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Mehr als nur Schulung – Ein Blick hinter die Kulissen des Trainings

sarah-balzerDer Trainingsbereich ist vermutlich jedem aus der Invitel Unternehmensgruppe ein Begriff, unsere Trainer kennt bestimmt jeder Mitarbeiter. Sie reisen von Standort zu Standort, bilden aus, schulen oder begleiten. Aber was genau steckt alles dahinter, damit das funktioniert?
Sarah Balzer, Auszubildende „Kauffrau für Büromanagement“, gibt uns heute einen Einblick in den Trainingsbereich und die Aufgaben die, neben Schulungen und Coachings, zum Alltag der Trainer gehören: Was alles organisiert und geplant werden muss, um neue Mitarbeiter erfolgreich zu schulen und was zusätzlich zu den zahlreichen Aufgaben eines Mitarbeiters im Trainingsbereich gehört.
Sarah geht mit uns Schritt für Schritt die Aufgaben durch.

Wir starten mit der Planung und Organisation der Schulungen.
Am Anfang steht die Bedarfsmeldung, also die Information aus den Projekten, wie viele neue Mitarbeiter benötigt und vermutlich bald eingestellt werden. Diese Meldung ist die Basis für unsere Quartalsplanung, anhand derer wir die einzelnen Schulungen an den verschiedenen Standorten planen.
Steht diese Planung, wird sie an alle wichtigen Schnittstellen verschickt. Dazu gehören die Rekrutierung, die Zentrale Planung und Steuerung sowie die Standort- und Projektleiter.
Die Rekrutierung informiert die Bewerber und die Standorte können die Schulungsleiter stellen. Schulungsleiter sind Mitarbeiter aus dem Betrieb, die ergänzend zu unseren Trainern eine Schulung übernehmen.
Bevor wir zum nächsten Schritt kommen, ist es erforderlich, sich mit den Standorten abzusprechen. Welche Schulung wird von welchem Schulungsleiter (auch Multiplikator genannt) übernommen? Wie sind die Schulungszeiten? Wo findet die Schulung statt?  Wer führt den Kennenlerntag durch? Der Kennenlerntag ist der wichtige erste Tag einer Schulung. Die Mitarbeiter lernen ihre Schulungsgruppe und ihren Teamleiter kennen, werden durch den Standort geführt und erhalten die Datenschutz- und Arbeitsschutzunterweisung. Der Austausch mit den Standortleitern und deren Assistenten ist also enorm wichtig für uns. Bei Projekten, die neu sind oder nicht regelmäßig geschult werden, benötigen wir einen genauen Ablaufplan, in dem die einzelnen Schulungsinhalte aufgeführt sind. Dieser Ablaufplan und die oben genannten Informationen vom Standort sind die Grundlage für die Erstellung des Schulungsplanes für den einzelnen Mitarbeiter.

Der Schulungsplan markiert den Übergang zum nächsten Schritt. Er wird vor dem Start der Schulung erstellt und dem neuen Mitarbeiter am Kennenlerntag ausgehändigt. Dieser Schulungsplan wird spätestens einen Tag vor Start zusammen mit der Teilnehmerliste an den jeweiligen Standort, an die Planung und Steuerung und an den Schulungsleiter verschickt. Bis spätestens dahin sollten wir auch eine Anforderung für die Lerneinheiten in der ILSE erhalten haben. Die ILSE ist unsere Interaktive Lern- und Schulungseinheit, unser sogenannter „virtueller Trainerkollege“. Dort gibt es eine Vielzahl an E-Learning-Einheiten und Online Trainings, die für unsere Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Die Anforderung muss vom Standort- oder Projektleiter gestellt werden. Wir benötigen sie, um in der ILSE eine neue Zielgruppe anzulegen und dem Schulungsleiter und den Teilnehmern die angeforderten Lerneinheiten zuzuweisen.

Wird die Schulung durch einen unserer Trainer durchgeführt, buchen wir das Hotel, die Fahrkarten oder ein Poolfahrzeug – womit wir beim nächsten Schritt sind. Wir versuchen für unsere derzeit 13 Trainer das Reisen so angenehm wie möglich zu gestalten. Der eine fährt lieber mit dem Auto, der andere reist lieber mit der Bahn. Wir müssen dennoch auf die Wirtschaftlichkeit achten und können nicht immer alle Wünsche erfüllen.
Während der Schulung schicken uns die Schulungsleiter die täglichen Schulungszeiten. Da die Schulungszeiten zur Arbeitszeit der neuen Mitarbeiter zählen, kontrollieren wir diese. Es ist darauf zu achten, dass die Teilnehmer während der Schulungszeit keine unnötigen Minusstunden aufbauen.

