Warning: Use of undefined constant php - assumed 'php' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /var/www/web4528/html/content/wp-content/themes/uGrid/archive.php on line 20

 

dmexco 2016 – der Pflichttermin für alle Marketer

ProfilbildEinen großen Teil des Bereiches Unternehmenskommunikation macht bei uns in der Unternehmensgruppe das Marketing aus – also eine Art der Kommunikation mit dem Markt. Das klassische Marketing befasst sich damit, wie Produkte und Services an den potenziellen Verbraucher gebracht werden können. Und das geschieht zunehmend DIGITAL, logisch. Hier darf niemand den Anschluss verpassen, der auch morgen noch erfolgreich sein möchte. Darum haben wir aus der Unternehmenskommunikation Rosana Kleiber zur dmexco in Köln geschickt, um sich über alle Neuigkeiten der Branche zu informieren. Rosi, die seit Februar diesen Jahres als Marketing Manager bei uns ist, hat ihr Messeerlebnis einmal aufgeschrieben:

Am 14. September war es endlich soweit, die Koelnmesse öffnete ihre Pforten zur dmexco 2016 – die zweitägige Messe für digitales Marketing und Pflichttermin für Marketer und alle die irgendetwas mit Marketing zu tun haben. In insgesamt vier Hallen präsentierten über 1.000 internationale Aussteller ihr Unternehmen und die neuesten Digital Marketing-Trends. Die ganz großen Namen wie Facebook, Mediengruppe RTL Deutschland, Adobe, yahoo, Google und IBM waren vertreten. Auf weiteren Flächen wurden über 500 Seminare, Debatten und Vorträge rund um das Thema Digital Marketing und dessen Entwicklung in den kommenden Jahren gehalten.

Auch ich, als Marketing Manager, noch relativ frisch in der Unternehmenskommunikation von Invitel, hatte mir den Termin fett in meinem Kalender angestrichen. Denn das Programm der Messe war vielversprechend. Und in unserem Bereich ist es von hoher Bedeutung, immer auf dem Laufenden zu sein, welche Trends kommen und gehen und noch viel wichtiger, welche sind relevant für uns. Im Bereich Rekrutierung suchen wir immer wieder neue Kommunikationskanäle, um potenzielle Bewerber zu erreichen und anzusprechen. Dies gilt im gleichen Maße für die BusinessLine, deren Vermarktung ich ebenfalls begleite. Es handelt sich hierbei um einen anspruchsvollen Sekretariatsservice, der seit diesem Jahr am Markt ist und die Invitel Unternehmensgruppe sozusagen als Vertriebskanal und Kooperationspartner nutzt. Mit diesen beiden Zielen und einem eng ausgearbeiteten Zeitplan, ging es für mich zwei Tage nach Köln.

Auf der Messe angekommen, hieß es erst einmal geduldig sein. Mit mir warteten eine Menge Messebesucher, um den Check-In zu passieren. Endlich validiert, ging es auch schon zu den ersten Ausstellern. Dort angekommen sah ich den Messestand von Facebook. Hier drehte sich alles um Networking und die Zukunft der Bewegtbilder. Bereits seit geraumer Zeit hat die Bedeutung von Videos, vor allem in Social Media Kanälen, enorm zugenommen. So wird unter anderem bei Facebook mit Videos eine viel höhere Reichweite und Interaktionsrate erreicht als bspw. mit Beiträgen, die Fotos enthalten. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren weiterhin intensivieren. Das Social Network arbeitet bereits an neuen Video-Werbeformen. Neben neuen Infos gab es natürlich auch gemütliche Plätze zum Verweilen und Netzwerken. Als Entertainment gab es eine Art Nagelbrett (Foto), in das man sich hineinstellen konnte und welches unter den Besuchern für einen hohen Spaßfaktor sorgte.

