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Neue Simon & Focken Standorte in Bielefeld und Bremen

In den letzten 2 Jahren sind wir stark gewachsen. Dieses Wachstum betrifft vor allem den Bereich Telekommunikation. Diese Entwicklung zeigt uns, dass wir in der Vergangenheit Vieles richtig gemacht haben.

Neuer S&F Standort in Bremen

Wir arbeiten jeden Tag intensiv daran, besser zu werden und wir kommen in kleinen Schritten voran. Dies bemerken auch viele unserer Auftraggeber und haben sich entschlossen, auf Grund der Zuverlässigkeit, auf Grund der Flexibilität und auf Grund der Art der Zusammenarbeit, die Zusammenarbeit mit uns auszubauen!

Das ist ein großer Erfolg für uns. Wir haben deshalb in den letzten Wochen eine Standortanalyse betrieben, um weitere Standorte und Arbeitsmärkte für uns zu erschließen.

Die Wahl unseres nächsten Standorts ist auf die Stadt Bielefeld gefallen. In Bielefeld hat sowohl die Wirtschaftsförderung als auch die Arbeitsagentur einen hervorragenden kooperativen Eindruck hinterlassen, welcher sich in der täglichen Arbeit vor Ort nun unter Beweis stellt. Unter Hochdruck arbeiten wir daran,  im Januar 2015 an den Start zu gehen. 

Die Unternehmensgründung ist bereits in Arbeit sodass 2015 etwa 250 Köpfe für Simon & Focken Bielefeld GmbH tätig sein werden.Neuer Simon & Focken Standort in Bielefeld

Als weiteren Standort haben wir uns für die Stadt Bremen entschieden. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Beschäftigung von etwa 150 bis 200 Mitarbeitern.  Bis Mitte 2015 sollen diese die zentral in der Innenstadt gelegenen Räumlichkeiten der Simon&Focken Bremen GmbH  bezogen haben.

Die Herausforderung ist groß. Doch da wir zwischenzeitlich Erfahrung im zügigen Aufbau von Standorten haben, sind sie realisierbar.

Wir sind sehr stolz darauf, dass wir es geschafft haben, die Intensität der Zusammenarbeit mit verschiedenen Auftraggebern zu verstärken und auszubauen. Für diesen Aufbau brauchen wir sowohl Know-how-Träger aus der Bestandsmannschaft, die in den neuen Standorten mithelfen, unsere neuen Mitarbeiter auf Kurs zu bringen als auch neue Führungskräfte von außen.
Doch auch für Mitarbeiter soll der Aufbau eine Chance darstellen. Agenten, FAP`s, Teamleiter,  Projektleiter, PLA,  IT, QM – das alles sind Stellen, die in den nächsten Monaten zusätzlich entstehen werden. Ziel soll es sein, auch in den Bestandsmannschaften Administration aufzurüsten. Es bieten sich viele neue Chancen!

Seien Sie dabei und entwickeln Sie sich mit der Invitel Unternehmensgruppe.

Ich danke allen, die durch ihre Leistungen daran mitgewirkt haben, dass wir uns diesen Stellenwert erarbeiten konnten. Und ich wünsche mir, dass in Zukunft noch mehr unserer Mitarbeiter mithelfen, die Unternehmensgruppe stärker zu machen. Potenzial dafür ist gegeben.
Ich wünsche uns, dass wir den Aufbau der neuen Unternehmen, der neuen Standorte so meistern, wie wir es bei den letzten Standorten geschafft haben. Ich glaube fest daran, dass wir so gut sind, dass wir unseren Stellenwert für unsere Auftraggeber insgesamt weiter steigern werden.“

Burkhard Rieck

Gesellschafter der Invitel Unternehmensgruppe

06.11.2014

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Die Stadt Leipzig erobert die Invitel Unternehmensgruppe im Sturm

sfleipzigSchon Goethe lobte sich sein Leipzig. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die größte sächsische Stadt auch für die Invitel Unternehmensgruppe höchst interessant ist.

