Frischer Wind für die ZPS

DiderichsIm Team unserer zentralen Planung und Steuerung (ZPS) hat sich einiges getan. Viel los istLehmann hier zwar immer, schließlich planen sich die Einsatzzeiten von 2.100 Mitarbeitern nicht von allein, genauso wenig, wie sich Forecasts von selbst erstellen oder Kennzahlen selbst überwachen. Denn all das und noch mehr sind Aufgaben dieses Teams, welches sich mit zwei frisch gebackenen Teamleitern neu aufstellt: Thorsten Diederichs (links), verantwortlich für die zentrale Steuerung Inbound, sowie Matthias Lehmann (rechts) für die zentrale Steuerung des Telekommunikationsbereiches. Beide sind seit August 2016 bei uns.

 

Dürfen wir zunächst ein paar persönliche Eckdaten erfahren?

Thorsten Diederichs: Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder (Tochter, 14 & Sohn, 19). Bis vor drei Jahren lebten wir mitten im Ruhrgebiet, in Dortmund. Die Sehnsucht meiner Frau nach ihrer Heimat zog uns dann in die Wiege des Salzabbaus „Staßfurt“.

Matthias Lehmann: Ich bin Jahrgang 88, ledig und gebürtiger Magdeburger.

Auf welchem Weg sind Sie zu uns in die Invitel Unternehmensgruppe gekommen?

Torsten Diederichs: Ich bin gelernter Einzelhandelskaufmann und gelernter PC- Service & Netzwerktechniker. Ich kann bereits auf mehr als 15 Jahre Berufserfahrung im Dialogmarketing zurückblicken. Diese Erfahrungen sind wirklich umfassend, ich habe alle Stationen vom Agent, Team-, Projekt- bis Standortleiter bei verschiedenen Dienstleistern durchlaufen. Im Jahr 2008 habe ich bei der IHK zu Dortmund meinen Ausbilderschein für den Kaufmann/ Kauffrau sowie der Service Fachkraft im Dialogmarketing (AEVO) gemacht. Bis zu unserem Umzug nach Staßfurt habe ich dann zunächst eine Auszeit genommen, um mich um meine pflegebedürftigen Eltern kümmern zu können. In Magdeburg fand ich den Einstieg erneut als Kundenberater im Outbound, bevor mich mein Weg in die Invitel Unternehmensgruppe führte.

Matthias Lehmann: Ich bin ebenfalls gelernter Einzelhandelskaufmann. Nach der Ausbildung schnupperte ich erste Servicecenterluft und war gleich mehrere Jahre für einen Dienstleiter der DeutschenTelekom in verschiedenen Projekten tätig, sowohl im Inbound als auch im Outbound. Dort sammelte ich dann auch erste Erfahrungen in der zentralen Steuerung. 2014 wechselte ich zu Simon & Focken und schon ein Jahr später bearbeitete ich nicht mehr das E-Mail-Projekt, für das ich zunächst eingesetzt war, sondern durfte die Tagessteuerung in der ZPS unterstützen.

Was genau hat Sie motiviert, die Teamleiterposition zu übernehmen?

Torsten Diederichs: Ich war auf der Suche nach einer neuen Aufgabe innerhalb der Servicecenterbranche, aber in einem neuen Bereich. Da kam das Stellenangebot genau zur richtigen Zeit. Ich hatte bereits durch meine früheren Tätigkeiten einen Einblick in die Bereiche Controlling und Steuerung, darum wusste ich, dass dieses Thema zu meinen Interessen und Talenten passt. Als zahlenaffiner und leistungsorientierter Mensch ist die Echtzeitsteuerung von Projekten genau die Herausforderung die ich gesucht habe. Ob ich genau wusste, was da auf mich zukommt? Ganz ehrlich gesagt, nein, aber ich lerne jeden Tag hinzu und diese Entwicklung macht mir wahnsinnig viel Spaß.

Matthias Lehmann: Als im Juni 2016 feststand, dass der bisherige Teamleiter Steven Denke in den Vertrieb wechseln möchte, habe ich ihm und Oliver Ladicke gegenüber Interesse signalisiert. Gleichzeitig sind wir in die Diskussion gegangen, die Teamleitung möglicherweise aufzuteilen. Die Anforderungen vom Auftraggeber werden immer größer und komplexer, so dass wir diese Neuerung für sinnvoll und zielführend halten.  Im August wurde das Ganze dann umgesetzt, seitdem übe ich diese Tätigkeit aus.

