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Unsere MicroUnit in Gotha: ein Beispiel gelebter Inklusion

 In der Invitel Unternehmensgruppe arbeiten die unterschiedlichsten Menschen mit verschiedenster Herkunft, Hautfarbe und körperlicher Voraussetzung – also mit oder ohne Behinderung. Denn bei uns haben alle die gleichen Chancen, wir (er)leben Inklusion jeden Tag. Umso schöner, dass auch in unserer neuen MicroUnit in Gotha, die im vergangenen Juni entstand, gleich zwei Mitarbeiter mit einer Behinderung Kundenanliegen bearbeiten. Ein Grund heute einmal den Standort und unsere beiden Kollegen kurz vorzustellen:

Bei der Suche nach der richtigen Immobilie für unsere MicroUnit in Gotha war ein ausschlaggebendes Kriterium die Zentrumsnähe. Zusätzlich stellte sich aber als ein besonderer Pluspunkt des Löfflerhauses, an dem unsere Gothaer MicroUnit nun verortet ist, heraus, dass diese Immobilie auch behindertengerecht gestaltet war: Der gesamte Arbeitsbereich sowie die Büroräume sind ebenerdig. Zudem ist auch der Eingangsbereich rollstuhlgeeignet, was den Standort damit komplett barrierefrei erreichbar macht.

Eine neue Chance bei Invitel

beide-torsten_150Optimale Bedingungen also für Mitarbeiter mit einer (Schwer-)Behinderung und damit ideal für Torsten Rink und Torsten Pflugbeil – unsere zwei Kollegen vor Ort, die einen Behinderungsgrad (GdB) von 50 bzw. 20 % haben. Mit dem Start der MicroUnit im Sommer 2017 wurde Torsten Rink, der wegen einer Verletzung in seinem Dienst bei der Bundeswehr nur noch sitzende Tätigkeiten verrichten kann, eines der ersten Teammitglieder in Gotha. Die Stelle als Kundenberater am Telefon kam ihm sehr gelegen: Er arbeitete bereits einige Jahre in der Branche, aber als er hörte, dass in seiner Heimatstadt ein neues, kleineres Center eröffnete, hat der 46-Jährige nicht lang „gefackelt“ und sich gleich bei uns beworben. Er musste nämlich in seiner früheren Anstellung jeden Tag nach Erfurt pendeln, was ihm immens Zeit gekostet hat. Im Bewerbungsgespräch überzeugten beide Seiten, sodass Torsten als Kundenberater bei uns anfing. „Ich muss sagen, dass ich nach meiner Verletzung eigentlich nie Probleme hatte, einen Job zu finden – vor allem im Call Center-Bereich. Ich habe ja auch keinerlei Beeinträchtigung wegen meiner Behinderung im Job. Ich brauche ja im Prinzip nur meine Hände und meine Ohren.“

Anders erging es Torsten Pflugbeil, der im November 2017 zu uns stieß. Der gelernte Werkzeugmacher konnte nach einem Arbeitsunfall im Jahr 2000 nicht mehr in seinen alten Beruf zurückkehren. Da er eine Gehstütze für die alltäglichen Wege benötigt, kamen für ihn auch nur noch sitzende Tätigkeiten in Frage. Es folgten einige Jahre der Arbeitslosigkeit bzw. eher kürzere Anstellungen. Bis ihm dann im letzten Jahr eine Bekannte, die bereits in der MicroUnits Gotha arbeitete, von der Invitel Unternehmensgruppe erzählte und er seine Chance ergriff. „Ich hatte das Gefühl, dass mich wegen meiner Behinderung niemand so richtig einstellen wollte. Als ich die damalige Leitung vor Ort kennenlernte, sprach sie mich gleich offen auf meine Behinderung an und machte deutlich, dass das für die Invitel Unternehmensgruppe kein Problem sei – ganz im Gegenteil sogar. Das hat mir sehr gefallen. Das Vorstellungsgespräch lief dann auch super. Und nun bin ich hier und wirklich glücklich“, freut sich der 50-Jährige Gothaer.

