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genialsozial – Aktionstag bei der SALESkultur

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Genialsozial – so lautete das Motto des vergangenen Dienstag bei der SALESkultur-Niederlassung in Leipzig. 

Am 21. Juni 2016 war nicht viel los in Sachsens Schulen, denn die Schüer waren ausgeflogen: sie tauschten für einen Tag Schulbank gegen Arbeitswelt. Wir durften an diesem Tag Lucie begrüßen, Schülerin der 9. Klasse an der Oberschule Krostitz. Und Lucie schnupperte zum ersten Mal Servicecenter-Luft. Das tat sie natürlich nicht einfach nur so. Nein, der Grund war, dass sie und ihre Mitschüler an diesem letzten Dienstag vor den Sommerferien dasselbe taten, wie schon in den beiden Jahren zuvor: am genialsozial-Aktionstag teilnehmen und ihren Lohn danach einem guten Zweck spenden.

Lucie kam zugegebenermaßen nicht ganz von ungefähr auf die SALESkultur, denn sie ist die Tochter unserer Teamleiterin Ute Milus. Und so konnte sie an diesem Tag das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: den Arbeitsplatz ihrer Mama endlich einmal live erleben und gleichzeitig Geld für eine gute Sache generieren. Ihr kam dann auch direkt eine verantwortungsvolle Aufgabe zu, nämlich den für diesen Tag anberaumten Backwettbewerb & Bazar zu betreuen. Passend zum derzeitigen EM-Fieber, welches auch bei uns grassiert, wurden leckere Kalorienbomben zum Fußballthema gebacken. Der Gewinner wurde per Abstimmung unter Lucies strengem Blick ermittelt, ihm/ihr winkten neben Ruhm und Ehre auch ein Gutschein. Sie selbst fand den Käsekuchen am leckersten und den Fußballfeldkuchen am schicksten, verriet sie uns. Letzterer, gebacken von Manuela und Simone Schmidtke, war dann auch der Gewinner. Die Erlöse des Kuchenverkaufs gingen ebenfalls an eine gemeinnützige Organisation.

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Die jährliche Aktion „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“ gibt es in Sachsen bereits seit 2005, in Anlehnung an das norwegische Original „Operasjon Dagsverk“ (übersetzt ungefähr „Operation Tageslohn“), das sogar schon seit 1964 existiert. Im letzten Jahr haben bereits 268 sächsische Schulen mit 29.300 Schülern daran teilgenommen. Dabei kamen stolze 590.000 € zusammen für soziale Projekte. Diese Summe wird aufgeteilt. Die Hälfte geht an globale Projekte, etwa an den Neubau einer Grundschule in Sierra Leone oder an ein Krankenhaus in Nepal, welches dringend einen neuen Krankenwagen benötigt. 30% der gespendeten Löhne fließen in lokale Projekte direkt im Umkreis der Schulen. So hat ein Leipziger Gymnasium beispielsweise das Projekt „Schule ohne Rassismus“ damit finanziert und Spenden an nahegelegene Hilfsorganisationen für Kinder geleistet. Die Auswahl der geförderten Projekte treffen die Schüler übrigens selbst, eine hundertköpfige Jury kommt jährlich zusammen und entscheidet darüber.

Lucie selbst hat schon zum dritten Mal bei genialsozial mitgemacht. In den letzten Jahren war sie dafür in einem Altenheim und in einer großen Drogeriemarktkette. Dass sie an einem einzigen Tag in den Unternehmen nicht viel von dem tatsächlichen Berufsbild mitbekommt, findet sie nicht schlimm: „Darum geht es ja auch nicht, ich mache ja hier kein Praktikum. Ich finde es aber wichtig mitzuhelfen, besonders, wenn es doch so einfach ist. Für mich bedeutet es einen Tag spannende Abwechslung vom Schulalltag, aber in der Summe geht es um richtig viel Geld, was dringend irgendwo benötigt wird. Wenn Helfen so einfach ist, dann sollte doch jeder mitmachen!“ Da können wir Lucie nur zustimmen. Den Blick auch einmal von sich selbst wegzulenken und auf die Not anderer zu schauen, fällt im Alltag oft schwer, ist aber notwendig. Schließlich tragen wir alle gemeinsam die Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaft. Das Bedürfnis, zu helfen, steckt in den meisten von uns, es ist ein Teil unserer Menschlichkeit. Weil Menschlichkeit auch einer der Werte ist, für die die Invitel Unternehmensgruppe voller Überzeugung steht, war die Unterstützung von genialsozial natürlich Ehrensache.

