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NEU-BESETZUNG IM MARKETING DER INVITEL UNTERNEHMENSGRUPPE

Liebe Kollegen und Kolleginnen, liebe Kunden, Partner und Pressevertreter,

„Man kann nicht nicht kommunizieren“, sagte einst Paul Watzlawik.

Dieses Statement könnte aber wohl auch von einem von Ihnen stammen, Sie, die tagtäglich mit der Kommunikation mit verschiedensten Menschen zu verschiedensten Zwecken und Anlässen zu tun haben. Ich freue mich, eine neue Herausforderung in diesem spannenden, aber auch anspruchsvollen Feld anzunehmen und möchte mich hier kurz vorstellen. Mein Name ist Juliane Mayer und ich bin seit 01.01.2015 neue Verantwortliche für den Bereich „Marketing & PR“ bei der Invitel-Unternehmensgruppe.

Juliane Mayer Invitel

Nach dem dualen Studium in Ravensburg und bei dem Praxispartner neckermann.de in Frankfurt am Main absolvierte ich ein Masterstudium an der Universität Leipzig und besetzte nach dem Abschluss eine Position in einer Kommunikations-Agentur.

Die Kommunikation von Mensch zu Mensch kann mitunter sehr unterschiedliche Emotionen hervorrufen. Meinen Unmut über die Leistungen eines Anbieters den Service-Mitarbeiter spüren zu lassen – davon kann auch ich mich leider in der Vergangenheit nicht freisprechen. Dementsprechend ist heute mein Respekt für meine neuen Kolleginnen und Kollegen umso größer. Ich freue mich, wenn vor allem diese mit ihren Ideen, Anregungen und Gedanken rund um die Entwicklung der Außendarstellung unseres Unternehmens auf mich zukommen.

Innerhalb der Invitel Unternehmensgruppe übernehme ich die Weiterentwicklung der Kommunikation unserer beiden Marken Invitel und Simon&Focken im Online- wie auch Offline-Bereich und bin hierfür zukünftig Ansprechpartnerin mit einem offenen Ohr. Mein Ziel ist es, die bisherigen Aktivitäten innerhalb der sozialen Netzwerke auszubauen, die interne Kommunikation voranzutreiben und aktiv zu Innovationen des Unternehmens beizutragen. Auch in diesem Jahr wird die Invitel Unternehmensgruppe die Kommunikation der beiden Marken im Social Web weiter ausbauen und moderne Wege beschreiten. Ich hoffe, Sie auf diesem Weg mitnehmen zu dürfen und freue mich, auf eine produktive und spannende Zeit.

Kontakt: Juliane.Mayer@invitel.de

 

 

Das soziale Netzwerken von Unternehmen – der Umgang mit Facebook, Twitter&Co

Die diesjährige IFA zeigt es wieder: Der Trend geht definitiv zur Vernetzung. Doch über den Elektronik-Bereich hinaus wird auch im Alltag der Unternehmenswelt in puncto Vernetzung keine ruhige Kugel geschoben: Social Media durch Facebook, Twitter, Youtube, Xing oder Linkedin gewinnen zunehmend an Wichtigkeit – über die Nutzung im privaten Bereich weit hinaus. Viele Unternehmen stehen im Zugzwang und überlegen, inwieweit Facebook&Co genutzt, geduldet oder gar verboten werden kann.

Der richtige Umgang mit Facebook, Twitter&Co

An Social Media vorbeigehen kann kein Unternehmen. Sie sind die wohl wichtigsten Kommunikationskanäle im Kundenkontakt. Eine unternehmensspezifische Basis sollte dabei den Umgang mit Facebook&Co. schulen – unter Beachtung zweier Punkte: Social Media Guidelines regeln das unternehmerische Interagieren und Profile bei Facebook oder Twitter sollten intelligent angelegt und unbedingt gepflegt werden.

Grundlegend können die Sozialen Netzwerke die Kundenkommunikation und die Informationsweitergabe vereinfachen: Die Kanäle zum Zwecke der Kommunikation ermöglichen eine rasche Informationsverbreitung – und das an eine Vielzahl an Kunden. Dabei können News getwittert, Fotos von Eröffnungen neuer Standorte gepostet und neue Kontakte geknüpft werden. Das wirkt sich selbstverständlich auch auf die Marke des Unternehmens aus: Social Media kann eine Marke aufbauen, ein Image aufwerten und eine Kundenbindung stärken. Die Kundenansprache via Facebook ersetzt die telefonische Kundenakquise und die postalische Kommunikation und erfolgt schnell, direkt und effektiv, sodass auch die Arbeit des technischen Kundenservices eines Unternehmens von einer verbesserten Reaktionsfähigkeit geprägt werden kann.