Facebook

Nicht weit entfernt war der Stand von Adobe. Dieser war für mich natürlich ein relevanter Anlaufpunkt, da ich in meinem Arbeitsalltag sehr häufig deren Programme InDesign, Photoshop und Premiere Pro nutze und ich mir natürlich auch immer wieder gern Inspiration für Grafik und Design hole. Hier drehte sich alles um das Thema „Experience Business“. Einfach ausgedrückt: das Kundenerlebnis steht im Mittelpunkt. Gemeint sind unter anderem die Nutzerfreundlichkeit und der Erlebniswert von Apps oder Websites. Findet der Kunde bspw. neben gesuchten Infos, noch weitere relevante und interessante Inhalte, beeinflusst das nicht nur sein Kaufverhalten, sondern auch die Bindung zur Marke selbst.

Nachdem ich mir weitere Aussteller angeschaut und mir einen ersten Überblick verschafft hatte, zog ich weiter, um an meinem ersten Seminar teilzunehmen. Unter dem Motto „Marketing-Booster Online Audio“ gab es einen kurzen Einblick in den Online Audio Werbemarkt. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit war die klassische Radiowerbung ein beliebter Kommunikationskanal. Doch die Zahl der Radionutzer ist in den letzten Jahren stetig gesunken und somit auch die Effektivität der Werbung. Das ist unter anderem auf neue Nutzungsmöglichkeiten im Internet zurückzuführen. Seien es Streaming-Dienste, On-Demand-Angebote oder ähnliches. Einer der bekanntesten und erfolgreichsten Streaming-Anbieter ist Spotify, dessen Userzahlen stetig wachsen, sowohl in der kostenlosen als auch in der kostenpflichtigen Variante. Mit diesem wachsenden Erfolg erschließen sich für Vermarkter neue Potenziale, denn im Gegensatz zum herkömmlichen Radio bietet ein Streaming-Dienst andere Targeting-Möglichkeiten. Zielgruppenspezifische Schaltung von Werbung – nach Alter, Geschlecht oder dem Standort – verringern die hohen Streuverluste klassischer Kanäle. Dies schafft für uns als Unternehmen einen weiteren möglicherweise relevanten Kommunikationskanal für den Bereich Rekrutierung. Wir könnten potenzielle Mitarbeiter zielgerichtet und zugleich ressourcenschonend ansprechen.

Nach 45 Minuten voll mit neuem Input, war das erste Seminar zu Ende. Die nächsten geplanten Vorträge ließen ein wenig auf sich warten, also hatte ich noch Zeit, die anderen Hallen zu erkunden. Ich entschied mich für Halle 9. Im Vordergrund standen hier die Trends „VR“, also Virtual Reality und „AR“, Augmented Reality. Verschiedene Stände präsentierten ihre Programme und luden dazu ein, die VR-Brillen selbst einmal zu testen. Leider war der Andrang sehr groß und ich hatte nicht genug Zeit. Ich machte mich also wieder auf den Weg zu den Seminarräumen, um mir noch weitere Vorträge anzuhören. Diese waren leider nicht meinen Vorstellungen entsprechend. Häufig stellte ich fest, dass es hier nicht um Informationsvermittlung, sondern hauptsächlich um Eigenwerbung für das Unternehmen ging. Trotzdem konnte ich aus dem ersten Messetag eine positive Resonanz ziehen. Es gab viele neue Eindrücke, Informationen und Inspirationen auch für unsere eigenen Messeteilnahmen.

Collage

Am zweiten und letzten Tag der Messe fokussierte ich mich hauptsächlich auf die Themen Content- und Influencer-Marketing, da beide Bereiche zukunftsweisend sind und im engen Zusammenhang stehen. Content ist in allem Maße entscheidend für den Erfolg eines Produktes. Spricht man seine Zielgruppe mit falschen Inhalten an, verkauft sich das Produkt schlecht. Bei verschiedenen Ausstellern informierte ich mich über die Möglichkeiten, die Content Management Systeme mit sich bringen. Diese werden vor allem dafür genutzt, um sich im Erstellen von Inhalten bspw. auf Websites besser zu organisieren und für einen strukturierten Prozess im Unternehmen zu sorgen. Desweiteren können solche Programme zur internen Kommunikation mit Mitarbeitern dienen. So ist es möglich, einem neuen Mitarbeiter automatisiert immer wieder neue Informationen zukommen zu lassen. Sei es die Erinnerung, dass er sich noch nicht für einen Newsletter angemeldet hat oder auch die Möglichkeit, ein Mitarbeiter-Benefit zu nutzen.