Seit 2006 agiert das Unternehmen mit seinem Standort in Leipzig erfolgreich auf dem Service Center-Markt. Ursprünglich lediglich für Vertriebsprojekte verantwortlich weitete sich mit den Jahren das Spektrum auf den Bereich der Energieversorgung aus, sodass sich 2008 die Service Unit 03 GmbH in Leipzig mit Serviceprojekten für Energieversorger firmierte.

Vom ursprünglichen Sitz in der Nikolaistraße vollzog sich dann 2009 der Umzug in die Katharinenstraße – ins Herz der sächsischen Metropole. 2012 fasste auch Simon & Focken, als zweite Marke der Unternehmensgruppe, mit seinem Outbound-Geschäft und seiner Spezialisierung auf den Telekommunikationsbereich in Leipzig Fuß und zog in die Katharinenstraße, während man bei Invitel den Belangen der Energieversorgung weiter ab Oktober 2014 in der Nordstraße nachging.

Leipzig als Ort, „wo man die ganze Welt im Kleinen sieht“

Die Schnittstelle Leipzig ist für die Invitel Unternehmensgruppe ein besonderer Standort und bildet sowohl für Simon & Focken als auch für Invitel eine wichtige Unternehmenssäule – nicht nur aufgrund ihrer hervorragenden Lage, sondern vor allem auch als Standort mit Potenzial, Historie, Kultur und dem besonderen Flair und Charme einer Studentenstadt.

Gerade im Telekommunikationsbereich sind wir stets auf der Suche nach gutem Mitarbeiter-Nachwuchs – und können in Leipzig mit unserer Zielgruppe der Studenten aus dem Vollen schöpfen. Nicht nur eine der ältesten Universitäten beherbergend ist Leipzig zudem historische Messestadt, historisches Zentrum des Buchdrucks und Verlagswesens und besitzt einen ausgezeichneten musikalischen Ruf, der durch den traditionsreichen Thomanerchor und das Orchester des Gewandhauses weitergetragen wird.

Da sowohl Invitel in der Nordstraße als auch Simon & Focken in der Katharinenstraße zum Innenstadtring gehören, bieten sich für unsere Mitarbeiter erleichterte Anbindungen und Möglichkeiten bezüglich des Arbeitsweges und der Freizeitgestaltung. Auf unserer ständigen Suche nach motivierten und zuverlässigen Agents für das Service Center in Leipzig erfahren wir indirekt auch Unterstützung vor allem durch den Ausbau des Bahnnetzes: Der City Tunnel erleichtert unseren Agenten, die aus Sachsen-Anhalt oder Thüringen kommen, den Arbeitsweg und macht diese Pulsader im Osten auch für künftige Mitarbeiter um einiges attraktiver. Wir freuen uns, sie für unsere Unternehmensgruppe und die Stadt Leipzig gewinnen zu können, ohne dass sie sich privat vollends verändern müssen.

Letztlich „bildet das Klein-Paris seine Leute“ eben nicht nur durch das berühmte Leipziger Allerlei, die köstliche Leipziger Lerche und die süffige Leipziger Gose, sondern ist auch ein beliebter und sehr guter Ausbildungs- und Arbeitsplatz.

 

Foto: © Marcel Schauer #43044026 – Fotolia.com

 

Vorstellung der ServiceUnit | 04 Lüneburg

Im Interview mit Susanne Karczewski, Projektleiterin der ServiceUnit | 04, erfahren wir spannende Dinge zum Standort und was sie als neue Projektleiterin alles mit der Unit erreichen möchte.

Interview:

Wann wurde die Unit gegründet? Erzähl kurz was über die Historie.

Der Gesellschaftsvertrag der ServiceUnit | 04 ist vom 01.04.2008, eingetragen in das Handelsregister wurde die Unit am 20.05.2008.

