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Gedanken zur Jahreswende

Nadja Key KleinHeutzutage scheint es fast, als fehle den meisten Menschen die Zeit oder die Muße für „echte“ Besinnlichkeit am Jahresende. Zwischen gehetzten Weihnachtseinkäufen (ja, auch beim Online-Shopping kann man sich gehetzt fühlen) und dem obligatorischen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt (der bei 15°C irgendwie nur halb so gut schmeckt) fällt es vielen von uns gar nicht so leicht, Vergangenes Revue passieren zu lassen. Und wer von Ihnen hat konkretere Vorstellungen vom gerade erst angebrochenen Jahr, als „ gesünder essen“ oder „mehr Sport“?

Darum freut es mich besonders, mir für diesen Beitrag sozusagen „verordnet“ Zeit nehmen zu dürfen, um sowohl zurück und als auch nach vorn zu schauen.

Ein ziemlich prägendes Jahr liegt hinter der Invitel Unternehmensgruppe. Zu Jahresbeginn setzte sich die Reihe der Standorteröffnungen mit Bremen und Bielefeld fort, der Wachstumskurs wurde weiterhin verfolgt. Der Fokus lag ganz klar auf den Mitarbeitern: auf der einen Seite ist es ein permanenter Prozess, diejenigen zu finden, die zu uns und unserem Kurs passen, diesen mit tragen möchten. Dafür wurde die Kampagne „Wir sind vielfältig“ der Marke Simon & Focken entwickelt, es entstanden neue Videospots an mehreren Standorten. Sie setzen stellen die besondere n Facetten unserer Mitarbeiter dar und werden aktiv in der Rekrutierung eingesetzt.

Zum anderen wurde im zurück liegenden Jahr besonders viel investiert, um für unsere Mitarbeiter etwas MEHR zu tun. Etwas, das sagt „danke, dass du hier arbeitest und mit uns an einem Strang ziehst“. Mit der Einführung des Mindestlohns wurde das komplette Gehalts- und Prämiensystem umgestellt, was von jedem Anpassungskompetenz erforderte. Als Anerkennung dessen und gleichzeitig als Motivation für die Zukunft, ist nach Wochen der Geheimniskrämerei auf Facebook & Co. enthüllt worden, dass nun an allen Standorten Smarts kostenfrei zur Verfügung stehen. Die flotten Flitzer können von jedem Mitarbeiter für private Fahrten gebucht werden, ermöglichen Mobilität und erfreuen sich größter Beliebtheit.

Das ganze Jahr über waren unsere Vertriebler aktiv, die ja hier im Blog hin und wieder einen Einblick in ihr spannendes Aufgabengebiet gewähren. So konnte die Marke Invitel im letzten Jahr ihr Tätigkeitsfeld erweitern. Zur Kernbranche Energieversorgung kam als nahezu natürliche Weiterentwicklung die Wohnungswirtschaft hinzu, erfolgreich gestartet mit den Auftraggebern Getec und Techem. Simon & Focken hat mit konstanter, qualitativ hochwertiger Leistung seinen festen Platz im Kundenservice für Telekommunikation und auch in der Banken- und Versicherungsbranche ausbauen können.

Im Spätsommer luden unsere Geschäftsführer die Führungskräfte der Invitel Unternehmensgruppe zur alljährlichen Jahrestagung ein. Erste Tendenzen zeigten auf, was sich bis zum Ende des Jahres immer weiter heraus kristallisieren sollte: die stetige Weiterentwicklung auch im Rahmen der digitalen Revolution sorgt für das Bestehen eines jeden Unternehmen in unserer Unternehmensgruppe.

Mit Beginn des Herbstes musste ein Wehrmutstropfen hingenommen werden. Die Schließung des Standortes Essen nach 6 Jahren Produktion zeigte allen, dass unternehmerische Verantwortung zu übernehmen auch heißen kann, unangenehme Entscheidungen treffen zu müssen. Die letzten Monate des Jahres waren gekennzeichnet durch eine Phase der Anpassung unserer Personalanzahl an die Gegebenheiten und durch ein Innehalten, um Kräfte zu sammeln.

