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Der Trainer – Wissensmultiplikator, Mentor, Mediator

Mit dem Wandel des 21. Jahrhunderts und dem Sprung in das Multimediazeitalter gehen viele Anpassungen von Stellenbeschreibungen und Tätigkeitsfeldern einher. Ein Wandel, der auch in der Call Center Branche und in der Invitel Unternehmensgruppe nicht zu stoppen ist. Der Trainer mit Overhead-Folien und einem hundertseitigen Skript, welches stupide abgearbeitet wird, ist kaum noch zu finden. Im Gegenteil: der moderne Trainer ist Multiplikator des Unternehmensleitbildes. Er stellt das Unternehmensleitbild mit „KOMMUNIKATION VON MENSCH ZU MENSCH“ und der Unternehmensethik in Bezug auf Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit dar. Er repräsentiert die Unternehmensgruppe sowohl nach außen für externe Auftraggeber als auch unternehmensintern bei Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter. Hierbei stellt sich jeder Trainer den verschiedensten Anforderungen der Auftraggeber. Ob es nun auf Invitel Seiten der Bereich der deutschen Energieversorger ist oder auf Seiten von Simon&Focken die Telekommunikationsbranche, Banken, Versicherungen und Handel ist, der Trainer bleibt das Leitbild und die Speerspitze der gesamten Unternehmensgruppe.

Sinn für Empathie

Neben persönlicher Fach- und Methodenkompetenz müssen Trainer ein hohes Maß an sozialer Kompetenz mitbringen und sich flexibel den jeweiligen Anforderungen und Teilnehmern anpassen. Verschiedene Standorte in den unterschiedlichsten Regionen und Städten lassen auch die unterschiedlichsten Mentalitäten aufkommen. Die Trainer sind nicht mehr nur national, sondern auch international für die Unternehmensgruppe unterwegs. Sei es nun Braunschweig, Leipzig, Magdeburg oder Gran Canaria, jeder Mitarbeiter wird individuell betrachtet und der Trainer stellt sich auf den Menschen hinter dem Mitarbeiter ein.

Interne Trainer und Trainingsabteilungen haben den Fokus auf das Alltagsgeschäft und die Schulung der eigenen Mitarbeiter. Die Trainer sind keine Einzelkämpfer, sondern sehen sich als Bezugsperson und vollwertiges Teammitglied. Ziel ist es, Vertrauen zu schaffen, die persönliche Autorität zu festigen und die jeweiligen Teams und Teilnehmer zu den geforderten Ergebnissen zu leiten, gemeinsam Erfolge zu feiern und Unterstützung zu geben.  Dabei hat Teamwork eine hohe Priorität: Die Unternehmensgruppe als modernes Unternehmen ist bestrebt, Mitarbeiter zu Selbstvertrauen und Eigeninitiative zu motivieren. Der Mitarbeiter soll sich nicht nur selbst weiterentwickeln, er soll gemeinsam mit dem Unternehmen ein Teil zum Ganzen beitragen können.

Aufgabe des Trainers ist es häufig, die bisherigen Herangehensweisen der Teilnehmer zu identifizieren, sie zu neuen Sichtweisen zu ermutigen und individuelle Potentiale zu fördern. Hierbei wird immer auf ein höchstes Maß an Qualität in der Bearbeitung für alle Auftraggeber der Unternehmensgruppe geachtet. Für ein erfolgreiches Training muss der Trainer bereits in den ersten Minuten in der Lage sein, die Stärken und Schwächen der teilnehmenden Mitarbeiter und Teams zu analysieren.

Diese Identifikation erleichtert das weitere Vorgehen. Ziel ist es immer, die persönliche und fachliche Weiterentwicklung aller Mitarbeiter zu fördern, Ziele festzulegen und diese gemeinsam zu erreichen. Der Trainer gibt als Dozent einen inhaltlichen Einstieg, leitet als Mediator den gruppendynamischen Prozess und bringt als Mentor das Team zum definierten Ziel. Dies geschieht auf menschliche und auch auf lustige Art und Weise. Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, Spaß bei der Arbeit und beim Lernen hat, der wird auch Erfolg haben.

Brainstorming, Ideenaustausch und die gemeinsame Beratung stärken sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen, zeigen erlernte Fähigkeiten auf und ermöglichen eine stetige Weiterentwicklung jedes Einzelnen. Die Trainer und Trainingsabteilungen erkennen dabei Potentiale, arbeiten vorzeitig zielgerichtet neue Themen aus und verbreiten entsprechende Erkenntnisse in der gesamten Unternehmensgruppe. Besonders in personenbezogenen Schulungen sind realistische Bedingungen entscheidend: Können Teilnehmer Parallelen zum täglichen Arbeitsablauf erkennen, findet eine gemeinschaftliche (Weiter-)Entwicklung auf Augenhöhe statt. Mit Mut zu Neuem werden Herausforderungen offen angegangen, Alternativen identifiziert und Lösungen im Team entwickelt.

Ist ein Trainer für externe Auftraggeber tätig, sind sowohl Fingerspitzengefühl als auch ein konsequentes Auftreten notwendig. Mit Ansprechpartnern auf verschiedensten hierarchischen Unternehmensebenen stehen hier die eigenen Kommunikationsfähigkeiten im Vordergrund. In externen Trainings geht es darum, den Wünschen und Vorstellungen unserer Auftraggeber zu entsprechen und gemeinsam sowohl den Teilnehmer als auch das Unternehmen zu stärken.

Ob unternehmensintern oder -extern, es gibt stets eine Konstante: Der Trainer – als Wissensmultiplikator, Mentor und Mediator.

 

Bildquelle: © Picture-Factory – Fotolia.com

 

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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