Start der 1. Schulungsgruppe für ein Projekt in der Energieversorgung war der 13.05.2008 und zwar in den Räumlichkeiten der DAA (Deutsche Angestellten Akademie), da die Umbaumaßnahmen im Häcklinger Weg 66 noch nicht abgeschlossen waren. Aus dieser Schulungsgruppe gingen innerhalb von einer Woche die ersten Führungs- und administrativen Kräfte hervor (Teamleiter, administrative Kraft für Personal, Rechnungswesen usw., eine IT Fachkraft, Kassenwart, PowerUser). Anfang Juni konnte dieses Projekt an dem jetzigen Standort live gehen. Es gab zu dieser Zeit ca. zwölf Mitarbeiter.

Am 15.07.2008 wurde die große Einweihungsfeier gefeiert. Darauf folgte schnell das nächste Projekt. Dabei handelte es sich um reine Backoffice Projekte, die bis Ende 2008 durch Telefonieprojekte (unterschiedliche Stadtwerke) und neue Mitarbeiter erweitert wurde.  Im Laufe der Jahre kamen dann immer wieder neue Projekte hinzu, alles Energieversorgungsunternehmen.

Heute nach einigen Höhen und Tiefen, einigen Wechseln in den Führungsreihen hat der Standort in Lüneburg ein festes Fundament von 40 Mitarbeitern und zehn Projekten.

 

Seit wann bist du für die Unit verantwortlich?

Ich bin seit dem 10.03.2014 als Projektleiterin in der ServiceUnit | 04 Lüneburg tätig. Ab Oktober 2013 war ich als Teamleiterin in Essen ServiceUnit | 05 beschäftigt. Ich freue mich über die neue Herausforderung und den gemeinsamen Weg zum Erfolg mit den Lüneburgern.

 

Welche Mission hast du in deiner Rolle als Projektleiter?

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein großes Lebensmotto habe: Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe. In der Vergangenheit gab es in Lüneburg viele unterschiedliche Gründe, jetzt bin ich hier und möchte den Weg nach vorne beschreiten. Auf diesen spannenden Weg will ich alle Mitarbeiter der SU 04 mitnehmen, um gemeinsam erfolgreich zu sein.

 

Was ist das Besondere an Lüneburg?

Zum einen sind wir der nördlichste Standort der Unternehmensgruppe mit dem entsprechenden Flair der norddeutschen Bevölkerung (Ehrlichkeit, Direktheit). Zum anderen haben wir uns durch Rückschläge nie unterkriegen lassen und haben unsere Motivation nie verloren.  Die SU 04 ist ein kleiner Standort mit vielen unterschiedlichen Projekten (unsere Herausforderung im Tagesgeschäft) und die einzige Unit, die alle vier EVU-Systeme bedient (SAP, Kvasy, Schleupen und Wilken). Die Mitarbeiter hier in Lüneburg zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität in den Projekten als auch in den Systemen aus, dieses ist für uns Tag für Tag sehr wichtig, damit wir die kleinen Projekte gut bedienen.

Lüneburg bietet neben seiner Altstadt und den vielen Sehenswürdigkeiten auch eine moderne Seite und diese spezielle Mischung macht diese Stadt so attraktiv. Hier herrscht ein stetiger Wandel, man geht mit der Zeit und hält nicht an der Vergangenheit  fest und genau das spiegelt sich in unserer Unit wieder. Man schaut nicht nach hinten, lernt trotzdem aus Erfahrungen und geht mit diesem Wissen in die Zukunft. Kein Rückschritt, kein Stillstand, sondern eine erfolgreiche Zukunft ist unser Wunsch und Wille.

 

Was war für dich ein großer/prägnanter Moment bei Invitel?

Da kann ich mich nicht auf einen Moment beschränken. Schwer beeindruckt war ich nach meinem Vorstellungsgespräch als Teamleiterin in Essen im Oktober 2013. Ich komme aus einem großen Servicecenter im Ruhrgebiet und in dem Moment als ich die Invitel Räumlichkeiten betrat, war ein anderes Klima zu spüren. Nein, es lag nicht an der Temperatur, sondern an dem Betriebsklima. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre war zu spüren. Nach dem Gespräch mit dem Projektleiter und dem Geschäftsführer war für mich eines klar: Ich wollte den Job! Die Invitel-Ethik passt wie maßgeschneidert zu meiner Lebenseinstellung und zu meinem Charakter. Ich war sehr glücklich als Teamleiter eingestellt zu werden.

