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Kleine Standorte ganz groß

timTim Fabian Suxdorf ist seit knapp 10 Jahren in der Branche tätig und seit Januar 2017 ein Teil unserer Unternehmensgruppe. Als Regionalleitung Ost verantwortet er die operative Leitung in unseren MicroUnits, in enger Abstimmung mit der operativen Geschäftsführung Sönke Lorenzen. Er gibt uns in diesem Blogbeitrag einen Einblick in unsere neue Welt der MicroUnits.

Neue Wege zu beschreiten ist für viele Menschen eine große Herausforderung. Genauso verhält es sich bei Unternehmen, die sich neuen Marktsituationen anpassen müssen. Während in den vergangenen Jahren der Arbeitsmarkt einem ständigen Wandel unterlag, zeigten sich auch in unserer Branche gravierende Veränderungen im Bezug auf die Rekrutierungsmöglichkeiten in unseren bestehenden Units. So war es an der Zeit, eine neue Idee zu entwickeln und damit den Herausforderungen in unserem Unternehmen gerecht zu werden. Johann Wolfgang von Goethe wird gerne zitiert mit den Worten

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an – und handelt.“

Genau das hat die Invitel Unternehmensgruppe, haben wir, getan indem wir den Schritt gegangen sind, die Arbeit zu den Menschen zu bringen. Diese Idee findet sich in den MicroUnits wieder, eine unserer Antworten auf dem immer stärker umkämpften Bewerbermarkt. Die Idee ist simpel und dennoch mit großen Herausforderungen verbunden, denn eine neue Unit in einem bis dato unbekannten Terrain zu eröffnen und diese, getreu dem Konzept, mit „nur“ einem Serviceteam zu besetzen, war absolutes Neuland für uns.

Die erste Herausforderung jeder unserer Gründungen war immer die entsprechende Region. Hier sammeln wir viele Ideen und setzen uns mit den entsprechenden Fakten auseinander. Beispielsweise sondieren wir den Arbeitsmarkt, die vorhandene Infrastruktur und schauen uns geeignete Immobilien an. So entwickeln sich Favoriten und in unserem inhabergeführten Konzern werden entsprechende Entscheidungen schnell getroffen. Dann beginnt die wirklich wichtige Phase – die Rekrutierung der zukünftigen Servicemitarbeiter, Fach- und Führungskräfte für unsere MicroUnits. Das dafür zuständige Team besteht aus ausgewiesenen Fachkräften, die aus den vorhandenen Bewerbungen und den Anforderungen unserer Auftraggeber den richtigen Mix an Servicemitarbeitern finden, mit denen wir unser neues Projekt starten. Unser Angebot an zukünftige Servicemitarbeiter lautet:  Wir bringen die Arbeit zu euch, wir verkürzen eure Wege und sorgen für die Rahmenbedingungen, innerhalb derer ein positives Arbeitsklima entstehen kann. Damit sind wir erfolgreich.

Auch wenn die Mitarbeiter der wichtigste Bestandteil der neuen MicroUnit sind, gibt es natürlich noch viele andere Aufgaben, die man für einen neuen Standort, auch wenn er ‚micro‘ ist, bedenken muss. Die Anforderungen sind in diesem Falle genau dieselben wie beim Aufbau einer standardgroßen Unit. Diese decken wir mit unseren zentralisierten Ressourcen ab. Die Koordination der entsprechenden Gewerke, die notwendige Arbeitsplatzausstattung, die IT- und TK-Systeme – all das muss organisiert und umgesetzt werden, so dass unsere neuen Mitarbeiter  ein angenehmes und professionelles Arbeitsklima vorfinden. Dies ist, da wir diesen Aufbau in einem bisher nicht gekannten Ausmaß und Tempo  leisten, für alle Beteiligten auch ein Lernprozess. Der Pilot war unsere MicroUnit in Stendal. Wir konnten viele bekannte und etablierte Prozesse auf die MicroUnit übertragen und unsere Erfahrungen machen. Das half, so dass wir anschließend innerhalb kurzer Zeit auch in Köthen und Sangerhausen eröffnen und die Produktion an diesen Standorten aufnehmen konnten.

