Trends und Themen der Branche – die CCW 2017

_dsc34232Was bedeutet es, im Jahr 2017 ein Dienstleister für Kundenservice zu sein? Welche Erwartungen haben Auftraggeber und Kunden, welche Möglichkeiten bietet die Technik, welche Strategien sind zukunftsfähig … ? Alle diese Fragen und viele mehr  werden auch in diesem Jahr vom 21. – 23. Februar auf der Call Center World in Berlin beantwortet. DIE CCW 2017 ist für die gesamte Servicecenter-Branche eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres. Aussteller nutzen die Chance, die neuesten Entwicklungen zu präsentieren und mit ihren bestehenden und potenziellen Geschäftspartnern in Kontakt zu kommen.

Welche Themen werden in diesem Jahr die heißesten Diskussionen entfachen? Ein Blick auf die Agenda der Kongressmesse zeigt, dass die Kundenbedürfnisse im Fokus stehen und die verschiedenen Ansätze, diesen besser als die anderen entgegen zu kommen. Studiert man die Top Themen noch genauer wird klar: alle Ansätze laufen im Stichwort Digitalisierung zusammen.

Die Grundannahme lautet: Kunden möchten selbst bestimmen, wann und wie sie Service in Anspruch nehmen möchten. Das Smartphone hat ohnehin fast jeder permanent dabei und auch der heimische Rechner läuft mehr oder weniger die ganze Zeit,  sei es nur, weil die Musik aus der Cloud gehört wird. Ob der Kunde an dieser Stelle klassisch zum Hörer greift, eine E-Mail schreibt, ob er auf der Website des Unternehmens nach Informationen sucht, den dort angebotenen Chat nutzt oder lieber eine WhatsApp schreibt – es ist nicht leicht vorherzusagen, welcher Kunde welchen Kanal nutzen möchte. Wenn er sowieso gerade auf Facebook unterwegs ist, möchte er vielleicht den Messenger nutzen, ist er aber nur auf der Website, weil er nach der Servicenummer sucht, macht ihn die angebotene Chatfunktion vielleicht eher ungehalten? Das Angebot, eine Beratung per Video-Chat durchzuführen, mag dagegen den Kunden mit dem technischen Problem vor der Verzweiflung bewahren und die Kundenbeziehung retten. Damit ist klar: Omnichannel, die Erreichbarkeit auf allen Kanälen, das ist die Herausforderung für alle, die Kundenservice anbieten. Es ist davon auszugehen, dass dieses Thema auf der CCW aus vielen Perspektiven betrachtet wird. Entwickler stellen vor, welche technischen Hilfestellungen sie bieten können, Unternehmen, wie sie Omnichannel implementiert haben und Dienstleister, wie sie es für ihre Auftraggeber umsetzen.

In engem Zusammenhang damit steht ein weiteres Thema, welches unter dem Begriff „Bots“ seit dem letzten Jahr verstärkt als Trend wahrzunehmen ist. Und das, obwohl die Entwicklung von sogenannten Chatbots de facto schon in den 60er Jahren begann, als „ELIZA“ psychotherapeutische Gespräche nachahmen sollte. Nicht völlig gleichzusetzen mit dem großen und noch immer etwas futuristisch anmutendem Themenkomplex rund um „AI“, die künstliche Intelligenz (AI = artificial intelligence), verschwimmen die Grenzen doch zunehmend. Die Frage, die Dienstleister zuweilen nachts nicht schlafen lässt, liegt auf der Hand: inwiefern übernehmen diese Computerstimmen vielleicht irgendwann das Servicegeschäft völlig und ersetzen den menschlichen Agenten? Im telefonischen Kundenservice werden sie bislang vor allem eingesetzt, um die Wartezeit zu verkürzen. Gezielte Filterfragen machen es möglich, dass der Kunde mit seinem Anliegen direkt bei der richtigen Person landet. Für manche Angelegenheiten kommt der Service in der Tat schon ganz ohne den menschlichen Faktor aus.