Als letztes auf meinem Plan stand nun das Seminar zu Influencer-Marketing. Inhaltlich handelte das Seminar vor allem davon, wie man am besten mit Influencern, also Meinungsmachern im Internet (Blogger, YouTube-Stars und anderen), in Kontakt tritt, welche Herangehensweise zu empfehlen ist und welche Fehler passieren können und warum Influencer-Marketing eine so hohe Bedeutung hat. Blogger oder auch YouTuber haben eine hohe Reichweite und bei ihren Followern einen großen Vertrauensstatus. Produkte werden oftmals live getestet und bewertet. Den Bewertungen der Influencer wird vertraut und es kann ein Kaufimpuls erzeugt, bzw. gesteigert werden. Auch, wenn viele Informationen nicht neu für mich waren, hat es mir trotzdem nochmals eine andere Sicht auf diese Herangehensweise gebracht. Diese Inspiration lässt sich möglicherweise für die künftige Vermarktung der BusinessLine nutzen.

Alles in allem war die Messe für mich eine erfolgreiche Veranstaltung – neue Inspiration, frischer Input und geknüpfte Kontakte. Für nächstes Jahr würde ich mich allerdings sehr freuen, wenn nicht der Großteil der Seminare nur aus Eigenwerbung bestehen würde. Der Termin 2017 ist trotzdem schon im Kalender angestrichen. 😉

 

Die CCW 2016 rief – wir waren da

Nadja Key KleinDienstag, 23. Februar 2016, 06:30 Uhr, Frühstück in einem Hotel in Berlin. Gegessen wird nur der Vernunft halber, zu groß ist die Anspannung. Alle wichtigen Planungspunkte der nächsten drei Stunden bis zum Beginn der CCW 2016 werden noch einmal durchgegangen, um möglichst alle Eventualitäten auszuschließen.

So beginnt Tag eins der CCW 2016 für uns aus der Unternehmenskommunikation. Die CCW ist DIE Messe des Jahres, hier trifft sich das Who is Who der Call Center-Branche. Für unsere Kollegen aus dem Vertrieb ist sie der Termin, an dem sie Kunden in einer Dichte antreffen, wie an keinem anderem Event im Jahr. Es sind drei Tage, die sie zur intensiven Beziehungspflege und Akquise nutzen. Die Verantwortung dafür, dass die Kollegen ihre Arbeit in einem ansprechenden und hoch professionellen Rahmen machen können, tragen wir aus der Unternehmenskommunikation. Seit Monaten haben wir uns mit der Standplanung, den Give Aways für Kunden und all den anderen Kleinigkeiten beschäftigt, die dazu gehören. Dementsprechend hoch ist also auch die Anspannung bei uns.

07:30 Uhr, Ankunft am Estrel: Die Koffer sind prall gefüllt mit gefühlt zentnerschwerem Infomaterial und es führt kein Weg daran vorbei, mehrfach zu gehen. Trotz der null Grad Celsius ist mir schnell warm. Ich kämpfe mich durch zur Registrierung und hoffe jedesmal, wenn ich zu dem kurz stehen gelassenen Koffer zurück renne, dass nicht schon eine Hundertschaft das ominöse Gepäckstück entschärfen möchte. Es klappt. Nochmals kurzes Herzklopfen, als die junge Frau am Empfang meinen Namen in der Liste sucht, denn als einzige habe ich meine Zugangsdokumente nicht schon im Vorhinein erhalten. Aber kein Problem, der Computer kennt mich, ich darf rein. Unterwegs holt mich meine Kollegin wieder ein und zeigt mir, wo Halle 3, Stand H4/H6 ist.

