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Vorstellung der ServiceUnit | 06 in Magdeburg

Franziska Dräger, Projektleiterin der ServiceUnit| 06 in Magdeburg, verrät uns im Interview viele spannende Dinge über ihre Unit in Magdeburg!

Interview

Wann wurde die Unit gegründet?

Die Unit in Magdeburg wurde am 01.11.2011 gegründet. Alles begann mit ca. 20 Mitarbeitern in der Mittagstraße. Das Gebäude war schön, leider aber von der Fläche her sehr begrenzt, so dass ein größerer Aufbau nicht möglich war. Nach dem Eintritt von Simon & Focken in die Unternehmensgruppe im August 2012 sind wir im Juli 2013 in ein tolles Gebäude am Schleinufer gezogen.

Dort konnte der erforderliche Aufbau bei Simon & Focken betrieben werden und auch für die Invitel Service Unit | 06 sind nun ausreichend Räumlichkeiten vorhanden. Eine „wachsende Zukunft“ ist seither gesichert.

Somit haben wir den direkten Kontakt zu unseren Kollegen von Simon & Focken und sind zu einer großen Familie zusammengewachsen. Der Ausblick ist herrlich und die Unit gut mit Bahn/Bus zu erreichen. Die Lage ist sehr zentral, in ein paar Gehminuten befindet man sich schon in der Innenstadt. Was ich persönlich am schönsten finde, ist der direkte Blick auf die Elbe.  Unser Schwerpunkt ist der Kundenservice im Bereich der Energieversorgung. Wir sind jetzt aktuell mit 46 Mitarbeitern für fünf Energieversorger tätig.

Seit wann bist Du Projektleiter in Magdeburg?

Neben der Service Unit | 01  in Helmstedt betreue ich auch den Standort in Magdeburg, allerdings erst seit dem 01.04.2014. Durch die kurze Entfernung zwischen Magdeburg und Helmstedt kann ich regelmäßig vor Ort sein und allen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Seit der ersten Stunde habe ich mich in Magdeburg wohlgefühlt. Wir beschäftigen dort tolle und engagierte Mitarbeiter, die hinter mir stehen und mich unterstützen. Ich genieße jeden  Tag, den ich in Magdeburg bin.

Was macht den Standort MD besonders?

Da wir mit den Mitarbeitern der Simon & Focken Magdeburg GmbH in einem Gebäude sitzen, verfolgen wir immer das Konzept der „swinging company“. Was bedeutet das?

Die Telekommunikation fordert von uns als Auftraggeber nicht nur eine hohe Qualität, sondern auch eine hohe Flexibilität. Insbesondere in der Peakzeit im Sommer müssen wir unsere Kapazitäten hochziehen und Mehrstunden leisten. Ist der Sommer vorbei, müssen wir die Kapazitäten wieder zurück fahren. In der Energieversorgung ist dieses Phänomen ebenfalls vorhanden. Hier ist es so, dass im Herbst und im Winter bis ins Frühjahr hinein die Kapazitäten hoch sein müssen und anschließend abgebaut werden.  Legen wir den Jahreskapazitätsverlauf an Arbeitskräften in der Telekommunikation und Energieversorgung nebeneinander, dann stellt wir fest, dass sich diese Verläufe wunderbar ergänzen. Wir brauchen dann nach den Peaks in den beiden Branchen nun keine Mitarbeiter mehr freisetzen oder länger nach Hause schicken, sondern bringen die Mitarbeiter dann mit entsprechenden Differenzschulungen für einige Monate in die andere Branche.

Das Modell der „swinging company“ führt bei unseren Mitarbeitern, sowohl bei Invitel als auch bei Simon & Focken, zu mehr Sicherheit der Arbeitsplätze. Davon profitieren alle: unsere Auftraggeber in den Branchen durch eine höhere Kontinuität bei den Mitarbeitern, der Mitarbeiter durch erhöhte Sicherheit seines Arbeitsplatzes und durch Kontinuität in seiner Auslastung sowie die Unternehmensgruppe durch Kontinuität in der Mitarbeiterschaft und reduzierte Rekrutierungs- und Ausbildungskosten.

Welches Ereignis ist Dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Ich bin zwar noch nicht lange für Magdeburg zuständig, aber das Ereignis, was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist, war die Rekrutierung für einen großen Energieversorger. Innerhalb von wenigen Wochen haben  wir eine Schulung von 12 Mitarbeitern auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit den Bereichen Rekrutierung, Teamleitung und Training haben wir fast täglich Assessment Center durchgeführt und die passenden Mitarbeiter rekrutiert. Die Herausforderung dabei war, dass nur Mitarbeiter in die Schulung kamen, die einen Abnahmetest durch den Auftraggeber zu bestehen hatten. Die Auswahl haben wir gemeinsam sehr gut getroffen und alle 12 Mitarbeiter haben den Test bestanden. Jetzt haben die Mitarbeiter bereits 12 erfolgreiche Schulungswochen hinter sich und dürfen in die Produktion gehen. Solche Ereignisse schweißen alle Bereiche zusammen und wir merken, was wir mit vereinten Kräften schaffen können.

Was war der einschlägigste Moment in der Geschichte der Magdeburger Unit?

Der Umzug von der Mittagstraße an das Schleinufer war schon ein einschlägiger Moment, den meine Mitarbeiter und meine Vorgängerin nicht vergessen werden. Solch ein Umzug ist nicht nur ein Kraftakt, sondern auch eine Herausforderung, denn unsere Projekte sind in der Zeit von  8-20 Uhr zu besetzen.  Somit konnten wir die Unit nur in Etappen umziehen lassen. Bis dann alle wieder ihren Platz gefunden haben, sich eingerichtet haben und die Technik lief, waren viel Einsatz und gute Nerven gefragt. Auch diese Herausforderungen haben wir erfolgreich gemeistert und wir fühlen uns in den neuen Räumlichkeiten sehr wohl.

Was setzt Du Dir als Projektleiterin für Ziele in der Zukunft?

Mein Ziel ist es, die Unit weiter voran zu bringen und vor allem zu wachsen. Eine Größe von 100–150 Mitarbeitern ist mein Ziel für die Zukunft. Des Weiteren möchte ich Menschen mit meinem Führungsstil zu zufriedenen Mitarbeitern machen und ihnen ein zweites Zuhause geben.

 

Lieben Dank für das tolle Interview.

 

Vorstellung der ServiceUnit | 05 in Essen

Projektleiter Daniel Hinze steht im Interview Rede und Antwort.

Interview

Wann wurde die Unit gegründet?