Das wohl größte und bekannteste Medium zum Interagieren im Netz ist Facebook, das das Kommunizieren mit Mitarbeitern, Verbreiten von Neuigkeiten und die Teilnahme an Unternehmensentwicklungen ermöglicht. Aber auch gezwitschert werden kann: Nachrichten werden dabei in Sekundenschnelle an alle Kunden, die dem Unternehmen auf dieser Plattform folgen, übermittelt. Bei Internetauftritten eines Unternehmens spielt diese Präsenz eine wichtige Rolle, denn auch potenzielle Mitarbeiter und Kunden können sich über das entsprechende Unternehmen informieren, neue Bewerber gesucht und der Rekrutierungsprozess aktueller gestaltet werden.

Um dabei ein gutes Bild abzugeben, müssen die intelligent-angelegten Profile eines Unternehmens aussagekräftig und geprägt von einem regen Informationsfluss sein, um dadurch zum Kunden eine persönliche Vertrauensbasis kreieren zu können.

Social Media Guidelines als Handlungsempfehlung

Ein hervorragender Internetauftritt allein reicht meist nicht aus, um Social Media für sich als Unternehmen gewinnbringend nutzen zu können: Im Umgang mit Sozialen Medien sollten Unternehmen unbedingt auf die sachgemäße Nutzung von Online-Portalen achten, um Datenverluste oder Verrat von Geschäftsinterna ausschließen zu können. Unternehmensinterne Social Media Guidelines geben dafür Handlungsempfehlungen:

Für einen konformen Umgang mit Facebook&Co. müssen alle Mitarbeiter über diese neue Art der Interaktion hinreichend informiert werden. Ein datenschutzrechtlicher Umgang beispielsweise mit Twitter und unternehmensspezifische Nutzungsrichtlinien sollten unbedingt aufgestellt werden, wenn Mitarbeitern ungefiltert via Facebook kommunizieren. Dazu gehören Prämissen wie ein vertrauter Umgang mit Unternehmensinterna, öffentliche Aussagen zum Unternehmen nur über die Firmeneigene Pressestelle, das Einhalten rechtlicher Vorschriften oder Festlegen unternehmensunabhängiger Passwörter zum Einloggen in Portale.

Social Media Guides sind essenziell für eine problemlose Online-Kommunikation eines Unternehmens, die unbedingt in verantwortungsvolle und in puncto Internetportale geschulte Hände gegeben werden sollte, um das Interagieren auf kurzem Wege zwischen Unternehmen und Kunde erfolgreich zu nutzen.

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Die Bedeutung von Social Media für den Vertrieb

Das Thema Social Media hält schon seit Jahren Unternehmen und fast alle Branchen auf Trapp. Dennoch müssen wir uns eingestehen, dass es an immer mehr Bedeutung und Akzeptanz gewinnt. Auch für uns in der Invitel Unternehmensgruppe wächst dieses Thema immer mehr. Gerade in der ServiceCenter Branche findet man viele Schnittstellen. Wir können unser Social Recruiting aufbauen, Mitarbeiter binden und informieren, uns mit Wettbewerbern und Auftraggebern vernetzen und vieles mehr.

Doch bietet Social Media auch für den Bereich Vertrieb Mehrwerte?

Social Media bietet in erster Linie die Chance den Kontakt mit Menschen aufzunehmen und dann einen Dialog herzustellen. Oftmals ist der Erstkontakt über die Sozialen Medien einfacher als der Griff zum Telefon. Denn Kaltaquise ist nicht für Jedermann etwas. Die Hemmschwelle im Internet ist niedriger, da Personen sich ein Stück weit anonymer fühlen. Zudem bietet das Internet noch die Möglichkeit der schnellen Informationen im Netz. Neue Kontakte können schneller geknüpft werden und die Kundenempfehlung erfolgt ebenso schnell. Vertriebler haben durch gewisse Plattformen, die für den Vertrieb prädestiniert sind, die Möglichkeit sich ein großes Netzwerk aufzubauen und immer up to date zu sein.

