dmexco 2016 – der Pflichttermin für alle Marketer

ProfilbildEinen großen Teil des Bereiches Unternehmenskommunikation macht bei uns in der Unternehmensgruppe das Marketing aus – also eine Art der Kommunikation mit dem Markt. Das klassische Marketing befasst sich damit, wie Produkte und Services an den potenziellen Verbraucher gebracht werden können. Und das geschieht zunehmend DIGITAL, logisch. Hier darf niemand den Anschluss verpassen, der auch morgen noch erfolgreich sein möchte. Darum haben wir aus der Unternehmenskommunikation Rosana Kleiber zur dmexco in Köln geschickt, um sich über alle Neuigkeiten der Branche zu informieren. Rosi, die seit Februar diesen Jahres als Marketing Manager bei uns ist, hat ihr Messeerlebnis einmal aufgeschrieben:

Am 14. September war es endlich soweit, die Koelnmesse öffnete ihre Pforten zur dmexco 2016 – die zweitägige Messe für digitales Marketing und Pflichttermin für Marketer und alle die irgendetwas mit Marketing zu tun haben. In insgesamt vier Hallen präsentierten über 1.000 internationale Aussteller ihr Unternehmen und die neuesten Digital Marketing-Trends. Die ganz großen Namen wie Facebook, Mediengruppe RTL Deutschland, Adobe, yahoo, Google und IBM waren vertreten. Auf weiteren Flächen wurden über 500 Seminare, Debatten und Vorträge rund um das Thema Digital Marketing und dessen Entwicklung in den kommenden Jahren gehalten.

Auch ich, als Marketing Manager, noch relativ frisch in der Unternehmenskommunikation von Invitel, hatte mir den Termin fett in meinem Kalender angestrichen. Denn das Programm der Messe war vielversprechend. Und in unserem Bereich ist es von hoher Bedeutung, immer auf dem Laufenden zu sein, welche Trends kommen und gehen und noch viel wichtiger, welche sind relevant für uns. Im Bereich Rekrutierung suchen wir immer wieder neue Kommunikationskanäle, um potenzielle Bewerber zu erreichen und anzusprechen. Dies gilt im gleichen Maße für die BusinessLine, deren Vermarktung ich ebenfalls begleite. Es handelt sich hierbei um einen anspruchsvollen Sekretariatsservice, der seit diesem Jahr am Markt ist und die Invitel Unternehmensgruppe sozusagen als Vertriebskanal und Kooperationspartner nutzt. Mit diesen beiden Zielen und einem eng ausgearbeiteten Zeitplan, ging es für mich zwei Tage nach Köln.

Auf der Messe angekommen, hieß es erst einmal geduldig sein. Mit mir warteten eine Menge Messebesucher, um den Check-In zu passieren. Endlich validiert, ging es auch schon zu den ersten Ausstellern. Dort angekommen sah ich den Messestand von Facebook. Hier drehte sich alles um Networking und die Zukunft der Bewegtbilder. Bereits seit geraumer Zeit hat die Bedeutung von Videos, vor allem in Social Media Kanälen, enorm zugenommen. So wird unter anderem bei Facebook mit Videos eine viel höhere Reichweite und Interaktionsrate erreicht als bspw. mit Beiträgen, die Fotos enthalten. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren weiterhin intensivieren. Das Social Network arbeitet bereits an neuen Video-Werbeformen. Neben neuen Infos gab es natürlich auch gemütliche Plätze zum Verweilen und Netzwerken. Als Entertainment gab es eine Art Nagelbrett (Foto), in das man sich hineinstellen konnte und welches unter den Besuchern für einen hohen Spaßfaktor sorgte.

Facebook

Nicht weit entfernt war der Stand von Adobe. Dieser war für mich natürlich ein relevanter Anlaufpunkt, da ich in meinem Arbeitsalltag sehr häufig deren Programme InDesign, Photoshop und Premiere Pro nutze und ich mir natürlich auch immer wieder gern Inspiration für Grafik und Design hole. Hier drehte sich alles um das Thema „Experience Business“. Einfach ausgedrückt: das Kundenerlebnis steht im Mittelpunkt. Gemeint sind unter anderem die Nutzerfreundlichkeit und der Erlebniswert von Apps oder Websites. Findet der Kunde bspw. neben gesuchten Infos, noch weitere relevante und interessante Inhalte, beeinflusst das nicht nur sein Kaufverhalten, sondern auch die Bindung zur Marke selbst.