Kommen wir zum nächsten und letzten Schritt, der Nachbereitung.
In jeder Schulung werden Teilnehmerlisten und Seminarbewertungen ausgefüllt. Diese Unterlagen werden uns im Anschluss zur Verfügung gestellt. Wir erfassen anhand dieser Listen die Schulungsteilnehmer in unserer Schulungsdatenbank. Dieses Vorgehen dient dem Abgleich gemeldete Teilnehmer vs. neu geschulte Mitarbeiter im Projekt im Anschluss an die Schulungsphase. Wir scannen die Unterlagen ein und legen sie auch in Papierform entsprechend ab. Dieser Schritt dient der reinen Dokumentation. Die Seminarbewertungen werden auf Unstimmigkeiten kontrolliert. Zur Nachbereitung gehört auch die Erstellung einer Teilnahmebestätigung, die der Mitarbeiter erhält.
Da alle Mitarbeiter bestimmte Lerneinheiten (z.B. Datenschutz oder Kommunikation Grundmodule) während der Schulung absolvieren sollten, ziehen wir nach jeder Schulung eine Auswertung aus der ILSE. Anhand dieser können wir sehen, welche Lerneinheiten wirklich absolviert wurden. Auf Anforderung der Führungskräfte stellen wir ihnen die Auswertungen zur Verfügung.

Dies sind grundlegende administrative Aufgaben, die hinter der Planung und Organisation von Schulungen stecken. Hinter dem Trainingsbereich allgemein steckt aber noch einiges mehr:

  • Wir planen neben den Schulungen für Mitarbeiter auch die Ausbildung der Führungskräfte und PowerUser/fachlichen Ansprechpartner (FAP). Wir organisieren die Termine nach den Ausbildungskonzepten. Viele Listen, eine beachtliche Übersicht über Teilnehmer, Termine und Themen in einer umfangreichen Datenbank gehören zu unserem täglichen Doing.
  • Bei Ausbildungen, die im Anschluss eine Prüfung beinhalten, erstellen wir ein Zertifikat.
  • Wir terminieren und organisieren Begleitungen der Power User/FAP oder Teamleiter durch unsere Trainer.
  • Wir legen Anforderungen von Lerneinheiten für Bestandsmitarbeiter oder Webinaren in der ILSE an.
  • Wir versorgen die Trainer mit Schulungsmaterialien.
  • Wir sind Ansprechpartner, wenn es darum geht Präsentationen, Schulungsunterlagen, Ausbildungskonzepte usw. zu erstellen oder „aufzuhübschen“.
  • Finden Termine wie Besprechungen oder Ausbildungsmodule bei uns in Helmstedt statt, sind wir für die Bewirtung zuständig.
  • Wir kontrollieren die Reisekosten aller Trainer, erfassen Krankmeldungen, melden unsere Trainer zu Weiterbildungen oder Trainer Checks an
  • und vieles mehr…

Als Assistenzen des Trainingsbereiches sind wir Organisationstalente, die immer flexibel auf Änderungen oder Herausforderungen reagieren.
Dazu  haben wir immer ein offenes Ohr für unsere Trainer und versuchen sie mit unserer Arbeit so gut es geht zu unterstützen. Wir sind die kleine „Trainerfamilie“.
Wir sind manchmal Wochen oder Monate lang Kilometer weit von ein andere entfernt. Wir haben täglich Kontakt und freuen uns auf jedes Wiedersehen.

Wir hoffen der Blick hinter die Kulissen ist uns gelungen und es ist deutlich geworden, dass zum Trainingsbereich mehr gehört, als die reine Vermittlung von Wissen. In unserem Bereich wird es nie langweilig. Es gibt immer wieder Änderungen und neue Projekte, die neue Aufgaben mit sich bringen. Anders kennen wir es nicht und anders würden wir es uns auch nicht wünschen!

 

Training: Aktuelles. Neues. Spannendes.

Oliver FührmannEin kleiner Einblick von Trainer Oliver Führmann in das, was ist, das, was bleibt, das, was kommt – im Bereich Training: Könntest du, kannst du? Oftmals beginnt eine Handlung mit einer Frage. So auch in diesem Fall. Ob ich einen Blogbeitrag schreiben kann. Kann ich, mach ich. Zum Fragen beantworten bin ich schließlich da. Zuhören. Antworten. Und wieder von vorn. Lieber zwei Fragen zu viel, als eine zu wenig – und dumme Fragen gibt’s schon gar nicht. Das sage ich immer gern. Ich stelle aber auch selbst unheimlich gerne Fragen, bin neugierig. Auf Menschen. Prozesse. Strukturen. Erlebnisse und Ergebnisse.