Ich persönlich kam einmal in die Verlegenheit, eine neue Karte für das Bonuspunktesystem eines größeren Anbieters bestellen zu müssen. Das ging ganz ohne menschlichen Kontakt und war eine, sagen wir, ambivalente Erfahrung. Denn es klappte erst beim dritten Versuch: Nummer eins scheiterte daran, dass ich die Nummer nicht parat hatte und mein „Gegenüber“ offenbar nicht warten konnte. Nummer zwei frustrierte dadurch, dass ich den zeitintensiven ersten Teil komplett wiederholen musste und mein Computeragent dann meine Kundennummer zweimal hintereinander nicht finden konnte. Daraufhin brach er das Gespräch höflich, aber bestimmt, einfach ab. Nummer drei hat dann geklappt. Wie gesagt – eine ambivalente Erfahrung.
Wenn der Bot aber in der Lage ist, den großen Service-Faktoren „Schnelligkeit & Präzision“ richtig zu handeln, also die Ungeduld des Hilfesuchenden nicht zu wecken, dann kann er eine echte Bereicherung sein. Um einfache Fragen im Voraus zu klären und dem Kunden so gut und so schnell wie möglich weiterzuhelfen, ist er technisch weit genug ausgereift. Mit Hilfe der Chatbots können Anliegen innerhalb von Sekunden bearbeitet werden.

Für manche Nutzer ist die Unterhaltung mit Siri, Cortana & Co bereits gelebter Alltag. Der Hollywood-Film „Her“, in welchem sich ein Mann in eine weibliche Version eines solchen, sehr gut gemachten Chatbots verliebt, treibt diese Entwicklung fiktiv auf die Spitze. Fakt ist aber, dass es vielen von uns längst nicht mehr merkwürdig vorkommt, das Handy im Befehlston anzuweisen, die beste Route herauszufinden zu dem Italiener, den es uns zuvor empfohlen hat. Wenig vorstellbar ist es dagegen, dass dieses System es auch schafft, unterwegs im Gespräch dem Rat suchenden Kunden auch ein zusätzliches Produkt zu verkaufen, den Vertrag zu verlängern oder ähnliche Salesleistungen zu erbringen. Dazu gehören menschliches Fingerspitzengefühl, Empathie und Kombinationsgabe. Erst recht, wenn der Kunde nach dem Gespräch das Gefühl haben soll, ein Problem gelöst zu haben und gleichzeitig noch einen Vorteil angeboten bekommen zu haben, den er vorher nicht hatte – das alles verpackt in eine angenehme, zwischenmenschliche Erfahrung, die ihn vielleicht doch vom Gedanken der Kündigung abgebracht hat. Ersetzen können Chatbots den menschlichen Agenten nicht. Aber sie können ihm die Arbeit leichter machen.

Omnichannel und Chatbots sind zwei der heißesten Themen, die auf der CCW 2017 sicher nicht zu kurz kommen werden. Die Digitalisierung hat aber noch viel mehr Seiten, unter anderem spielerische. An unserem Stand wird es beispielsweise möglich sein, einen virtuellen Rundgang durch einige unserer Standorte zu machen. Mittels VR-Brille (VR = virtual reality) und eines mit einer 360°-Kamera aufgenommenen Videos kann so auch von Berlin aus ein Kurztrip nach Gran Canaria erlebt werden.

Neugierig geworden? Dann kommen Sie uns auf der CCW 2017 besuchen! Sie finden uns in Halle 3 am Stand H4/H6. Wir freuen uns auf Sie!

 

Die CCW 2016 rief – wir waren da

Nadja Key KleinDienstag, 23. Februar 2016, 06:30 Uhr, Frühstück in einem Hotel in Berlin. Gegessen wird nur der Vernunft halber, zu groß ist die Anspannung. Alle wichtigen Planungspunkte der nächsten drei Stunden bis zum Beginn der CCW 2016 werden noch einmal durchgegangen, um möglichst alle Eventualitäten auszuschließen.