Studie zum Social Media

Wir haben uns zu diesem Thema die Studie „Social Media ist nicht nur für PR und Marketing von großer Bedeutung, sondern kann auch in vielen anderen Unternehmensbereichen sinnvoll eingesetzt werden“ des Benchmarks Vertriebsorientierte Unternehmensführung des Hightech-Verbands BITKOM und des Beratungsunternehmens w+p consulting unter IT- und Telekommunikationsunternehmen angesehen. Diese Studie besagt, dass dieses Thema immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die wichtigste Zielgruppe sind Kunden und Interessenten. Über 70% der IT- und Telekommunikationsunternehmen nutzen Social-Media-Plattformen im Vertrieb. Mehr als die Hälfte der genannten Zielgruppe spricht Unternehmen über die Sozialen Medien an. Um die 31% nutzen die Plattformen für den Austausch mit den Vertriebspartnern.

Das wichtigste und bekannteste Netzwerk ist im Vertrieb für Unternehmen das Business-Netzwerk XING. Die Studie hat ergeben, dass ca. 71% XING für Vertriebszwecke nutzen. An zweiter Stelle kommt Facebook (50%), gefolgt von der Video-Plattform Youtube (41%) und dem Business-Netzwerk LinkedIn (40 %). An letzter Stelle liegt Twitter mit 34%.

Die Umfrage hat weiterhin ergeben, dass Vertriebsverantwortliche noch vorsichtig sind, wenn es um das Thema „Wir messen Social Media im Vertrieb hohe Bedeutung zu“ geht. Bei einer Bewertung von 1-7 kommt es hier zu dem Ergebnis 3,4. Jedoch ergibt die Befragung zu „Die Bedeutung von Social Media im Vertrieb wird künftig weiter zunehmen“ eine 5,1.

Somit gelangen wir zu folgenden Fazit: Social Media gewinnt an Einfluss und bietet Chancen, viele sind aber noch verhalten in der Anwendung. Jedoch sei hier gesagt, dass Social Media den Vertrieb unterstützen kann, um sein Kundennetzwerk zu vergrößern. Der reine Verkauf spielt sich aber wenn dann außerhalb der Sozialen Medien ab.

Was sagt eigentlich der Vertrieb der Invitel Unternehmensgruppe dazu?

„Für die Invitel-Unternehmensgruppe, insbesondere den Vertrieb, bieten die sozialen Netzwerke neue Möglichkeiten. Zum Einen nutzt der Vertrieb z.B. XING aktiv zur Kundenansprache und als Kontaktplattform.
Zum Anderen bietet Social Media uns die Möglichkeit neue Dienstleistungen und Produkte in Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern zu entwickeln. Viele unserer Auftraggeber haben erkannt, dass Social Media ein weiterer Kontaktkanal neben Telefon, Brief und e-Mail ist, der professionell betreut werden muss und Personalressourcen benötigt. Hierdurch ergibt sich die Chance mit unseren Auftraggebern zu wachsen und mit diesem Kontaktkanal Erfahrungen zu sammeln, der Niederschlag in neuen Beauftragungen findet.“ Andreas Hartwig, Geschäftsführer Invitel GmbH Vertrieb, Beschaffung, Allgemeine Verwaltung.

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Social Media für Servicedienstleister

Mit ca. 2000 Mitarbeitern ist die Invitel Unternehmensgruppe, bestehend aus Invitel und Simon & Focken, einer der größeren Servicedienstleister in Deutschland. Die Schnelllebigkeit in der Kommunikationsbranche ist bekannt. Somit bekam der Bereich Social Media immer mehr an Relevanz um auch hier Chancen der Zukunft zu nutzen und die Kommunikationsstrategie zu erweitern. Im November 2012 entschied der Gesellschafter diesen Bereich in der Unternehmensgruppe fest zu platzieren. Frau Christiane Semrau, die diesen Bereich verantwortet, beantwortet hier einige Fragen zum Social Media Aufbau in der Invitel Unternehmensgruppe im Interview.

Was waren die ersten Schritte die Sie im Bereich Social Media gemacht haben?