Und Lucie, was hat sie aus ihrem Tag bei der SALESkultur mitgenommen? „Ich fand es richtig klasse, mal einen Eindruck davon zu bekommen, was meine Mama hier jeden Tag so leistet. Ich hätte nicht gedacht, dass es so trubelig ist. Die Atmosphäre hier fand ich angenehm, super locker, die meisten haben mir direkt das Du angeboten.“

Wir danken Lucie für ihren Einsatz und allen anderen, die geholfen haben, genialsozial zu einer Erfolgsgeschichte werden zu lassen. Wir freuen uns sehr, Teil dieses Tages gewesen zu sein. Er diente nicht nur dazu, Geld zu sammeln für soziale Projekte, sondern schärft auch das Verantwortungsbewusstsein junger Menschen für die Welt, in der wir gemeinsam leben. Außerdem drücken wir natürlich die Daumen, dass ordentlich Geld zusammen gekommen ist!*

*Die Ergebnisse des genialsozial-Aktionstages 2016 lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor. Nach Erscheinen sind sie unter //www.saechsische-jugendstiftung.de/programme-projekte/genialsozial nachzulesen.

 

„Ciao Bella“: das Benefizkonzert Elternhilfe für krebskranke Kinder

Nadja Key Klein

Als Vertreter der Invitel Unternehmensgruppe im Mai letzten Jahres der Einladung der „Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.“ folgten, durften sie exklusiv die Arbeit des Vereins näher kennenlernen. Dort war für die Geschäftsführer Burkhard Rieck und Andreas Hartwig sowie für Standortleiterin Yvonne Wolff sehr eindrucksvoll zu erleben, was für eine enorm wichtige Aufgabe der Verein leistet. Darum hat die Geschäftsführung direkt entschieden, sich hier längerfristig zu engagieren. Als Mitglied unserer Gesellschaft haben wir auch als Unternehmen eine soziale Verantwortung, der wir gerecht werden müssen und wollen. Die engagierten Helfer bei ihrem Unterfangen zu unterstützen, Familien in dieser schwierigen Lebenslage zur Seite zu stehen, ist für die Invitel Unternehmensgruppe eine wirkliche Herzensangelegenheit.

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Darum hat uns die Einladung zum Benefizkonzert im Gewandhaus besonders gefreut. Wenn ein wohltätiger Verein eine Veranstaltung dieser Größenordnung auf die Beine stellt, ist dies schon eine herausragende Leistung. Man muss dazu wissen, dass es die Elternhilfe für krebskranke Kinder bereits seit 25 Jahren gibt und dies bereits das 16. Benefizkonzert war. In all diesen Jahren hatte die Organisation die Zeit genutzt, zu wachsen und sich hoch professionell zu organisieren. Aus einer Initiative von betroffenen Eltern hat sich eine vielköpfige, tragfähige Struktur herausgebildet, die es schafft, mithilfe von hochkarätigen Großveranstaltungen wie dem Benefizkonzert Aufmerksamkeit zu erregen. Diese Aufmerksamkeit braucht sie auch, denn sie ist Voraussetzung dafür, dass das wichtigste Ziels des Abends erreicht wird: Spenden zu generieren. Ohne Spenden keine Elternhilfe. Funktionieren kann dieses auf Größe und Renommee angelegte Event nur mithilfe vieler Unterstützer – sonst würden sich die Spenden direkt selbst vernichten. So haben beispielsweise alle Musiker an diesem Abend auf ihre Gage verzichtet.

