen sollte, wuchs zusammen und tut dies auch weiterhin immer mehr und mehr. Und so haben wir schon in dieser eher kurzen gemeinsamen Zeit schon einiges erreicht: Wir belegten in diesem Jahr den 11. Platz des Call Center Rankings und gehören damit zu den größten Kommunikationsdienstleistern Deutschlands – und das inhabergeführt. Na dann: Auf viele, viele weitere erfolgreiche Jahre!

Tja, und schon sind wir auch schon am Ende des Jahres angelangt. In der Zeit also, in der man noch einmal in sich gehen, Luft holen, zur Ruhe kommen kann. Es ist Zeit des Erdens und des Beisammenseins mit der Familie, mit den Freunden. Genießen Sie diese Zeit!

Wir wünschen allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr!

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Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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