Teamzuwachs am Simon & Focken Standort Magdeburg

Ein neues Gesicht beehrt uns seit Anfang 2014 in dem Projektleiterkreis bei Simon & Focken. Frau Lindner wird die Verantwortung für ein neues Projekt im Telekommunikationsbereich für den Bereich Schriftverkehr übernehmen. Frau Lindner war bereits zu Beginn des Jahres in den verschiedenen Standorten der Invitel Unternehmensgruppe, sowohl bei Invitel als auch bei Simon & Focken, unterwegs, um den Spirit  der Unternehmensgruppe kennenzulernen.

Mit diesem kurzen Interview stellen wir Ihnen Frau Lindner gerne vor.

Erzähl uns doch bitte erst einmal etwas über dich!

Mein Name ist Anja Linder, ich bin 33 Jahre jung und gelernte Kauffrau für Bürokommunikation. Seit 2004 bin ich in der Call Center Branche tätig und habe die verschiedenen Funktionen von der Agentin über die Teamleitung und seit 2008 dann als Projektleiterin durchlaufen. Einen Großteil meiner Erfahrungen in unserer Branche konnte ich bis zuletzt bei Walter Services sammeln.

Ich habe bisher ausschließlich Projekte eines großen deutschen Telekommunikationsdienstleisters betreut und freue mich deshalb sehr ein neues Projekt dieses Telekommunikationsunternehmens auch bei Simon & Focken einführen und verantworten zu dürfen.

Wie bist Du auf Simon & Focken aufmerksam geworden und was ist Dir in den ersten Tagen, in denen Du an den Standorten der Unternehmensgruppe unterwegs warst, besonders aufgefallen?

Über einen ehemaligen Kollegen wurde mir davon erzählt, dass bei Simon & Focken in Magdeburg für ein neues Projekt ein Projektleiter gesucht wird. Ich habe dann gleich meine Bewerbung fertig gemacht und sofort hingeschickt.

Meine ersten Tage bei Simon & Focken fand ich sehr spannend. Was mir bereits am ersten Tag aufgefallen ist, ist die positive Grundstimmung bei den Agenten. Ich werde von Jedem herzlich begrüßt und Jeder ist sehr hilfsbereit. Das macht mir den Einstieg als „Neuling“ bedeutend einfacher. Sehr interessant finde ich die Unternehmensethik von Invitel und Simon & Focken, die ich in den ersten Tagen schon kennenlernen durfte. Hier steht der Mitarbeiter wirklich im Vordergrund und das ist aus meiner Sicht genau der richtige Weg für langfristige Erfolge.

Was mir ebenso sehr gut gefällt, ist der Aufbau des Einarbeitungsplans. Ich habe gleich zu Anfang die Möglichkeit, alle Bereiche der Invitel Unternehmensgruppe kennen zu lernen und mir recht schnell einen Überblick über die gesamte Organisation zu verschaffen.

Was ist Dir als Person in Bezug auf Deine Arbeit besonders wichtig?

Für mich ist wichtig, dass ein Teamzusammenhalt hergestellt werden kann. Deshalb ist mir auch die Ethik der Unternehmensgruppe direkt aufgefallen, da wie schon gesagt die Mitarbeiter im Vordergrund stehen und das offene Miteinander über die verschiedenen Funktionen Projektleiter, Teamleiter und Agenten hinweg sehr gute Möglichkeiten geben, einen fast hierarchiefreien Teamzusammenhalt aufzubauen. Ich sehe damit sehr gute Möglichkeiten, erfolgreich eine hohe Qualität in der Bearbeitung meines Projektes herzstellen: alle ziehen an einem Strang.

 

Anja Lindner

 

Der Grund, warum Frau Linder schon einen Monat vor dem Projektstart an Bord geholt wurde, liegt im Betreuungskonzept der Invitel Unternehmensgruppe. Es ist der Unternehmensgruppe besonders wichtig, die Führungsstrukturen eines Projektes schon vor dem Projektstart sicher zu stellen. Frau Linder wird zunächst die beiden Unternehmen der Invitel Unternehmensgruppe, Invitel und Simon & Focken an den unterschiedlichsten Standorten, kennenlernen und im Anschluss daran den Teamaufbau Ihres eigenen Projektes begleiten. Es ist der Invitel Unternehmensgruppe  wichtig, dass die Führungskräfte ihre Mitarbeiter von Anfang an in ihrer Arbeit begleiteten, vom Assessment über die Trainingsphase bis in die Produktivphase! Der Aufbau von mehreren hundert Mitarbeitern kann in kurzer Zeit nur dann erfolgreich bewältigt werden, wenn Führungsstrukturen vorher ausgebildet werden. Genau das machen wir und es gelingt über einen solchen Weg, Kennzahlen während der Startphase und damit auf der Lernkurve einzuhalten. Klar ist unser Serviceteamkonzept, das die grundlegende Strategie für diesen Weg beinhaltet, teurer. Das ist es uns aber wert und der Erfolg gibt uns recht.

 

Was steckt hinter dem Servicteamkonzept?

Kurz gesagt: es beinhaltet die Trennung zwischen Führungs- und Fachaufgabe in unseren Service- und in unseren Outboundteams und es regelt die Führungsspanne. In unseren Inboundteams betreut ein Teamleiter 15 Mitarbeiter, in unseren Serviceteams betreuen unsere Teamleiter 20 Mitarbeiter. Daneben gibt es in unseren Inboundteams mindestens einen Poweruser/fachlichen Ansprechpartner, der für das fachliche Knowhow im Team zuständig ist. Der Teamleiter kann und soll sich auf die Führung der Mitarbeiter im Team konzentrieren.  Er telefoniert nicht mit und arbeitet auch nicht in anderer Art und Weise an den Vorgängen unserer Auftraggeber.

Das Serviceteamkonzept wirkt auch auf Projektleiter. Sie brauchen sich nicht um die Teams zu kümmern – Teamleiter haben volle Personalführung. Projektleiter führen ein Teamleiterteam von maximal sieben bis acht Teamleitern. Mit dieser Führungsspanne können die Teamleiter sehr konzentriert und erfolgreich geführt werden.

Darüber hinaus konzentriert sich der Projektleiter auf den qualitativen und den betriebswirtschaftlichen Erfolg seiner Projekte und betreut seine Auftraggeber, sofern diese nicht über einen Accountmanager betreut werden.

Das Serviceteamkonzept – unsere Strategie für unseren Erfolg.

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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