Ich bin Trainer. Als solcher bin auch ich Teil eines Teams und wenn ich über mich schreibe, so schreibe ich indirekt als auch direkt auch über mein Team. Wir sind achtzehn. Achtzehn unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Aufgaben. Eine Bereichsleitung, eine Assistentin und eine Auszubildende, dazu fünfzehn Trainer mit unterschiedlichen Qualifikationen, Skills, Lebensentwürfen und Hintergründen. Wir sehen uns als Team nicht oft und meistens aus ganz menschlichen oder organisatorischen Gründen auch dann nicht vollständig bei Teambesprechungen oder Teamabenden, die wir ungefähr viertel- bis halbjährlich einberufen. Ganz grob gesagt bewegen sich acht von uns als Servicetrainer in den unterschiedlichen Projekten der Unternehmensgruppe, dazu kommen sieben Kommunikationstrainer; drei davon sind als Sales- und Vertriebstrainer im Einsatz, zwei bewegen sich in Rhetorikschulungen und in der Ausbildung fachlicher Ansprechpartner und Poweruser, sowie zwei von uns arbeiten mit den Führungskräften. Einer davon bin ich.

Was sind meine Aufgaben? Als interner Dienstleister und Partner bin ich primär in den Schwerpunkten Kommunikation und Verhalten tätig, dazu vertrete ich die Bereichsleitung. Ich schule Projektleiter, Teamleiter und Nachwuchsführungskräfte in den jeweiligen Ausbildungssträngen. Dazu gehören Auswahlverfahren vorab, sowie Prüfungen und Feedbacks am Ende der Ausbildung, als auch die Begleitung im Tagesgeschäft. Soweit so gut. Hinzu kommen Konzeption, Vor- und Nachbereitung, oftmals ist die Zeit knapp bemessen, denn wir Trainer reisen. Von Standort zu Standort. Die Servicetrainer bleiben dafür in der Regel für ein, zwei Wochen an einem Standort, je nach Dauer der Schulung. In meinem Fall kommt es durchaus vor, dass ich an vier Standorten in fünf Tagen gewesen bin; es sei denn, ich bin Teil einer speziellen Maßnahme, dann bleibe auch ich länger. Man lernt dabei unheimlich viele Menschen kennen, mit unterschiedlichen Historien und Wegen, und viel über sich selbst. Die Welt in der Unternehmensgruppe ist bunt. Manchmal, je nach Auftrag, ist es wie auf einem Gewürzbasar, mit unterschiedlichen Düften, Absichten und Wirkungen. Manchmal geht es gleich robust runter in den Maschinenraum, mit hochgekrempelten Hemdsärmeln, Öl und Schweiß. Eines ist es immer – spannend.

Womit beschäftigen wir uns aktuell konzeptionell? Im September vergangenen Jahres wurde die zusätzliche Hauptstrategie Sales ausgerufen. Dieses Thema beschäftigt uns als Trainingsbereich seitdem rund um die Uhr in der Ergänzung und Erweiterung bestehender Schulungen, Workshops, Coachings und Begleitungen, sowohl von Mitarbeitern als auch Führungskräften, sowie der Konzeption neuer Inhalte. Warum? Der Markt befindet sich im Wandel, Sales wird immer wichtiger. Zum einen ist es notwendig, am Markt zu überleben, zum anderen ist es unser Bestreben, unsere Mitarbeiter und Kollegen darin zu unterstützen, immer erfolgreicher zu werden. Ein ganz wichtiger Beleg für die neue Ausrichtung und ihre Wertigkeit, ist die gerade erfolgte Ausgliederung der Outboundabteilungen in die Gründung eines eigenständigen Unternehmens, der dritten Marke der Unternehmensgruppe, der SALESkultur.

Auch und insbesondere in diesem Kontext, Sales, konzeptionieren wir aktuell Inhalte für das Thema eLearning. Was darf ich mir unter diesem Begriff vorstellen? Es wurde eine Online-Plattform eingekauft die künftig zur Verfügung gestellt wird. Hierüber sind in Zukunft eLearning-Module abrufbar, also audiovisuelle Dateien zu unterschiedlichen Schulungsinhalten des gesamten Trainingsbereichs. Dazu kommen drei virtuelle Schulungsräume über die parallel sogenannte Webinare, also Online-Seminare, gehalten werden können mit bis zu 100 Teilnehmern pro Schulungsraum. Hinsichtlich Kapazitäten, Abdeckung und Erreichbarkeit, als auch organisatorisch ein ganz neues Level für unser Team als auch für die gesamte Unternehmensgruppe. Hierzu gibt es noch einiges vorzubereiten und vorzuproduzieren, bevor es dann sicht- und greifbar wird. Auch der Bereich Training befindet sich somit im Wandel. Erstschulungen werden künftig weiterhin als Präsenzveranstaltungen durchgeführt. Weiter(führend)e Inhalte wie Aufbauschulungen, Intensivschulungen oder auch der Fach- und Führungskräftetrainings, werden zu Teilen und verstärkt auf die neue Lernplattform verschoben. Trainer werden zu Autoren. Ob wir das können? Wir können. Es bleibt spannend.