Die Unit wurde im Mai 2009 gegründet. Wir starteten auch in Essen mit einem Auftraggeber der Energieversorgung. Mit diesem Auftraggeber arbeiten wir auch heute noch zusammen. Das macht uns sehr stolz und bezeugt unseren Wunsch auf langfristige Zusammenarbeit.  Die ServiceUnit war nach Lüneburg die fünfte Invitel-Unit und liegt mitten im Herzen des Ruhrgebiets. Ziel war und ist es, die regionale Nähe zu den Energieversorgern sicherzustellen. Nordrhein-Westfalen ist zudem das am dichtesten besiedelte Gebiet in Deutschland, was ein hohes Potential an Mitarbeitern bedeutet. Im Ruhrgebiet, vom Westen mit Duisburg bis in den Osten mit Dortmund, wohnen immerhin 5,1 Millionen Menschen. In vielerlei Hinsicht eine interessante Region.

Seit wann bist Du Projektleiter in Essen?

Ich bin am 01.04.2013 als Projektleiter bei der Invitel Unternehmensgruppe gestartet.

In Essen wurde ja zu Beginn deiner Zeit umstrukturiert und alles neu geordnet. Somit bekamst Du eine sehr wichtige Aufgabe als neuer Projektleiter. Wie war das für Dich?

Zunächst wurde ich durch den Leiter der Operativen, Herrn Sönke Lorenzen, eingearbeitet. Diese Einarbeitung dauerte fast 3 Monate und wurde an den verschiedenen Standorten der Invitel, Simon&Focken und natürlich vor Ort in Essen durchgeführt. Das hatte den Vorteil, vom Start an alle wichtigen Standorte, Abteilungen, Prozesse und vor allem Personen kennen zu lernen.

Diese Einarbeitung war enorm wichtig, weil die Herausforderungen am Standort Essen recht groß waren. Das Vertrauen der Mitarbeiter, aber auch der Auftraggeber musste geschaffen werden. Den Führungskräften mussten neue Wege aufgezeigt werden. Alles in einem dauerte es länger als erwartet, aber im Herbst konnten wir alle behaupten, dass wir die Unit in tiefes Fahrwasser gebracht haben.

Was macht den Standort Essen besonders?

Die Menschen im Ruhrgebiet sind weltoffen, haben das Herz am rechten Fleck. Wir sind herzlich, immer geradeaus und direkt. Diese Dinge finden wir auch im täglichen Umgang miteinander wieder. Ich bin stolz auf meine Mitarbeiter. Sie stellen eine starke Gemeinschaft dar, sind füreinander da und leisten eine richtig gute Arbeit.

Welches Ereignis ist Dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Das war mein erster Tag als Projektleiter in Essen am 10.04.2013. Ich stellte mich bei den Mitarbeitern, den Teamleitern und der PL-Assistenz vor. Die Führungskräfte vor Ort hatten hohe Erwartungen an mich, denn die Unit war zu diesem Zeitpunkt in einer verfahrenden Situation. Zusammen haben wir einen Plan ausgearbeitet, wie die Ziele zu erreichen sind und was für Dinge hierfür getan bzw. verändert werden müssen.

Was war der lustigste Moment?

Es gibt täglich situative Dinge, über die wir lachen können, die den Alltag im ServiceCenter versüßen. Ich finde, wo auch mal gelacht wird, fühlen sich die Mitarbeiter wohl. Und hierum dreht es sich bei uns: Bei all der vielen Arbeit, die wir alle in der Unit leisten, müssen wir uns auch wohlfühlen.

Was wünschst Du Dir für die Zukunft des Standortes? Was sagst Du zu dem schlechten Ruf von Call Centern?/ Was ist der meistgeglaubte Irrtum über Call Center?

Ich wünsche mir, dass wir recht bald in neue Räumlichkeiten umziehen können, weil sich das direkte Umfeld hier im Essener Norden zum Nachteil verändert hat. Hier gibt es seitens der Geschäftsführung auch schon positive Signale.

Es gibt in der Tat zahlreiche Callcenter, die zum schlechten Ruf beigetragen haben. Die Invitel Unternehmensgruppe geht da andere Wege. Das fiel mir auf, als ich vor einem Jahr Invitel kennen lernen durfte. Durch das Serviceteam-Konzept (20 Mitarbeiter auf einen Teamleiter plus fachlichen Ansprechpartner) gelingt es uns, eine enge Mitarbeiterbetreuung sicherzustellen. In diesem Zusammenhang ist Wertschätzung der Arbeit am Telefon sehr wichtig. Durch intensive Schulungen wird jeder Mitarbeiter sehr gut auf das zu telefonierende Projekt vorbereitet. Das alles, zusammen gepaart mit der Invitel-Ethik, setzt uns erheblich von vielen Callcentern ab. Ich kann das aufgrund meiner persönlichen Erfahrung bestätigen.

Der größte Irrtum hinsichtlich Arbeit in Callcentern ist die Auffassung, dass das „jeder“ und sofort machen kann. Wurden in der Anfangsphase der Callcenter-Branche Hausfrauen und Studenten als Agenten bevorzugt, so gibt es seit 2000 das Berufsbild des Callcenteragenten. Das einfache Qualifikationsniveau aus diesen ersten Tagen brachte der Branche sein negatives Image. Heute gibt es anerkannte Ausbildungsberufe, die einen positiven Trend unterstreichen.

Wenn Du einen Wunsch frei hättest was würdest Du bei Invitel einführen?

Ich wünsche mir einen kleinen Fitnessraum, in dem meine Mitarbeiter, die den ganzen Tag sitzende Tätigkeiten machen, etwas für ihre Gesundheit tun können. Dafür benötigt man keine kostspielige Geräte, sondern einfach die Möglichkeit, sich in den Pausen etwas bewegen zu können.

 

Danke für das tolle Interview und weiterhin viel Erfolg in Essen.

 

Bildquelle: © anweber – Fotolia.com

 

Invitel Inside

Unsere Mitarbeiterzeitung ‚INSIDE‘ der Invitel Unternehmensgruppe dient dazu alle Kollegen und Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. In dieser Mitarbeiterzeitung werden alle wichtigen Themen rund um die Unternehmensgruppe sowie neue Kollegen oder Bereiche vorgestellt. Aber auch ein Rätselspaß für die Pausen oder den Feierabend darf nicht fehlen. Herr Riedel, welcher uns vergangene Woche verlassen hat, da er in Rente ging, hat mitgerätselt und auch gewonnen! Den Gewinn hat er mit Sohn, Schwiegersohn und Enkel einlösen dürfen.

And the winner is…   

Endlich war es soweit. Unsere Mitarbeiter Peter Riedel, aus der Invitel ServiceUnit | 03, löste seinen Gewinn des Rätsels aus der Mitarbeiterzeitung ‚INSIDE‘  ein. Es ging zum Heimspiel des VFL Wolfsburg gegen BVB! Wenn das nicht mal ein toller Gewinn für einen Mann ist. Aber das war noch nicht alles. Unser Geschäftsführer Vertrieb, Andreas Hartwig, hatte die Möglichkeit noch 2 weitere Karten für Herrn Riedel zu organisieren.