Der zweite Moment war der Abschied aus Essen. Innerhalb eines halben Jahres sind die Mitarbeiter mir ans Herz gewachsen und entsprechend flossen am letzten Arbeitstag in Essen viele Tränen.

Aber jeder Abschied bedeutet eine neue Zukunft und diese liegt für mich in Lüneburg. Ein sehr emotionaler Augenblick war auch, als man mich gefragt hat, ob ich die Projektleitung in Lüneburg übernehmen möchte. Es folgten mehrere Gespräche mit Herrn Lorenzen und ein Gespräch mit Herrn Rieck und dann stand fest, Invitel möchte diesen Weg mit mir gehen.

Das sind die für mich großen Momente bei Invitel, aber auch viele kleine Momente prägen mich jeden Tag aufs Neue und ich möchte mich bei allen bedanken, die mir hilfreich zur Seite standen und stehen werden und bei den Mitarbeitern, die meine Arbeit erst möglich machen.

 

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Ich, nein alle Mitarbeiter in Lüneburg wünschen sich sehnlichst den Erfolg und die Möglichkeit, unter Beweis stellen zu können, was in unserer Unit geleistet werden kann. Wir benötigen hierfür ein organisiertes Wachstum mit einem neuen, großen Projekt, das uns den Umsatz und die Auslastung sichert. Somit könnten wir auch wesentlich besser unsere kleinen und geliebten Projekte zielgerecht aussteuern.

Ich möchte, dass die weniger erfolgreichen Zeiten in der Vergangenheit der ServiceUnit | 04 uns nicht am zukünftigen und langfristigen Erfolg hindern.

 

Was macht ein ServiceCenter von Invitel so besonders?

Die Menschen, die Auftraggeber, die Projekte und die Unternehmensführung. Nur im Zusammenspiel aller Faktoren funktioniert das System. Invitel bietet mit seiner Ethik eine Basis für den einzelnen Menschen, für die Teams und Standorte, die ein Arbeiten ohne gewaltigen Kennzahlendruck möglich machen. Das Motto „Fordern und Fördern“ macht einen Führungsstil möglich, der ohne Druck auszuüben doch in die richtige Richtung führt. Hier zählt der Mensch. Eine Kette ist nur so stark wie jedes einzelne Glied und das genau macht uns aus.

 

Was sagst du zu dem schlechten Ruf von Call Centern? / Was ist der meistgeglaubte Irrtum über Call Center?

Jeder kann da arbeiten! Das ist ein Irrglaube und leider noch sehr verbreitet und sehr hartnäckig. Die Leistung eines Callcenter-Agenten ist nicht in wenige Worte zu fassen. Ich möchte hier nur ein paar Kriterien für einen guten Callcenter Agenten benennen: Hohe Belastbarkeit, Flexibilität, enormes Fachwissen, gute Rhetorik und gute Rechtschreib-Kenntnisse, sehr gute PC-Kenntnisse, große Lernbereitschaft usw. Natürlich gibt es noch schwarze Schafe in dieser Branche, die sich nicht an gesetzliche Vorgaben halten oder die Mitarbeiter ausbeuten. Ein weiterer Grund ist die recht geringe Bezahlung der Mitarbeiter, die oftmals den Eindruck erweckt, als seien es geringwertigere Menschen, die in Service Centern arbeiten. Am Telefon sitzen qualifizierte Kräfte mit großem Fachwissen, die dem Kunden in ganz vielen unterschiedlichen Bereichen beraten können.

 

Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du bei Invitel einführen?