ccw2016-1

Wir begutachten die Ergebnisse der nächtlichen Messebauaktivitäten. Sieht gut aus. An unserem diesjährigen Stand präsentieren wir zum ersten Mal alle drei Marken der Invitel Unternehmensgruppe. Damit ist es auch für unseren Neuzugang und Outbound-Spezialisten SALESkultur die erste CCW – genau wie für mich selbst. Dasselbe gilt für das neue Simon & Focken-Logo. Unsere Neuheiten erweisen sich als wunderbare Anlässe, ins Gespräch zu kommen. All diese Erscheinungsformen der überarbeiteten Unternehmensstrategie bieten gute Ansatzpunkte für die Ansprache potentieller Kunden, für das Resümieren der Bedürfnisse von Bestandskunden, sowie für die Pflege der Geschäftsbeziehungen im Allgemeinen. Gute Unterstützung für diesen Gesprächsteil bietet auch unsere erstmalig erstellte Imagebroschüre, die einerseits einen guten Überblick über die Invitel Unternehmensgruppe mit all ihren Marken und Kompetenzen liefert und andererseits auch einen Einblick in die Unternehmenswelt selbst erlaubt.

ccw2016-3

Nun kann es richtig losgehen. Schon kurz nach dem offiziellen Messebeginn sind sämtliche Besprechungsplätze an unserem Stand belegt und es herrscht reges Treiben. Für mich selbst ist es, wie bereits erwähnt, die erste CCW, und so nutze ich Tag eins, um die Atmosphäre aufzusaugen und ein Gespür für die Räumlichkeiten zu bekommen. Ich habe Gelegenheit, mir die weiteren Aussteller anzusehen, mich inspirieren zu lassen und erahne, dass auch die anderen Teilnehmer der Messe viel Zeit und Geld in ihre Präsenz investiert haben. In jeder Halle gibt es frei zugängliche Bereiche, in denen kurze Präsentationen zu aktuellen Themen der Branche gehalten werden.

Die Zeit geht an diesem ersten Tag erstaunlich schnell herum und in meinem Kopf dreht sich schon alles um Tag zwei. Denn nun stehen auch für mich ein paar wichtige Treffen auf dem Plan. In meiner Funktion als Pressereferentin habe ich mir vorgenommen, die Gelegenheit zu nutzen, mich einigen meiner Gesprächspartner von den Medien persönlich vorzustellen. Nach sechs Monaten im Unternehmen kennen die meisten zwar meine Stimme, aber noch nicht das Gesicht dazu, zumindest nicht in natura. Zu meiner besonderen Freude hat auch Herr Rieck, Geschäftsführer aller drei Unternehmensmarken der Invitel Unternehmensgruppe, Zeit, an den Gesprächen teilzunehmen. Auch hier stehen die Beziehungspflege sowie eine erste Orientierung für zukünftige, gemeinsame Projekte im Fokus.

ccw2016-4

An Tag zwei stehe ich also so frisch wie eben möglich auf meinem Posten und ärgere mich darüber, trotz der ganzen Vorbereitung nervös zu sein. „Gehört einfach dazu“, beruhige ich mich selbst und grüble gleichzeitig doch, ob ich nicht etwas Wichtiges vergessen haben könnte. Etwas Flexibilität ist dann an einer Stelle zwar tatsächlich bei der Frage nach dem Treffpunkt vonnöten, aber schnelles Umdenken ist kein Problem und das Treffen läuft prima. Ich freue mich über die Wirkung von persönlichem Kontakt und bin nach drei Terminen gefühlt auch drei Kilogramm leichter. Es ergeben sich sogar noch spontane Gespräche, die mich ebenfalls mit einem guten Gefühl auf diesen zweiten Messetag zurück blicken lassen. Und der guten Stimmung an unserem Stand auch nach 18 Uhr zu urteilen, war es auch für die Vertriebskollegen ein erfolgreicher Tag. Beendet wird dieser Tag mit einem großen Event am Abend. Unter dem Motto „Zirkus“ laden die Organisatoren zu leckerem Essen und einer unterhaltsamen Show ein.

Der dritte und letzte Tag geht auch mit einer spürbaren Änderung der Atmosphäre einher. Die Verleihung der „Young Professionals – Awards“ lockte viele Azubis auf die Messe, die einen frischen Wind in die Hallen brachten. Die Dichte der Fachbesucher nimmt im gleichen Maß ab und so ergibt sich auch der ein oder andere Plausch mit den benachbarten Ausstellern. Punkt 17:00 Uhr sind die Messebauer wieder vor Ort und in Rekordgeschwindigkeit wird alles abgebaut. Auch wir packen zusammen und machen uns auf den Rückweg.