Damit war ein Herrenabend für die ganze Familie perfekt. Mit Sohn, Schwiegersohn und Enkel im Gepäck ging es auf zum Spiel. Nach 2 Stunden Fahrt trafen die Herren in Wolfsburg ein, wo sie am Eingang der Volkswagen-Arena von Herr Hartwig empfangen wurden und er die Karten überreichte.

Voller Spannung auf den Anstoß ging es dann in die Arena. Für Herrn Riedel und seine Jungs war es das 1. Bundesligaspiel, das sie live miterleben durften. Bisher wurde der beliebte Ballsport nur am Fernseher mit verfolgt. Die Atmosphäre im Stadion ist jedoch unvergleichlich. Einfach überwältigend!

„Das Spiel selbst war auch von höchster Brisanz und machte einem Spitzenspiel alle Ehre. Es gewann der VFL Wolfsburg verdient mit 2:1, obwohl wir auf den BVB getippt hatten. Aber der Bessere hatte an diesem Tag gewonnen. Dieser Tag war ein Super-Erlebnis für uns.“ Berichtete uns Herr Riedel.

Was man so alles dank eines Rätsels erleben kann. Eine gelungene Freude für Groß und Klein. Familie Riedel bedankt sich herzlichst bei Herrn Hartwig für seine Bewirtung und Betreuung während des Spiels.

Peter Riedel links im Bild.

 

Vorstellung der ServiceUnit | 04 Lüneburg

Im Interview mit Susanne Karczewski, Projektleiterin der ServiceUnit | 04, erfahren wir spannende Dinge zum Standort und was sie als neue Projektleiterin alles mit der Unit erreichen möchte.

Interview:

Wann wurde die Unit gegründet? Erzähl kurz was über die Historie.

Der Gesellschaftsvertrag der ServiceUnit | 04 ist vom 01.04.2008, eingetragen in das Handelsregister wurde die Unit am 20.05.2008.

Start der 1. Schulungsgruppe für ein Projekt in der Energieversorgung war der 13.05.2008 und zwar in den Räumlichkeiten der DAA (Deutsche Angestellten Akademie), da die Umbaumaßnahmen im Häcklinger Weg 66 noch nicht abgeschlossen waren. Aus dieser Schulungsgruppe gingen innerhalb von einer Woche die ersten Führungs- und administrativen Kräfte hervor (Teamleiter, administrative Kraft für Personal, Rechnungswesen usw., eine IT Fachkraft, Kassenwart, PowerUser). Anfang Juni konnte dieses Projekt an dem jetzigen Standort live gehen. Es gab zu dieser Zeit ca. zwölf Mitarbeiter.

Am 15.07.2008 wurde die große Einweihungsfeier gefeiert. Darauf folgte schnell das nächste Projekt. Dabei handelte es sich um reine Backoffice Projekte, die bis Ende 2008 durch Telefonieprojekte (unterschiedliche Stadtwerke) und neue Mitarbeiter erweitert wurde.  Im Laufe der Jahre kamen dann immer wieder neue Projekte hinzu, alles Energieversorgungsunternehmen.

Heute nach einigen Höhen und Tiefen, einigen Wechseln in den Führungsreihen hat der Standort in Lüneburg ein festes Fundament von 40 Mitarbeitern und zehn Projekten.

 

Seit wann bist du für die Unit verantwortlich?

Ich bin seit dem 10.03.2014 als Projektleiterin in der ServiceUnit | 04 Lüneburg tätig. Ab Oktober 2013 war ich als Teamleiterin in Essen ServiceUnit | 05 beschäftigt. Ich freue mich über die neue Herausforderung und den gemeinsamen Weg zum Erfolg mit den Lüneburgern.

 

Welche Mission hast du in deiner Rolle als Projektleiter?

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein großes Lebensmotto habe: Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe. In der Vergangenheit gab es in Lüneburg viele unterschiedliche Gründe, jetzt bin ich hier und möchte den Weg nach vorne beschreiten. Auf diesen spannenden Weg will ich alle Mitarbeiter der SU 04 mitnehmen, um gemeinsam erfolgreich zu sein.

 

Was ist das Besondere an Lüneburg?

Zum einen sind wir der nördlichste Standort der Unternehmensgruppe mit dem entsprechenden Flair der norddeutschen Bevölkerung (Ehrlichkeit, Direktheit). Zum anderen haben wir uns durch Rückschläge nie unterkriegen lassen und haben unsere Motivation nie verloren.  Die SU 04 ist ein kleiner Standort mit vielen unterschiedlichen Projekten (unsere Herausforderung im Tagesgeschäft) und die einzige Unit, die alle vier EVU-Systeme bedient (SAP, Kvasy, Schleupen und Wilken). Die Mitarbeiter hier in Lüneburg zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität in den Projekten als auch in den Systemen aus, dieses ist für uns Tag für Tag sehr wichtig, damit wir die kleinen Projekte gut bedienen.

Lüneburg bietet neben seiner Altstadt und den vielen Sehenswürdigkeiten auch eine moderne Seite und diese spezielle Mischung macht diese Stadt so attraktiv. Hier herrscht ein stetiger Wandel, man geht mit der Zeit und hält nicht an der Vergangenheit  fest und genau das spiegelt sich in unserer Unit wieder. Man schaut nicht nach hinten, lernt trotzdem aus Erfahrungen und geht mit diesem Wissen in die Zukunft. Kein Rückschritt, kein Stillstand, sondern eine erfolgreiche Zukunft ist unser Wunsch und Wille.

 

Was war für dich ein großer/prägnanter Moment bei Invitel?

Da kann ich mich nicht auf einen Moment beschränken. Schwer beeindruckt war ich nach meinem Vorstellungsgespräch als Teamleiterin in Essen im Oktober 2013. Ich komme aus einem großen Servicecenter im Ruhrgebiet und in dem Moment als ich die Invitel Räumlichkeiten betrat, war ein anderes Klima zu spüren. Nein, es lag nicht an der Temperatur, sondern an dem Betriebsklima. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre war zu spüren. Nach dem Gespräch mit dem Projektleiter und dem Geschäftsführer war für mich eines klar: Ich wollte den Job! Die Invitel-Ethik passt wie maßgeschneidert zu meiner Lebenseinstellung und zu meinem Charakter. Ich war sehr glücklich als Teamleiter eingestellt zu werden.

Der zweite Moment war der Abschied aus Essen. Innerhalb eines halben Jahres sind die Mitarbeiter mir ans Herz gewachsen und entsprechend flossen am letzten Arbeitstag in Essen viele Tränen.

Aber jeder Abschied bedeutet eine neue Zukunft und diese liegt für mich in Lüneburg. Ein sehr emotionaler Augenblick war auch, als man mich gefragt hat, ob ich die Projektleitung in Lüneburg übernehmen möchte. Es folgten mehrere Gespräche mit Herrn Lorenzen und ein Gespräch mit Herrn Rieck und dann stand fest, Invitel möchte diesen Weg mit mir gehen.