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Der italienische Abend stand unter dem Motto „Ciao Bella!“ und wurde durch den Frühling aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ eingeläutet. Die anschließende Begrüßung durch einen der Gesellschafter Andreas Stolle begann mit, „auf den Frühling folgt ja in der Regel der Sommer, aber …“ – sein Satz hing kurz in der Luft, und mit Schrecken fiel mir ein, dass ich nicht das wasserfeste Mascara genutzt hatte an diesem Abend. Ich erahnte nämlich nun eine schwermütige Metapher, in welcher die Kindheit der Frühling ist und die Krankheit der Winter, und bereitete mich auf die ersten zu unterdrückenden Tränen vor. Aber ich wurde eines besseren belehrt, denn der gesamte Abend ließ keinerlei Traurigkeit aufkommen. Denn auch wenn Sorgen, Ängste und Trauer sicher stetige Begleiter sind bei der Arbeit in diesem Verein, so war der Tenor dieses Abends sehr fröhlich und hoffnungsvoll. Der Satz wurde dementsprechend beendet mit: „ aber heute komme nur ich.“

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Es folgten weitere Grußworte des Schirmherren und Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Die musikalische Gestaltung war ebenfalls sehr vielseitig. Es gab unter anderem einen kurzen Ausflug in die Welt der Oper. Um das Publikum abzuholen gab Dirigent Felix Bender eine humorige Einführung in das Geschehen von Verdis „Rigoletto“, was es allen Anwesenden leicht machte, sich in die Szene einzufinden. Opernfans konnten sich am ganzen Können der Solisten Guibee Yang und Artjom Korotkov erfreuen. An das Duett der beiden Künstler schloss sich ein Videofilm über die Geschichte zweier Patienten an, und erneut spürte ich einen Kloß im Hals. Das Portrait der beiden mit 17 und 16 Jahren erkrankten jungen Menschen endete ebenfalls voller Hoffnung mit dem Betreten der Bühne der beiden Protagonisten. Sie berichteten davon, wie es Ihnen seit der Erkrankung ergangen war und was die Elternhilfe für sie bedeutete. Im Film waren natürlich auch noch mehr erkrankte Kinder zu sehen. Vielleicht war es die Nähe des Alters dieser jüngeren Patienten zu meinen eigenen Kindern, aber die Frage nach deren Schicksal ließ mich den ganzen Abend nicht mehr los. Der beindruckende Lebenswille und Kampfgeist der beiden auf der Bühne allerdings erzeugten tiefen Respekt in mir und sicher den meisten anderen Gästen auch.

Es wurde dann nach und nach auch deutlich, warum es eine so gute Idee ist, einen Konzertabend zu diesem Zweck zu veranstalten. Musik ist einfach in der Lage dazu, Emotionen in uns auszulösen und vorhandene Emotionen zu kanalisieren. Hoffnung, Freude, Sorge, Wut – das komplette Gefühlsspektrum kann mit den Instrumenten eines Orchesters widergespiegelt werden. Das letzte Stück des Abends war eine eindrucksvolle Demonstration dieses Vermögens. Durch einige unterhaltsame Einführungsworte eines Violinisten erfuhren wir, dass im nun folgenden Stück vier verschiedene Szenerien wiedergegeben werden. Man muss tatsächlich kein erfahrener Klassikkenner sein, um diese dann auch wirklich zu erkennen.

Ich persönlich habe mir an diesem Abend viele Rechercheaufgaben mit nach Hause genommen: die komplette Handlung des Rigoletto, wie sind die Heilungschancen von Knochenkrebs und wie hieß noch gleich das Lied aus der Pizzawerbung, welches die Zugabe des Abends war…

Auch wenn die Spenden das Hauptziel des Abends waren, so haben die Veranstalter es doch grandios gemeistert, allen Beteiligten zu vermitteln, wie wichtig ihre Rolle ist, und dass dieses Konzert auch gleichzeitig als Dankeschön und als Ausdruck der Wertschätzung für die Unterstützung zu verstehen ist.

 

Wir unterstützen den Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.

Erkrankt ein Kind an Krebs, so ändert sich das Leben jedes Familienmitgliedes schlagartig. Neben der medizinischen Versorgung kann von Kliniken häufig kaum weitere Unterstützung bereitgestellt werden. An dieser Stelle treten Vereine, wie der Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V., in Erscheinung, welche durch tolle Angebote oftmals den Fels in der Brandung für viele Betroffene darstellen.