Meine Funktion als Regionalleiter ist vergleichbar mit den Aufgaben eines Projektleiters. Ich bin ich die Führungskraft der  Leiter der MicroUnits, bereise die Standorte einmal in der Woche und bin das Bindeglied zwischen ihnen und den zentralen Bereichen.  Ich habe ein starkes Team hinter mir. Mit Frau Lüer in Stendal und Herrn Mudrack in Köthen konnte ich erfahrene Führungskräfte aus der Simon & Focken Gruppe gewinnen,  mit Herrn Darm einen externen, aber ebenso bereits branchenerfahrenen Leiter für Sangerhausen. Sie sind ein Teil des Erfolgs. Genauso wie ihre Servicemitarbeiter und fachlichen Ansprechpartner vor Ort zeigen sie uns täglich, dass die Idee der MicroUnits Substanz hat und erfolgreich zu sein verspricht.

Aktuell sind wir im Aufbau von sechs weiteren MicroUnits in der Region südliches Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die ersten Schulungsgruppen befinden sich bereits in der fachlichen Ausbildung und auch die ersten Führungskräfte für unsere neuen Standorte konnten wir gewinnen und damit das Wachstum unserer Unternehmensgruppe vorantreiben.

Was vor wenigen Jahren in der Branche als undenkbar galt, setzen wir als mittelständische Unternehmensgruppe um und zeigen, dass auch die vermeintlich „Kleinen“ sehr groß sein können. Wir packen kräftig an und handeln.

 

Die Stadt Leipzig erobert die Invitel Unternehmensgruppe im Sturm

sfleipzigSchon Goethe lobte sich sein Leipzig. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die größte sächsische Stadt auch für die Invitel Unternehmensgruppe höchst interessant ist.

Seit 2006 agiert das Unternehmen mit seinem Standort in Leipzig erfolgreich auf dem Service Center-Markt. Ursprünglich lediglich für Vertriebsprojekte verantwortlich weitete sich mit den Jahren das Spektrum auf den Bereich der Energieversorgung aus, sodass sich 2008 die Service Unit 03 GmbH in Leipzig mit Serviceprojekten für Energieversorger firmierte.

Vom ursprünglichen Sitz in der Nikolaistraße vollzog sich dann 2009 der Umzug in die Katharinenstraße – ins Herz der sächsischen Metropole. 2012 fasste auch Simon & Focken, als zweite Marke der Unternehmensgruppe, mit seinem Outbound-Geschäft und seiner Spezialisierung auf den Telekommunikationsbereich in Leipzig Fuß und zog in die Katharinenstraße, während man bei Invitel den Belangen der Energieversorgung weiter ab Oktober 2014 in der Nordstraße nachging.

Leipzig als Ort, „wo man die ganze Welt im Kleinen sieht“

Die Schnittstelle Leipzig ist für die Invitel Unternehmensgruppe ein besonderer Standort und bildet sowohl für Simon & Focken als auch für Invitel eine wichtige Unternehmenssäule – nicht nur aufgrund ihrer hervorragenden Lage, sondern vor allem auch als Standort mit Potenzial, Historie, Kultur und dem besonderen Flair und Charme einer Studentenstadt.

Gerade im Telekommunikationsbereich sind wir stets auf der Suche nach gutem Mitarbeiter-Nachwuchs – und können in Leipzig mit unserer Zielgruppe der Studenten aus dem Vollen schöpfen. Nicht nur eine der ältesten Universitäten beherbergend ist Leipzig zudem historische Messestadt, historisches Zentrum des Buchdrucks und Verlagswesens und besitzt einen ausgezeichneten musikalischen Ruf, der durch den traditionsreichen Thomanerchor und das Orchester des Gewandhauses weitergetragen wird.

Da sowohl Invitel in der Nordstraße als auch Simon & Focken in der Katharinenstraße zum Innenstadtring gehören, bieten sich für unsere Mitarbeiter erleichterte Anbindungen und Möglichkeiten bezüglich des Arbeitsweges und der Freizeitgestaltung. Auf unserer ständigen Suche nach motivierten und zuverlässigen Agents für das Service Center in Leipzig erfahren wir indirekt auch Unterstützung vor allem durch den Ausbau des Bahnnetzes: Der City Tunnel erleichtert unseren Agenten, die aus Sachsen-Anhalt oder Thüringen kommen, den Arbeitsweg und macht diese Pulsader im Osten auch für künftige Mitarbeiter um einiges attraktiver. Wir freuen uns, sie für unsere Unternehmensgruppe und die Stadt Leipzig gewinnen zu können, ohne dass sie sich privat vollends verändern müssen.