 

Sales-Orientierung – Ein Wegweiser in die Zukunft

Die Welt der Service-Dienstleister befindet sich seit einiger Zeit im Wandel. Mit dem Anbruch des digitalen Zeitalters ergeben sich auch für die Dienstleistungsbranche neue Herausforderungen und Themenschwerpunkte, während andere Kernkompetenzen immer weniger gefragt sind. Insbesondere der klassische Call ist betroffen und verliert an Bedeutung. Kunden greifen verstärkt auf Self-Service-Lösungen und Social-Media-Alternativen zurück. Der Call als reine Beratungsdienstleistung ist daher gegenüber der digitalen Konkurrenz allein nicht mehr überlebensfähig. Die Branche strebt nach Lösungskonzepten, den Call als solchen zu reanimieren und ihm seine Bedeutung zurückzugeben. Unsere neue Herangehensweise ist es nun, den Sales-Anteil während des Gespräches zu erhöhen, denn wenngleich Self-Services unter Umständen preisgünstiger für Auftraggeber sein können, generieren diese jedoch keinen Absatz. War es früher in den meisten Fällen nur eine Art Zubrot zur eigentlichen Arbeit, der Beratung, rückt das Thema Sales jetzt immer stärker in den Fokus und wird für uns ein fester Bestandteil des täglichen Geschäfts. Jeder Kontakt muss künftig als Sales-Kontakt erschlossen, jeder Anruf auch für Absatz zum Vorteil des Kunden genutzt werden. Dieser Entwicklung müssen wir uns stellen und unsere Mitarbeiter vertrieblich ausbilden.

Die Geschäftsführung hat dTraining bei Marc Galaliesen Trend frühzeitig erkannt und das Thema Sales zu einer neuen Hauptstrategie der Unternehmensgruppe erhoben. Ziel ist es, in diesem Bereich in spätestens drei Jahren gegenüber unseren Wettbewerbern Benchmarkführer zu werden und uns als Marktführer im Bereich Sales zu positionieren. Drei Jahre sind nicht viel Zeit, um die unternehmerische Ausrichtung neu einzustellen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen mit einem der besten Verkaufstrainer Europas zusammenzuarbeiten, Herrn Marc M. Galal. Für die verbleibenden acht Wochen des Jahres hat die Invitel Unternehmensgruppe drei Termine für Vertriebsschulungen organisiert. Dazu sind alle Führungskräfte, Projektleiter und Teamleiter, unsere Trainer und Sales-Inbound-Manager eingeladen. In einem dreitägigen Workshop wird Herr Galal den Teilnehmern die Grundsätze der Verkaufsrhetorik und die Macht der Überzeugung näher bringen. Neben den verschiedenen Überzeugungstechniken soll dabei auch die Motivation der Anwesenden für den Verkauf geweckt werden, sodass eine Vertriebsbegeisterung entzündet werden kann.

Die Idee und klare Zielsetzung ist es, dass die genannten Teilnehmergruppen im Anschluss an diese Veranstaltung ihr Wissen ins Team tragen. So versuchen wir auf lange Sicht alle Mitarbeiter zu Sales-Experten zu entwickeln, um unserer Zielsetzung einen Schritt näher zu kommen. Parallel dazu nehmen zwei Trainer an einem intensiveren 21-tägigen Trainingslager zum Erlernen der überzeugendsten Verkaufsstrategien teil. Auch der Trainingsbereich stellt sich damit für die Zukunft auf. Interne Schulungen werden künftig auch stets Sales-Bestandteile aufweisen. Jeder Mitarbeiter muss dabei nicht nur wissen, wie er etwas verkaufen kann, sondern auch das Selbstvertrauen besitzen, dies tatsächlich auch zu tun. Beide Aspekte sollen in unseren Schulungen gelehrt werden, um für Neueinsteigern eine optimale Arbeitsgrundlage zu schaffen.