Nachdem ich mir weitere Aussteller angeschaut und mir einen ersten Überblick verschafft hatte, zog ich weiter, um an meinem ersten Seminar teilzunehmen. Unter dem Motto „Marketing-Booster Online Audio“ gab es einen kurzen Einblick in den Online Audio Werbemarkt. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit war die klassische Radiowerbung ein beliebter Kommunikationskanal. Doch die Zahl der Radionutzer ist in den letzten Jahren stetig gesunken und somit auch die Effektivität der Werbung. Das ist unter anderem auf neue Nutzungsmöglichkeiten im Internet zurückzuführen. Seien es Streaming-Dienste, On-Demand-Angebote oder ähnliches. Einer der bekanntesten und erfolgreichsten Streaming-Anbieter ist Spotify, dessen Userzahlen stetig wachsen, sowohl in der kostenlosen als auch in der kostenpflichtigen Variante. Mit diesem wachsenden Erfolg erschließen sich für Vermarkter neue Potenziale, denn im Gegensatz zum herkömmlichen Radio bietet ein Streaming-Dienst andere Targeting-Möglichkeiten. Zielgruppenspezifische Schaltung von Werbung – nach Alter, Geschlecht oder dem Standort – verringern die hohen Streuverluste klassischer Kanäle. Dies schafft für uns als Unternehmen einen weiteren möglicherweise relevanten Kommunikationskanal für den Bereich Rekrutierung. Wir könnten potenzielle Mitarbeiter zielgerichtet und zugleich ressourcenschonend ansprechen.

Nach 45 Minuten voll mit neuem Input, war das erste Seminar zu Ende. Die nächsten geplanten Vorträge ließen ein wenig auf sich warten, also hatte ich noch Zeit, die anderen Hallen zu erkunden. Ich entschied mich für Halle 9. Im Vordergrund standen hier die Trends „VR“, also Virtual Reality und „AR“, Augmented Reality. Verschiedene Stände präsentierten ihre Programme und luden dazu ein, die VR-Brillen selbst einmal zu testen. Leider war der Andrang sehr groß und ich hatte nicht genug Zeit. Ich machte mich also wieder auf den Weg zu den Seminarräumen, um mir noch weitere Vorträge anzuhören. Diese waren leider nicht meinen Vorstellungen entsprechend. Häufig stellte ich fest, dass es hier nicht um Informationsvermittlung, sondern hauptsächlich um Eigenwerbung für das Unternehmen ging. Trotzdem konnte ich aus dem ersten Messetag eine positive Resonanz ziehen. Es gab viele neue Eindrücke, Informationen und Inspirationen auch für unsere eigenen Messeteilnahmen.

Collage

Am zweiten und letzten Tag der Messe fokussierte ich mich hauptsächlich auf die Themen Content- und Influencer-Marketing, da beide Bereiche zukunftsweisend sind und im engen Zusammenhang stehen. Content ist in allem Maße entscheidend für den Erfolg eines Produktes. Spricht man seine Zielgruppe mit falschen Inhalten an, verkauft sich das Produkt schlecht. Bei verschiedenen Ausstellern informierte ich mich über die Möglichkeiten, die Content Management Systeme mit sich bringen. Diese werden vor allem dafür genutzt, um sich im Erstellen von Inhalten bspw. auf Websites besser zu organisieren und für einen strukturierten Prozess im Unternehmen zu sorgen. Desweiteren können solche Programme zur internen Kommunikation mit Mitarbeitern dienen. So ist es möglich, einem neuen Mitarbeiter automatisiert immer wieder neue Informationen zukommen zu lassen. Sei es die Erinnerung, dass er sich noch nicht für einen Newsletter angemeldet hat oder auch die Möglichkeit, ein Mitarbeiter-Benefit zu nutzen.

Als letztes auf meinem Plan stand nun das Seminar zu Influencer-Marketing. Inhaltlich handelte das Seminar vor allem davon, wie man am besten mit Influencern, also Meinungsmachern im Internet (Blogger, YouTube-Stars und anderen), in Kontakt tritt, welche Herangehensweise zu empfehlen ist und welche Fehler passieren können und warum Influencer-Marketing eine so hohe Bedeutung hat. Blogger oder auch YouTuber haben eine hohe Reichweite und bei ihren Followern einen großen Vertrauensstatus. Produkte werden oftmals live getestet und bewertet. Den Bewertungen der Influencer wird vertraut und es kann ein Kaufimpuls erzeugt, bzw. gesteigert werden. Auch, wenn viele Informationen nicht neu für mich waren, hat es mir trotzdem nochmals eine andere Sicht auf diese Herangehensweise gebracht. Diese Inspiration lässt sich möglicherweise für die künftige Vermarktung der BusinessLine nutzen.