So beginnt Tag eins der CCW 2016 für uns aus der Unternehmenskommunikation. Die CCW ist DIE Messe des Jahres, hier trifft sich das Who is Who der Call Center-Branche. Für unsere Kollegen aus dem Vertrieb ist sie der Termin, an dem sie Kunden in einer Dichte antreffen, wie an keinem anderem Event im Jahr. Es sind drei Tage, die sie zur intensiven Beziehungspflege und Akquise nutzen. Die Verantwortung dafür, dass die Kollegen ihre Arbeit in einem ansprechenden und hoch professionellen Rahmen machen können, tragen wir aus der Unternehmenskommunikation. Seit Monaten haben wir uns mit der Standplanung, den Give Aways für Kunden und all den anderen Kleinigkeiten beschäftigt, die dazu gehören. Dementsprechend hoch ist also auch die Anspannung bei uns.

07:30 Uhr, Ankunft am Estrel: Die Koffer sind prall gefüllt mit gefühlt zentnerschwerem Infomaterial und es führt kein Weg daran vorbei, mehrfach zu gehen. Trotz der null Grad Celsius ist mir schnell warm. Ich kämpfe mich durch zur Registrierung und hoffe jedesmal, wenn ich zu dem kurz stehen gelassenen Koffer zurück renne, dass nicht schon eine Hundertschaft das ominöse Gepäckstück entschärfen möchte. Es klappt. Nochmals kurzes Herzklopfen, als die junge Frau am Empfang meinen Namen in der Liste sucht, denn als einzige habe ich meine Zugangsdokumente nicht schon im Vorhinein erhalten. Aber kein Problem, der Computer kennt mich, ich darf rein. Unterwegs holt mich meine Kollegin wieder ein und zeigt mir, wo Halle 3, Stand H4/H6 ist.

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Wir begutachten die Ergebnisse der nächtlichen Messebauaktivitäten. Sieht gut aus. An unserem diesjährigen Stand präsentieren wir zum ersten Mal alle drei Marken der Invitel Unternehmensgruppe. Damit ist es auch für unseren Neuzugang und Outbound-Spezialisten SALESkultur die erste CCW – genau wie für mich selbst. Dasselbe gilt für das neue Simon & Focken-Logo. Unsere Neuheiten erweisen sich als wunderbare Anlässe, ins Gespräch zu kommen. All diese Erscheinungsformen der überarbeiteten Unternehmensstrategie bieten gute Ansatzpunkte für die Ansprache potentieller Kunden, für das Resümieren der Bedürfnisse von Bestandskunden, sowie für die Pflege der Geschäftsbeziehungen im Allgemeinen. Gute Unterstützung für diesen Gesprächsteil bietet auch unsere erstmalig erstellte Imagebroschüre, die einerseits einen guten Überblick über die Invitel Unternehmensgruppe mit all ihren Marken und Kompetenzen liefert und andererseits auch einen Einblick in die Unternehmenswelt selbst erlaubt.

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Nun kann es richtig losgehen. Schon kurz nach dem offiziellen Messebeginn sind sämtliche Besprechungsplätze an unserem Stand belegt und es herrscht reges Treiben. Für mich selbst ist es, wie bereits erwähnt, die erste CCW, und so nutze ich Tag eins, um die Atmosphäre aufzusaugen und ein Gespür für die Räumlichkeiten zu bekommen. Ich habe Gelegenheit, mir die weiteren Aussteller anzusehen, mich inspirieren zu lassen und erahne, dass auch die anderen Teilnehmer der Messe viel Zeit und Geld in ihre Präsenz investiert haben. In jeder Halle gibt es frei zugängliche Bereiche, in denen kurze Präsentationen zu aktuellen Themen der Branche gehalten werden.

Die Zeit geht an diesem ersten Tag erstaunlich schnell herum und in meinem Kopf dreht sich schon alles um Tag zwei. Denn nun stehen auch für mich ein paar wichtige Treffen auf dem Plan. In meiner Funktion als Pressereferentin habe ich mir vorgenommen, die Gelegenheit zu nutzen, mich einigen meiner Gesprächspartner von den Medien persönlich vorzustellen. Nach sechs Monaten im Unternehmen kennen die meisten zwar meine Stimme, aber noch nicht das Gesicht dazu, zumindest nicht in natura. Zu meiner besonderen Freude hat auch Herr Rieck, Geschäftsführer aller drei Unternehmensmarken der Invitel Unternehmensgruppe, Zeit, an den Gesprächen teilzunehmen. Auch hier stehen die Beziehungspflege sowie eine erste Orientierung für zukünftige, gemeinsame Projekte im Fokus.