Flexibilität und Wohlfühlatmosphäre am Standort

Beiden fühlen sich bei ihrer Arbeit wohl. Zusätzlich zur angenehmen Arbeitsatmosphäre überzeugen vor allem die Nähe zum Zuhause und der damit verbundene kurze Arbeitsweg – neben dem netten Chef versteht sich. Torsten Pflugbeil freut sich zudem besonders auch über die Flexibilität bei den Arbeitszeiten: „Ich bin so froh und dankbar, dass mir gleich angeboten wurde, auch verkürzt arbeiten zu können. Ich pflege meinen Vater, was bei einem 40-h-Job nicht möglich wäre.“

„Wir versuchen allen Mitarbeitern – ob nun mit oder ohne Behinderung bei den Einsatzzeiten entgegenzukommen, wenn dies projektseitig möglich ist“, erklärt Lars Leber, Leiter in Gotha und damit Ansprechpartner für seine Mitarbeiter vor Ort. Er ist auch sehr glücklich über seine „beiden Torstens“: „Sie haben sich prima im Team eingelebt, fühlen sich sehr wohl bei uns. Das merkt man. Sie bearbeiten professionell und routiniert Störungsmeldungen ebenso wie Kundenanfragen und auch im Sales überzeugen beide. Torsten Rink, der ein Kind der ersten Stunden hier bei uns ist, war Ende 2017 sogar einer der Prämienüberflieger im Inbound – das macht uns mächtig stolz am Standort.“

Jeder ist willkommen!

Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazugehört – ohne Wenn und Aber. Neben den wichtigen gesetzlichen Bestimmungen, wie dem behindertengerechten Gestalten des Arbeitsplatzes/Arbeitsstätte oder auch dem Mehrurlaub, liegt es uns deshalb besonders am Herzen, Mitarbeitern mit einem Handicap tagtäglich genau dieses Gefühl zu geben. Jeder Mitarbeiter – egal ob mit oder ohne Behinderung – leistet bei uns entsprechend seinen Stärken und Kompetenzen wertvolle Arbeit und damit einen wichtigen Beitrag zum gesamten Unternehmenserfolg. Das schätzen wir sehr. Die MicroUnit in Gotha wie auch alle anderen unserer Standorte der Invitel Unternehmensgruppe freuen sich deswegen auf jeden neuen Mitarbeiter, ob mit Handicap oder ohne. Bei uns stehen jedem alle Türen offen – offen, ehrlich und menschlich.

 

Aufbau der MicroUnits aus IT-Sicht

Patrick-Hobauer-Leiter-IT-2-150x150Über den Aufbau unserer MicroUnits gab es ja auch an dieser Stelle im Blog schon das eine oder andere zu lesen, z. B. über die strategischen Hintergründe oder die Umsetzung. Heute möchten wir den Blick auf einen unserer Bereiche lenken, ohne den der Betrieb der MicroUnits undenkbar wäre und der einen riesengroßen Beitrag dazu geleistet hat, dass die Menschen vor Ort arbeiten können: Unsere IT. Dazu unterhalten wir uns heute mit Patrick Hobauer, dem Leiter IT Client Systeme, der beim Aufbau der MicroUnits die Verantwortung dafür trug, dass die neuen Standorte auch über die IT-Strukturen verfügen, die sie für qualitativ hochwertigen Service benötigen.

Hallo Patrick, bitte erzähl uns doch zuerst einmal kurz ein paar Worte zu dir persönlich und wie du zu uns gekommen bist.
Okay, klar. Ich bin 38 Jahre und lebe in Braunschweig. Hier habe ich auch Wirtschaftsinformatik studiert. Ich habe damals parallel dazu damit angefangen, bei Simon & Focken zu arbeiten. Das war anfangs ein ganz normaler Nebenjob als Agent, im Jahr 2001. Nach und nach kam es dazu, dass ich begann, Entwicklungsaufgaben zu übernehmen und ab 2007 habe ich dann nur noch in der IT gearbeitet. Vier Jahre später habe ich gemeinsam mit einem Kollegen die Leitung des Bereichs übernommen. Dann kam die Übernahme und der Beginn der Invitel Unternehmensgruppe, mit der sich wieder vieles änderte. Nun bin ich Leiter IT Clientsysteme.