Wir sehen uns als Unternehmensgruppe in der Verpflichtung Vereine, wie den Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. zu unterstützen, sind jedoch auch der festen Überzeugung, dass es mit dem bloßen Ausschreiben eines Schecks nicht getan ist. Vielmehr interessiert uns eine langfristige Partnerschaft und Unterstützung in auch nicht monetärer Form. So haben sich unser Gesellschafter Burkhard Rieck, Geschäftsführer von Invitel Andreas Hartwig und die Leipziger Projektleiterin Yvonne Wolff einmal die Zeit genommen, die Arbeit des Vereins persönlich kennen zu lernen. Bei einem Besuch der Vereinsräumlichkeiten sowie der kinderonkologischen Station des Uniklinikums in Leipzig erklärten Vertreter des Vereins, wie sie die betroffenen Familien unterstützen und wohin genau Spendengelder und Beiträge der mittlerweile 160 Mitglieder fließen.

Hier reicht das Spektrum von der psychosozialen und sozialrechtlichen Beratung über die Bereitstellung von Übernachtungsmöglichkeiten für Eltern in Kliniknähe bis hin zur Geschwisterbetreuung und vieles mehr. So wird den Kindern mit Hilfe von Sport- oder Musiktherapie beispielsweise die Möglichkeit geboten, wenigstens für ein paar Stunden in der Woche „einfach zu Kind zu sein“. Bereits 1990 aus einer Gruppe betroffener Eltern gegründet, versteht sich der Verein heute als Berater, Sprachrohr und Anwalt der jungen Patienten und deren Familien und leistet hier tolle Unterstützung. Und das wiederum möchten wir gern unterstützen und werden daher zukünftig sowohl mit der Simon & Focken Leipzig GmbH und der Invitel Service Unit 03 als offizielle Mitglieder dem Verein beitreten.

Außerdem werden wir am diesjährigen Benefizfußballturnier am 07.06. im Südost-Stadion, Oststr. 177, Leipzig, mit einer Mannschaft aus Mitarbeitern beider Unternehmen teilnehmen. Der Eintritt für Zuschauer ist frei und wir freuen uns natürlich, ein paar Fans ab ca. 14:00 Uhr am Spielrand zu sehen. Für Spaß & Spannung ist vor allem auch für die kleinen Gäste gesorgt, so dass ihr getrost eure Kids zu einem schönen Nachmittag mitbringen könnt.


Besuch in der onkologischen Kinderstation des Uniklinikums Leipzig

Besuch im Uniklinikum zusammen mit dem Vorstandsmitglied des Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. Jan Klemm und den beiden Mitarbeitern des Vereins, Birgit Plöttner sowie Markus Wulftange.


 

Tiny Tots e.V. fördert das Sportartenkarussell

Es dreht sich was in der Schule

Bewegung fördert Denkprozesse, schulische Leistungen und kann das Selbstbild von Schülern positiv verändern. Daher ist es wichtig, Kindern auch außerhalb des Sportunterrichts Bewegungs-Möglichkeiten anzubieten, die ihnen Spaß bereiten.

Ein Projekt, dem es um die Begeisterung von Schülern für Sport geht, ist das sogenannte Sportartenkarussell. Entstanden als „Braunschweiger Modell Kindersportstipendium“ lassen die Koordinationsstelle Sportverein und interessierte Schulen gemeinsam mit Sponsoren das Sportartenkarussell entstehen, das aus zwei Phasen besteht: An Schulen werden als AG ein halbes Jahr lang bis zu zehn Sportarten präsentiert. Lokale Sportvereine stellen sich den Kindern und Eltern vor, mit der Option einer Vereinsmitgliedschaft – der zweiten Phase. Dabei macht dieses Sportprojekt keine sozialen Unterschiede und ermöglicht durch ein Sportstipendium auch Schülern aus sozial benachteiligten Familien, an beispielsweise Mannschaftssportarten teilzunehmen und sich in ihrer Begeisterung für eine Sportart nicht bremsen zu lassen.