Ich kann mich da nur einem Wunsch bzw. einem Teil des Wunsches, den Bettina Müller-Klaar schon geäußert hat, anschließen. Ich möchte ein familienfreundliches Unternehmen, in dem Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist, in der Betreuung und Pflege von Angehörigen ermöglicht wird. Kinderbetreuung ist ein ganz großes Thema, da wir sehr viele Mütter beschäftigen, die aber durch ihre Verfügbarkeiten für uns nicht optimal eingesetzt werden können. Bei einer firmeneigenen oder firmenunterstützten Kinderbetreuung wäre die Flexibilität der Mütter oder auch Väter gegeben. Auch bei der Pflege von älteren Angehörigen sollte die Firma sich einsetzen, um eventuell den Mitarbeiter bei der Unterbringung der zu pflegenden Person zu unterstützen oder dem Mitarbeiter Hilfestellungen zu bieten, die eine umfassende Beratung/Koordination umfasst und die Auseinandersetzung mit den Behörden/Pflegestellen erleichtert.  Hier wäre es schön, wenn wir für diese Bereiche eine Anlaufstelle bieten könnten, die den Mitarbeiter allumfassend beraten kann.

 

Bildquelle: © Klaus Rose – Fotolia.com

 

Simon & Focken Braunschweig

Im heutigen Beitrag dreht sich alles um den Braunschweiger Standort Simon & Focken. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und zählt heute zu den Top 20 der größten Call Center in Deutschland. Simon & Focken betreut u.a. führende Unternehmen der Telekommunikations-, Handels-,  Banken- und Versicherungsbranche.

Im Interview mit Marianne Flammer, Standortleilterin für Braunschweig, möchten wir etwas hinter die Kulissen schauen.

Interview:

  1. Mary, seit wann bist Du bei Simon &Focken und welche Aufgaben hast Du alles betreuen dürfen?

Ich habe am 22.03.2004 als 400€-Mitarbeiterin angefangen. Schon einige Tage später, ab dem 01.04.2004, war ich dann fest angestellt. Bis August 2004 habe ich im Outbound verschiedenste Projekte telefoniert. Im September 2004 habe ich erfolgreich an einem Teamleiter-AC teilgenommen und bestanden. Auch als Teamleiter bin ich dem Outbound treu geblieben und habe hier ebenso viele Projekte betreut. Im September 2006 habe ich mich erneut verändert und bin in die Projektleitung gewechselt. Hier verantwortete ich zahlreiche Outbound- Projekte wie z.B. MDM, Bertelsmann, VNR, Haymarket, IS24, Telekom, 1&1, Maxdome, Versicherungen uvm.

 

  1. Kannst Du für die Leser die Historie von Simon &Focken Braunschweig zusammenfassen?

Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit. Gern versuche ich einen groben historischen Abriss zu geben.  Frau Focken und Herr Simon gründeten am 01. April 1994 die „Telemedia GmbH“, mit der Idee Kunden zu Hause anzurufen, so dass diese bequem vom Sofa aus einkaufen können. Diese Idee konnte erfolgreich umgesetzt werden. Drei Jahre später, 1997, wurde das Unternehmen in „Simon & Focken“ umbenannt. Von da an erlebten wir einen stetigen Wachstum und auch den ein oder anderen Geschäftsführerwechsel. 2012 entscheid sich Frau Focken dann, das Unternehmen zu verkaufen und wir wurden eine Säule der Invitel Unternehmensgruppe. Dies war eins der größten Ereignisse in der Historie. In den letzten 2 Jahren sind wir weiterhin enorm gewachsen, haben neue Standorte und sogar die Internationalisierung geschaffen.

 

  1. Der Standort feierte am 1. April 2014 20-jähriges Jubiläum. Was ist das Besondere an Euch?

Wir sind ca. 600 Mitarbeiter in Braunschweig. Mit dieser Mannschaft betreuen wir seit vielen Jahren sehr erfolgreich In- und Outbound Geschäfte und haben eine lange Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern zu verzeichnen. Diese Auftraggeber-Treue ist uns wichtig. Denn wir haben einen guten Ruf in der Branche und möchten diesen auch weiterhin gewährleisten.

Seit vielen Jahren sind wir der führende Partner für viele Spendenaktionen in Deutschland. Darauf sind wir sehr stolz! Ohne unsere Mitarbeiter, die hier die Spendentelefonie durchführen, könnten wir diesen Erfolg nicht umsetzen.