Doch die Woche nach der Messe bedeutet nicht etwas Entspannung. Denn in der Nachbereitung all der geführten Gespräche liegt erst der Schlüssel zum Erfolg eines solchen Großereignisses. Wenn es gut lief, hat man nach der Messe mehr zu tun als vorher. In diesem Sinne – an die Arbeit!

ccw2016-5

 

Networking und Fachkompetenz auf der E-World

Autorin Katrin MeiburgInvitel und Simon & Focken sind auf Wachstum ausgerichtet. Zu unseren Aufgaben im Vertrieb gehört es, neue Projekte zu akquirieren und bestehende Aufträge auszubauen. Hierzu ist es wichtig, unsere Fachkompetenz ständig auszuweiten, immer up-to-date zu sein und unser Netzwerk stets zu erweitern.

Auf einer Fachmesse ist dieses so gut möglich wie selten. Für den Bereich der Energie-versorgung ist die wichtigste Messe Europas die E-World. Auf 41.000 m² Standfläche präsentieren die Aussteller Produkte und Dienstleistungen rund um die Erzeugung, den Handel, den Transport und die Speicherung von Energie.

In dieser Woche findet die E-World zum 16. Mal in Essen statt. Wie bereits seit Jahren werden auch wir diese Messe als Plattform für Business-Gespräche und Networking nutzen. Die Messe ist ein Treffpunkt der für uns wichtigen Entscheider und somit von großer Priorität. Unter den 650 Ausstellern aus der Energieversorgung befindet sich auch eine Großzahl unserer Kunden. Wir nutzen diese Gelegenheit, innerhalb von drei Tagen viele Entscheider unserer Auftraggeber aus ganz Deutschland zu treffen. Innerhalb so kurzer Zeit ist dieses sonst nicht möglich.

Sehr spannend sind allerdings auch die ausstellenden Energieversorger, welche bisher noch nicht unsere Kunden sind. In diesem Bereich haben wir bereits im Vorfeld Termine für die Messetage vereinbart. Die Tage sind vollständig verplant. Im Stundentakt werden wir Gespräche über unser Portfolio, unsere Strategien und Konzepte und Möglichkeiten der Zusammenarbeit führen. Auch unsere Mitbewerber werden dies tun und so gilt es, unsere USP´s gut herauszustellen. Im besten Fall werden diese Themen zu einem späteren Zeitpunkt in weiteren Gesprächen vertieft und führen zu einer Zusammenarbeit.

Einen eigenen Stand auf der E-World haben wir nicht. Wir treffen uns mit unseren Gesprächspartnern an den Ständen der Energieversorger selbst, in der Presselounge oder einem der Business Cafés. Sollte sich zwischen den geplanten Gesprächsterminen die Möglichkeit ergeben, werden wir einen der interessanten Fachvorträge und Podiumsdiskussionen, welche an verschiedenen Ständen angeboten werden, verfolgen.

Ab 18:00 Uhr ändert sich das Bild auf der Messe. Einige große Aussteller laden zu Messepartys an ihrem Stand ein. Auf diesen werden die aktuellen Themen und Trends der Messe diskutiert und in einem angenehmen Rahmen Networking betrieben. Auch wir werden natürlich beide Abende hierzu nutzen.

Beeindruckend auf so einer Messe ist immer wieder die Atmosphäre – eine Mischung aus geschäftigem Stress, professionellen Gesprächen und abendlichem Austausch auf den Standpartys.

Spannende, interessante und anstrengende Tage erwarten uns in Essen. Ich wünsche uns, dass es auch hocherfolgreiche Tage werden.

Und nicht vergessen: In der nächsten Woche steht auch schon wieder die CCW vor der Tür. Wir freuen uns auf interessante Gespräche auf unserem Stand in Halle 3 H4/H6!