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An Tag zwei stehe ich also so frisch wie eben möglich auf meinem Posten und ärgere mich darüber, trotz der ganzen Vorbereitung nervös zu sein. „Gehört einfach dazu“, beruhige ich mich selbst und grüble gleichzeitig doch, ob ich nicht etwas Wichtiges vergessen haben könnte. Etwas Flexibilität ist dann an einer Stelle zwar tatsächlich bei der Frage nach dem Treffpunkt vonnöten, aber schnelles Umdenken ist kein Problem und das Treffen läuft prima. Ich freue mich über die Wirkung von persönlichem Kontakt und bin nach drei Terminen gefühlt auch drei Kilogramm leichter. Es ergeben sich sogar noch spontane Gespräche, die mich ebenfalls mit einem guten Gefühl auf diesen zweiten Messetag zurück blicken lassen. Und der guten Stimmung an unserem Stand auch nach 18 Uhr zu urteilen, war es auch für die Vertriebskollegen ein erfolgreicher Tag. Beendet wird dieser Tag mit einem großen Event am Abend. Unter dem Motto „Zirkus“ laden die Organisatoren zu leckerem Essen und einer unterhaltsamen Show ein.

Der dritte und letzte Tag geht auch mit einer spürbaren Änderung der Atmosphäre einher. Die Verleihung der „Young Professionals – Awards“ lockte viele Azubis auf die Messe, die einen frischen Wind in die Hallen brachten. Die Dichte der Fachbesucher nimmt im gleichen Maß ab und so ergibt sich auch der ein oder andere Plausch mit den benachbarten Ausstellern. Punkt 17:00 Uhr sind die Messebauer wieder vor Ort und in Rekordgeschwindigkeit wird alles abgebaut. Auch wir packen zusammen und machen uns auf den Rückweg.

Doch die Woche nach der Messe bedeutet nicht etwas Entspannung. Denn in der Nachbereitung all der geführten Gespräche liegt erst der Schlüssel zum Erfolg eines solchen Großereignisses. Wenn es gut lief, hat man nach der Messe mehr zu tun als vorher. In diesem Sinne – an die Arbeit!

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Messe und Vertrieb – Networking im Minutentakt

Die Vertriebler bei Invitel und Simon & Focken arbeiten eng zusammen, um die ihnen gesteckten Ziele zu erreichen. Neben vielen anderen Bereichen hat der Vertrieb zwei Hauptaufgaben: zum einen neue Auftraggeber und Projekte zu finden, zum anderen zusammen mit dem Betrieb dafür zu sorgen, dass sich Bestandsprojekte gut entwickeln bzw. sogar ausgebaut werden.

Es gibt eine große Anzahl von Möglichkeiten, mit Interessenten für neue Projekte in Kontakt zu treten. Ein spannender Weg ist die Teilnahme als Aussteller bei Fachmessen. Mithilfe dieses Vertriebselementes ist ein unmittelbarer Erstkontakt zu Neukunden möglich. Zugleich können sich Kunden über eine gut gestaltete Messepräsenz ein viel besseres Bild von uns machen als beispielsweise durch eine Präsentation.

Die Leitmesse für die Service Center-Branche ist die „Call-Center-World“ (CCW). Sie findet jedes Jahr im Februar in Berlin statt. Seitdem wir in der Invitel Unternehmensgruppe mit den beiden Marken Simon & Focken und Invitel aufgestellt sind, haben wir uns entschlossen, auch als Unternehmensgruppe auf dieser Messe aufzutreten. Zusammen mit der Unternehmenskommunikation stellen wir schon frühzeitig ein gemeinsames Team auf, das die Messe vorbereitet. Die Planungen dafür beginnen bereits im Sommer vor der Messe. Schon Monate vorher werden Einladungen geschrieben, Telefonate und eine Vielzahl von Gesprächen geführt. Zusätzlich werden Freikarten für die Messe an Interessenten versendet und im Vorfeld Termine vereinbart.