Ein weiterer Baustein für eine bessere Sales-Orientierung besteht in der Einführung einer interaktiven Lernsoftware. Diese soll künftig von jedem Mitarbeiter zum Auffrischen seiner Skills genutzt werden können. Aber nicht nur Fachwissen soll auf dieser Plattform regelmäßig abgefragt werden, insbesondere die sogenannten Soft Skills müssen konstant trainiert werden. Dazu gehört auch das Training für den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen am Telefon. Mittels Bildern, Ton- und Textabschnitten können unsere Mitarbeiter künftig spielerisch lernen, wie sie das Thema Sales am besten beim Kunden ansprechen und mit Einwänden erfolgreich umgehen können. Sie lernen den unentschlossenen Kunden vom nicht interessierten Kunden zu unterscheiden und entwickeln ein Gefühl für die Bedürfnisse des Gesprächspartners.

All diese Maßnahmen werden bei uns in den kommenden Wochen und Monaten umgesetzt. Weitere Schritte werden folgen, um die Marktführerschaft im Bereich Sales in drei Jahren übernehmen zu können. Wir als Invitel Unternehmensgruppe arbeiten intensiv zusammen, um den klassischen Call nicht zu Grabe tragen zu müssen und richten uns sales-orientiert aus – damit ebnen wir schon heute unseren Weg in die digitalisierte Welt von morgen.

/ Anne Krüger, Assistentin des geschäftsführenden Gesellschafters

 

„Mut, Spaß, Verkauf“ – Unsere Verkaufstrainer

 

… oder wie aus Leidenschaft Erfolg entsteht.

Ein kleiner Einblick von Alina Rasche, Trainerin bei der Invitel Unternehmensgruppe:

MUT gehört dazu, den Kunden von den Leistungen und Vorteilen zu überzeugen und den für ihn eigenen Nutzen des Produktes herauszustellen, ihn zu begeistern, um dann die Abschlussfrage zu stellen.

SPAß in der alltäglichen Arbeit zu haben, den Erfolg zu feiern, gemeinsam mit dem Team die Ziele zu erreichen. Ein Verkaufsgespräch soll Freude bereiten, denn genau das merkt mein Kunde.

VERKAUF bedeutet, mit Ausdauer und guter Taktik zum Erfolg zu kommen.       

alina rasche

Diese drei Schlagworte ziehen sich wie ein roter Faden durch jedes unserer Verkaufstrainings hindurch. Ob in den Basisschulungen, in denen wir neuen Kollegen die Grundkenntnisse des Verkaufsgespräches vermitteln, in den Sequenzschulungen, in denen wir auf verschiedene Gesprächstechniken intensiv eingehen, in unseren Aufbauschulungen, in denen wir neue Impulse geben und zusammen mit den Teilnehmern praxiserprobte Gesprächstechniken analysieren und weiterentwickeln oder auch in unseren Produktschulungen, mit diesem „Mantra“ und einem lauten Schlachtruf verlassen unsere Trainer und Teilnehmer jede Schulung: MUT, SPAß und VERKAUF!

Oberste Prämisse aller Kommunikationstrainings ist die dauerhafte Umsetzung in die Praxis. Und wie erreichen unsere Verkaufstrainer Alina Rasche, Christoph Schröder und Thomas Müller genau diesen Effekt? Durch methodische und didaktisch gut durchdachte Trainingseinheiten, in denen sie individuell auf die Teilnehmer eingehen, sie im wahrsten Sinne des Wortes zum Verkäufer „anzünden“, das Spirit des Verkaufens am Telefon versprühen, durch Rollenspiele üben, durch Gruppenarbeiten den Teamgeist fördern und ihnen durch die motivierende Vermittlung von Strategien und Techniken die Sicherheit einer professionellen Gesprächsführung vermitteln.

Unsere Mitarbeiter im Outbound erhalten von ihren Teamleitern regelmäßig ein fachliches sowie rhetorisches Coaching. Als weitere unterstützende und zielführende Maßnahme ist ein Coaching durch unsere Trainer, die im ständigen Austausch mit den Teamleitern und Projektleitern stehen. So wird jeder Mitarbeiter in seiner Kommunikationskompetenz individuell weiterentwickelt. Die Förderung und Forderung unserer Mitarbeiter stehen dabei klar im Vordergrund.  

Gerade bei neuen Kollegen ist es wichtig, dass die Mitarbeiter intensiv betreut werden, Lob und Anerkennung erfahren, ihnen die Sicherheit gegeben wird, nicht allein zu sein. Oftmals genügen motivierende Worte des Trainers, ein Schulterklopfen, ein Lächeln, um ein „Ich-bin-für-dich-da-Gefühl“ zu vermitteln.