 

Messe und Vertrieb – Networking im Minutentakt

Die Vertriebler bei Invitel und Simon & Focken arbeiten eng zusammen, um die ihnen gesteckten Ziele zu erreichen. Neben vielen anderen Bereichen hat der Vertrieb zwei Hauptaufgaben: zum einen neue Auftraggeber und Projekte zu finden, zum anderen zusammen mit dem Betrieb dafür zu sorgen, dass sich Bestandsprojekte gut entwickeln bzw. sogar ausgebaut werden.

Es gibt eine große Anzahl von Möglichkeiten, mit Interessenten für neue Projekte in Kontakt zu treten. Ein spannender Weg ist die Teilnahme als Aussteller bei Fachmessen. Mithilfe dieses Vertriebselementes ist ein unmittelbarer Erstkontakt zu Neukunden möglich. Zugleich können sich Kunden über eine gut gestaltete Messepräsenz ein viel besseres Bild von uns machen als beispielsweise durch eine Präsentation.

Die Leitmesse für die Service Center-Branche ist die „Call-Center-World“ (CCW). Sie findet jedes Jahr im Februar in Berlin statt. Seitdem wir in der Invitel Unternehmensgruppe mit den beiden Marken Simon & Focken und Invitel aufgestellt sind, haben wir uns entschlossen, auch als Unternehmensgruppe auf dieser Messe aufzutreten. Zusammen mit der Unternehmenskommunikation stellen wir schon frühzeitig ein gemeinsames Team auf, das die Messe vorbereitet. Die Planungen dafür beginnen bereits im Sommer vor der Messe. Schon Monate vorher werden Einladungen geschrieben, Telefonate und eine Vielzahl von Gesprächen geführt. Zusätzlich werden Freikarten für die Messe an Interessenten versendet und im Vorfeld Termine vereinbart.

Die Termine auf der Messe selbst sind eng geplant. Oft werden im Halbstundentakt bis zum Ende des Messetages durchgehend Gespräche geführt. Da wir uns auf der CCW gewissermaßen „selbst“ ausstellen, sind die dabei gewonnenen Kontakte meist direkter und werthaltiger als auf Messen, auf denen wir als Besucher anwesend sind.

Bei der CCW 2015 hatten wir zudem das Glück, eine Station auf den sogenannten „Guided Tours“ sein zu dürfen. Diese Führungen waren eine tolle Möglichkeit, zeitlich sehr komprimiert mit vielen Interessenten in Kontakt zu treten. Es gab eine große Aufmerksamkeit von den Teilnehmern, spannende Fragen und einen guten Austausch. Eine Vielzahl derjenigen, die an den „Guided Tours“ teilgenommen haben, kam anschließend für ausführliche Gespräche wieder. Mitunter ergab sich dabei auch die ein oder andere neue Möglichkeit der Aufnahme einer Zusammenarbeit.

Aber nicht nur neue Projekte werden auf der CCW besprochen. Viele unserer Bestandsauftraggeber nutzen die Gelegenheit, sich im professionellen Rahmen der Messe mit uns zu treffen. Oft werden Vertragserweiterungen oder Vertragsverlängerungen auch auf der Messe besprochen.

Bei der letzten CCW fanden innerhalb von drei Tagen über 70 Gespräche mit potentiellen Kunden und Bestandsauftraggebern statt. Gut 40 Angebote wurden erstellt und mit den Interessenten besprochen. Diverse neue Aufträge konnten generiert werden. Das war für uns ein ausgezeichneter Erfolg. Zugleich ist es für mich ein sehr schönes Erlebnis, innerhalb von diesen drei Tagen mit so vielen Bestands- und Neukunden zusammenzutreffen.

Häufig wird uns die Frage gestellt, ob sehr kostenintensive Messeauftritte wie die der CCW noch zeitgemäß sind oder ob man das Geld nicht besser investieren könne. Meiner Meinung nach binden Messeauftritte zwar viel Zeit und natürlich auch Geld. Wenn Messen aber gut sind – und die CCW ist gut, weil eine Vielzahl von interessierten Besuchern mit uns in Berührung kommt – dann lohnt sich die Investition. Außerdem geben Messen einem als Unternehmen die Möglichkeit, sich intensiv mit eigenen Branchenmitgliedern auszutauschen und die neuesten technischen Trends zu erfahren.