Die Termine auf der Messe selbst sind eng geplant. Oft werden im Halbstundentakt bis zum Ende des Messetages durchgehend Gespräche geführt. Da wir uns auf der CCW gewissermaßen „selbst“ ausstellen, sind die dabei gewonnenen Kontakte meist direkter und werthaltiger als auf Messen, auf denen wir als Besucher anwesend sind.

Bei der CCW 2015 hatten wir zudem das Glück, eine Station auf den sogenannten „Guided Tours“ sein zu dürfen. Diese Führungen waren eine tolle Möglichkeit, zeitlich sehr komprimiert mit vielen Interessenten in Kontakt zu treten. Es gab eine große Aufmerksamkeit von den Teilnehmern, spannende Fragen und einen guten Austausch. Eine Vielzahl derjenigen, die an den „Guided Tours“ teilgenommen haben, kam anschließend für ausführliche Gespräche wieder. Mitunter ergab sich dabei auch die ein oder andere neue Möglichkeit der Aufnahme einer Zusammenarbeit.

Aber nicht nur neue Projekte werden auf der CCW besprochen. Viele unserer Bestandsauftraggeber nutzen die Gelegenheit, sich im professionellen Rahmen der Messe mit uns zu treffen. Oft werden Vertragserweiterungen oder Vertragsverlängerungen auch auf der Messe besprochen.

Bei der letzten CCW fanden innerhalb von drei Tagen über 70 Gespräche mit potentiellen Kunden und Bestandsauftraggebern statt. Gut 40 Angebote wurden erstellt und mit den Interessenten besprochen. Diverse neue Aufträge konnten generiert werden. Das war für uns ein ausgezeichneter Erfolg. Zugleich ist es für mich ein sehr schönes Erlebnis, innerhalb von diesen drei Tagen mit so vielen Bestands- und Neukunden zusammenzutreffen.

Häufig wird uns die Frage gestellt, ob sehr kostenintensive Messeauftritte wie die der CCW noch zeitgemäß sind oder ob man das Geld nicht besser investieren könne. Meiner Meinung nach binden Messeauftritte zwar viel Zeit und natürlich auch Geld. Wenn Messen aber gut sind – und die CCW ist gut, weil eine Vielzahl von interessierten Besuchern mit uns in Berührung kommt – dann lohnt sich die Investition. Außerdem geben Messen einem als Unternehmen die Möglichkeit, sich intensiv mit eigenen Branchenmitgliedern auszutauschen und die neuesten technischen Trends zu erfahren.

Zwei Themen sind auf den Messen nach wie vor groß und dominant – nämlich Social Media und Big Data. Es kommt immer mehr zu einer Qualifizierung der Dienstleistung, d.h. es geht weg vom reinen Massengeschäft hin zur spezialisierten, individuellen Dienstleistung. Wichtig für uns ist es, diesen Trend der Messen aufzunehmen, in der Unternehmensstrategie zu berücksichtigen und Big Data und Sales als Möglichkeit wahrzunehmen, den Kundenkontakt insgesamt dadurch wertvoller zu machen.

Kurz nach Ende der CCW, wenn wir vom Vertrieb die ganzen Kontakte und Angebote nachbereiten, fangen schon die Vorbereitungen für das nächste Jahr an. Denn nach der Messe ist vor der Messe. Im laufenden und im kommenden Jahr sind wir nicht nur auf der CCW, sondern auch auf diversen Fachmessen wie zum Beispiel der E-world in Essen, der didacta in Köln oder verschiedenen Messen für den Versicherungs- und Finanzsektor in ganz Deutschland vertreten. Besonders spannend sind für uns dabei die Zielbranchen Banken und Versicherungen, Telekommunikation, Verlagswesen, Handel und Energiewirtschaft.

Für die CCW 2016 und die kommenden Messen, an denen wir teilnehmen, wünsche ich mir, dass wir an den Erfolg des letzten Jahres anknüpfen. Und gern natürlich noch mehr Kontakte und Gespräche führen.