Das sind die für mich großen Momente bei Invitel, aber auch viele kleine Momente prägen mich jeden Tag aufs Neue und ich möchte mich bei allen bedanken, die mir hilfreich zur Seite standen und stehen werden und bei den Mitarbeitern, die meine Arbeit erst möglich machen.

 

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Ich, nein alle Mitarbeiter in Lüneburg wünschen sich sehnlichst den Erfolg und die Möglichkeit, unter Beweis stellen zu können, was in unserer Unit geleistet werden kann. Wir benötigen hierfür ein organisiertes Wachstum mit einem neuen, großen Projekt, das uns den Umsatz und die Auslastung sichert. Somit könnten wir auch wesentlich besser unsere kleinen und geliebten Projekte zielgerecht aussteuern.

Ich möchte, dass die weniger erfolgreichen Zeiten in der Vergangenheit der ServiceUnit | 04 uns nicht am zukünftigen und langfristigen Erfolg hindern.

 

Was macht ein ServiceCenter von Invitel so besonders?

Die Menschen, die Auftraggeber, die Projekte und die Unternehmensführung. Nur im Zusammenspiel aller Faktoren funktioniert das System. Invitel bietet mit seiner Ethik eine Basis für den einzelnen Menschen, für die Teams und Standorte, die ein Arbeiten ohne gewaltigen Kennzahlendruck möglich machen. Das Motto „Fordern und Fördern“ macht einen Führungsstil möglich, der ohne Druck auszuüben doch in die richtige Richtung führt. Hier zählt der Mensch. Eine Kette ist nur so stark wie jedes einzelne Glied und das genau macht uns aus.

 

Was sagst du zu dem schlechten Ruf von Call Centern? / Was ist der meistgeglaubte Irrtum über Call Center?

Jeder kann da arbeiten! Das ist ein Irrglaube und leider noch sehr verbreitet und sehr hartnäckig. Die Leistung eines Callcenter-Agenten ist nicht in wenige Worte zu fassen. Ich möchte hier nur ein paar Kriterien für einen guten Callcenter Agenten benennen: Hohe Belastbarkeit, Flexibilität, enormes Fachwissen, gute Rhetorik und gute Rechtschreib-Kenntnisse, sehr gute PC-Kenntnisse, große Lernbereitschaft usw. Natürlich gibt es noch schwarze Schafe in dieser Branche, die sich nicht an gesetzliche Vorgaben halten oder die Mitarbeiter ausbeuten. Ein weiterer Grund ist die recht geringe Bezahlung der Mitarbeiter, die oftmals den Eindruck erweckt, als seien es geringwertigere Menschen, die in Service Centern arbeiten. Am Telefon sitzen qualifizierte Kräfte mit großem Fachwissen, die dem Kunden in ganz vielen unterschiedlichen Bereichen beraten können.

 

Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du bei Invitel einführen?

Ich kann mich da nur einem Wunsch bzw. einem Teil des Wunsches, den Bettina Müller-Klaar schon geäußert hat, anschließen. Ich möchte ein familienfreundliches Unternehmen, in dem Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist, in der Betreuung und Pflege von Angehörigen ermöglicht wird. Kinderbetreuung ist ein ganz großes Thema, da wir sehr viele Mütter beschäftigen, die aber durch ihre Verfügbarkeiten für uns nicht optimal eingesetzt werden können. Bei einer firmeneigenen oder firmenunterstützten Kinderbetreuung wäre die Flexibilität der Mütter oder auch Väter gegeben. Auch bei der Pflege von älteren Angehörigen sollte die Firma sich einsetzen, um eventuell den Mitarbeiter bei der Unterbringung der zu pflegenden Person zu unterstützen oder dem Mitarbeiter Hilfestellungen zu bieten, die eine umfassende Beratung/Koordination umfasst und die Auseinandersetzung mit den Behörden/Pflegestellen erleichtert.  Hier wäre es schön, wenn wir für diese Bereiche eine Anlaufstelle bieten könnten, die den Mitarbeiter allumfassend beraten kann.

 

Bildquelle: © Klaus Rose – Fotolia.com

 

Vorstellung der ServiceUnit | 03 Leipzig

Im Interview beantwortet Diana Lungwitz, Projektleiterin der ServiceUnit | 03, viele interessante Fragen zum Standort.

Interview:

Wann wurde die Unit geründet und seit wann bist Du für die Unit verantwortlich?

Neben dem Mutterstandort Helmstedt wurde am 09.01.2006 die Invitel Vertriebs GmbH, als zweiter Standort in der Geschichte der Invitel Unternehmensgruppe, gegründet. Der Leipziger Standort startete mit Vertriebsprojekten durch. Über die Zeit kamen mehr und mehr Serviceprojekte im Bereich Energieversorgung hinzu, so dass man sich im Jahre 2008 zu einer Umfirmierung entschied. Am 01.04.2008 war es dann soweit und aus der Invitel Vertriebs GmbH wurde die Invitel Service Unit 03 GmbH. Bis heute bildet die ServiceUnit | 03 erfolgreich Serviceprojekte in der Energieversorgung ab und ist zu einer stabilen Säule in der Invitel Unternehmensgruppe geworden. Als Projektleiterin bin ich seit März 2011 tätig, aber ich fühle mich bereits seit meiner Einstellung im Oktober 2007 für die SU03 verantwortlich. Ich wurde damals als Projektleiterassistenz eingestellt und habe somit den Aufbau des Standortes mit begleitet und die damaligen Führungskräfte unterstützt.

 

Wie hast du die 7 Jahre empfunden?

Seit dem ich bei Invitel bin, ist die Zeit sehr schnelllebig geworden, da die Aufgaben so vielseitig sind und jeder Tag neue Herausforderungen bringt. Das liebe ich auch so an meinem Job. Man kann sich auf nichts vorbereiten, denn jeder Tag ist anders.

 

Was macht Euch Leipziger besonders?

Wir sind der Standort im Herzen von Leipzig mit einer Vielzahl von Mitarbeitern, welche nicht aus Leipzig stammen. Die Mitarbeiter kommen aus dem Leipziger Umland. Aus Sachsen-Anhalt und Thüringen und nehmen täglich eine lange Fahrt auf sich, um bei uns zu arbeiten. Gemeinsam haben wir viele Höhen und Tiefen gemeistert und uns den Herausforderungen erfolgreich gestellt.