Zwei Themen sind auf den Messen nach wie vor groß und dominant – nämlich Social Media und Big Data. Es kommt immer mehr zu einer Qualifizierung der Dienstleistung, d.h. es geht weg vom reinen Massengeschäft hin zur spezialisierten, individuellen Dienstleistung. Wichtig für uns ist es, diesen Trend der Messen aufzunehmen, in der Unternehmensstrategie zu berücksichtigen und Big Data und Sales als Möglichkeit wahrzunehmen, den Kundenkontakt insgesamt dadurch wertvoller zu machen.

Kurz nach Ende der CCW, wenn wir vom Vertrieb die ganzen Kontakte und Angebote nachbereiten, fangen schon die Vorbereitungen für das nächste Jahr an. Denn nach der Messe ist vor der Messe. Im laufenden und im kommenden Jahr sind wir nicht nur auf der CCW, sondern auch auf diversen Fachmessen wie zum Beispiel der E-world in Essen, der didacta in Köln oder verschiedenen Messen für den Versicherungs- und Finanzsektor in ganz Deutschland vertreten. Besonders spannend sind für uns dabei die Zielbranchen Banken und Versicherungen, Telekommunikation, Verlagswesen, Handel und Energiewirtschaft.

Für die CCW 2016 und die kommenden Messen, an denen wir teilnehmen, wünsche ich mir, dass wir an den Erfolg des letzten Jahres anknüpfen. Und gern natürlich noch mehr Kontakte und Gespräche führen.

 / Stefan Brunke

 

CCW 2015 – WIR WAREN DABEI

In der vergangenen Woche waren wir als Invitel Unternehmensgruppe mit unseren beiden Marken, Invitel und Simon & Focken, zum zweiten Mal auf der Call Center World in Berlin vertreten und können eine durchweg positive Resonanz ziehen. Drei spannende Tage hielten interessante Gespräche mit Geschäftspartnern, Dienstleistern und Freunden bereit. Dabei freuten wir uns besonders, zum ersten Mal eine Station der sogenannten Guided Tours zu sein. Zu verschiedenen Schwerpunktthemen, wie bspw. Call Center, Onmichannel-Kommunikation oder Social Media, wurden hier Interessierte zu einer Auswahl von Messeständen geführt und erfuhren dort etwas zum Unternehmen. Eine tolle Gelegenheit für uns, unsere Unternehmensgruppe vorzustellen und mit verschiedensten Messe-Besuchern ins Gespräch zu kommen.

Messeeindrücke CCW

Eine weitere Gelegenheit, die Messe in ihrer Vielfalt zu entdecken, waren die zahlreichen Vorträge, welche über die Tage verteilt in verschiedenen Foren gegeben wurden. Uns fiel auch auf, dass ein Großteil der Messestände von Anbietern von Softwarelösungen und Social Media-Integrationen belegt wurde. Begriffe, wie Co-Browsing, Video-Chat und Social Media Monitoring schienen allgegenwärtig. Relativ schnell wurde die wegweisende Richtung für die kommenden Jahre der Branche aufgezeigt: wir und unsere Partner werden sich daran orientieren müssen, über welche Kanäle deren Kunden bereits kommunizieren und mit ihnen kommunizieren möchten. Service hört dann beim Telefon- oder E-Mail-Support noch lange nicht auf.

Ein Lob gilt es auch, an die Organisatoren der CCW 2015 auszusprechen. Nicht zuletzt aufgrund der unkomplizierten und zuverlässigen Zusammenarbeit haben wir bereits jetzt beschlossen: Wir kommen gern wieder und sehen uns auf der CCW 2016!

Messestand CCW

Messeeinblick CCW

Gesamtstand Invitel

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

Blog

Onlinebewerbung

Bewirb dich einfach und schnell über unser Bewerberportal auf eine von dir ausgewählte Position in unserem Unternehmen. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

bewerben

Call Back

Verwenden Sie unseren kostenlosen Call Back Service für ein persönliches Gespräch mit uns und wir rufen Sie zurück.