Aber was macht einen guten Trainer und einen guten Verkäufer aus? Um nur einige Gemeinsamkeit aufzuzeigen: die innere Haltung und Einstellung zu ihren Aufgaben ist positiv, sie haben Spaß an ihrer Tätigkeiten, sind empathisch, kreativ, kontaktfreudig, kommunikationsstark, lieben Herausforderungen, haben Spaß am aktiven Verkauf, sind in der Lage zu erkennen, dass sie Erfolg und Misserfolg ihrer Arbeit beeinflussen kann und können sich und andere motivieren.

Jeder Tag ist neu, kein Tag ist wie der andere – für unsere Mitarbeiter am Telefon und unsere Trainer, die ihren Job lieben, leben und mit Leidenschaft ausführen und Freude daran haben, anderen Menschen ganz viel zu geben!

 

Der Trainer – Wissensmultiplikator, Mentor, Mediator

Mit dem Wandel des 21. Jahrhunderts und dem Sprung in das Multimediazeitalter gehen viele Anpassungen von Stellenbeschreibungen und Tätigkeitsfeldern einher. Ein Wandel, der auch in der Call Center Branche und in der Invitel Unternehmensgruppe nicht zu stoppen ist. Der Trainer mit Overhead-Folien und einem hundertseitigen Skript, welches stupide abgearbeitet wird, ist kaum noch zu finden. Im Gegenteil: der moderne Trainer ist Multiplikator des Unternehmensleitbildes. Er stellt das Unternehmensleitbild mit „KOMMUNIKATION VON MENSCH ZU MENSCH“ und der Unternehmensethik in Bezug auf Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit dar. Er repräsentiert die Unternehmensgruppe sowohl nach außen für externe Auftraggeber als auch unternehmensintern bei Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter. Hierbei stellt sich jeder Trainer den verschiedensten Anforderungen der Auftraggeber. Ob es nun auf Invitel Seiten der Bereich der deutschen Energieversorger ist oder auf Seiten von Simon&Focken die Telekommunikationsbranche, Banken, Versicherungen und Handel ist, der Trainer bleibt das Leitbild und die Speerspitze der gesamten Unternehmensgruppe.

Sinn für Empathie

Neben persönlicher Fach- und Methodenkompetenz müssen Trainer ein hohes Maß an sozialer Kompetenz mitbringen und sich flexibel den jeweiligen Anforderungen und Teilnehmern anpassen. Verschiedene Standorte in den unterschiedlichsten Regionen und Städten lassen auch die unterschiedlichsten Mentalitäten aufkommen. Die Trainer sind nicht mehr nur national, sondern auch international für die Unternehmensgruppe unterwegs. Sei es nun Braunschweig, Leipzig, Magdeburg oder Gran Canaria, jeder Mitarbeiter wird individuell betrachtet und der Trainer stellt sich auf den Menschen hinter dem Mitarbeiter ein.

Interne Trainer und Trainingsabteilungen haben den Fokus auf das Alltagsgeschäft und die Schulung der eigenen Mitarbeiter. Die Trainer sind keine Einzelkämpfer, sondern sehen sich als Bezugsperson und vollwertiges Teammitglied. Ziel ist es, Vertrauen zu schaffen, die persönliche Autorität zu festigen und die jeweiligen Teams und Teilnehmer zu den geforderten Ergebnissen zu leiten, gemeinsam Erfolge zu feiern und Unterstützung zu geben.  Dabei hat Teamwork eine hohe Priorität: Die Unternehmensgruppe als modernes Unternehmen ist bestrebt, Mitarbeiter zu Selbstvertrauen und Eigeninitiative zu motivieren. Der Mitarbeiter soll sich nicht nur selbst weiterentwickeln, er soll gemeinsam mit dem Unternehmen ein Teil zum Ganzen beitragen können.

Aufgabe des Trainers ist es häufig, die bisherigen Herangehensweisen der Teilnehmer zu identifizieren, sie zu neuen Sichtweisen zu ermutigen und individuelle Potentiale zu fördern. Hierbei wird immer auf ein höchstes Maß an Qualität in der Bearbeitung für alle Auftraggeber der Unternehmensgruppe geachtet. Für ein erfolgreiches Training muss der Trainer bereits in den ersten Minuten in der Lage sein, die Stärken und Schwächen der teilnehmenden Mitarbeiter und Teams zu analysieren.

Diese Identifikation erleichtert das weitere Vorgehen. Ziel ist es immer, die persönliche und fachliche Weiterentwicklung aller Mitarbeiter zu fördern, Ziele festzulegen und diese gemeinsam zu erreichen. Der Trainer gibt als Dozent einen inhaltlichen Einstieg, leitet als Mediator den gruppendynamischen Prozess und bringt als Mentor das Team zum definierten Ziel. Dies geschieht auf menschliche und auch auf lustige Art und Weise. Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, Spaß bei der Arbeit und beim Lernen hat, der wird auch Erfolg haben.