Letztlich „bildet das Klein-Paris seine Leute“ eben nicht nur durch das berühmte Leipziger Allerlei, die köstliche Leipziger Lerche und die süffige Leipziger Gose, sondern ist auch ein beliebter und sehr guter Ausbildungs- und Arbeitsplatz.

 

Foto: © Marcel Schauer #43044026 – Fotolia.com

 

Die demografische Entwicklung in Unternehmen

Schaut man sich aktuell in Unternehmen um, erkennt man schnell, welcher Herausforderungen Service Center&Co. ausgesetzt sind: die Generationenvielfalt durch die demografische Entwicklung. Eine große Mischung an Generationen ist unter den Mitarbeitern zu finden. Auf diese Altersheterogenität muss vor allem in puncto operativer und strategischer Unternehmensführung und im Personalmanagement reagiert werden, um aus der Herausforderung vor allem die Chancen zu nutzen.,

Die Herausforderung der Generationen im Service Center

Mitarbeiter sind das Aushängeschild im Service Center – daher sollte die Auswahl des Personals auch in Händen der Unternehmensführung liegen, um perspektivisch einem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Für das Unternehmen bedeutet dies aber auch, die eigenen Anforderungen und Strukturen altersdifferenziert anzugleichen, sich einem größeren Mitarbeiter-Pool zu öffnen und individuelle Arbeitsbedingungen zu ermöglichen, um die mitunter ausufernde Fluktuation in den Griff zu bekommen.

Letztlich sollten auch die Service Center den Anspruch an sich haben, Personal aus den eigenen Reihen gezielt zu fördern und für entsprechende Positionen im Unternehmen auszubilden. Durch konkreteQualifizierungsmaßnahmen aller Mitarbeiter können Stärken besser identifiziert und ausgebaut werden. Eine gelungene und offene Zusammenarbeit zwischen Unternehmensführung, Fachabteilung und Führungskraft ist dafür unabdingbar.

Die Generation Y –Tatendrang der Nachwuchskräfte

Die Nachwuchskräfte der jungen Generation Y leben nach anderen Werten als es ältere Kollegen tun. Berufseinsteiger haben den stärkeren Wunsch, sich selbst zu verwirklichen, wollen für  ihre Arbeit in hohem Maße honoriert werden und sehen ihre Tätigkeit im Unternehmen aus einem anderen Blickwinkel als es die Generation 50 plus tut. Stets konfrontiert mit neuen Herausforderungen, blickend auf das Ziel „Erfolg auf ganzer Linie“ und mit dem Tatendrang, etwas bewegen zu wollen, folgen sie einer anderen Definition von Verantwortung. Dazu kommt ein großes Maß an Mitbestimmung und eine gute Portion Selbstbewusstsein, durch die Jüngere Veränderungen im Beruf und im privaten Bereich entspannter begegnen.

Die Generation 50 plus – mit Erfahrung zum Erfolg

In Service Centern liegt auf jedem einzelnen Mitarbeiter ein großer Leistungsdruck durch stetig komplexere und immer schneller zu bearbeitende Tätigkeiten und Anforderungen. Durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann das Unternehmen ältere Kollegen dabei unterstützen und auch in puncto Innovation und Leistungsfähigkeit fördern und fordern. So kann man ihnen auch die Angst und Skepsis vor und bei Personalveränderungen und Umschwüngen in den Arbeitsbedingungen nehmen und ihre Stärken in kompetenter Beratung durch ihren enormen Erfahrungsschatz, ihre hohe Auffassungsgabe und Souveränität zu nutzen.

Die Mischung macht es!

Service Center sollten den jüngeren und den älteren Mitarbeitern die Chance geben, zu überzeugen und Karriere zu machen – am besten jedoch gemeinsam.
Denn die Älteren fungieren als Mentoren und bringen wichtige Erfahrung mit sich, von der die Nachfolgegeneration profitiert. Im Gegenzug dazu eröffnen jüngere Mitarbeiter neue Blickwinkel, die die gemeinsame Arbeit positiv prägen und wahre Triebfedern im Beruf sein können. Dabei sollten die Tätigkeiten zielgerichtet im Team verteilt werden – entsprechend der Fähigkeiten  der Y- und 50plus-Kollegen.

Wichtig ist beim Faktor „demografische Entwicklung“ die Kommunikation – zwischen Unternehmen und Mitarbeitern, Führungskraft und Mitarbeitern und zwischen den verschiedenen Generationen der Belegschaft und den einzelnen Mitarbeitern untereinander. Nur so kann der eine vom anderen lernen!