Wir sind das ‚Mutterschiff‘ der Auftraggeber im Telekommunikationsbereich. In Braunschwieg hat alles begonnen. Somit hatten wir die Chance einem gesunden Wachstum auf die Beine zu stellen und die anderen Simon & Focken Standorte entstehen zu lassen.

 

  1. Was macht die Braunschweiger Mannschaft seit 20 Jahren so erfolgreich im Service Center Geschäft?

Die hohe Kompetenz im In- und Outbound, mit einer enormen Projektvielfalt ist sicher einer der wichtigsten Erfolge.  Dies spiegelt sich auch in der Auftraggeberzufriedenheit  wieder und ist ein tolles Lob an unsere Mitarbeiter.

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, das „Wir-Gefühl“  und der „Familiencharakter“  ist den Braunschweigern sehr wichtig und wird auch gelebt. Wir sind eben alle gemeinsam für den Erfolg verantwortlich und finden somit immer wieder die nötige Motivation. Unsere In- und Outbound Bereiche sind richtig zusammengewachsen. Gemeinsam leben wir die Ethik: Offenheit, Menschlichkeit und Ehrlichkeit.

Auch die Führungskräfte haben einen großen Zusammenhalt und unterstützen sich gegenseitig.

 

  1. Was macht dich demnach besonders stolz auf die gesamte Truppe?

Das Herzblut vieler Mitarbeiter für den Standort Simon & Focken Braunschweig, mit dem täglichen Engagement. Dass auch in schwierigen Zeiten zusammen gehalten und nach vorn geschaut wird. Somit haben wir den Biss und lassen nicht nach, um uns weiter zu entwickeln. Wir sind absolut wettbewerbsfähig.

 

  1. Wenn Wir in die Zukunft blicken, was ist geplant?

Der Standort Braunschweig soll weiter wachsen, wir freuen uns über jeden neuen Mitarbeiter – zu tun haben wir nach wie vor reichlich, sowohl im Outbound als auch im Inbound. Ich möchte Braunschweig zu einer der tragenden Säulen der Invitel-Unternehmensgruppe führen. Simon & Focken Braunschweig wird das Flaggschiff sein und bleiben und ein Aushängeschild in jeglicher Hinsicht für die Unternehmensgruppe.

 

  1. Möchtest Du deinem Team noch etwas mit  auf den Weg geben?

Ich wünsche mir, dass wir als Team an einem Strang ziehen und dass das „Wir-Gefühl“ überall spür- und sichtbar ist, und dass die Mitarbeiter stolz sind und gern bei Simon & Focken arbeiten. Zweifel, Spannung, Arbeit, Freude und Erfolg zu teilen, ist auch Teamwork. Nur gemeinsam können wir nachhaltig erfolgreicher werden. Ich bin dabei 🙂 und stolz auf mein Team!

 

Bildquelle: © anweber – Fotolia.com

 

Vorstellung der ServiceUnit | 01 in Helmstedt

Franziska Dräger, Projektleitung der ServiceUnit| 01 in Helmstedt verrät uns im Interview viele spannende Dinge über ihre Unit!

Wann wurde die Unit gegründet?

Die Unit in Helmstedt wurde am 01.02.1999 gegründet. Helmstedt ist somit das Herz von Invitel, dort – wo alles begann. Damals hieß das Unternemen HE Callservice GmbH und war eine Gesellschaft im E.on – Konzern. Schwerpunkt war natürlich auch der Kundenservice Energieversorgung. Im Mai 2000 wurde eine Umbenennung in „Invitel GmbH“ durchgeführt. Am 27.10.2004 wurde Invitel ein inhabergeführtes Unternehmen durch ein MBO (Management Buy Out) und unser Gesellschafter Burkhard Rieck (vorher angestellter Geschäftsführer des Unternehmens) hat 100 % der Gesellschaftsanteile gekauft.

Am 15.01.2010 wurde in Helmstedt die Service Unit 01 GmbH gegründet und am 01.01.2012 wurde der noch in der Invitel GmbH tätige Teil der Mitarbeiterschaft an die SU01 übertragen.