 / Stefan Brunke

 

CCW 2015 – WIR WAREN DABEI

In der vergangenen Woche waren wir als Invitel Unternehmensgruppe mit unseren beiden Marken, Invitel und Simon & Focken, zum zweiten Mal auf der Call Center World in Berlin vertreten und können eine durchweg positive Resonanz ziehen. Drei spannende Tage hielten interessante Gespräche mit Geschäftspartnern, Dienstleistern und Freunden bereit. Dabei freuten wir uns besonders, zum ersten Mal eine Station der sogenannten Guided Tours zu sein. Zu verschiedenen Schwerpunktthemen, wie bspw. Call Center, Onmichannel-Kommunikation oder Social Media, wurden hier Interessierte zu einer Auswahl von Messeständen geführt und erfuhren dort etwas zum Unternehmen. Eine tolle Gelegenheit für uns, unsere Unternehmensgruppe vorzustellen und mit verschiedensten Messe-Besuchern ins Gespräch zu kommen.

Messeeindrücke CCW

Eine weitere Gelegenheit, die Messe in ihrer Vielfalt zu entdecken, waren die zahlreichen Vorträge, welche über die Tage verteilt in verschiedenen Foren gegeben wurden. Uns fiel auch auf, dass ein Großteil der Messestände von Anbietern von Softwarelösungen und Social Media-Integrationen belegt wurde. Begriffe, wie Co-Browsing, Video-Chat und Social Media Monitoring schienen allgegenwärtig. Relativ schnell wurde die wegweisende Richtung für die kommenden Jahre der Branche aufgezeigt: wir und unsere Partner werden sich daran orientieren müssen, über welche Kanäle deren Kunden bereits kommunizieren und mit ihnen kommunizieren möchten. Service hört dann beim Telefon- oder E-Mail-Support noch lange nicht auf.

Ein Lob gilt es auch, an die Organisatoren der CCW 2015 auszusprechen. Nicht zuletzt aufgrund der unkomplizierten und zuverlässigen Zusammenarbeit haben wir bereits jetzt beschlossen: Wir kommen gern wieder und sehen uns auf der CCW 2016!

Messestand CCW

Messeeinblick CCW

Gesamtstand Invitel

 

Invitel Unternehmensgruppe auf der CCW

Die Invitel Unternehmensgruppe, bestehend aus den beiden Markenspezialisten Invitel und Simon & Focken, wird dieses Jahr selbst mit einem Stand auf der Call Center World vom 18. bis 20. Februar 2014 vertreten sein. Zum 15. Mal findet die Leitmesse für Kundenservice und Contact Center statt. Veranstaltungsort ist das Estrel Convention Center in Berlin. 250 internationale Aussteller präsentieren sich auf 8.000 m² Ausstellungsfläche.

Erstmalig auf der CCW 2014

Die Invitel Unternehmensgruppe, besteht aus elf Unternehmen der beiden Markenspezialisten Invitel und Simon & Focken an zehn Standorten, präsentiert auf der Call Center World ein breites Spektrum an ServiceCenter-Dienstleistungen im In- und Outbound. Invitel gilt als Marktführer der EVU Services. Simon & Focken ist der Spezialist für die Branchen Telekommunikation, Handel, Versicherungen und Banken. Des Weiteren konnte durch den Zukauf von Simon & Focken in 2012 ein innovatives Konzept, das Modell Swinging Company, entwickelt werden, um branchenübergreifend saisonale Servicespitzen zu mildern. Durch die Unternehmensgründung und Standorterweiterung auf Gran Canaria sammeln wir Know-how in Sachen Internationalisierung.

Die ServiceUnits der Invitel Unternehmensgruppe verfügen über eine exzellente technische Infrastruktur, alle Führungskräfte erhalten eine sehr spezifische interne/externe Führungskräfteausbildung und unser Trainingsteam schult alle Mitarbeiter von Beginn an auf ihre Tätigkeiten. Mit einer Anzahl von über 2.000 Mitarbeitern wird täglich guter Service mit hervorragender Qualität geleistet.

Neben qualitativ hochwertigen Services liegen uns Werte wie Offenheit, Menschlichkeit und Ehrlichkeit bei unserer täglichen Arbeit sehr am Herzen. Davon profitieren unsere Auftraggeber sowie unsere Mitarbeiter im gleichen Maße.