 

Welches Ereignis ist Dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Ich werde unseren damaligen Umzug im Mai 2009 nie vergessen. Denn dieser lief völlig anders, als man sich einen Umzug normalerweise vorstellt. Wir zogen von unserem damaligen Objekt, welches in der Nikolaistraße gelegen war,  in den heutigen Sitz der Katharinenstraße. Leider war am Tag des Umzuges das Gerüst, welches noch am Haus der Katharinenstraße stand, nicht vollständig abmontiert. Da zu diesem Zeitpunkt auch noch kein Fahrstuhl zur Verfügung stand, musste die gesamte Ausstattung über eine Hebebühne von außen in die Räumlichkeiten transportiert werden. Durch das noch stehende Gerüst konnte die Hebebühne jedoch nur bis in die zweite Etage fahren. Somit musste das gesamte Mobiliar von der 2. Etage  bis in die 4. Etage per Hand und purer Muskelkraft transportiert werden. Dazu bildeten alle helfenden Mitarbeiter eine Kette um Stück für Stück alle Möbel und Kisten nach oben zu geleiten. Innerhalb eines Wochenendes hatten wir es tatsächlich geschafft, trotz dieser Herausforderungen, den Umzug zu vollziehen. Das war eine tolle Leistung!

 

Was war der lustigste Moment?

Es gibt eigentlich jeden Tag lustige Momente, meistens im Zusammenhang mit Kundenanliegen. Aber es ist schon lustig wenn ein Kunde anruft und für die Lösung eines Preisausschreibens nachfragt, um herauszufinden wie schwer eine Kilowattstunde ist 🙂 .

 

Was macht ein ServiceCenter von Invitel aus deiner Sicht so besonders?

Die familiäre Atmosphäre ist es was einen Invitel Standort ausmacht. Die Führungskräfte des Standortes kennen alle Mitarbeiter persönlich. Sie sind nicht nur Nummern, die einem Platz zugewiesen werden und ihre tägliche Arbeit verrichten, sondern es sind Menschen mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Charakteren, mit Stärken und Schwächen. Gemeinsam mit ihnen arbeiten wir Führungskräfte Tag für Tag an einem Ziel: guten Service zu leisten!  Unterstützend durch die Invitel Ethik und das Serviceteamkonzept, arbeiten die Mitarbeiter in einer familiären Atmosphäre und können sich frei entfalten.

 

Was sagst Du zu dem schlechten Ruf von Call Centern?

Der schlechte Ruf kommt daher, dass schwarze Schafe eher in dieser Branche wahrgenommen werden. Kaum jemand macht sich aber bewusst, dass fast alles, was er am Telefon regeln möchte, letztendlich über ein Call Center läuft. Auch wird die Tätigkeit immer wieder unterschätzt. Diese Branche hat eine Vielzahl von Mitarbeitern mit tiefgründigem Know-how aus den unterschiedlichsten Berufszweigen, die sehr hochwertige Arbeit abliefern. Demnach kann ich es nicht nachvollziehen, dass manche immer noch im Glauben sind, dass die Mitarbeiter in einem Call Center die Anrufe entgegen nehmen und nebenbei stricken!

 

Was wünscht Du Dir für die Zukunft?

Dass die Tätigkeit, welche ein Mitarbeiter im Call Center verrichtet, als hochqualifizierte Arbeit Anerkennung findet und entsprechend vergütet werden kann. Dies kann aber nur geschehen, wenn alle Beteiligten ihren Anteil dazu beitragen.

 

 

 

Gesund und fit durch die kalte Jahreszeit!

Die Feiertage und der Jahreswechsel liegen lang hinter uns. Doch der lang ersehnte Frühling ist noch weit entfernt. Nasskaltes Wetter von Regen, Schnee und Wind geplagt geht nicht spurlos an uns vorüber. Die kalte Jahreszeit verlangt einiges von uns ab und zehrt an unseren Abwehrkräften. Im Interview mit Franziska Dräger, Projektleiterin und Prokuristin der Invitel ServiceUnit | 01 in Helmstedt und der Invitel ServiceUnit | 04 in Lüneburg, erfahren wir was alles dazu gehört um die Gesundheitsquote zu halten.

Interview mit Franziska Dräger

1 .Was macht ein gesund aufgestelltes ServiceCenter aus?

Ja, das ist eine gute Frage und auch nicht ganz leicht zu beantworten. Wenn die Mitarbeiter gesund sind, ist das ServiceCenter mit den geplanten Kapazitäten optimal aufgestellt und wir können die quantitativen Kennzahlen unserer Auftraggeber optimal erfüllen. Des Weiteren sind wir dadurch effektiver und wirtschaftlicher. Unsere zentrale Planung und Steuerung plant bereits einen gewissen Prozentsatz an Krankenausfällen ein, jedoch wird es für meine Mitarbeiter stressfreier, wenn wir diesen Wert unterbieten und die Mitarbeiter gesund sind. Für jeden Mitarbeiter ist es sehr anstrengend, wenn er permanent Warteschleifen vor sich sieht und weiß, dass es an den kranken Kollegen liegt. Ein gesundes Servicecenter ist auch erfolgreich, weil das Wir-Gefühl steigt und eine gute Dynamik entsteht. Meine Mitarbeiter haben Freude an ihrer Arbeit und in ihren Teams.

Meine Mitarbeiter denken mit, schauen über den Tellerrand und wissen, dass wir nur gemeinsam stark sind. Gesunde, fröhliche und zufriedene Mitarbeiter leisten automatisch eine gute Arbeit, qualitativ sowie quantitativ.

2. Was tun Sie um die Gesundheitsquote oben zu halten?

Den größten Teil einer guten Gesundheitsquote macht natürlich die Einstellung und das Pflichtbewusstsein meiner Mitarbeiter aus. Meine Führungskräfte und ich versuchen sehr individuell mit unseren Mitarbeitern umzugehen. Jeder Mitarbeiter ist unterschiedlich, demnach gehen wir auch auf jeden unterschiedlich ein. Die Teamleiter und auch ich führen regelmäßige Mitarbeitergespräche, sowie Genesungsgespräche durch. Wichtig ist, Interesse am Menschen zu haben! Jedes Problem unserer Mitarbeiter wird ernst genommen, egal wie klein es auch in manchen Augen scheint. Für den Mitarbeiter ist es eventuell ein großes und wichtiges Anliegen. Bei der Auswahl der Mitarbeiter für neue Projekte prüfen wir hinsichtlich Über- und Unterforderung, um dann zu entscheiden, ob der Mitarbeiter dies auch gesundheitlich schaffen kann.

Ebenso ist es im Bereich der Einsatzplanung. Natürlich brauchen wir täglich den vollen Einsatz unserer Mitarbeiter, ist jedoch ein Mitarbeiter dabei, der wegen privater Anliegen nicht mehr leisten kann, nehmen wir Rücksicht darauf. Verträge werden individuell angepasst und private Termine/Anliegen berücksichtigt. Nur wenn unsere Mitarbeiter einen beruflichen und privaten Einklang haben, können sie auch gute Arbeit leisten.

Des Weiteren gibt es bei Invitel die Auszeiten. Jeder Mitarbeiter kann, wenn verfügbar, individuell Auszeiten nehmen und Luft schnappen gehen. Außerdem führen wir in regelmäßigen Abständen Obst-/Gemüse-/ und Safttage durch. Täglich kocht der Teamleiter im Winter Tee und es werden Kräuterbonbons verteilt. Sollte ein Mitarbeiter länger als 3 Tage erkrankt sein, schreibt der Teamleiter eine Genesungskarte. Uns ist es wichtig, dass der Mitarbeiter weiß, wie wichtig er uns ist und dass wir an ihn denken.