Das wurde gemacht, damit dann ab dem 1.1.2012 die Invitel GmbH ausschließlich als Konzernmuttergesellschaft tätig sein soll und die SU01 nun den gesamten operativen Betrieb in Helmstedt durchführt.

 

Seit wann bist Du für die Unit verantwortlich?

Damit Sie mich kennen lernen können, möchten ich Ihnen kurz meinen Werdegang bei Invitel erläutern.

Ich bin im August 2004 bei Invitel als Servicemitarbeiterin gestartet. Da ich eine sehr zielstrebige Persönlichkeit bin, hatte ich von Anfang an das Ziel, mich natürlich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Somit habe ich mich weiter beworben und zum PowerUser qualifiziert (10/2006 – 02/2007). Und so ging es Stück für Stück durch hohen Einsatz und großes Engagement weiter. Von März 2007 bis April 2010 habe ich ein Team von 20 Mitarbeitern in Helmstedt, Schwerpunkt Energieversorgung, geführt und geleitet. Da ich selber einmal Servicemitarbeiter bei Invitel war, ist es mir sehr leicht gefallen, Mitarbeiter im Sinne der Invitel-Ethik zu führen und erfolgreich nach vorn zu bringen. Ich denke, Herr Rieck hat in mir die entscheidenden Eigenschaften für eine gute Führungskraft erkannt und hat mir seit der Gründung der ServiceUnit| 01 die Möglichkeit gegeben, die Unit als Projektleiterin zu führen. Da bin ich auch sehr stolz drauf und es macht viel Spaß. Wir sind in Helmstedt ca. 170 Mitarbeiter und arbeiten für zwölf Energieversorger und ein Versicherungsunternehmen ausschließlich im Inbound.

 

Wie hast Du diese Zeit empfunden?

Im August werden es genau zehn Jahre, die ich bei Invitel sein darf. Diese Zeit war nicht immer einfach, denn meine Unit und ich bzw. wir, hatten viele Höhen und Tiefen. Dennoch haben wir immer an einem Strang gezogen und gemeinsam alles zusammen gemeistert. Es gab für mich immer wieder neue Herausforderungen. Da ich niemals einen Stillstand möchte, habe ich das Unternehmen gefunden, in dem ich mich Zuhause fühle, mich weiterentwickeln und viel bewirken kann.

 

Beschreib doch mal kurz die Arbeit, die Ihr als Team täglich leistet!

Da unsere Arbeit sehr umfangreich ist, möchte ich versuchen dies kurz zu erläutern. Bei mir in der Unit habe ich sieben Teams mit jeweils einem Teamleiter, ca. 20 Mitarbeitern und einem PowerUser. Der Schwerpunkt liegt bei uns in der Unit in der Energieversorgung. Unsere Mitarbeiter führen täglich eine fallabschließende Bearbeitung von Inboundcalls, sowie von Schriftverkehrsvorgängen durch. Diese Bearbeitung findet in den Systemen der Auftraggeber statt.

Hierbei ist unser Ziel, unseren Kunden eine kundenfreundliche und qualitativ hochwertige Dienstleistung zu bieten. Unser Motto ist „Jeder Kundenkontakt ist ein positives Erlebnis“. Hervorragende Qualität ist dann erreicht, wenn die Kunden unserer Auftraggeber und auch unsere Auftraggeber selbst der Auffassung sind, dass unsere Leistungen von hervorragender Qualität sind.

 

Was macht Euch besonders?

Ganz besonders finde ich, dass wir mit allen Kollegen auf Augenhöhe arbeiten und flache Hierarchien haben. Wir arbeiten alle miteinander und nicht gegeneinander. Jeder hat für jeden ein offenes Ohr, egal wie klein oder groß die Probleme sind. Da der Helmstedter Standort der erste war, ist der Zusammenhalt hier besonders stark und uns verbindet eine lange gemeinsame Zeit mit vielen Erinnerungen. Ich würde behaupten, dass es hier wie in einer großen Familie ist und viele meiner Mitarbeiter hier ein zweites Zuhause gefunden haben.