 Bild: Fotolia: © Picture-Factory

 

Konsequente Standortpolitik der Invitel Unternehmensgruppe

Seit dem 01. April 2014 sind die im Laufe des letzten Jahres neu gegründeten Standorte von Simon & Focken in Leipzig und Magdeburg eigenständige Gesellschaften. Damit verfolgt die Unternehmensgruppe das strategische Ziel, eigenständige und in ihrer Größe überschaubare Einzelunternehmungen mit jeweils eigenem Standortprofil zu positionieren. Dieses wurde bereits erfolgreich mit den Servicegesellschaften von Invitel – dem Servicespezialisten für EVU-Services – praktiziert.

Angepasste Arbeitsmarktstrategie

Diese Strategie ermöglicht der Unternehmensgruppe sich besonders auf die jeweilige Arbeitsmarktsituation zu fokussieren und insbesondere auf die vorhandenen regionalen Mentalitäten zu reagieren. Das erzeugt ein hohes Maß an Verbundenheit der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen vor Ort. „Auf diese Weise entwickeln die einzelnen Standorte ihr ganz eigenes, individuelles Profil und damit gleichzeitig eine starke wahrnehmbare Identität innerhalb der gesamten Unternehmensgruppe“, so der Gesellschafter Burkhard Rieck.

Nachhaltiges Wachstum

„Diese sensible Vorgehensweise ermöglicht uns außerdem ein gesundes und nachhaltiges Wachstum unserer Standorte. Das haben wir in der Vergangenheit bereits bewiesen und das wollen wir auch für die Zukunft sicher stellen.“

 

Teamzuwachs am Simon & Focken Standort Magdeburg

Ein neues Gesicht beehrt uns seit Anfang 2014 in dem Projektleiterkreis bei Simon & Focken. Frau Lindner wird die Verantwortung für ein neues Projekt im Telekommunikationsbereich für den Bereich Schriftverkehr übernehmen. Frau Lindner war bereits zu Beginn des Jahres in den verschiedenen Standorten der Invitel Unternehmensgruppe, sowohl bei Invitel als auch bei Simon & Focken, unterwegs, um den Spirit  der Unternehmensgruppe kennenzulernen.

Mit diesem kurzen Interview stellen wir Ihnen Frau Lindner gerne vor.

Erzähl uns doch bitte erst einmal etwas über dich!

Mein Name ist Anja Linder, ich bin 33 Jahre jung und gelernte Kauffrau für Bürokommunikation. Seit 2004 bin ich in der Call Center Branche tätig und habe die verschiedenen Funktionen von der Agentin über die Teamleitung und seit 2008 dann als Projektleiterin durchlaufen. Einen Großteil meiner Erfahrungen in unserer Branche konnte ich bis zuletzt bei Walter Services sammeln.

Ich habe bisher ausschließlich Projekte eines großen deutschen Telekommunikationsdienstleisters betreut und freue mich deshalb sehr ein neues Projekt dieses Telekommunikationsunternehmens auch bei Simon & Focken einführen und verantworten zu dürfen.

Wie bist Du auf Simon & Focken aufmerksam geworden und was ist Dir in den ersten Tagen, in denen Du an den Standorten der Unternehmensgruppe unterwegs warst, besonders aufgefallen?

Über einen ehemaligen Kollegen wurde mir davon erzählt, dass bei Simon & Focken in Magdeburg für ein neues Projekt ein Projektleiter gesucht wird. Ich habe dann gleich meine Bewerbung fertig gemacht und sofort hingeschickt.

Meine ersten Tage bei Simon & Focken fand ich sehr spannend. Was mir bereits am ersten Tag aufgefallen ist, ist die positive Grundstimmung bei den Agenten. Ich werde von Jedem herzlich begrüßt und Jeder ist sehr hilfsbereit. Das macht mir den Einstieg als „Neuling“ bedeutend einfacher. Sehr interessant finde ich die Unternehmensethik von Invitel und Simon & Focken, die ich in den ersten Tagen schon kennenlernen durfte. Hier steht der Mitarbeiter wirklich im Vordergrund und das ist aus meiner Sicht genau der richtige Weg für langfristige Erfolge.

Was mir ebenso sehr gut gefällt, ist der Aufbau des Einarbeitungsplans. Ich habe gleich zu Anfang die Möglichkeit, alle Bereiche der Invitel Unternehmensgruppe kennen zu lernen und mir recht schnell einen Überblick über die gesamte Organisation zu verschaffen.