3 .Welche Konsequenzen kommen bei einem hohen Krankheitsaufkommen auf ein ServiceCenter zu?

Bei einer hohen Krankenquote erfüllen wir meist nicht mehr unsere vertraglich vereinbarten Kennzahlen bei unseren Auftraggebern. Die gesunden Kollegen müssen Mehrstunden leisten und die Kapazitäten auffangen. Natürlich ist das für die Mitarbeiter in einem gut laufenden Team kein Thema und sie machen es gern, jedoch auch nur für eine begrenzte Zeit. Sollte die Krankenquote permanent in einem Team hoch sein, wächst auch die Unzufriedenheit eines jeden Mitarbeiters.

Des Weiteren haben wir natürlich auch wirtschaftliche Verluste, da die Personalkosten bleiben, der Umsatz jedoch geringer wird.

4. Wie motivieren Sie Ihr Team?

Es ist wichtig, dass bei guter Arbeit die Mitarbeiter gelobt werden und ihnen Anerkennung entgegengebracht wird. Ehrlich, offen und menschlich jedem gegenüber! Wir versuchen immer auf Augenhöhe zu arbeiten. Gleichberechtigung ist uns sehr wichtig. Kreativität im Team wird gefördert und Ideen werden gesammelt sowie umgesetzt. Gemeinsam versuchen wir täglich viel Spaß bei der Arbeit zu haben und lachen miteinander. Mit einem Lächeln im Gesicht und vielen netten Gesprächen macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß. Einmal im Jahr führen wir ein Sommerfest mit der ganzen Unit durch und die Teams haben Teamabende unter sich. Solche Veranstaltungen sind wichtig, damit man sich besser kennen lernen kann. Alle Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter und gehen auf Dienstplanwünsche ein. Viele Parameter werden im Team visualisiert, damit jeder Mitarbeiter weiß, wo er selber sowie das ganze Team steht. Geburtstagskinder werden gefeiert und bekommen einen geschmückten Tisch an ihrem Ehrentag. Auch Süßigkeiten, Obst, Tee und Kaffee werden im Team organisiert und zur Verfügung gestellt.

5. Was heißt es nah am Mitarbeiter zu sein?

Nicht die ganze Zeit am eigenen Arbeitsplatz sitzen, sondern so oft wie möglich im Team unterwegs sein und sich nach dem Wohlbefinden erkundigen. Der Teamleiter hat die Aufgabe immer auf den Flächen in seinem Team unterwegs zu sein. Nur so kann er das Klima in seinem Team verstehen, beeinflussen und individuelle und persönliche Gespräche führen, um direkt auf die Bedürfnisse eingehen zu können. Jeder Mitarbeiter kann bei offenen Fragen zu jeder Führungsebene gehen. Auch meine Tür steht jederzeit jedem Mitarbeiter offen. Des Weiteren heißt es nah am Mitarbeiter zu sein, dass nicht nur über E-Mails kommuniziert wird, sondern das die Führungskräfte überwiegend persönliche Gespräche führen. Mit jedem Mitarbeiter wird wöchentlich der Einsatzplan besprochen, nur so können wir auch herausfinden, wie sich der Mitarbeiter fühlt.

6. Was macht eine gute Führung aus?

Für mich ist eine gute Führung, wenn ich als Führungskraft trotz negativer Gegebenheiten positiv den Mitarbeitern und der Situation gegenüber stehe. Eine Führungskraft sollte immer daran denken, dass man nichts Besseres ist und die Gabe besitzen sich in die Lage des Mitarbeiters zu versetzen. Wir sind als Personen alle gleich, nur hat eben im Job jeder eine andere Aufgabe. Was nicht heißt, das wir als Führungskräfte ein andere Wertigkeit haben. Ganz im Gegenteil! Wir sind nur dann gut, wenn unser Team gut ist und das ist eine ganz klare Führungsaufgabe!

Ich war selber mal Servicemitarbeiterin und kann mich somit auch gut in die Lage eines Agenten versetzen. Mein Ziel war es schon damals Dinge zu verändern, die ich für verbesserungswürdig hielt. Dies versuche ich auch heute noch und führe nach diesem Stil mein Team. Eine gute Führungskraft muss Verständnis für persönliche Bedürfnisse haben, als Vorbild agieren und die Mitarbeiter in die richtige Richtung führen. Dazu gehört auch ein gutes Auge für Gleichberechtigung, Kritik muss geäußert werden und Fehler angesprochen sowie behoben werden. Jeder Teamleiter soll sein Team, wie eine kleine eigene Firma sehen, die Projektkennzahlen müssen erfüllt werden und dabei dürfen die Mitarbeiter nicht aus den Augen verloren werden.

7. Worin besteht der Unterschied in den Aufgaben eines Projektleiters und eines Teamleiters?

Der Teamleiter ist direkt im Team und verantwortlich für die Mitarbeiterführung und die Mitarbeitermotivation. Gemeinsam mit dem PowerUser hat er darüber hinaus die Aufgabe, sein Team wirtschaftlich auszulasten und den vorgegebenen Umsatz pro Stunde zu erreichen. Der Teamleiter hat die Verantwortung seinen PowerUser so zu führen und zu unterstützen, dass die Mitarbeiter qualitativ hochwertig arbeiten.

Ein Projektleiter hat die betriebswirtschaftliche Projektverantwortlichkeit, fachliche Personalführung der Teamleiter sowie die Betreuung der Auftraggeber. Des Weiteren übernimmt er die Kommunikation mit dem Auftraggeber, sowie die ordnungsgemäße Überprüfung und Umsetzung der Kennzahlen die mit dem Auftraggeber vereinbart wurden.

Der Projektleiter überlässt dem Teamleiter die volle Führungskompetenz an seinen Mitarbeitern und übernimmt nur den unterstützenden und beratenden Part. Nur wenn Gefahr im Verzug ist, wird der Projektleiter die Entscheidungen vom Teamleiter übernehmen.

8. Was muss getan werden damit Projekt- und Teamleiter gut zusammen funktionieren?

Die Zusammenarbeit kann nur funktionieren, wenn man sich gut versteht und auf Augenhöhe miteinander kommuniziert. Die Transparenz von beiden Funktionen muss gegeben sein. Beide müssen sich vertrauen können, ein gemeinsames Ziel verfolgen und eine Einheit bilden. Ein regelmäßiger Austausch über die Geschehnisse im Team und Herausforderungen im Projekt ist unabdingbar. Regelmäßige Mitarbeitergespräche zwischen Projekt- und Teamleiter werden ebenso durchgeführt.