Wir sind sehr strategisch vorgegangen. Zusammen mit der Leipziger Online Marketing Agentur Klickkomplizen haben wir ein Konzept für Invitel und Simon & Focken im Bereich Social Media erarbeitet, Ziele definiert und gemeinsam geschaut wie wir in die Umsetzung gehen. Das Konzept  wurde dann den Geschäftsführern und den Führungskräften der Invitel-Gruppe vorgestellt und gemeinsam besprochen. Nach der Konzeptionierungsphase ging es direkt in die Umsetzung. Wir haben zuerst das Unternehmensprofil auf XING (Invitel, Simon & Focken) erstellt, die Facebook-Fanpage (Invitel, Simon & Focken, Invitel Unternehmensgruppe) aufgebaut und einen Twitter Kanal (Invitel, Simon & Focken) eingerichtet. Zwei Monate später startete dann unser Unternehmensblog.

Warum Social Media?  

Die Dienstleistungsbranche erkennt immer mehr die Bedeutung und Möglichkeiten von Social Media, denn die sozialen Medien haben sich zu wichtigen Kommunikationskanälen entwickelt. Soziale Medien bieten die Möglichkeit, mit bestimmten Zielgruppen in einen Dialog treten zu können. Dies gilt nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen. Invitel arbeitet seit 1999 nach dem Motto: Kommunikation von Mensch zu Mensch. Dieses Motto werden wir weiter ausbauen und durch den Social Media Bereich verstärken. Für die Invitel Unternehmensgruppe steht die Kommunikation und Interaktion mit Kunden, Neukunden, Mitarbeitern und Interessierten im Mittelpunkt – auf allen Kanälen.

Was sind wichtige Dinge, die man beachten muss, wenn Social Media in ein Unternehmen integriert werden soll?

Wie eben schon erwähnt wächst in unserer Branche die Wichtigkeit der Sozialen Medien. Jedoch kann ich empfehlen, gezielt bei der Implementierung dieses Themas vorzugehen. Wichtig ist es, eine Strategie zu haben und zu filtern, welche Social Media Kanäle für Unternehmen sinnvoll sind. Nachdem der Aufbau dieser Kanäle geschafft ist, ist es wichtig, alle Mitarbeiter mit dem Thema vertraut zu machen, sie zu schulen und zu informieren. Mit einer Social Media Guideline schaffen Sie eine gute Leitlinie für Mitarbeiter. Die Guideline soll alle Mitarbeiter von negativen Folgen im Web schützen und gibt Verhaltensrichtlinien für die richtige Kommunikation im Web. 2.0 vor.

Das Thema Social Media sollte mit viel Geduld betrachtet werden. Unternehmen sollten verstehen, dass sich dieses Thema langsam entwickelt. Man sollte auch keine Angst haben, seinen eigenen Weg in diesem Bereich zu finden. Einen goldenen Weg gibt es nicht. Es gibt nur verschiedene Herangehensweisen und Ratschläge, die beachtet werden können. Ich empfehle als erstes immer eine Strategie zu entwickeln, die Zielgruppe und Ziele zu definieren und das Thema Social Media in die bestehende Unternehmenskommunikation einzubauen.

 

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Kundenservice via Social Network

Facebook, Twitter und Apps sind die neuen Support Plattformen für den Kundenservice. Das lesen wir zumindest in letzter Zeit sehr oft, denn das Thema Social CRM (Customer Relationship Management) wird schon lange diskutiert und wird demnach auch sehr oft thematisiert. Dennoch stellen sich viele Unternehmen immer wieder die Frage: Hat es Sinn Kundenservice im Web anzubieten?

Kundenservice durch Social Media

Die sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. bieten eine hervorragende Ausgangsposition, denn sie stehen kostenfrei zur Verfügung und der Aufwand der Implementierung ist gering. Zudem haben dort Kunden und Interessierte die Möglichkeit direkt an das Unternehmen heranzutreten, einen Dialog zu führen, es können Erfahrungswerte ausgetauscht und multimediale Informationen eingebunden werden.

Es haben uns bereits große Konzerne vorgemacht. Wir sind der Ansicht das klein- und mittelständische Unternehmen daraus viel lernen können.

Invitel Unternehmensgruppe hat mal näher hingeschaut

Zuerst möchten wir anhand eines Beispiels das Thema verdeutlichen. Die Telekom nutzt Facebook bereits um einen Dialog mit den Kunden in Echtzeit zu realisieren.

