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„Ciao Bella“: das Benefizkonzert Elternhilfe für krebskranke Kinder

Nadja Key Klein

Als Vertreter der Invitel Unternehmensgruppe im Mai letzten Jahres der Einladung der „Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.“ folgten, durften sie exklusiv die Arbeit des Vereins näher kennenlernen. Dort war für die Geschäftsführer Burkhard Rieck und Andreas Hartwig sowie für Standortleiterin Yvonne Wolff sehr eindrucksvoll zu erleben, was für eine enorm wichtige Aufgabe der Verein leistet. Darum hat die Geschäftsführung direkt entschieden, sich hier längerfristig zu engagieren. Als Mitglied unserer Gesellschaft haben wir auch als Unternehmen eine soziale Verantwortung, der wir gerecht werden müssen und wollen. Die engagierten Helfer bei ihrem Unterfangen zu unterstützen, Familien in dieser schwierigen Lebenslage zur Seite zu stehen, ist für die Invitel Unternehmensgruppe eine wirkliche Herzensangelegenheit.

benefizkonzert 2016 - 1

Darum hat uns die Einladung zum Benefizkonzert im Gewandhaus besonders gefreut. Wenn ein wohltätiger Verein eine Veranstaltung dieser Größenordnung auf die Beine stellt, ist dies schon eine herausragende Leistung. Man muss dazu wissen, dass es die Elternhilfe für krebskranke Kinder bereits seit 25 Jahren gibt und dies bereits das 16. Benefizkonzert war. In all diesen Jahren hatte die Organisation die Zeit genutzt, zu wachsen und sich hoch professionell zu organisieren. Aus einer Initiative von betroffenen Eltern hat sich eine vielköpfige, tragfähige Struktur herausgebildet, die es schafft, mithilfe von hochkarätigen Großveranstaltungen wie dem Benefizkonzert Aufmerksamkeit zu erregen. Diese Aufmerksamkeit braucht sie auch, denn sie ist Voraussetzung dafür, dass das wichtigste Ziels des Abends erreicht wird: Spenden zu generieren. Ohne Spenden keine Elternhilfe. Funktionieren kann dieses auf Größe und Renommee angelegte Event nur mithilfe vieler Unterstützer – sonst würden sich die Spenden direkt selbst vernichten. So haben beispielsweise alle Musiker an diesem Abend auf ihre Gage verzichtet.

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Der italienische Abend stand unter dem Motto „Ciao Bella!“ und wurde durch den Frühling aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ eingeläutet. Die anschließende Begrüßung durch einen der Gesellschafter Andreas Stolle begann mit, „auf den Frühling folgt ja in der Regel der Sommer, aber …“ – sein Satz hing kurz in der Luft, und mit Schrecken fiel mir ein, dass ich nicht das wasserfeste Mascara genutzt hatte an diesem Abend. Ich erahnte nämlich nun eine schwermütige Metapher, in welcher die Kindheit der Frühling ist und die Krankheit der Winter, und bereitete mich auf die ersten zu unterdrückenden Tränen vor. Aber ich wurde eines besseren belehrt, denn der gesamte Abend ließ keinerlei Traurigkeit aufkommen. Denn auch wenn Sorgen, Ängste und Trauer sicher stetige Begleiter sind bei der Arbeit in diesem Verein, so war der Tenor dieses Abends sehr fröhlich und hoffnungsvoll. Der Satz wurde dementsprechend beendet mit: „ aber heute komme nur ich.“

Benefizkonzert 2016 - bender

Es folgten weitere Grußworte des Schirmherren und Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Die musikalische Gestaltung war ebenfalls sehr vielseitig. Es gab unter anderem einen kurzen Ausflug in die Welt der Oper. Um das Publikum abzuholen gab Dirigent Felix Bender eine humorige Einführung in das Geschehen von Verdis „Rigoletto“, was es allen Anwesenden leicht machte, sich in die Szene einzufinden. Opernfans konnten sich am ganzen Können der Solisten Guibee Yang und Artjom Korotkov erfreuen. An das Duett der beiden Künstler schloss sich ein Videofilm über die Geschichte zweier Patienten an, und erneut spürte ich einen Kloß im Hals. Das Portrait der beiden mit 17 und 16 Jahren erkrankten jungen Menschen endete ebenfalls voller Hoffnung mit dem Betreten der Bühne der beiden Protagonisten. Sie berichteten davon, wie es Ihnen seit der Erkrankung ergangen war und was die Elternhilfe für sie bedeutete. Im Film waren natürlich auch noch mehr erkrankte Kinder zu sehen. Vielleicht war es die Nähe des Alters dieser jüngeren Patienten zu meinen eigenen Kindern, aber die Frage nach deren Schicksal ließ mich den ganzen Abend nicht mehr los. Der beindruckende Lebenswille und Kampfgeist der beiden auf der Bühne allerdings erzeugten tiefen Respekt in mir und sicher den meisten anderen Gästen auch.