 

Unsere Tipps für ein gut funktionierendes Immunsystem:

  • Obst & Gemüse essen
  • Tee trinken
  • Hände desinfizieren
  • Viel frische Luft tanken
  • Warm anziehen
  • Sport treiben
  • Spaß bei der Arbeit haben

 

 

Neues aus der ServiceUnit | 05 in Essen!

Heute möchten wir unsere neue Teamleiterin aus Essen vorstellen. Susanne Karczewski ist seit dem 01.10.2013 in der ServiceUnit | 05 in Essen tätig und betreut drei Projekte der Energieversorgung und ein Projekt im Bereich Outbound. Mit über drei Jahren Erfahrungen als Teamleiterin und Trainerin im ServiceCenter Geschäft, freut Sie sich auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen bei Invitel.

Ihr Lebensmotto: Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.

Im Interview beschreibt Sie Ihre ersten Schritte und die ersten Monate bei Invitel.

 

Warum fiel die Wahl für eine neue Herausforderung auf Invitel?

Ich habe mich für Invitel als neuen Arbeitgeber entschieden, weil die Invitel Ethik und meine eigenen Prinzipien und Vorstellungen sich decken. Ich freue mich auf eine langfristige Zusammenarbeit, viele neue Perspektiven und einen spannenden Weg.

 

Wie hast Du die erste Zeit bei Invitel empfunden?

Hmm, wie habe ich die erste Zeit empfunden? Mir erscheint es schon wie eine halbe Ewigkeit, dass ich bei Invitel arbeite. Die ersten zwei Monate sind wie im Flug vergangen und ich bin mit offenen Armen von den Mitarbeitern, der Teamleiter-Kollegin, dem Projektleiter und dessen Assistentin empfangen worden. Ich kann mich nur für die tolle Aufnahme und die Hilfestellung meiner Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzten bedanken und wünsche mir, dass weiter der Mensch und das menschliche Miteinander im Vordergrund stehen wird, denn dann wird sich auch der Erfolg viel leichter einstellen. Mein besonderer Dank gilt meinem Team, das mich jeden Tag so verlässlich begleitet. Ihr seid super!!! Ich bin gerne unter euch.

 

Was ist Dir in den ersten Tagen besonders aufgefallen?

Mein erster Eindruck: Ein ganz anderes Flair als andere Service Center. Gehobenes Niveau und ein tolles Arbeitsklima. Mich hatte der normale Arbeitsalltag ganz schnell in seinen Fängen, was ich für positiv empfand.

Der zweite Eindruck nach wenigen Tagen war dann schon tiefer gehend, denn es gab viele neue Aufgaben und vor allem viele Mitarbeiter, die sehnsüchtig auf ein Gespräch mit mir warteten. Als Teamleiterin, die von „extern“ eingestellt wurde, war alles neu: Systeme, Prozesse, Mitarbeiter, Kollegen, Führungskräfte und vieles mehr.

 

Was liegt Dir besonders am Herzen?

Was für mich aber jeden Tag wichtiger ist als alle Prozesse, ist immer der Mensch. Die Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut und sollten entsprechend behandelt und geführt werden. Mir liegt es am Herzen, dass jeder Einzelne motiviert, erfolgreich und zufrieden seinen Arbeitsalltag bewältigen kann. Das ist mein Ziel.

Am Anfang steht immer der Erfolg einer einzelnen Person. Daraus entsteht der Erfolg des Teams, führt weiter zum Erfolg des Projektes bis hin zum Erfolg des Unternehmens. Wir sitzen alle, egal auf welcher Hierarchie-Ebene wir uns bewegen, in einem Boot und rudern idealerweise in die gleiche Richtung.

Invitel bietet mir die Grundlage für mein Handeln. Ich habe in einem gewissen Rahmen, die Möglichkeit meine Kreativität, Ideen, Pläne, Neuerungen und meinen situativen Führungsstil umzusetzen. Nicht immer gelingt alles auf Anhieb, aber das wird mich nicht demotivieren, denn ich möchte als gutes Beispiel für die Mitarbeiter voran gehen.

Steine, die mir/uns in den Weg gelegt werden, werde ich auf jeden Fall aus dem Weg räumen, das wird nicht leicht, aber diese Herausforderung nehme ich an. Ich weiß, dass nicht alles Gold ist was glänzt und es noch viele Hindernisse geben wird, dennoch werde ich mein Ziel nicht aus den Augen verlieren.

 

Bildquelle: © MH – Fotolia.com

 

Vorstellung der ServiceUnit | 01 in Helmstedt

Franziska Dräger, Projektleitung der ServiceUnit| 01 in Helmstedt verrät uns im Interview viele spannende Dinge über ihre Unit!

Wann wurde die Unit gegründet?

Die Unit in Helmstedt wurde am 01.02.1999 gegründet. Helmstedt ist somit das Herz von Invitel, dort – wo alles begann. Damals hieß das Unternemen HE Callservice GmbH und war eine Gesellschaft im E.on – Konzern. Schwerpunkt war natürlich auch der Kundenservice Energieversorgung. Im Mai 2000 wurde eine Umbenennung in „Invitel GmbH“ durchgeführt. Am 27.10.2004 wurde Invitel ein inhabergeführtes Unternehmen durch ein MBO (Management Buy Out) und unser Gesellschafter Burkhard Rieck (vorher angestellter Geschäftsführer des Unternehmens) hat 100 % der Gesellschaftsanteile gekauft.

Am 15.01.2010 wurde in Helmstedt die Service Unit 01 GmbH gegründet und am 01.01.2012 wurde der noch in der Invitel GmbH tätige Teil der Mitarbeiterschaft an die SU01 übertragen.

Das wurde gemacht, damit dann ab dem 1.1.2012 die Invitel GmbH ausschließlich als Konzernmuttergesellschaft tätig sein soll und die SU01 nun den gesamten operativen Betrieb in Helmstedt durchführt.

 

Seit wann bist Du für die Unit verantwortlich?

Damit Sie mich kennen lernen können, möchten ich Ihnen kurz meinen Werdegang bei Invitel erläutern.

Ich bin im August 2004 bei Invitel als Servicemitarbeiterin gestartet. Da ich eine sehr zielstrebige Persönlichkeit bin, hatte ich von Anfang an das Ziel, mich natürlich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Somit habe ich mich weiter beworben und zum PowerUser qualifiziert (10/2006 – 02/2007). Und so ging es Stück für Stück durch hohen Einsatz und großes Engagement weiter. Von März 2007 bis April 2010 habe ich ein Team von 20 Mitarbeitern in Helmstedt, Schwerpunkt Energieversorgung, geführt und geleitet. Da ich selber einmal Servicemitarbeiter bei Invitel war, ist es mir sehr leicht gefallen, Mitarbeiter im Sinne der Invitel-Ethik zu führen und erfolgreich nach vorn zu bringen. Ich denke, Herr Rieck hat in mir die entscheidenden Eigenschaften für eine gute Führungskraft erkannt und hat mir seit der Gründung der ServiceUnit| 01 die Möglichkeit gegeben, die Unit als Projektleiterin zu führen. Da bin ich auch sehr stolz drauf und es macht viel Spaß. Wir sind in Helmstedt ca. 170 Mitarbeiter und arbeiten für zwölf Energieversorger und ein Versicherungsunternehmen ausschließlich im Inbound.