Brainstorming, Ideenaustausch und die gemeinsame Beratung stärken sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen, zeigen erlernte Fähigkeiten auf und ermöglichen eine stetige Weiterentwicklung jedes Einzelnen. Die Trainer und Trainingsabteilungen erkennen dabei Potentiale, arbeiten vorzeitig zielgerichtet neue Themen aus und verbreiten entsprechende Erkenntnisse in der gesamten Unternehmensgruppe. Besonders in personenbezogenen Schulungen sind realistische Bedingungen entscheidend: Können Teilnehmer Parallelen zum täglichen Arbeitsablauf erkennen, findet eine gemeinschaftliche (Weiter-)Entwicklung auf Augenhöhe statt. Mit Mut zu Neuem werden Herausforderungen offen angegangen, Alternativen identifiziert und Lösungen im Team entwickelt.

Ist ein Trainer für externe Auftraggeber tätig, sind sowohl Fingerspitzengefühl als auch ein konsequentes Auftreten notwendig. Mit Ansprechpartnern auf verschiedensten hierarchischen Unternehmensebenen stehen hier die eigenen Kommunikationsfähigkeiten im Vordergrund. In externen Trainings geht es darum, den Wünschen und Vorstellungen unserer Auftraggeber zu entsprechen und gemeinsam sowohl den Teilnehmer als auch das Unternehmen zu stärken.

Ob unternehmensintern oder -extern, es gibt stets eine Konstante: Der Trainer – als Wissensmultiplikator, Mentor und Mediator.

 

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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Communica

Seit 2002 arbeitet Invitel mit Herrn Broemel und seinem Team zusammen. Wir erfahren hier seit über 10 Jahren Unterstützung bei Trainings & Coachings für Agenten, bei der Führungskräfteentwicklung und der Ausbildung und Weiterentwicklung unseres Trainerteams. Diese wichtige und sehr geschätzte Zusammenarbeit hat sich bis in die zweite Säule der Invitel Unternehmensgrupe, Simon&Focken, ausgeweitet. Auch hier arbeiten wir mit dem Communica Team eng zusammen, um unsere Mitarbeiter bestmöglich ausgebildet zu wissen. 

Auch unser Gesellschafter Herr Rieck ist ein großer Befürworter und Unterstützer dieser Zusammenarbeit:

„Sowohl in der Führungskräfteentwicklung als auch im Training der Agenten haben wir Herrn Broemel als integren Trainer zu schätzen gelernt, der mit Einfühlungsvermögen für Personen und Situationen unsere Mitarbeiter dauerhaft nach vorn gebracht hat. Treffend in der Analyse, mit individueller Vorgehensweise ist Herr Broemel ein Gewinn für unser Unternehmen.“ Burkhard Rieck, Gesellschafter Invitel Unternehmensgruppe.

Im Interview mit Herrn Andreas Broemel erfahren Sie was sich hinter Communica und der spannenden Zusammenarbeit verbirgt.  

Interview mit Andreas Broemel

 

  1.  Herr Broemel, erzählen Sie uns doch bitte erst einmal was sich hinter Communica verbirgt?

Gerne. Wir bei Communica sind ein Team von insgesamt 10 Trainern und sind eine wertvolle und inspirierende Mischung aus Psychologen, Soziologen und Wirtschaftswissenschaftlern. Jeder von uns hat vor seinem Trainerleben mehrjährige Praxiserfahrung in unterschiedlichen Positionen gesammelt; wir halten das für sehr wichtig, denn uns liegt bei allem, was wir für unsere Kunden tun, die Praxisnähe sehr am Herzen. Die Teilnehmer sollen das, was sie bei uns lernen, schnell und direkt bei ihrer Arbeit anwenden können.

Die Communica Kunden kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen wie z.B. dem Tourismus, der Energieversorgung, der Versicherungsbranche und natürlich der Call Center Industrie – hier ist die Brücke zur Invitel Unternehmensgruppe mit den beiden Firmen Invitel sowie Simon & Focken.

 

  1.  Wie genau kann sich der Leser die Zusammenarbeit von Invitel bzw. Simon&Focken mit Communica vorstellen. Wo genau unterstützen Sie? Es wird ja auf verschiedenen Ebenen unterstützt.

In 2013 und auch in 2014 unterstützen wir vornehmlich Ihre Projektleiter, Ihre Teamleiter und Ihr Trainerteam.