Wie kam es dazu, dass du die Aufgabe übernommen hast, die IT der MicroUnits aufzubauen?
Ich verfüge unterdessen über einiges an Erfahrung darin, einen Standortaufbau IT-seitig zu begleiten, die Unternehmensgruppe ist in den letzten fünf Jahren ja bedeutend gewachsen. Das macht mir Spaß. Allerdings neun auf einmal aufzubauen, eigentlich zehn, den Standort Hamm hinzugerechnet, hat den Grad der Herausforderung durchaus noch einmal massiv angehoben. Rechnet man noch den Umzug des Standortes Bielefeld hinzu, was ja im Prinzip einem Neuaufbau von den organisatorischen Anforderungen her ähnelt, dann sind wir sogar schon bei elf.

Was bedeutet das konkret, was muss dafür getan werden?
Einer der ersten und wichtigsten Schritte ist es, die Anbindung zu planen und zu beauftragen. Wir benötigen eine extrem leistungsstarke Telefon- und Internetanbindung, damit unsere Mitarbeiter hochwertigen Kundenservice erbringen können. Große Datenmengen, wenig Zeit … die Voraussetzungen dafür sind nicht überall gegeben. Allein die Überprüfung, welche Art von Leitungen und damit vom Potenzial der Anbindung anliegen, kann mehrere Wochen dauern. Sie beinhaltet die Schätzung der Kapazitäten, die realisiert werden können, und ob vielleicht sogar noch Kabel gelegt werden müssen. Oft landen wir bei einem der größten Telekommunikationsanbieter Deutschlands. In Weimar und Mühlhausen aber haben wir beispielsweise auch regionale Anbieter im Boot.  In dieser Phase bin ich also wirklich viel am Telefon. Gut, das wird eigentlich auch nicht mehr weniger, nur die Themen werden breiter (lacht). Nach der Beauftragung versuche ich dann meistens, das ganze Prozedere beim Anbieter ein wenig zu beschleunigen, damit wir all unsere Zeitpläne einhalten könne. Das ist unterschiedlich erfolgreich, je nachdem, ob Bauzeiten einzubeziehen sind oder ein Kabel nur angeklemmt werden muss.

Mit wem telefonierst du denn außerdem auch noch so viel?
Ich muss ja auf der anderen Seite auch dafür sorgen, dass die Voraussetzungen auf unserer Seite alle geschaffen werden. Das geht dann in Zusammenarbeit mit einer pfiffigen Beschaffung. Da ist also extrem viel Kommunikation vonnöten. Hinzu kommen dann gefühlt tausende Dienstleister, die koordiniert werden müssen. Diese liefern beispielsweise nur bis zum Hausanschlussraum. Wenn zusätzlich Kabel verlegt werden müssen, kommt der Elektriker ins Spiel. Wieder andere kommen, um Kabel zusammen zu stecken oder zu schweißen und so weiter … Soweit die Theorie.

Und die Praxis?
Da waren eigentlich immer zu wenige Handwerker verfügbar, was zu Verzögerungen führte, die dann an anderer, vielleicht flexiblerer Stelle wieder aufgefangen werden mussten. Die Praxis zeigte auch, dass immer noch ein Gespräch mehr notwendig ist, als gedacht – zum Beispiel mit dem Vermieter, wenn es um die Menge der technischen Geräte im Hausanschlussraum geht. Dazu muss gesagt werden, dass in den kleineren Gebäuden an den MicroUnit-Standorten eben einfach auch andere Rahmenbedingungen herrschen als in einem großen, auf Gewerbe angelegten Komplex.