Wie lief der Einstieg so?

Thorsten Diederichs: Ich hatte die Chance, mit einem vierwöchigen Praktikum zu beginnen. Im Anschluss daran wurde mir die Stelle als Teamleiter zentrale Steuerung im Inbound angeboten. Jetzt, wo ich die ersten Wochen in meiner neuen Position hinter mir habe, kann ich sagen, dass ich täglich mein Wissensfeld erweitere und immer mehr in die einzelnen Projekte eintauche. Neben meinen tollen Team und meinem Vorgänger Steven Denke unterstützen mich alle Kollegen vor Ort und an den Standorten sehr, wofür ich mich auf diesem Weg ganz herzlich bedanken möchte.

Matthias Lehmann: Die ersten Wochen waren sehr aufregend und zugleich nichts neues für mich, da ich schon von Beginn an sehr eng mit meinem Chef Steven Denke zusammen gearbeitet habe und versucht habe, die Hintergründe zu verstehen. Es fühlt sich gut und richtig an, diesen nächsten Schritt gegangen zu sein.

Wie sieht denn Ihr neuer Alltag als Teamleiter so aus?

Thorsten Diederichs: Mein Arbeitsalltag splittet sich in viele Teile auf. Morgens mache ich mir als erstes ein Bild vom Vortag und bespreche die Werte mit meinen Frühsteuerern, danach fasse ich alles zusammen, erstelle entsprechende Reporte und beantworte eine Vielzahl von E-Mails. Meistens kommen dann schon die ersten Telkos mit den Team- und/oder Projektleitern oder den anderen Fachabteilungen hinzu. Die wichtigste Aufgabe für mein Team und mich ist es, zu jedem Zeitpunkt die verschieden Projekte (zwischen 70 – 80 Stück) im Auge zu behalten, und rechtzeitig die verschiedensten Steuerungsimpulse an die einzelnen Team- & Projektleiter zu senden. Parallel müssen wir im Rahmen der Intraday Tagessteuerung die Mitarbeiter entweder in den Projekten verschieben, abbauen oder aber, bei einem Calleingang über Plan, auch kurzfristig zusätzlich einplanen. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Zeiterfassung der Mitarbeiter, die komplett über unsere Abteilung läuft.
Den größten Teil meines Arbeitstages nimmt derzeit noch das Kennenlernen und Festigen der einzelnen Projekte, Kennzahlen und Prozesse in Anspruch, einschließlich der alltäglichen ToDos eines Teamleiters.

Matthias Lehmann: Ich führe nun ein Team mit sechs Mitarbeitern und es ist meine Aufgabe, den Überblick über das große Ganze zu behalten. Vorher als Tagessteuerer hatte ich in der täglichen Arbeit vorrangig mit den Teamleitern zu tun, nun sind es eher die Standort- und Projektleiter. Eine enge Abstimmung mit ihnen ist für eine zentrale Abteilung wie die ZPS auch unbedingt notwendig. Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, wird sich in diversen Telefon- und Webkonferenzen oder aber per E-Mail täglich mehrfach ausgetauscht. Die große Herausforderung für mich ist es, nun wirklich alles im Blick zu haben: Wie geht es meinem Team, wie kann ich ihnen die Arbeit erleichtern und gleichzeitig dem Auftraggeber gerecht werden?

Was möchten Sie in Ihrer neuen Position erreichen?

Thorsten Diederichs: Mein Ziel ist es nach meiner Einfindungsphase gemeinsam mit meinem Team die einzelnen Prozesse in den Projekten zu optimieren, um so eine noch bessere Balance zwischen den täglichen Herausforderungen in den Teams und den Erfolg des Projektes sicher zu stellen. Konkrete Ansätze sind bereits in meinem Kopf, werden jetzt nach und nach besprochen und dann umgesetzt.

Matthias Lehmann: Es ist mir persönlich wichtig „das Baby“ von Steven Denke und Oliver Ladicke, die die ZPS in ihrer heutigen Form auf die Beine gestellt haben, erfolgreich weiterzuführen und weiterzuentwickeln. Ich möchte persönlich sowie mit der Firma zusammen täglich wachsen und wünsche mir maximale Gewinne für das Unternehmen sowie ein zufriedenes Team in der ZPS. Der Weg dorthin führt über klare Prozesse und einen fairen, wertschätzenden Umgang miteinander.