 

Das Telekom Service-Team steht hier mit Rat und Tat, bei Fragen zu den Produkten und Services, zur Seite. Mit über 41.000 Fans ist diese Seite sehr erfolgreich und das Serviceteam steht mit den Kunden in regen Kontakt, bietet aktiv Hilfe an, hört zu und versucht Lösungen anzubieten.

Doch viele Unternehmen sind immer noch zaghaft und haben viele unbeantwortete Fragen zu diesem Thema. Wir haben versucht das wichtigste in diesem Blogbeitrag, was für ein Kundenservice via Social Networking spricht, zusammenzutragen.

Kundenservice im Web: Das neue Marketing!

Die meisten Unternehmen bieten ihren Kunden heutzutage Servicedienstleistungen an. Wer die Sozialen Medien bereits einbindet und nutzt, weiß, dass Kunden sich auch hier über Unternehmen informieren und Fragen stellen. Es entsteht eine ganz neue Beziehung zwischen Dienstleister und Kunden. Denn der Kundenkontakt entsteht in aller Öffentlichkeit auf den Plattformen. Bleiben Fragen unbeantwortet oder werden Sie gelöscht, birgt dies die Gefahr einer negativen Reputation. Der Kunde fühlt sich nicht verstanden und hat das Gefühl ihm wird nicht zugehört. Nutzen Unternehmen jedoch diese Plattformen und lassen sich auf einen Dialog ein, ist der Kunde von der direkten Reaktion positiv überrascht und fühlt sich gut aufgehoben.

Unternehmen, die die Sozialen Netzwerke noch nicht für den Kundenservice nutzen, sollten dies aus den genannten Gründen, in Betracht ziehen. Plattformen wie Facebook und Twitter spielen heutzutage eine wichtige Rolle bei der Meinungsbildung unserer Kunden. Implementieren Firmen den Kundenservice in die Sozialen Netzwerke, steuern sie gleichzeitig ihr Reputationsmanagement und Image. In guten wie in schlechten Zeiten hat jedes Unternehmen die Möglichkeit in den Sozialen Medien zu den Fragen und Kommentaren Stellung zu nehmen. Das gilt sowohl für einen positiven als auch für einen negativen Kundendialog. Dabei muss es nicht immer ein gewaltiger „Shitstorm“ (Empörungswelle) sein, der auf einen einfällt. Bitte bedenken Sie, dass ein Unternehmen durch bestimmte Suchanfragen bei Google und Co. negative Inhalte aufrufen kann. Hier bergen vor allem Bewertungsportale, Foren und Blogs eine große Gefahr.

Kundenservice im Web: Was steckt dahinter?

Kundenservice über die Sozialen Netzwerke soll genauso professionell betrieben werden wie am Telefon. Fachliche Kompetenz, Freundlichkeit und Schnelligkeit sind wichtige Bausteine für einen erfolgreichen Dialog. Um einen Kunden zufrieden zu stellen und im besten Falle weiterempfohlen zu werden, ist es ebenso wichtig, dem Kunden auf emotionaler Ebene zu begegnen. Auch in den Sozialen Medien! Die Krux im Social Web ist, dass Kunden, Mitarbeiter und Wettbewerber mitlesen können und jeder Servicefall eine Ausstrahlungswirkung hat, da alles öffentlich ist. Dazu gehört auch das Krisenmanagement, im Fall von negativen Meinungsäußerungen. Was auf das bereits beschriebene Reputationsmanagement zurückführt. Schafft man es also eine gute Serviceperformance/ Krisenmanagement im Web zu erlangen, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

Kundenservice im Web: Lohnt sich das?

Eine sehr wichtige Frage für Unternehmen ist immer wieder: Lohnt sich die Investition?

Laut der Contactcenter Investitionsstudie 2013, welche in Deutschland, Österreich und Schweiz bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde, liegt Social Media an vierter Stelle für geplante Investitionen. Was bisher als Hype angesehen wurde und die Jahre zuvor als Herausforderung galt, ist 2013 fester Bestandteil der Investitionsplanung und geht in die Umsetzungsphase. Für Invitel ist diese Entwicklung keine Überraschung, sondern sie zeigt das stetige Wachstum der Sozialen Medien in unserer Branche.