Gab es so etwas wie „Business as usual“, also konnte auch aus bewährten Routinen geschöpft werden?
Ja, bedingt, ich kannte ja das Prozedere, und ich wusste, was die Dienstleister von uns brauchen, um arbeiten zu können. Waren soweit alle Voraussetzungen geschaffen, dann bauten wir unsere eigene Technik auf und arbeiteten auf den Schulungsstart hin: Die Server mussten stehen, Möbellieferungen terminiert werden, Hardware angeschlossen und zum Laufen gebracht werden. Es blieb schon manchmal nur ein Tag oder ein Wochenende, um die Rechner hinzustellen – es galt, die harte Deadline aus der Operativen in jedem Fall einzuhalten. Das ist ja eine große Verantwortung, denn daran sind viele Folgeprozesse geknüpft für das Personalwesen, die Planung und Steuerung, das Training … Unter Umständen muss dann eben auch mal improvisiert werden. Wenn ich so darüber nachdenke, ist Improvisation ein wichtiger Teil unserer Routine (lacht), wir haben es immer geschafft!

Das hast du aber nicht alles allein gemacht…?!
Natürlich nicht, viele Kollegen waren überdurchschnittlich viel im Einsatz, um alles zum Laufen zu bekommen. Sie sind die sprichwörtliche „extra Meile“ gegangen und ohne Rücksicht auf Kilometer oder Uhrzeit präsent gewesen – dafür noch einmal auch einen Dank von mir! Denn parallel dazu musste ja auch der Betrieb an den laufenden Standorten in Gang gehalten werden, die Hotline für Störungen durfte auch nicht spürbar geschwächt werden. Es gab viele Bälle, die in der Luft gehalten werden mussten.

Was waren wichtige Lerneffekte für dich?
Ich weiß jetzt, dass ich es schaffe, pro Woche 2-2,5 Tausend km zu fahren und 50-80 Telefonate am Tag zu führen. Und ich habe gelernt, dass ich nichts für selbstverständlich halten darf in so komplexen Prozessen. Ich habe im Nachgang eine Checkliste aufgebaut, die vor allem auch die gegenseitigen Abhängigkeiten visualisiert – was passiert oder nicht passiert, wenn X seine/ihre Arbeit nicht rechtzeitig erledigt, und so weiter. Es braucht viel Kommunikation und doch auch viel Kontrolle.

Und nun, da die MicroUnits laufen – ist dir jetzt langweilig?
(Lacht) Nein, ein bisschen Kleinkram ist noch zu erledigen. Und es gibt immer schon das nächste Projekt, was hinter der nächsten Ecke lauert!

 

Kleine Standorte ganz groß

timTim Fabian Suxdorf ist seit knapp 10 Jahren in der Branche tätig und seit Januar 2017 ein Teil unserer Unternehmensgruppe. Als Regionalleitung Ost verantwortet er die operative Leitung in unseren MicroUnits, in enger Abstimmung mit der operativen Geschäftsführung Sönke Lorenzen. Er gibt uns in diesem Blogbeitrag einen Einblick in unsere neue Welt der MicroUnits.

Neue Wege zu beschreiten ist für viele Menschen eine große Herausforderung. Genauso verhält es sich bei Unternehmen, die sich neuen Marktsituationen anpassen müssen. Während in den vergangenen Jahren der Arbeitsmarkt einem ständigen Wandel unterlag, zeigten sich auch in unserer Branche gravierende Veränderungen im Bezug auf die Rekrutierungsmöglichkeiten in unseren bestehenden Units. So war es an der Zeit, eine neue Idee zu entwickeln und damit den Herausforderungen in unserem Unternehmen gerecht zu werden. Johann Wolfgang von Goethe wird gerne zitiert mit den Worten

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an – und handelt.“

Genau das hat die Invitel Unternehmensgruppe, haben wir, getan indem wir den Schritt gegangen sind, die Arbeit zu den Menschen zu bringen. Diese Idee findet sich in den MicroUnits wieder, eine unserer Antworten auf dem immer stärker umkämpften Bewerbermarkt. Die Idee ist simpel und dennoch mit großen Herausforderungen verbunden, denn eine neue Unit in einem bis dato unbekannten Terrain zu eröffnen und diese, getreu dem Konzept, mit „nur“ einem Serviceteam zu besetzen, war absolutes Neuland für uns.