Was ist Dir als Person in Bezug auf Deine Arbeit besonders wichtig?

Für mich ist wichtig, dass ein Teamzusammenhalt hergestellt werden kann. Deshalb ist mir auch die Ethik der Unternehmensgruppe direkt aufgefallen, da wie schon gesagt die Mitarbeiter im Vordergrund stehen und das offene Miteinander über die verschiedenen Funktionen Projektleiter, Teamleiter und Agenten hinweg sehr gute Möglichkeiten geben, einen fast hierarchiefreien Teamzusammenhalt aufzubauen. Ich sehe damit sehr gute Möglichkeiten, erfolgreich eine hohe Qualität in der Bearbeitung meines Projektes herzstellen: alle ziehen an einem Strang.

 

Anja Lindner

 

Der Grund, warum Frau Linder schon einen Monat vor dem Projektstart an Bord geholt wurde, liegt im Betreuungskonzept der Invitel Unternehmensgruppe. Es ist der Unternehmensgruppe besonders wichtig, die Führungsstrukturen eines Projektes schon vor dem Projektstart sicher zu stellen. Frau Linder wird zunächst die beiden Unternehmen der Invitel Unternehmensgruppe, Invitel und Simon & Focken an den unterschiedlichsten Standorten, kennenlernen und im Anschluss daran den Teamaufbau Ihres eigenen Projektes begleiten. Es ist der Invitel Unternehmensgruppe  wichtig, dass die Führungskräfte ihre Mitarbeiter von Anfang an in ihrer Arbeit begleiteten, vom Assessment über die Trainingsphase bis in die Produktivphase! Der Aufbau von mehreren hundert Mitarbeitern kann in kurzer Zeit nur dann erfolgreich bewältigt werden, wenn Führungsstrukturen vorher ausgebildet werden. Genau das machen wir und es gelingt über einen solchen Weg, Kennzahlen während der Startphase und damit auf der Lernkurve einzuhalten. Klar ist unser Serviceteamkonzept, das die grundlegende Strategie für diesen Weg beinhaltet, teurer. Das ist es uns aber wert und der Erfolg gibt uns recht.

 

Was steckt hinter dem Servicteamkonzept?

Kurz gesagt: es beinhaltet die Trennung zwischen Führungs- und Fachaufgabe in unseren Service- und in unseren Outboundteams und es regelt die Führungsspanne. In unseren Inboundteams betreut ein Teamleiter 15 Mitarbeiter, in unseren Serviceteams betreuen unsere Teamleiter 20 Mitarbeiter. Daneben gibt es in unseren Inboundteams mindestens einen Poweruser/fachlichen Ansprechpartner, der für das fachliche Knowhow im Team zuständig ist. Der Teamleiter kann und soll sich auf die Führung der Mitarbeiter im Team konzentrieren.  Er telefoniert nicht mit und arbeitet auch nicht in anderer Art und Weise an den Vorgängen unserer Auftraggeber.

Das Serviceteamkonzept wirkt auch auf Projektleiter. Sie brauchen sich nicht um die Teams zu kümmern – Teamleiter haben volle Personalführung. Projektleiter führen ein Teamleiterteam von maximal sieben bis acht Teamleitern. Mit dieser Führungsspanne können die Teamleiter sehr konzentriert und erfolgreich geführt werden.

Darüber hinaus konzentriert sich der Projektleiter auf den qualitativen und den betriebswirtschaftlichen Erfolg seiner Projekte und betreut seine Auftraggeber, sofern diese nicht über einen Accountmanager betreut werden.

Das Serviceteamkonzept – unsere Strategie für unseren Erfolg.

 

Ein Jahr voller Ereignisse

Im vergangenen Jahr 2013 ist viel passiert. Wir können auf ein Jahr voller Ereignisse zurückblicken. Jede Herausforderung konnten wir, dank unseres tollen Teams an Mitarbeitern meistern. Die absoluten Highlights haben wir für Sie in unserem Blogbeitrag zusammengefasst.