Ein entscheidender Vorteil ist, dass die Sozialen Netzwerke kostenfrei zur Verfügung stehen. Des Weiteren entlastet der Kundenservice in den Sozialen Medien den klassischen Support am Telefon und per Mail, stärkt die Kundenzufriedenheit und die Nutzer können sich oft untereinander weiterhelfen und Erfahrungswerte austauschen. Ein Team, welches diesen Bereich betreut, und der Aufbau der Plattformen sind jedoch mit Kosten verbunden. Doch ab wann rechnet sich ein Account bei Twitter oder Facebook? Nehmen wir noch einmal das Beispiel ‚Telekom.hilft‘.

Die Kundenkontakte der Deutschen Telekom über klassische Servicekanäle belaufen sich im Jahr auf 83 Millionen, 70 Millionen telefonisch und 13 Millionen per Mail. Über Social Media laufen ca. 165.000 Kontakte im Jahr. Umgerechnet sind das 0,2 Prozent oder 2 Promille, wie es im Social Web heißt.

Zusammengefasst bedeutet das, dass die Reichweite der Sozialen Medien verglichen mit klassischen Kanälen unter einem Prozent liegt. Also im sogenannten Promillebereich. Wer darüber liegt,  wird als ‚Superheld‘ bezeichnet. Doch genau dieser Promillesatz kann sich für Unternehmen lohnen und bestärkt somit die Implementierung der Sozialen Medien in den Kundenservice. Bitte bedenken Sie, das andere Zahlen und Ziele im Social Media gelten. Die Promille, die ein Unternehmen erreichen kann, können sehr wertvoll sein. Social Media ist Kundeservice in Echtzeit und in aller Öffentlichkeit, für Kunden die sich mit dem Produkt/ der Marke auseinander setzen wollen. Demnach ist es falsch, sich auf den ‚Return on Investment‘ (Rendite) im Sinne von blanken Zahlen zu konzentrieren. Social Media ist nicht da, um Umsatz zu steigern oder Kosten zu reduzieren! Social Media unterstützt! Wer diese Chance nutzt, um seine Kunden ein wenig glücklicher zu machen, ist auf dem richtigen Weg. Auch wenn Sie am Tag weniger Kunden über die Sozialen Netzwerke zufriedenstellen können als beim klassischen Kundenservice, haben wir hier den Vorteil das hunderte oder mehr dabei zuschauen, Inhalte produzieren oder in den Sozialen Medien darüber sprechen. Und genau das macht Social Media aus: Es wird auf eine Frage reagiert und im selben Moment kann vielen Anderen geholfen werden.

Die Invitel Unternehmensgruppe hat diese Vorteile für sich erkannt. Seit November 2012 haben wir das Thema Social Media in beiden Unternehmen (Invitel und SImon & Focken) platziert und die Netzwerke Facebook, Twitter, XING und einen Unternehmensblog aufgebaut. Denn die Kommunikation und Interaktion mit Kunden, Neukunden, Mitarbeitern und Interessierten ist uns sehr wichtig. Des Weiteren möchten auch wir die Sozialen Netzwerke unseren Kunden als Servicetool anbieten und zum Thema Social Media beratend zur Seite stehen. Wir freuen uns auf eine spannende Zukunft im Social Web.

Invitel:                                                      Simon & Focken:

  • Facebook                                                       Facebook
  • Twitter                                                             Twitter
  • XING                                                               XING

 

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Mitteldeutscher Webkongress

Am vergangenen Donnerstag, den 06.06.2013 fand erstmals der Mitteldeutsche Webkongress (MDWK) im Leipziger Stadtteil Gohlis, auf dem Mediencampus Villa Ida statt. Die Veranstaltung war an Unternehmer und Führungskräfte gerichtet, die mehr über die erfolgreiche Nutzung des Internets im Businessbereich erfahren wollten. Referenten von namenhaften Internetgrößen wie Google, XING, Monster oder Amazon boten den Teilnehmern ein spannendes Programm.

Der Mitteldeutsche Webkongress 2013

Der Mitteldeutsche Webkongress 2013 wurde vom Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft e.V., der Marketingagentur Markov&Markov, dem Kommunikationsdienstleister TAS AG sowie von der Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland veranstaltet. Anlass der Veranstaltung  war die Feststellung, dass viele mittelständische Unternehmen oft vor der Herausforderung stehen sich mit aktuellen Onlinetrends und Technologien auseinanderzusetzen. Durch mangelhaftes Wissen oder Personal nutzen viele kaum die Möglichkeiten, die ihnen das World Wide Web bietet und verpassen somit ihr Unternehmen durch das Internet erfolgreicher zu machen.