Die erste Herausforderung jeder unserer Gründungen war immer die entsprechende Region. Hier sammeln wir viele Ideen und setzen uns mit den entsprechenden Fakten auseinander. Beispielsweise sondieren wir den Arbeitsmarkt, die vorhandene Infrastruktur und schauen uns geeignete Immobilien an. So entwickeln sich Favoriten und in unserem inhabergeführten Konzern werden entsprechende Entscheidungen schnell getroffen. Dann beginnt die wirklich wichtige Phase – die Rekrutierung der zukünftigen Servicemitarbeiter, Fach- und Führungskräfte für unsere MicroUnits. Das dafür zuständige Team besteht aus ausgewiesenen Fachkräften, die aus den vorhandenen Bewerbungen und den Anforderungen unserer Auftraggeber den richtigen Mix an Servicemitarbeitern finden, mit denen wir unser neues Projekt starten. Unser Angebot an zukünftige Servicemitarbeiter lautet:  Wir bringen die Arbeit zu euch, wir verkürzen eure Wege und sorgen für die Rahmenbedingungen, innerhalb derer ein positives Arbeitsklima entstehen kann. Damit sind wir erfolgreich.

Auch wenn die Mitarbeiter der wichtigste Bestandteil der neuen MicroUnit sind, gibt es natürlich noch viele andere Aufgaben, die man für einen neuen Standort, auch wenn er ‚micro‘ ist, bedenken muss. Die Anforderungen sind in diesem Falle genau dieselben wie beim Aufbau einer standardgroßen Unit. Diese decken wir mit unseren zentralisierten Ressourcen ab. Die Koordination der entsprechenden Gewerke, die notwendige Arbeitsplatzausstattung, die IT- und TK-Systeme – all das muss organisiert und umgesetzt werden, so dass unsere neuen Mitarbeiter  ein angenehmes und professionelles Arbeitsklima vorfinden. Dies ist, da wir diesen Aufbau in einem bisher nicht gekannten Ausmaß und Tempo  leisten, für alle Beteiligten auch ein Lernprozess. Der Pilot war unsere MicroUnit in Stendal. Wir konnten viele bekannte und etablierte Prozesse auf die MicroUnit übertragen und unsere Erfahrungen machen. Das half, so dass wir anschließend innerhalb kurzer Zeit auch in Köthen und Sangerhausen eröffnen und die Produktion an diesen Standorten aufnehmen konnten.

Meine Funktion als Regionalleiter ist vergleichbar mit den Aufgaben eines Projektleiters. Ich bin ich die Führungskraft der  Leiter der MicroUnits, bereise die Standorte einmal in der Woche und bin das Bindeglied zwischen ihnen und den zentralen Bereichen.  Ich habe ein starkes Team hinter mir. Mit Frau Lüer in Stendal und Herrn Mudrack in Köthen konnte ich erfahrene Führungskräfte aus der Simon & Focken Gruppe gewinnen,  mit Herrn Darm einen externen, aber ebenso bereits branchenerfahrenen Leiter für Sangerhausen. Sie sind ein Teil des Erfolgs. Genauso wie ihre Servicemitarbeiter und fachlichen Ansprechpartner vor Ort zeigen sie uns täglich, dass die Idee der MicroUnits Substanz hat und erfolgreich zu sein verspricht.

Aktuell sind wir im Aufbau von sechs weiteren MicroUnits in der Region südliches Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die ersten Schulungsgruppen befinden sich bereits in der fachlichen Ausbildung und auch die ersten Führungskräfte für unsere neuen Standorte konnten wir gewinnen und damit das Wachstum unserer Unternehmensgruppe vorantreiben.

Was vor wenigen Jahren in der Branche als undenkbar galt, setzen wir als mittelständische Unternehmensgruppe um und zeigen, dass auch die vermeintlich „Kleinen“ sehr groß sein können. Wir packen kräftig an und handeln.

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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