 

Welches Ereignis ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Ich habe viele Erinnerungen und ich könnte ein Buch über Invitel schreiben. Am meisten ist mir jedoch in Erinnerung geblieben, dass wir am 01.01.2012 die Invitel GmbH und die ServiceUnit| 01 zusammengeführt haben. Ein Betriebsübergang ist eine große Herausforderung, die in vielen Unternehmen für Unsicherheiten bei den Mitarbeitern sorgen kann. Unsere Mitarbeiter haben uns vertraut und wir haben es gemeinsam mit dem Betriebsrat ohne große Aufregungen geschafft. Ohne eine gute Vertrauensorganisation und dem tatsächlichen Vertrauen, was hier in Helmstedt dahinter steckte, wäre dies so niemals erfolgt.

 

Was war der lustigste Moment?

Wir haben fast täglich lustige Momente, die uns den Arbeitsalltag versüßen. Ohne Spaß könnte ich mir das auch nicht vorstellen. Da mir momentan kein außergewöhnliches Beispiel einfällt, schlage ich vor, ihr besucht uns einfach mal persönlich und überzeugt euch selber.

 

Was wünscht Du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir weiterhin so bestehen bleiben und gemeinsam viel Spaß haben. Denn wer Spaß bei der Arbeit hat, ist auch erfolgreich in dem was er tut.

 

Was macht ein ServiceCenter von Invitel so besonders?

Der Umgang mit Menschen, da dieser im Vordergrund bei Invitel steht. Wir haben ein einzigartiges Serviceteamkonzept, denn ein Teamleiter führt maximal 20 Mitarbeiter und wird von einem fachlichen Ansprechpartner unterstützt.

Außerdem natürlich die Unternehmensethik,denn diese bildet die Basis (quasi den Klebstoff) für die Zusammenarbeit der Menschen in der Invitel Unternehmensgruppe.

 

Ihr seid die älteste Unit. Fühlt man sich da besonders unter Druck? Oder in der Verpflichtung ein gutes Vorbild zu sein?

Da Helmstedt, wie bereits oben erwähnt, dass Herz von Invitel ist, ist das Augenmerk natürlich anders. Dafür haben wir aber auch sehr viele Vorteile, da wir fast alle Bereiche, wie Training, Betriebswirtschaft, Personalwirtschaft, Vertrieb und Beschaffung vor Ort haben und somit viele Themen über einen kurzen Weg klären können. Ein weiterer Vorteil ist, dass unsere Gebäude etc. Eigentum von Herrn Rieck sind und wir uns voll entfalten können. Dadurch ist es uns natürlich auch ein leichtes, die ein oder andere schöne Feier gestalten zu können.

 

Was sagst Du zu dem schlechten Ruf von Call Centern? Was ist der meistgeglaubte Irrtum über Call Center?

Wenn ich das Wort CallCenter höre, bekomme ich bereits eine Gänsehaut. Leider treffe ich auch immer wieder Menschen, die keine Ahnung davon haben, die sagen „du arbeitest doch in einem CallCenter“. Da wir ein erfolgreiches Servicecenter sind, was nur für seriöse und namhafte Kunden arbeitet, kann ich dies mit breiten Schultern richtig stellen. Jeder Mitarbeiter, jeder Besucher der uns kennengelernt hat, hat gemerkt, dass wir kein „CallCenter“ sind. Unsere Mitarbeiter werden nach der Einstellung intensiv und sehr kostspielig ausgebildet und bekommen einen sicheren Job, in dem sie langfristig arbeiten können. In den meisten CallCentern ist die Fluktuation sehr hoch, was bei uns vorab vermieden wird. Wir können uns hohe Fluktuation nicht leisten, da das Wissen der Mitarbeiter sehr umfangreich sein muss und ein Verlust der Menschen mit diesem umfangreichen Wissen für das Unternehmen sehr schädlich wäre.

 

Wenn Du einen Wunsch frei hättest was würdest Du bei Invitel einführen?

Da immer mehr Standorte hinzukommen und wir stetig wachsen, würde ich mir wünschen, dass es einmal im Jahr eine Feier bzw. ein Treffen aller Mitarbeiter der Invitel Gruppe gibt.

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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