(Dr. Heralt Hug, CMS Hasche Sigle mit dem Thema: Online Marketing – neue Trends und Herausforderungen)

Genau diese verpassten Chancen machte der MDWK zu seinem Programmpunkt. Einen Tag lang zeigten die Kenner, wie mit Online-Tools und Plattformen neue Kunden gewonnen werden können, Personal rekrutiert wird und wo der Trend bei der Personalrekrutierung hingeht, was dies für die IT-Strukturen innerhalb einer Firma bedeutet oder welche rechtlichen Rahmenbedingungen im Internet gelten.

Des Weiteren wurde gezeigt und diskutiert  wie das Internet Geschäftsmodelle verändert, aber auch neue Geschäftsfelder und Möglichkeiten öffnet. Eine Abendveranstaltung mit leckerem Buffet und Musik lud zum Networking und gemeinsamen Erfahrungsaustausch ein.

(Mediencampus Villa Ida)

Auch Invitel war vor Ort

Auch Frau Günschel, Marketing Manager der Invitel Unternehmensgruppe, war vor Ort und konnte interessante Einblicke gewinnen. Laut Frau Günschel gab es den besten Workshop von XING mit Bert Bröske. Das Thema Recruiting und Employer Branding gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn die Sozialen Medien können auch hier unterstützen und zeigen damit nicht nur neue Wege auf, sondern geben auch in Zukunft den Ton an, was die Personalsuche angeht. Der Trend geht absolut in die Richtung ‚Active Recruiting‘, was bedeutet, dass der HR-Manager aktiv Personal im Internet auf verschiedenen Plattformen anspricht, unabhängig davon, ob sich die gewünschte Person in einer Anstellung befindet oder nicht. Plattformen wie XING bieten die besten Voraussetzungen dafür. Denn Fachpersonal wird immer gesucht und ist in der heutigen Zeit sehr schwer zu finden.

(Bert Bröske, XING mit dem Thema: Next Level Recruiting)

Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit breitgefächerten und interessanten Themenbereichen. Einen kleinen Minuspunkt müssen wir trotzdem vergeben. Leider gab es bei der Veranstaltung keinen W-Lan Zugang für die Gäste. Dies finden wir für einen Webkongress sehr schade. Dennoch freuen wir uns auf ein Wiedersehen beim Mitteldeutschen Webkongress in 2014!

Hier noch einmal das Programm in der Übersicht:  //www.mdwk.de/programm.html

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Invitel setzt auf Social Media – Teil 2!

Nachdem wir im neuen Invitel Unternehmensblog bereits über unsere Aktivitäten im Bereich Social Media Marketing berichtet haben, [Teil 1] wird es nun Zeit, unseren Kunden, Partnern und Lesern einmal das Gesicht hinter den Portalen und Beiträgen vorzustellen.

Social Media Marketing bei Invitel – wer steckt dahinter?

Ich, Christiane Günschel, leite seit November 2012 als Marketing Manager den Social Media Bereich der Invitel Unternehmensgruppe. Der Aufbau einer Social Media Strategie für die Invitel Unternehmensgruppe, die aus der Invitel-Gruppe, Simon & Focken und Dialogteams besteht,  sowie die Pflege der Auftritte in den digitalen Netzwerken, liegt somit in meiner Hand. Denn auch online werden wir unsere Mission “Kommunikation von Mensch zu Mensch“ leben.

Bevor ich zur Invitel Unternehmensgruppe kam, war ich für einen Solarmodulhersteller im Marketing tätig. Hier konnte ich schon sehr viele branchenspezifische Erfahrungen sammeln. Der Energiesektor ist und bleibt ein sehr spannendes, sich immer verändertes Feld. Somit freue ich mich auf altbekanntes bei der Invitel-Gruppe, welche hauptsächlich für Energieversorger tätig ist, auf Neues bei Simon & Focken, welche Branchen wie Banken/ Versicherungen, Handel und Telekommunikation zu ihren Kundengruppen zählt und die Dialogteams AG, die als Premium Dienstleister und Call Center Manager im Outbound Telemarketing erfolgreich aktiv ist.