Der Jahresrückblick der Invitel Unternehmensgruppe

Das letzte Jahr war ein weiteres aufregendes Jahr für die Invitel Unternehmensgruppe. Invitel und Simon & Focken haben sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt und dadurch sehr viel erreichen können. 2013 war geprägt durch das Zusammenwachsen von Simon & Focken und der Invitel-Gruppe. Durch den Standortaufbau Simon & Focken Magdeburg erzielten wir 2 große Vorteile. Zum einem entwickelten wir das Modell Swinging Company, ein innovatives Konzept, um branchenübergreifend saisonale Servicespitzen zu mildern. Zum anderen konnten wir Wachstum bei einigen unserer wichtigsten Auftraggeber erzielen und wir konnten zusätzlich neue Aufträge gewinnen.

Unsere Führungskräfte wurden stark gefordert. Parallel zum Aufbau neuer Strukturen, der Unternehmensgruppenübergreifenden Zertifizierung (Simon & Focken) und Rezertifizierung (Invitel-Gruppe) nach ISO 9001, der Einarbeitung neuer Führungskräfte startete parallel die Führungskräfteausbildung für ca. 50 Teamleiter und Projektleiter aus der Unternehmensgruppe.

Ein stetiges Wachstum

Unser Trainingsbereich nahm diese Herausforderungen an und wuchs im Jahr 2013 von 9 auf 18 Mitarbeiter an.

Wir führten bei Simon & Focken bestehende Invitel-Systeme ein (Abrechnung, Zeiterfassung, Planung und Steuerung) und stellten fest, dass es nicht einfach ist, lange bekannte Prozesse, egal ob beliebt oder unbeliebt, zu verändern. Wir haben dabei Fehler gemacht, aus denen wir gelernt haben.

Wir haben 2013 zusätzlich zum Aufbau des Simon & Focken Standortes in Magdeburg zwei Gesellschaften gegründet: die Simon & Focken Halle GmbH und die Simon & Focken S.L., Canarias. Der Aufbau der beiden neuen Gesellschaften wird uns 2014 stark beschäftigen. Mit dem Aufbau der spanischen Simon & Focken Gesellschaft wagen wir einen Schritt in die Internationalisierung.

Das Jahrhunderthochwasser

Stark gefordert wurden wir mitten im Sommer in der Urlaubszeit und damit in der Hochsaison der Telekommunikation. Hier überraschte ein weiteres Jahrhunderthochwasser viele Menschen, die in Flußnähe wohnen. Sowohl eigene Mitarbeiter als auch unser Standort Magdeburg waren gefährdet. Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung waren riesengroß – die Hilfsbereitschaft und die Flexibilität in unserer Unternehmensgruppe ebenso. Mit schier unglaublichen Einsatz haben viele unserer Mitarbeiter über ihre normale Arbeitszeit hinaus in der Spendentelefonie geholfen, waren persönlich vor Ort, um Sandsäcke zu schleppen und es haben sich etliche Magdeburger Mitarbeiter nicht gescheut, ihren Arbeitsplatz nach Braunschweig zu verlegen, als unser Standort auszufallen drohte. Der Zusammenhalt bei den Kollegen untereinander war großartig.

Vermarktung der Invitel Unternehmensgruppe

Der Vertrieb musste sich in viele neue Aufgabenfelder und Branchen hineinarbeiten. Hierbei war es wichtig, die Marken Invitel Unternehmensgruppe, Simon & Focken und Invitel-Gruppe, entsprechend der Zielgruppen im Markt zu platzieren. Der Zukauf von Simon & Focken und das damit erweitere Portfolio wird sehr positiv bei unseren Auftraggebern aufgenommen. Im Februar 2014 werden wir erstmalig auf der Call-Center-World (CCW), der Leitmesse für unsere Branche, mit unseren Marken vertreten sein.  

Auch die gesteckten Ziele von 2013 wurden erreicht: ein Unternehmensgruppenumsatz von ca. 35 Mio. € und ein Neukundenumsatz von  ca. 4,0 Mio. € konnten realisiert werden. Besonders stolz sind wir darauf, trotz erheblicher Investitionen ein positives Ergebnis erreicht zu haben.

Bei  Ausschreibungen konnte sich die Invitel-Gruppe sehr gut behaupten, so wurden u.a. SWM München, REWAG Regensburg, NEW Mönchengladbach, GETEC in Magdeburg, RWE Kundenservice, LEW Lechwerke, Stadtwerke Osnabrück, ENTEGA, Stadtwerke Hilden u.v.a. im harten Wettbewerb von uns gewonnen bzw. konnten verlängert werden.