Jahresrückblick

Was alle Unternehmen der Gruppe gemeinsam hatten und haben, ist die strategische Fokussierung des Themas Sales. Um auf Verschiebungen und Neuentwicklungen im Servicesektor nicht nur zu reagieren, sondern sie aktiv mitgestalten zu können, wurden die Führungskräfte beim „Verkaufs-Guru“ Marc-Galal in die Schule geschickt. Der Spaß und die Begeisterung, die dabei entstanden, sind wegweisend für 2016. Denn es stehen alle Zeichen auf „Sales“. Mit dem neuen Jahr wird es auch viele Neuerungen geben, die alle dasselbe Ziel verfolgen: die Invitel Unternehmensgruppe fit machen für die Zukunft. Denn Fakt ist, dass die Digitalisierung und all ihre Begleiterscheinungen, wie beispielsweise Online-Communities und Foren, dazu führen wird, dass der klassische Service-Call immer mehr an Bedeutung verliert. Um hier als Service Center bestehen zu können, wird die Struktur der ganzen Unternehmensgruppe auf Sales ausgerichtet werden. Alle Vorbereitungen und Einstimmungen des letzten Jahres werden letztlich in einer Bündelung des Know-hows in Sachen Sales kulminieren, um Streuverluste jeglicher Art zu vermeiden und um auch am Markt eine klare Position zu beziehen. Wie genau diese strategischen und strukturellen Änderungen aussehen werden, wird schon in naher Zukunft sichtbar werden. Doch damit nicht genug. Die Invitel Unternehmensgruppe ist bereit, nicht nur das ihr bekannte Terrain auszudehnen, sondern auch, neue Gefilde zu betreten. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren und noch im ersten Quartal diesen Jahres wird es handfeste Neuigkeiten geben.

Das neue Jahr wird eine spannende Mischung aus „Business as usual“ und „Alles NEU“. Manche Themen werden uns konstant begleiten und geben uns die Chance, auf vertrautem Grund immer besser zu werden. Andere wiederum werden uns alles an Innovationsfähigkeit und Flexibilität abverlangen. Klingt das nicht aufregend?! Es bleibt spannend!

 

Jahresplanung – mehr als eine Glaskugel

Florian RecniczekFlorian Rezniczek, seines Zeichens Bereichsleiter Betriebswirtschaft, gibt uns einen kleinen Einblick in das Thema Jahresplanung und die mit der Erstellung verbundenen Herausforderungen, welchen sich er und seine Mitarbeiter immer wieder gegenübergestellt sehen …

Um eine langfristige Vision für ein Unternehmen erfolgreich umzusetzen, ist die Jahresplanung eines der wichtigsten Instrumente auf dem Weg dorthin. Sie zwingt das Unternehmen, die nächsten notwendigen Schritte zur Realisierung dieser Vision zu bestimmen. Ein Unternehmen ohne Vision kann sich die Jahresplanung sparen bzw. sollte erst einmal mit der Bestimmung der Vision beginnen, da andernfalls ein zielloses Planen zu befürchten ist. Wozu sollten Sie mit der Planung der Kellergröße beginnen, wenn Sie nicht wissen, ob Sie ein Einfamilienhaus, ein Hochhaus oder doch nur ein Gartenhaus bauen wollen? Ohne Planung wird aber auch das Erreichen der Vision zum Glücksspiel und führt in der heutigen Geschäftswelt mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Scheitern. Die Führung der Invitel Unternehmensgruppe verfolgt eine klare Vision – der Umsatz der Invitel Unternehmensgruppe soll bis 2020 die magische Grenze der 100 Millionen erreichen & wir wollen Benchmarkführer beim Thema Sales werden – und deshalb ist es zwingend erforderlich, eine Jahresplanung aufzustellen, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Diese muss realistisch sein, um zu motivieren, zu begeistern und anzuspornen, die Ziele gemeinsam zu erreichen.

„Lieber eine Woche nachgedacht, als ein Leben lang hart gearbeitet!“ (Unbekannt) – Diese Weisheit sollte dabei durchaus berücksichtigt werden.