Wir danken Ihnen beiden und wünschen Ihnen viel Erfolg!

 

Wir stellen vor: Alexander Grimm, Standortleiter Simon & Focken Bremen

Alexander GrimmAlexander Grimm ist seit Mitte Dezember neuer Standortleiter der Simon & Focken Bremen GmbH und hat sich die Zeit genommen, uns ein paar Fragen zu seinen ersten Wochen im Unternehmen zu beantworten:

Herzlich Willkommen! Zunächst interessiert uns natürlich, wer Sie eigentlich sind und wo Sie herkommen.

Mein Name ist Alexander Grimm, seit 14.12.2015 bin ich als Standortleiter in Bremen aktiv. Zu meiner Person: Ich bin 46 Jahre alt, habe selbst drei Kinder (15, 16 und 25), eine wunderbare Frau und komme aus Ilmenau, einer tollen Universitätsstadt in Thüringen. Wir sind Besitzer von zwei Meerschweinchen, Chili und Pepper, ich  habe das Tauchen und neuerdings das Katamaran-Segeln für mich entdeckt. Ich war lange Zeit in freiwilligen Feuerwehren aktiv und habe im vergangenen Jahr begonnen, Spanisch zu lernen. Und neuerdings bin ich auch Pendler zwischen Bremen und Ilmenau. Nach dem Abitur und dem Studium der Informatik folgte einiges Schnuppern in vielen Ecken der Berufswelt, bevor ich in einem damals für mich vollkommen fremden, aber auch faszinierenden Bereich ankam – der Dienstleistung!

Das hat vor vielen, vielen  Jahren ganz klassisch begonnen – als Agent an einer technischen Serviceline. Mein Weg führte über einige Stationen bei Hewlett Packard, IBM, BBDO, sellbytel, walterservices und arvato. Ich habe in den vergangenen 7 Jahren als Spezialist für Qualitätsentwicklung und Vertriebsoptimierung in verschiedenen Telekommunikationsbereichen gearbeitet. In meiner letzten Tätigkeit hatte ich als Fachprojektleiter bei der arvato vielfältige Aufgabengebiete, begonnen von der Projektverantwortung für fünf Standorte, bis hin zum direkten Kontakt in Verhandlung, Review/Preview und Abrechnung mit dem Auftraggeber.

Wie war Ihr Start in Bremen?

Simon & Focken Bremen, der Standort, die Menschen  – alle hier haben mich vom ersten Besuch an beeindruckt. Ich bin sehr freundlich, offen und vorurteilsfrei empfangen worden. Als ich Anfang Dezember zum ersten Mal nach Bremen fuhr, wusste ich, dass ich das Aufgabengebiet meistern kann. Als ich dann nach zwei unglaublich interessanten Tagen  wieder in Richtung Thüringen fuhr, wusste ich, dass ich diese Verantwortung übernehmen will!

Meine ersten Arbeitstage waren dann von vielen Fragen und vielen neuen Gesichtern geprägt. Es gab aber auch manches bekannte Gesicht aus früheren Engagements. Mein klassischer Tagesablauf sieht aktuell ungefähr so aus: ich bin früh im Center, meist um sieben Uhr. Die Ruhe am Morgen nutze ich, um meinen Tagesablauf nach aktuellen Themen und mittelfristigen Strategien zu priorisieren. Es folgt die „Abarbeitung“ der Planung mit sehr vielen Gesprächen um eine Beziehungsebene zu meinen Mitarbeitern aufzubauen. Dazwischen ebenfalls  interne und externe Telefonkonferenzen, Telefonate mit unserem Geschäftsführer im operativen Betrieb Sönke Lorenzen zu meinem eigenen Befinden und zur aktuellen Lage. Den Abend von 18:00 bis etwa 22:00 Uhr nutze ich, um das ein oder andere liegengebliebene Thema aufzuarbeiten. Danach geht es in die Wohnung um Kraft zu tanken. Natürlich sind solche Arbeitszeiten kein Dauerzustand, das ist der Lage geschuldet, es wird jeden Tag optimiert.