2013 war auch für Simon & Focken im neu aufgebauten Vertriebsbereich ein abwechslungsreiches und sehr interessantes Jahr. Auf der einen Seite ist es uns gelungen ca. 15 Neukunden zu gewinnen.  Auf der anderen Seite waren wir sehr erfolgreich in unseren Bemühungen, die Bestandskunden in den Bereichen Telekommunikation, Outbound und Immobilien auszubauen.

Simon & Focken wurde in 2013 als integraler Bestandteil der Invitel Unternehmensgruppe am Markt wahrgenommen. Die neue Größe und die professionellen Strukturen der gesamten Unternehmensgruppe eröffneten – besonders im Rahmen von EU-Ausschreibungen – eine Vielzahl zusätzlicher Auftragschancen.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass unsere Bestandsauftraggeber dem Wachstum unserer Unternehmensgruppe so positiv gegenüber standen und ihr Vertrauen damit einer der wenigen noch verbliebenen inhabergeführten mittelständischen Gesellschaften, der Invitel Unternehmensgruppe geschenkt haben.

Wir werden alles dafür geben, diesem Vertrauen gerecht zu werden.

Es gäbe sicher sehr viel mehr zu berichten – ein Jahr Invitel Unternehmensgruppe könnte Bücher füllen. Die dargestellten Highlights geben einen kleinen Einblick darüber, wie aufregend die Geschehnisse in unserer Unternehmensgruppe sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 2013 ein recht erfolgreiches Jahr für die Invitel Unternehmensgruppe war. Wir hoffen auf ein spannendes neues und mindestens ebenso erfolgreiches Jahr 2014 und freuen uns, wenn Sie unserem Unternehmensblog, unseren Facebook Fanpages (Invitel, Simon & Focken, Invitel Unternehmensgruppe) unserem  Twitteraccounts (Invitel, Simon & Focken) und unserer XING-Repräsentanzen (Invitel, Simon & Focken) folgen würden.

 

© MK-Photo – Fotolia.com

 

Simon&Focken eröffnet neue Gesellschaft in Halle

Auch 2014 wird sich die Simon & Focken als wichtige Säule der Invitel Unternehmensgruppe dynamisch weiterentwickeln. Nach dem erfolgreichen Wachstum im Jahr 2013 – es wurden 500 neue Arbeitsplätze geschaffen – sind auch für das Jahr 2014 die Weichen für weitere 500 Arbeitsplätze gestellt.

Simon & Focken wächst in Halle

Unsere zufriedenen Auftraggeber haben uns eine weitere Ausweitung unserer zu bearbeitenden Mengen zugesagt. Zum 01.03.2014 werden wir in Halle mit unserem technischen Kundenservice für einen großen deutschen Telekommunikationsanbieter beginnen. Vorher wird umgebaut, ausgebaut, eingerichtet und ausgebildet. Die Gesellschaft „Simon & Focken Halle GmbH“ wurde bereits als Tochtergesellschaft in der Invitel Unternehmensgruppe gegründet.

Die Invitel Unternehmensgruppe besteht damit aus der Invitel GmbH als Muttergesellschaft, 7 Invitel-Gesellschaften, mit der neuen Gesellschaft in Halle und mit unserer neu gegründeten Simon & Focken S.L., Canarias aus drei Simon & Focken-Gesellschaften.

Simon & Focken: ein fester Bestandteil der Invitel Unternehmensgruppe

Seit 2012 ist der Servicedienstleister Simon & Focken fester Bestandteil der Invitel Unternehmensgruppe. Invitel ergänzte damit ihr Unternehmensportfolio um ein starkes Unternehmen, das bereits seit 19 Jahren eine starke Marktposition behauptet. Mit der Übernahme von Simon & Focken durch unseren Gesellschafter Burkhard Rieck, deckt die Invitel Unternehmensgruppe unterschiedliche Branchenschwerpunkte auf höchstem Niveau ab.

Die Invitel Unternehmensgruppe zählt mit über 1.600 Mitarbeitern zu einem der größten mittelständischen und inhabergeführten Kommunikationsdienstleister in Deutschland. Für das Geschäftsjahr 2014 visiert die Invitel Unternehmensgruppe einen Umsatz von 43 Mio. Euro an.

Der bisher in Braunschweig, Leipzig und Magdeburg ansässige Kommunikationsdienstleister Simon & Focken betreut ab März 2014 auch von Halle aus Projekte für einen der größten deutschen Telekommunikationsdienstleister.