Es ist viel in Bewegung in der Invitel Unternehmensgruppe. Neue Kommunikationswege werden ausgebaut, die Belegschaft hat sich verdoppelt und neue Kunden konnten gewonnen werden. Ebenso arbeiten wir an einer Social Media Strategie für Simon & Focken und Dialogteams, mit der wir 2013 in die Umsetzung gehen. Auch hier werden wir auf den Netzwerken Facebook, XING, Twitter und mit einem Unternehmensblog vertreten sein. In dieser Zeit der Neuerungen sollen sich die Social Media Aktivitäten der Invitel Unternehmensgruppe als begleitender Prozess integrieren. Wir wollen diesen Weg gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden, unseren Mitarbeitern und unseren Partnern, gehen und freuen uns über Feedback und Kommentare bzw. die Bereitschaft zu einem offenen Dialog.

Vernetzen Sie sich doch auch online mit uns und bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand, sei es branchenspezifisch oder um einmal einen „Blick hinter die Kulissen“ zu werfen.

Thematisch wollen wir uns für die Invitel Gruppe natürlich mit allen Themen befassen, die für Energieversorger interessant sind. Nebenbei wollen wir aber auch zu interessanten Themen im Bereich Personal, Recruiting und Dialogmarketing informieren und natürlich über Invitel selbst. Offene Stellen, Neuerungen im Unternehmen und die Vorstellung unserer Units sollen hier nur einige Beispiele sein. Wir freuen uns über Fans, Abonnenten und Follower auf unseren Profilen:

XING 

Facebook

Twitter

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Invitel setzt auf Social Media – Teil 1!

Auch Dienstleistungsbranchen erkennen die Bedeutung und Möglichkeiten von Social Media. Dabei haben sich die sozialen Netzwerke zu einem wichtigen Kommunikationskanal von Kunden zu Unternehmen entwickelt. Viele Kunden nutzen die Möglichkeit, auch online in den direkten Dialog mit Unternehmen einzusteigen. Durch die enorme Verbreitung von Smartphones ist dies zudem auch immer und überall möglich. Auf dieses neue Kunden- und Nutzerverhalten müssen sich Unternehmen einstellen und ihr Portfolio erweitern. Besonders Dialogmarketing Dienstleister wie die Invitel Unternehmensgruppe.

Invitel und Social Media! Warum?

Social Media vernetzt Menschen mit anderen Menschen und Unternehmen im Internet. Verschiedene Plattformen bieten den Nutzern die Möglichkeit, Kontaktpflege zu Freunden und Bekannten zu betreiben, sich mit ihnen über gemeinsame Interessen und Erlebnisse auszutauschen sowie neue Freunde und Bekannte zu finden. Dasselbe gilt für Unternehmen. Social Media bietet ihnen die Möglichkeit, mit bestimmten Zielgruppen in einen Dialog treten zu können. Invitel arbeitet seit 1999 nach dem Motto: Kommunikation von Mensch zu Mensch. Dieses Motto werden wir als Invitel weiter ausbauen und mit dem Social Media Bereich verstärken. Für Invitel steht die Kommunikation und Interaktion mit Kunden, Neukunden und Interessierten im Mittelpunkt – auf allen Kanälen.

Die sozialen Netzwerke sind in vielen Unternehmensaufgaben unterstützend: von der Kommunikation mit Presse, Meinungsführern und Kunden, im Marketing und Vertrieb, im Recruiting und Employer Branding bis hin zur Erschließung neuer Zielgruppen und zur Einbeziehung von Nutzern bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Aus diesem Grund bieten die Social-Media-Plattformen Dienstleistern wie Invitel eine tolle Basis um mit Kunden, Neukunden und Interessierten im Kontakt zu stehen. Wir haben zudem die Möglichkeit uns transparenter darzustellen. Wir geben unseren Kunden und Partnern die Möglichkeit, „hinter die Kulissen“ zu schauen. Invitel hat das Ziel, dadurch Vertrauen und Bindung im hohen Maße weiter zu stärken.

Nicht alle Social Media-Plattformen sind für jedes Unternehmen gleichermaßen ratsam oder passend. Invitel hat sich vorerst auf einen Unternehmensblog, eine Facebook Fanpage, ein XING-Unternehmensprofil und einen eigenen Twitter-Kanal konzentriert. Die Umsetzung aller Aktivitäten von Invitel auch im Social Media Bereich spielen in der Zukunft eine große Rolle. Wie dies geschehen soll verraten wir im zweiten Teil unserer Invitel News.

 

Invitel bei Xing          Invitel bei Facebook         Invitel bei Twitter

 

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Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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