 

Wie hast Du diese Zeit empfunden?

Im August werden es genau zehn Jahre, die ich bei Invitel sein darf. Diese Zeit war nicht immer einfach, denn meine Unit und ich bzw. wir, hatten viele Höhen und Tiefen. Dennoch haben wir immer an einem Strang gezogen und gemeinsam alles zusammen gemeistert. Es gab für mich immer wieder neue Herausforderungen. Da ich niemals einen Stillstand möchte, habe ich das Unternehmen gefunden, in dem ich mich Zuhause fühle, mich weiterentwickeln und viel bewirken kann.

 

Beschreib doch mal kurz die Arbeit, die Ihr als Team täglich leistet!

Da unsere Arbeit sehr umfangreich ist, möchte ich versuchen dies kurz zu erläutern. Bei mir in der Unit habe ich sieben Teams mit jeweils einem Teamleiter, ca. 20 Mitarbeitern und einem PowerUser. Der Schwerpunkt liegt bei uns in der Unit in der Energieversorgung. Unsere Mitarbeiter führen täglich eine fallabschließende Bearbeitung von Inboundcalls, sowie von Schriftverkehrsvorgängen durch. Diese Bearbeitung findet in den Systemen der Auftraggeber statt.

Hierbei ist unser Ziel, unseren Kunden eine kundenfreundliche und qualitativ hochwertige Dienstleistung zu bieten. Unser Motto ist „Jeder Kundenkontakt ist ein positives Erlebnis“. Hervorragende Qualität ist dann erreicht, wenn die Kunden unserer Auftraggeber und auch unsere Auftraggeber selbst der Auffassung sind, dass unsere Leistungen von hervorragender Qualität sind.

 

Was macht Euch besonders?

Ganz besonders finde ich, dass wir mit allen Kollegen auf Augenhöhe arbeiten und flache Hierarchien haben. Wir arbeiten alle miteinander und nicht gegeneinander. Jeder hat für jeden ein offenes Ohr, egal wie klein oder groß die Probleme sind. Da der Helmstedter Standort der erste war, ist der Zusammenhalt hier besonders stark und uns verbindet eine lange gemeinsame Zeit mit vielen Erinnerungen. Ich würde behaupten, dass es hier wie in einer großen Familie ist und viele meiner Mitarbeiter hier ein zweites Zuhause gefunden haben.

 

Welches Ereignis ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Ich habe viele Erinnerungen und ich könnte ein Buch über Invitel schreiben. Am meisten ist mir jedoch in Erinnerung geblieben, dass wir am 01.01.2012 die Invitel GmbH und die ServiceUnit| 01 zusammengeführt haben. Ein Betriebsübergang ist eine große Herausforderung, die in vielen Unternehmen für Unsicherheiten bei den Mitarbeitern sorgen kann. Unsere Mitarbeiter haben uns vertraut und wir haben es gemeinsam mit dem Betriebsrat ohne große Aufregungen geschafft. Ohne eine gute Vertrauensorganisation und dem tatsächlichen Vertrauen, was hier in Helmstedt dahinter steckte, wäre dies so niemals erfolgt.

 

Was war der lustigste Moment?

Wir haben fast täglich lustige Momente, die uns den Arbeitsalltag versüßen. Ohne Spaß könnte ich mir das auch nicht vorstellen. Da mir momentan kein außergewöhnliches Beispiel einfällt, schlage ich vor, ihr besucht uns einfach mal persönlich und überzeugt euch selber.

 

Was wünscht Du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir weiterhin so bestehen bleiben und gemeinsam viel Spaß haben. Denn wer Spaß bei der Arbeit hat, ist auch erfolgreich in dem was er tut.

 

Was macht ein ServiceCenter von Invitel so besonders?

Der Umgang mit Menschen, da dieser im Vordergrund bei Invitel steht. Wir haben ein einzigartiges Serviceteamkonzept, denn ein Teamleiter führt maximal 20 Mitarbeiter und wird von einem fachlichen Ansprechpartner unterstützt.

Außerdem natürlich die Unternehmensethik,denn diese bildet die Basis (quasi den Klebstoff) für die Zusammenarbeit der Menschen in der Invitel Unternehmensgruppe.

 

Ihr seid die älteste Unit. Fühlt man sich da besonders unter Druck? Oder in der Verpflichtung ein gutes Vorbild zu sein?

Da Helmstedt, wie bereits oben erwähnt, dass Herz von Invitel ist, ist das Augenmerk natürlich anders. Dafür haben wir aber auch sehr viele Vorteile, da wir fast alle Bereiche, wie Training, Betriebswirtschaft, Personalwirtschaft, Vertrieb und Beschaffung vor Ort haben und somit viele Themen über einen kurzen Weg klären können. Ein weiterer Vorteil ist, dass unsere Gebäude etc. Eigentum von Herrn Rieck sind und wir uns voll entfalten können. Dadurch ist es uns natürlich auch ein leichtes, die ein oder andere schöne Feier gestalten zu können.

 

Was sagst Du zu dem schlechten Ruf von Call Centern? Was ist der meistgeglaubte Irrtum über Call Center?

Wenn ich das Wort CallCenter höre, bekomme ich bereits eine Gänsehaut. Leider treffe ich auch immer wieder Menschen, die keine Ahnung davon haben, die sagen „du arbeitest doch in einem CallCenter“. Da wir ein erfolgreiches Servicecenter sind, was nur für seriöse und namhafte Kunden arbeitet, kann ich dies mit breiten Schultern richtig stellen. Jeder Mitarbeiter, jeder Besucher der uns kennengelernt hat, hat gemerkt, dass wir kein „CallCenter“ sind. Unsere Mitarbeiter werden nach der Einstellung intensiv und sehr kostspielig ausgebildet und bekommen einen sicheren Job, in dem sie langfristig arbeiten können. In den meisten CallCentern ist die Fluktuation sehr hoch, was bei uns vorab vermieden wird. Wir können uns hohe Fluktuation nicht leisten, da das Wissen der Mitarbeiter sehr umfangreich sein muss und ein Verlust der Menschen mit diesem umfangreichen Wissen für das Unternehmen sehr schädlich wäre.

 

Wenn Du einen Wunsch frei hättest was würdest Du bei Invitel einführen?

Da immer mehr Standorte hinzukommen und wir stetig wachsen, würde ich mir wünschen, dass es einmal im Jahr eine Feier bzw. ein Treffen aller Mitarbeiter der Invitel Gruppe gibt.

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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