Der neue Standort Halle

Der neue Standort Halle wurde auf Grunde der Nähe zu den Standorten Magdeburg und Leipzig der Simon & Focken gewählt. Durch die regionale Nähe kann während der Aufbauphase auf das Know-how sowie auf die Strukturen und Kapazitäten der bereits bestehenden Standorte zurück gegriffen werden.

Die Rekrutierungsphase der Mitarbeiter hat bereits begonnen. Die Ausbildung unserer neuen Mitarbeiter wird in Leipzig, in Magdeburg und möglichst bald in Halle, wenn die Voraussetzungen geschaffen sind, vorgenommen.

Die Invitel Unternehmensgruppe sieht für Simon & Focken – mit ihrem hohen Anspruch an eine überdurchschnittliche Servicequalität – am Standort Halle Voraussetzungen, geeignete Mitarbeiter zu finden und damit eine nachhaltig positive Unternehmensentwicklung zu gewährleisten.

Das in Halle am Rande des oberen Boulevards gelegenen Charlottencenter bietet die Räumlichkeiten für unser neues ServiceCenter. Auf zunächst 1200 m² werden anfänglich bis zu 200 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz finden. Die großzügig geschnittenen und hellen Büroräume werden mit modernster Kommunikationstechnik ausgestattet und werden sich durch eine überaus angenehme Arbeitsatmosphäre auszeichnen. Eine günstige Verkehrsanbindung ist durch die Nähe zum Hauptbahnhof gegeben, dem zentralen Knotenpunkt des gut ausgebauten Nahverkehrsnetzes in Halle. Mit einem kleinen Spaziergang erreicht man innerhalb von 10 Minuten die historische Altstadt von Halle.

Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia.com

 

 

Die Invitel Unternehmensgruppe weiterhin auf Wachstumskurs

Die Invitel Unternehmensgruppe, bestehend aus Invitel und Simon&Focken, verfügt über neun Service Center an acht Standorten mit ca. 1.600 Mitarbeitern. Durch die Integration von Simon & Focken (Telekommunikations-, Banken und Versicherungsbranche) in die Unternehmensgruppe Invitel (spezialisiert auf Energieversorgungsdienstleistungen) erweiterte die Unternehmensgruppe ihr Leistungsangebot insgesamt und positionierte sich am Markt neu.

Die Invitel Unternehmensgruppe plant weiteres Wachstum.

Mit zwei starken Marken verfolgen wir nun eine nachhaltige Wachstumsstrategie. Nach der Eröffnung und nach dem Aufbau von ca. 200 Mitarbeitern am Simon & Focken Standort in Magdeburg, folgt nun eine Erweiterung des Teams vor Ort um ca. 120 Mitarbeiter.

Auch bei Invitel in Magdeburg stehen die Zeichen auf Veränderung. Die Invitel Service Unit 06 und die Invitel Support Unit werden am 26. Oktober 2013 aus der 3.  in die 2. Etage ziehen. Auf 640m² entstehen ca. 80 neue Arbeitsplätze für den Kundenservice für Energieversorgungsunternehmen.

Mit ca. 400 Mitarbeitern innerhalb eines Jahres haben wir in Magdeburg ordentlich Gas gegeben.

Noch läuft nicht alles rund – bei einem schnellen Aufbau nicht verwunderlich – aber mit unseren tollen Mitarbeitern kommen wir täglich ein Stück weiter.

Neue Flächen in Leipzig

Eine weitere Veränderung wird es in Leipzig geben. Das Simon & Focken Outbound Team hat sich sehr gut am Standort platziert und nimmt richtig Fahrt auf. Im November 2013 werden auch hier neue Räumlichkeiten, aufgrund des starken Wachstums, bezogen. In der 3. Etage entstehen für Simon & Focken 130 neue Arbeitsplätze auf 1.000 hervorragenden Quadratmetern in der Katharinenstrasse mitten in der City. Hier arbeiten Inbound Energieversorgung Invitel und Outbound Simon & Focken eng zusammen. Einige Auftraggeber aus der Energieversorgung nutzen die neuen Möglichkeiten und bringen in Leipzig Inbound- und Outboundaktivitäten zusammen.

Die Unternehmensgruppe ist sehr gut im Markt unterwegs. Auch in dieser Konstellation, auch im Wachstum setzen wir auf unsere altbekannten Werte: Seriosität, Nachhaltigkeit, Auftraggeberorientierung und Qualität.

 

Bildquelle: © Kovalenko Inna – Fotolia.com

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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