Gemeinsam mit Herrn Rieck (Gesellschafter Invitel Unternehmensgruppe) und Frau Redlin (Leiterin Trainingsabteilung (Invitel Unternehmesngruppe) sowie weiteren Entscheidern der Invitel Unternehmensgruppe planen wir alle Trainings und Coachings sehr sorgfältig, damit unsere Angebote sich gut in alles einfügen können, was Sie selbst und intern an Trainingsmaßnahmen abdecken. So passt der „Schlüssel ins Schloss“ und die Tür zu Ihrem Erfolg kann sich leicht öffnen.

Wir sind seit über 10 Jahren für Sie aktiv und genießen die partnerschaftliche, respektvolle und vor allen Dingen menschliche Zusammenarbeit mit Ihnen sehr. Als Rückmeldung meiner Trainer höre ich durchgängig, dass sie sehr gerne für Sie im Einsatz sind und neben der inhaltlichen, zielgerichteten Arbeitsweise auch viel Spaß haben – diese Mischung, bei der „Leistung und Lust“ quasi Zwillinge sind, mögen wir bei Communica sehr und genießen sie.

 

  1. Was verbirgt sich hinter dem Tailor Prinzip? Haben Sie dieses auch bei uns angewandt?

Ja, auch bei Invitel arbeiten wir durchgängig nach dem Tailor Prinzip.

Tailor heißt ja „Schneider“ und genauso wie ein Schneider Ihre Armlänge misst, wenn Sie sich eine Bluse oder ein Hemd schneidern lassen wollen, so messen wir vor jedem Training den Kompetenzstandort der Teilnehmer u.a. mit Vorab-Fragebögen und konzipieren danach das Training „maßgeschneidert“, damit alles gut passt!

Somit stellen wir sicher, dass Ihre Mitarbeiter die Inhalte des Trainings schnell und leicht im Alltag anwenden können.

 

  1. Für unserer hausinternen Trainer bieten Sie ja ‚Train-the-Trainer‘ an. Wie kann man sich das denn vorstellen?

Ihren Trainern kommt ja eine sehr wichtige Rolle zu, denn sie sind dafür verantwortlich, dass Ihre Mitarbeiter über das richtige Know-How verfügen, um professionell handeln zu können.

Damit sie ihre Trainings methodisch-didaktisch zielorientiert und interessant halten, unterstützen wir sie in Form von individuellen Trainerweiterbildungen.

Hierbei lernen Ihre Trainer, Trainingskonzepte mit gehirngerechtem Lernen zu erstellen und durchzuführen, erhalten Feedback zu ihrem eigenen Trainerverhalten und können sich so in ihrer Trainerpersönlichkeit und Professionalität weiterentwickeln.

 

Lieben Dank für das Interview Herr Broemel. Wir freuen uns schon auf die nächsten Trainingsrunden mit Ihnen und ihren Kollegen. 😉

Alle weiteren Informationen zu Communica finden Sie hier: Website Communica

 

Bildquelle: © pressmaster – Fotolia.com

 

Neues aus dem Bereich Training

Wenn die Trainer der Invitel GmbH das ganze Jahr in den Standorten der gesamten Unternehmensgruppe schulen und trainieren, dann kann es vorkommen, dass eine gemeinsame  Weihnachtsfeier erst Ende Januar des darauffolgenden Jahres stattfindet. Die Freude aller Kollegen war groß, sich in gemütlicher Atmosphäre an einen langen Tisch zu setzen und das erfolgreiche Jahr Revue passieren zu lassen. 

Bildquelle: Invitel GmbH

 

Das Trainingsteam in der Invitel Unternehmensgruppe 

 

Der Erfolg der Invitel Unternehmensgruppe sind motivierte und qualifizierte Mitarbeiter. Jeder unserer 19 Trainer ist Spezialist in seinem Fachbereich. Sie bilden unsere Mitarbeiter von Beginn an in den umfassenden Prozessen unserer Auftraggeber, der Energieversorgung, der Telekommunikation und anderen Branchen, innerhalb unserer Servicedienstleitungen im In- und Outbound aus.

„Kommunikation von Mensch zu Mensch“ und  professioneller Kundenservice – das erlernen unsere Mitarbeiter in den kreativen und praxisorientierten Ausbildungen unserer Kommunikationstrainer. Das Leistungsspektrum unserer Trainer umfasst des Weiteren die modular aufgebaute Ausbildung der Führungskräfte und der fachlichen Ansprechpartner, sowie des Coaching als Unterstützung in den täglichen Aufgaben.  

Eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe der Trainer, die den eigenen Anspruch auf höchste Qualität gern an unsere Mitarbeiter erfolgreich vermitteln.

Hier ein kleiner EInblick in die Outbound-Schulung!       

Bildquelle Headerbild: © aerogondo – Fotolia.com

 

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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