Die Invitel Unternehmensgruppe unterstützt Tiny Tots e.V. gern dabei, den Kindern diese Möglichkeiten einzuräumen und für Sport zu begeistern.

 „Bewegung ist wie Kleidung – sie muss zu uns passen!“ 

Das Konzept des Sportartenkarussells basiert auf den Spaß, den Sport bereiten soll, und auf die finanzielle Unterstützung, die durch die Braunschweiger Bürgerstiftung, die aktuell aus sieben Förderern besteht, erfolgt. Das ermöglicht den Schulen, den Kindern die Sportangebote kostenfrei anzubieten.
Wie der Name des Projekts schon verrät, rotieren mehrere Sportarten: Immer nachmittags können die Kinder für zwei Wochen eine Sportart als Schnupperkurs kennen lernen und ihre Leidenschaft dafür entdecken; unter anderem werden dabei Trends wie Capoeira oder Aroha, aber auch Klassiker wie Basketball, Karate und auch Cheerleading präsentiert.
Unterstützt werden diese Schnupperkurse durch Übungsleiter aus den entsprechenden Sportvereinen, die die durchschnittlich 15-„Mann“-starken Schülergruppen anleiten. Schulen in sozialen Brennpunkten werden zudem von FSJ’lern des Stadtsportbundes bei der Durchführung der nachmittäglichen Sport-AG’s unterstützt, die durch eine Beratung in puncto gesunde Ernährung und gesunde Bewegung ergänzt werden. Das Kindersportstipendium im Rahmen des Sportartenkarussells beinhaltet die Zahlung eines Mitgliedsbeitrags bei einem Verein und die Bereitstellung notwendigen Equipments für den Sport, den das Kind außerhalb der Schul-AG betreiben möchte.

Aktuelles: Das Reitsportkarussell

Basierend auf dem originären Konzepts des Braunschweiger Sportartenkarussells läuft aktuell ein erster Probelauf eines Reitsportkarussells an. Dabei können Schüler in den Pferdesport hinein schnuppern: In den Schul-AG‘s „Reiten“ und „Voltigieren“ erlernen sie  Sicherheitsregeln im Umgang mit Pferden, das Striegeln der Pferde und gute Reitfähigkeiten mit Kenntnissen zu den Grundgangarten Schritt, Trab Galopp. Doch nicht nur die körperlichen Fähigkeiten werden angesprochen, auch motorische und soziale Kompetenzen können durch die Reittherapie geschult werden: Sich auf Mitschüler verlassen und zusammenarbeiten, Verantwortung für sich, die Gruppe und letztlich auch das Tier übernehmen.
„In ein paar Wochen geht es schon los. Der Stadtsportbund koordiniert alles und hält uns über die weiteren Schritte auf dem Laufenden. Und Invitel hat jetzt schon einen großen Teil zur Umsetzung beigetragen. Großartig!“ berichtet Susann Tessmann, Vorsitzende von Tiny Tots e.V. schon aufgeregt. Um Kindern ein begeistertes Lächeln bei sportlichen Erfolgen und Erfahrungen ins Gesicht zu zaubern, braucht es weiterhin an Förderern mit dem Herzen am richtigen Fleck.
Foto: © Matthias Ott – Fotolia.com

 

Simon & Focken erhält Auszeichnung für die Teilnahme an CSR Regio.Net Braunschweig

In acht Regionen Deutschlands engagierten sich etwa 75 mittelständische Unternehmen für die CSR Regio.Net. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also dem Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Für die erfolgreiche Teilnahme an dem CSR Regio.Net Braunschweig wurde Simon & Focken am 7. Juli 2014 neben elf weiteren Unternehmen aus dem Mittelstand in der IHK Braunschweig ausgezeichnet. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Meier betonte die bedeutende Rolle des unternehmerischen Engagements für die Region.