Es wurde dann nach und nach auch deutlich, warum es eine so gute Idee ist, einen Konzertabend zu diesem Zweck zu veranstalten. Musik ist einfach in der Lage dazu, Emotionen in uns auszulösen und vorhandene Emotionen zu kanalisieren. Hoffnung, Freude, Sorge, Wut – das komplette Gefühlsspektrum kann mit den Instrumenten eines Orchesters widergespiegelt werden. Das letzte Stück des Abends war eine eindrucksvolle Demonstration dieses Vermögens. Durch einige unterhaltsame Einführungsworte eines Violinisten erfuhren wir, dass im nun folgenden Stück vier verschiedene Szenerien wiedergegeben werden. Man muss tatsächlich kein erfahrener Klassikkenner sein, um diese dann auch wirklich zu erkennen.

Ich persönlich habe mir an diesem Abend viele Rechercheaufgaben mit nach Hause genommen: die komplette Handlung des Rigoletto, wie sind die Heilungschancen von Knochenkrebs und wie hieß noch gleich das Lied aus der Pizzawerbung, welches die Zugabe des Abends war…

Auch wenn die Spenden das Hauptziel des Abends waren, so haben die Veranstalter es doch grandios gemeistert, allen Beteiligten zu vermitteln, wie wichtig ihre Rolle ist, und dass dieses Konzert auch gleichzeitig als Dankeschön und als Ausdruck der Wertschätzung für die Unterstützung zu verstehen ist.

 

Wir unterstützen den Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.

Erkrankt ein Kind an Krebs, so ändert sich das Leben jedes Familienmitgliedes schlagartig. Neben der medizinischen Versorgung kann von Kliniken häufig kaum weitere Unterstützung bereitgestellt werden. An dieser Stelle treten Vereine, wie der Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V., in Erscheinung, welche durch tolle Angebote oftmals den Fels in der Brandung für viele Betroffene darstellen.

Wir sehen uns als Unternehmensgruppe in der Verpflichtung Vereine, wie den Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. zu unterstützen, sind jedoch auch der festen Überzeugung, dass es mit dem bloßen Ausschreiben eines Schecks nicht getan ist. Vielmehr interessiert uns eine langfristige Partnerschaft und Unterstützung in auch nicht monetärer Form. So haben sich unser Gesellschafter Burkhard Rieck, Geschäftsführer von Invitel Andreas Hartwig und die Leipziger Projektleiterin Yvonne Wolff einmal die Zeit genommen, die Arbeit des Vereins persönlich kennen zu lernen. Bei einem Besuch der Vereinsräumlichkeiten sowie der kinderonkologischen Station des Uniklinikums in Leipzig erklärten Vertreter des Vereins, wie sie die betroffenen Familien unterstützen und wohin genau Spendengelder und Beiträge der mittlerweile 160 Mitglieder fließen.

Hier reicht das Spektrum von der psychosozialen und sozialrechtlichen Beratung über die Bereitstellung von Übernachtungsmöglichkeiten für Eltern in Kliniknähe bis hin zur Geschwisterbetreuung und vieles mehr. So wird den Kindern mit Hilfe von Sport- oder Musiktherapie beispielsweise die Möglichkeit geboten, wenigstens für ein paar Stunden in der Woche „einfach zu Kind zu sein“. Bereits 1990 aus einer Gruppe betroffener Eltern gegründet, versteht sich der Verein heute als Berater, Sprachrohr und Anwalt der jungen Patienten und deren Familien und leistet hier tolle Unterstützung. Und das wiederum möchten wir gern unterstützen und werden daher zukünftig sowohl mit der Simon & Focken Leipzig GmbH und der Invitel Service Unit 03 als offizielle Mitglieder dem Verein beitreten.

Außerdem werden wir am diesjährigen Benefizfußballturnier am 07.06. im Südost-Stadion, Oststr. 177, Leipzig, mit einer Mannschaft aus Mitarbeitern beider Unternehmen teilnehmen. Der Eintritt für Zuschauer ist frei und wir freuen uns natürlich, ein paar Fans ab ca. 14:00 Uhr am Spielrand zu sehen. Für Spaß & Spannung ist vor allem auch für die kleinen Gäste gesorgt, so dass ihr getrost eure Kids zu einem schönen Nachmittag mitbringen könnt.


Besuch in der onkologischen Kinderstation des Uniklinikums Leipzig

Besuch im Uniklinikum zusammen mit dem Vorstandsmitglied des Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. Jan Klemm und den beiden Mitarbeitern des Vereins, Birgit Plöttner sowie Markus Wulftange.