Professionelles Auftreten, analysieren und agieren, gepaart mit eindeutiger Unternehmensidentifikation, Herz und Verstand –  diese Eigenschaften bestimmen meinen Alltag.

Was ist Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit wichtig?

Für mich persönlich steht grundsätzlich der Mensch im Vordergrund. Für meine Kolleginnen und Kollegen gebe ich alles, meine Erwartungshaltung an jeden einzelnen meiner Gefährten ist die gleiche. Erfolg funktioniert nur durch ein zielstrebiges und ausgewogenes Geben und Nehmen, ein wertschätzendes und vertrauensvolles  Miteinander. Wir haben hier im telefonischen Service einen sehr anstrengenden und verantwortungsvollen Beruf gewählt. Dafür arbeiten wir aber auch in einem der abwechslungsreichsten Bereiche, die ich in über 25 Jahren Ausbildung und Berufsleben erfahren habe.

Wertschätzender, fairer Umgang mit soliden Werten – so würde ich meinen Führungsstil beschreiben. Je mehr Menschen nach ebendiesen Maßstäben handeln, desto unkomplizierter wird der Umgang allgemein. Dafür stehe ich, und dafür setze ich mich täglich ein, denn mein persönliches Motto lautet „Dum spiro, spero“ – „Solange ich atme, hoffe ich“.

Wie ist denn zurzeit die Lage in Bremen und was sind Ihre konkreten Aufgaben?

In Bremen arbeiten aktuell etwa 120 Mitarbeiter in zwei Telekommunikationsprojekten. Wir sind nach einem Personalabbau im Herbst/Winter 2015 jetzt wieder im Wachstum, räumliche Potentiale in Bremen sind gegeben. Wir halten eine Führungsmannschaft vor, die bereits Erfahrungen gesammelt hat, aus verschiedenen Bereichen kommt und damit auch massive Potentiale birgt. Deren Erfahrung werde ich nutzen, deren Entwicklung möchte ich begleiten und unterstützen.

Mein Tätigkeitsfeld beinhaltet neben der Standortleitung Bremen auch die Projektleitung mit aktuell 5 Teamleitern bei zwei Auftraggebern, der Telekom und der EWE. Die interne Strukturierung aller Führungskräfte ist ein nächster Schritt, um uns für zukünftige Szenarien optimal aufzustellen. Hierzu werde ich die Erfahrung meiner engsten Vertrauten am Standort einfließen lassen.

Hinzu kommt für mich die Hauptprojektleitung mit dem Mandanten EWE, der sich mit uns gemeinsam auf einem sehr guten Weg befindet und solides Wachstum an unserem Standort realisieren möchte. Bestehende Verhandlungen stimmen uns zuversichtlich, bereits im ersten Quartal 2016 wieder Personal aufzubauen, unseren Service in einem größeren personellen Rahmen zu leisten.

Mal von den gerade genannten Aufgaben abgesehen – was wird von Ihnen erwartet, welche Entwicklungsaufgaben sehen Sie für sich selbst?

Unser Geschäftsführer Burkhard Rieck hat es mir ziemlich klar geschildert. Er möchte weiter erfolgreich sein –  ich will seine Ethik leben, denn sie entspricht der Meinen sehr! Herr Lorenzen hat für den Standort Bremen einen „Kümmerer“ gesucht und in mir gefunden. Ich verstehe mich als Unterstützer und Förderer meiner Mannschaft.

Ich will mit Bremen, mit der Unternehmensgruppe:

  • und der EWE ein gutes, starkes Projekt ausbauen. Dies soll in finalem Zustand mindestens ausgewogen in der Personalstärke mit dem Bereich der Telekom sein, weil es eine gewisse Stabilität birgt, auf mehreren Beinen zu stehen. Hierbei möchte ich weitere Führungskräfte in die Projektentwicklung und Steuerung einbinden
  • und der Telekom die jeweils gültigen Kennzahlen verbessern, die Performance ausbauen und dem Auftraggeber zeigen, dass wir in Bremen verstanden haben, worauf es ankommt!
  • die Führungskräfte entwickeln, strukturieren, Potentiale ausschöpfen, das ServiceTeamKonzept in Bremen wieder als Basis etablieren, die Firmenethik „in die Köpfe und die Herzen“ bringen.
  • die gesamte Mannschaft als Team formen, für eine faire und offene Unternehmens- und Kommunikationskultur stehen.
  • die Öffentlichkeit durch Besuchertage oder „offene Türen“ einbinden, Partner vor Ort gewinnen, Kooperationen mit Organisationen schließen, die für unsere Mitarbeiter Vorteile bringen.
  • mich über das Führungskräfteprogramm im Unternehmen entwickeln, die Module für Standortleiter und Projektleitung erleben und damit ein wertvoller Baustein in der Unternehmensgruppe werden.
  • Strategien zur Geschäftsoptimierung in Bremen und über den Tellerrand hinaus erarbeiten, diskutieren, entwickeln und umsetzen.