Der Teilnehmerkreis des Projekts CSR Regio.Net Braunschweig besteht aus zwölf mittelständischen Unternehmen aus Braunschweig, darunter auch Simon & Focken. Während den letzten zwei Jahren bearbeiteten die Teilnehmer in Netzwerkworkshops die Basics einer verantwortlichen Unternehmensführung. Neben dem Erwerb dieser Qualifikationen in den Handlungsfeldern Markt, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen fand eine Beratung zur Entwicklung und Umsetzung einer CSR-Strategie in den jeweiligen Unternehmen statt.

Die CSR-Strategie zeichnet sich durch einen Nutzen sowohl für die Gesellschaft als auch das Unternehmen aus. Entscheidungen, Maßnahmen und der Weg dahin werden im Kontext von Mitarbeiterverantwortung, Umweltauswirkungen und fairem Kundenumgang getroffen, so dass Gesellschaft und Unternehmen beidseitig auf lange Sicht davon profitieren können. So werden durch Verantwortung die eigene Wettbewerbsfähigkeit und vor allem eine Gesellschaft, in der auch der Nachwuchs eine Chance hat, gefördert.

Darüber hinaus engagiert sich Simon & Focken im Rahmen dieses Programmes schon seit mehreren Jahren an dem Aktionstag „Brücken bauen – Unternehmen engagieren sich“. Mitarbeiter werden an diesem Tag freigestellt, um ein soziales Projekt in einer sozialen Organisation zu realisieren.

In Beziehung zu dem Programm „CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ wurde das Projekt CSR Regio.Net von dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Getragen wurde es durch die UPJ-Bundesinitiative. Mit der abschließenden nationalen Transferveranstaltung in Berlin am 30. September läuft das Projekt CSR Regio.Net aus. In Braunschweig wird mit den teilnehmenden Unternehmen über eine Weiterarbeit, möglicherweise in Form eines Unternehmensnetzwerkes, gesprochen.

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„Wir tun einiges! Wir tun nicht nur unsere Pflicht!“

– Invitel Unternehmensgruppe engagiert sich sozial

Den Blick über den Tellerrand werfen und sich über die beruflichen Grenzen hinaus engagieren – das ist eine Prämisse der Invitel Unternehmensgruppe. Wir wollen helfen und unterstützen in diesem Rahmen soziale Projekte des gemeinnützigen Vereins Tiny Tots e.V., der Kindern hilft.

Nicht nur durch finanzielle Spenden unterstützen die Vereinsmitglieder Kinder und Jugendliche, sondern auch persönliches Engagement und sächliche Spenden sind wichtig, um den Kindern Bildung und bessere Lebensverhältnisse zu ermöglichen.

Im Juni 2014 fand die Invitel Unternehmensgruppe zum Verein Tiny Tots.

Da dieser auch regional gemeinnützig tätig ist, entschieden wir uns, durch eine monatliche Geldspende in Höhe von 250EUR unseren Beitrag zu leisten und im Raum Braunschweig Gutes zu tun. Dabei kommen wir als Unternehmensgruppe dem Wunsch der Gründungsmitglieder, Projekte von Anfang an zu begleiten und aktiv bei Allem dabei zu sein, sehr gern nach.

 

Tiny Tots e.V.

Tiny Tots e.V. ist ein junger, gemeinnütziger Verein, der im Dezember 2011 gegründet wurde.

Beispiele der gemeinnützigen Arbeit des Vereins sind unter anderem das Sportartenkarussell an Grundschulen (Schüler schnuppern in verschiedene Sportarten hinein), die musikalische Förderung von Kindern, die z.B. durch die Veranstaltung eines Benefizkonzertes ermöglicht werden konnte, aber auch Oster- und Weihnachtsfeste in der Landesaufnahmestelle für Asylbewerber konnten durch Spenden realisiert werden.

Tiny Tots e.V. hilft aber auch länderübergreifend, so konnte z.B. durch Spenden Kindern in Lusaka/Sambia, ein Schulbesuch ermöglicht werden oder auch durch engagierte Helfer und große Geldspenden ein Hilfstransport nach Dadaab/Somalia realisiert und auch persönlich begleitet werden.

Denn wie ein Ausspruch besagt, „[lebt] die Welt von Menschen, die mehr tun als [nur] ihre Pflicht.“

 

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Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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