Für das Jahr 2014 ist geplant bis zu 700 neue Arbeitsplätze an den unterschiedlichen Standorten zu schaffen. Damit ist die Invitel Unternehmensgruppe mit über 2.000 Mitarbeitern einer der größten inhabergeführten, konzernunabhängigen Servicedienstleistern.

Unser Stand befindet sich in Halle 4, Standnummer G3. Unsere Kollegen aus dem Vertriebs- und Marketingteam freuen sich Sie durch die Invitel Welt zu führen.

 

Bildquelle: © apops – Fotolia.com

 

Invitel war mit dabei: CallCenterWorld 2013

Die größte Messe in Europa für Kundendialog ist vorüber. Vom 26. bis 28. März traf sich alles was Rang und Namen hatte im Estrel Convention Center Berlin zur Call Center World. Bereits zum 15. Mal fand die CCW statt. Mit ca. 250 nationalen und internationalen Ausstellern und verschiedenen Programmpunkten bietet die Messe eine einmalige Gelegenheit sich rund um das Thema Kundeservice, -kommunikation und Call Center zu informieren.

Invitel auf der CCW 2013

Das diesjährige Messeprogramm hatte wieder einmal viel zu bieten. Auf über 8.000 m² sorgten die Aussteller in den Produktbereichen Call Center-Ausrüster, Call Center-Beratung, Call Center-Dienstleister, Call Center-Lösungen, Personal Management uvm. für viel Abwechslung. Ein umfangreiches und sehr informatives Zusatzprogramm gibt einen Überblick über alle Innovationen und Neuigkeiten am Markt. Besondere Highlights waren z.B. die Guided Tours – Wissen wo’s lang geht’s, LiveCallCenter – ein Liveprojekt, was zeigt wie Contact Center der Zukunft aussieht, Firmenpräsentationen und  Webinare – für alle die die nicht live dabei sein konnten.

Was hat Invitel auf der Messe gemacht?

Für uns Inviteller ist die Call Center World eine der wichtigsten Messen im Jahr. Es dreht sich alles um die Call Center Branche! Auch wenn wir nicht zu den Ausstellern gehörten, waren wir zwei Tage vor Ort und haben uns mit Dienstleitern und Geschäftspartnern getroffen und ausgetauscht. Die Messe ist vor allem Publikums- und Branchenkennermagnet, weil hier die neusten Produkte und Lösungen rund um das Thema Contact Center angeboten werden. Dominierend waren Themen und Lösungen für Verbesserungen im Qualitätsmanagement, Virtuelles Contact Center, Integration von Social Media in den Kundenservice und Cloudbasierte Servicelösungen.

Bei den Vorträgen ging es ebenfalls um das Thema Social Media, welches mittlerweile nicht mehr nur als Trend abgestempelt wird. Dies können wir nur befürworten. Der Call Center Club und der Call Center Verband präsentierte am zweiten Messetag einen Vortrag zum Thema: ‚Ohne Image kein Gewinn.‘ Hier beschäftigten sich Club und Verband mit dem Image der Call Center Branche und versuchen mit Hilfe der Berliner Werbeagentur Scholz & Friends eine nachhaltige Kampagne ins Leben zu rufen. Wir werden die Entwicklung dieser Kampagne weiter verfolgen.

Selbstverständlich ist die Messe auch als ein Meet and Greet für sogenannte ‚alte Hasen‘ der Branche zu verstehen. Wo sonst erfährt man mehr über unsere Branche.

Aber es ging nicht immer nur um Geschäfte. Damit alle immer im lockeren Dialog bleiben und neue Kontakte geknüpft werden können, gab es die eine oder andere Abwechslung. Der Call Center Club stellte einen Kicker zur Verfügung, den auch unsere Mannschaft gern nutzte.

CCW am Puls der Zeit!

Seit 2011 bietet eine kostenlose App „CCW“ den kompletten Überblick für alle die mobil unterwegs sind. Wir haben die App getestet und waren begeistert. Sie ist einfach im Handling und ist zudem sehr nachhaltig. Hallenplan, Messeprogramm, Infos zur Messe, Ausstellerinformationen und Kongresse: Alles auf einem Blick bzw. Klick.

Wir freuen uns schon auf die CCW 2014!

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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