 

Wie ist Ihr erstes Resümee, nach gut einem Monat bei Simon & Focken?

Wir haben hier in Bremen einen tollen zentral gelegenen und anerkannten Standort  mit vielen Möglichkeiten. Meine ersten Schritte im Unternehmen sind aus meiner Sicht gelungen, ich fühle mich in Bremen und im Unternehmen sehr wohl. Gemeinsam werde ich diese Potentiale ausschöpfen, gemeinsam werden wir in Bremen und der gesamten Unternehmensgruppe mit dem Standort Bremen wachsen, strategisch, wirtschaftlich, persönlich!

Herr Grimm, besten Dank für den ausgiebigen Einblick, den Sie uns gewährt haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Verwirklichen Ihrer Ziele, viel Erfolg!

 

Sensible Unternehmensführung

Die Invitel Unternehmensgruppe, bestehend aus den Marken Invitel und Simon & Focken, hat ein enormes Wachstum zu verzeichnen. Mit einem solchem Extremaufbau ist eine sensible Mitarbeiterführung durch die Führungskräfte sehr bedeutend. In der Invitel Unternehmensgruppe wird ein Miteinander der Kommunikation, der disziplinierten Aufgabenerfüllung und der Erfolgsorientierung verlangt.

Es ist wichtig, dass die Führungskräfte der Invitel Unternehmensgruppe ein moralisch und ethisch einwandfreies Verhalten an den Tag legen. Die Führungskräfte sollen Sorge tragen, dass ihre Mitarbeiter – auch wenn es selbst Führungskräfte sind – ihre Aufgaben verstehen, sie richtig priorisieren und konsequent durchführen. Die Mitarbeiter sollen dabei von den Führungskräften mit Zeit und Hilfestellung unterstützt und motiviert werden. Die Ziele und Aufgaben sollen auf der Basis der Invitel Ethik erreicht werden – das ist die Aufgabe der Führungskräfte. Die Invitel Ethik, bestehend aus einem Drei-Säulen-Modell, besagt, dass die Kommunikation, mehr noch, die zwischenmenschlichen Beziehungen in Offenheit, Menschlichkeit und Ehrlichkeit gelebt wird/werden.

Die Invitel Unternehmensgruppe legt auf flache Unternehmensstrukturen Wert und möchte eine transparente Führung des Unternehmens erreichen. Der geschäftsführende Gesellschafter Burkhard Rieck ist persönlich daran interessiert, dass die Führungskräfte der Invitel Unternehmensgruppe im Sinne der Invitel Ethik ihre Mitarbeiter leiten und transparent ihre Führungsaufgabe bewältigen.

In einer Zeit solchen extremen Wachstums wird die Mitarbeiterbindung immer wichtiger. Alle Mitarbeiter sollen sich sowohl unter ihren Führungskräften, als auch in den Räumlichkeiten der Invitel Unternehmensgruppe gut aufgehoben fühlen. Daher investiert Burkhard Rieck in strategische Maßnahmen der Mitarbeiterbindung u.a. in Form von einer betrieblichen Altersvorsorge, einer Pflanzen- und Farbgestaltung in den Räumlichkeiten und der Mitarbeitermotivation. Diese Maßnahmen sollen durch eine ethisch und moralisch einwandfreie Mitarbeiterführung unterstrichen werden, so dass die Invitel Unternehmensgruppe weiterhin nachhaltig wachsen und sich am Markt als sehr guter Arbeitgeber festigen kann.

Bildquelle: © Karin & Uwe Annas – Fotolia.com

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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