Damit eine Jahresplanung zuverlässige Zahlen und ein realistisches Bild der Zukunft skizziert, müssen verschiedene Faktoren und Parameter beachtet werden. Neben der Vision des Unternehmers und der Vorgaben der Geschäftsleitung ist die gesamtwirtschaftliche Situation auf den Märkten zu berücksichtigen. Das beginnt mit der Planung der Umsatzerlöse, geht weiter über die Personalkosten, zu den betrieblichen Aufwendungen und endet bei der Planung von Zinsen und Steuern. Jede Position ist einzeln, aber auch im Zusammenspiel mit den anderen Faktoren zu bedenken. Der prognostizierte Umsatz kann jedoch noch so schön sein – wenn der Markt die Umsätze nicht bereitstellt oder das benötigte Personal nicht zur Verfügung steht, dann wird das Umsatzziel nicht erreicht werden können. Und selbst wenn diese Faktoren passen, so müssen die anderen Parameter, wie z.B. benötigte Bürofläche und Arbeitsplätze, ebenso rechtzeitig bereitgestellt werden können.

Neben der finanziellen Planung sind für alle Faktoren die nötigen Schritte zu definieren und zu planen, unter der Prognose der Wahrscheinlichkeit. Je weiter man in die Zukunft schaut, umso größer werden die Variablen. Beispielsweise kann nur schwer abgeschätzt werden, wie schnell manch technische Fortschritte vorangetrieben werden und einen Einfluss auf das eigene Geschäftsmodell entwickeln. Das Internet ist erst seit circa 20 Jahren für jedermann verfügbar und die technischen Entwicklungen um dieses Medium herum haben sich in dieser Zeit überschlagen. Auch die zukünftigen Anforderungen von Auftraggebern können nur schwer eingeschätzt werden, je länger der Prognosezeitraum ist. Dennoch ist es für die Erreichung der langfristigen Visionen wichtig, nicht nur ein Jahr zu betrachten, sondern auch darüber hinaus. Je nach Schnelllebigkeit des Marktes und der Branche sind Planungen zwischen drei und fünf Jahren sinnvoll. Die Vision ist an diesen Zeitraum nicht gebunden, sondern kann auch weitaus größere Zeiträume umfassen.

Märkte, Branchen und weitere Faktoren können sich im Laufe der Zeit zwar ändern, aber sie müssen dennoch Eingang in die langfristige Planung finden. So kann verhindert werden, dass allzu kurzfristige Entscheidungen die Realisierung der Vision verhindern. Deshalb ist es wichtig, eine mehrjährige Planung durchzuführen, trotz der Möglichkeit der Veränderungen in den verschiedenen Bereichen. Das Aufstellen der Jahresplanung ist aber nur der Anfang für die Erreichung der Vision und Ziele. Im Laufe des Jahres muss der Plan mit der aktuellen Situation verglichen werden. Sollten es zu Plan- und Ist-Abweichungen kommen, so müssen die Ursachen ergründet und analysiert werden. Nur so können Maßnahmen ergriffen werden, um wieder „auf Kurs zu kommen“. Sollten interne und externe Faktoren die Umsetzung des Plans aber unmöglich machen, so muss dieser überarbeitet und an die neue Situation angepasst werden. Sturheit ist in dieser Situation nicht angebracht. Am Ende einer Planungsperiode muss eine Rückschau erfolgen, um Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Vergangenheit für die Zukunft nutzbar zu machen.

Die Planung wird bei uns in erster Linie als Zusammenspiel von den Bereichen Betriebswirtschaft, Controlling und dem Geschäftsführer der Operative durchgeführt, die sich wiederum mit anderen Abteilungen abstimmen. Die Ausgangsfrage lautet immer: Welches Ziel soll verfolgt werden? Dazu werden Erfahrungswerte aus der Vergangenheit herangezogen. Hierbei wird untersucht, ob zukünftige Ziele auch wirklich realistisch sind und welche Stellhebel wir haben, um sie zu erreichen.

Es spielt tatsächlich eine wichtige Rolle, was wir aus Erfahrungen lernen konnten. Mitunter werden Fehler gemacht, die uns aber für die Zukunft helfen, besser vorbereitet zu sein und die Wiederholung der Fehler zu vermeiden. Wenn wir z.B. einen neuen Standort eröffnen wollen, dann wissen wir aus der Vergangenheit, was es ungefähr kosten wird und welche Probleme einkalkuliert werden müssen. So profitieren wir in jedem Jahr erneut von einem guten Zusammenspiel und zahlreichen Erfahrungswerten.

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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