 

Simon & Focken unterstützt Sozialtransferpreis der IHK Braunschweig

Im Rahmen des Sozialtransferpreises der IHK Braunschweig werden Unternehmer und Unternehmerinnen für besonderes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Genauer gesagt, werden Projekte prämiert, welche gemeinsam von Unternehmen und sozialen Organisationen durchgeführt werden, wobei die Unterstützung eben nicht nur finanzieller, sondern auch materieller, ideeller oder personeller Natur sein kann. Eine ausgewählte Jury bewertet die Projektidee sowie den Stellenwert des Projektes für die Gesellschaft. Insgesamt ist der Preis mit 20.000 Euro dotiert und setzt sich aus Spendengeldern verschiedener Unternehmen zusammen. Auch die Simon & Focken-Gruppe ist zum wiederholten Male Teil dieses Sponsorenkreises und ist stolz, eine solche Auszeichnung unterstützen zu dürfen.

Die Unternehmen, welche die Jury mit ihrem Projekt überzeugen, erhalten eine Urkunde. Der jeweilige Geldbetrag geht vollständig an die sozialen Organisationen. Neben einer tollen Eröffnungsrede des IHK-Präsidenten Dr. Wolf-Michael Schmid und einer ausführlichen Laudatio auf die Gewinner durch den Jury-Vorsitzenden Harald Tenzer, blieb vor allem das inspirierende Grußwort der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Verena Bentele, im Kopf. Die von Geburt an blinde ehemalige Spitzensportlerin regte nicht nur zum Nachdenken an, sondern forderte auch mit viel Charme zur aktiven Gestaltung von Inklusion an.

Verleihung IHK Sozialtranfserpreis

Verena Bentele

Und so wurden am 08. Mai 2015 bereits zum sechsten Mal Projekte, Unternehmer und ihre Partner-Organisation für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. In diesem Jahr entschied sich die Jury für ganze drei Gewinner:

„Soziale Wärme“

Den Hauptpreis dotiert mit 10.000 Euro erhielt der „Soziale-Wärme-Koffer“ der Partner typografix-design und dem Institut für Persönliche Hilfen e.V. Die Idee ist so einfach, wie genial: häufig wünschen sich gerade Geburtstagskinder des älteren Semesters kaum noch materielle Geschenke, sondern wollen gern eine schöne Feier mit ihren Liebsten verleben und vielleicht sogar noch etwas Gutes tun. Mit dem Soziale-Wärme-Koffer wird dieses Anliegen leicht gemacht. Der Ausrichter einer privaten oder geschäftlichen Feier kann sich beim Institut für Persönliche Hilfen seinen Koffer abholen, welcher reichlich Informationen und eine bunte Wärmflasche als Dankeschön enthält und gleichzeitig auf den Feierlichkeiten als Spendenbox dient. Die gefüllte Spendenbox kann er im Anschluss wieder zum Institut zurückbringen und unterstützt damit Menschen bei der Teilhabe an kulturellen, sportlichen oder gemeinschaftlichen Aktivitäten. Jeder Spender wird im Anschluss übrigens genau darüber informiert, welches Projekt im Einzelnen er und seine Gäste unterstützen konnten.

„Seitentausch“

Ein weitere mit 5.000 Euro dotierter Preis ging an das Projekt „Seitentausch“ des Unternehmens MAN Bus & Truck AG aus Salzgitter zusammen mit der Lebenshilfe in Braunschweig. Wie der Name bereits verrät, dürfen die Azubis von MAN, sowie die Mitarbeiter der Lebenshilfe einmal den Alltag im jeweils anderen Unternehmen kennen lernen. Den Mitarbeitern der Lebenshilfe bietet sich so die Möglichkeit, für ein paar Wochen im „echten“ Arbeitsalltag mitzuarbeiten und auch die Azubis der MAN AG nehmen reichlich von Toleranz geprägter Erfahrungswerte aus ihrer Zeit bei der Lebenshilfe mit.

„Braunschweiger Familienpaten“

Eine dritte Auszeichnung, ebenfalls über einen Wert von 5.000 Euro, erfolgte an die PSD Bank Braunschweig eG für ihr Projekt zusammen mit dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Braunschweig e.V. für die „Braunschweiger Familienpaten“. Innerhalb dieses Projektes wird eine unbürokratische Hilfe für Familien und alleinerziehende Elternteile angeboten, welche auf dem partnerschaftlichen Kontakt zwischen Paten und den Familien beruht. Die Einsatzgebiete der Familienpaten können dabei sehr unterschiedlich sein und reichen von der Beratung bei lebenspraktischen Fragen über Hilfestellung bei der Versorgung und Erziehung der Kinder bis hin zur Unterstützung bei Behördengängen und dem Umgang mit Ämtern.

Gewinner IHK Sozialtransferpreis 2015

Als ortsansässiges Unternehmen freuen wir uns sehr, diese Projekte aus Braunschweig und Umgebung mit unterstützen zu können und gratulieren den Preisträgern.

 

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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