Alles in allem war die Messe für mich eine erfolgreiche Veranstaltung – neue Inspiration, frischer Input und geknüpfte Kontakte. Für nächstes Jahr würde ich mich allerdings sehr freuen, wenn nicht der Großteil der Seminare nur aus Eigenwerbung bestehen würde. Der Termin 2017 ist trotzdem schon im Kalender angestrichen. 😉

 

Neu im Vertriebsteam: Jana Becker

Jana BeckerSeit einigen Wochen ist unser Vertriebsteam wieder um eine Kollegin reicher. Den Neuzugang Jana Becker stellen wir Ihnen heute vor.

Hallo Frau Becker, danke, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich uns vorzustellen. Bevor wir in die Tiefe Ihrer neuen Position gehen, interessiert uns der Weg, der Sie heute hierher gebracht hat.

Ich bin Jana Becker, 36 Jahre jung, gebürtig aus Magdeburg-Diesdorf. Wunderschön ländlich gelegen, ein Fleck irgendwo im Nirgendwo, welchem ich treu geblieben bin und sicher auch bleiben werde. Ich habe Germanistik und Philosophie (Lehramt) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg studiert – vorab ein Volontariat beim Rundfunk, im Bereich Nachrichten absolviert und beendet. Während des Studiums habe ich als freie Redakteurin gearbeitet. Ich schwärme für gute und offene Kommunikation: „Sprache ist nur dann gut, wenn sie verstanden wird.“

Ihre Position als Business Development Manager ist zwar neu, doch die Invitel Unternehmensgruppen kennen Sie schon länger, richtig?

Ich bin nun über 2 ½ Jahre in unserem Unternehmen und in dieser Zeit öffneten sich bereits einige Türen für mich. Mein Weg führte über die Tätigkeit der Assistenz der Standortleitung in das Trainings- und Rekrutierungsteam und anschließend in die operative Projektleitung. In meiner neuen Position kann ich diese verschiedenen Erfahrungen kombinieren und für zukünftige Projektaufträge nutzen.
Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit…. Warum? Ich darf – ICH sein. Vorschläge und Ideen werden dankend angenommen. Es sind kreative Kollegen und Mitarbeiter, die unsere Projekte spannend und sehr dynamisch machen. Es darf auch mal etwas nicht auf Anhieb klappen. Das ist natürlich nicht schön, aber es sind wichtige Erfahrungswerte. Ein Dankeschön an alle meine bisherigen Wegbegleiter :).

Was genau charakterisiert denn Ihre neue Aufgabe?

Es geht darum neue Kundenfelder aufzutun, diese Kunden nachhaltig zu begeistern und sie somit an uns zu binden – im positivsten aller Sinne. Immer am Puls der Zeit zu sein, immer etwas Neues bieten können, kombiniert mit Altbewährtem, ist für Neu- und Bestandskunden das A und O, weckt Interesse und fesselt. Meine Erfahrungen im Projektmanagement und in der strategischen Kommunikation lassen sich somit in meiner neuen Funktion fabelhaft kombinieren.

Klingt nach einer großen Aufgabe. Wie gehen Sie diese an?

In meinen ersten Schritten, im Team um Herrn Hartwig, kümmere ich mich um den Kundenaufbau des Projekts BusinessLine. Der Online Sekretariatsservice ist ein sehr spannendes und vielversprechendes Konzept, welches seinen Nutzern viele Vorteile verschafft. Gerade über die Kontaktschiene mittels Multiplikatoren und Kooperationen hoffe-denke-meine ich, erfolgreich zu sein. Wie darf man sich das konkret vorstellen? Gemeinsam mit verschiedenen Interessenverbänden aus Handwerk, Handel und anderen Unternehmergruppen schnüren wir ein Mitgliedervorteilspaket und erwirken dadurch eine WIN-WIN-WIN Aktion.
Will heißen: (1.) Der Verband kann seinen Mitgliedern einen Vorteil bieten, (2.) die Mitglieder erzielen einen hohen Nutzen von den vielen Vorteilen, die die BussinessLine bereitstellt und (3.) wir können unseren Kundenstamm ausbauen. Ein weiterer Fokus meiner neuen Tätigkeit stützt sich auf die Marken Invitel und Simon & Focken der Invitel Unternehmensgruppe. Hier liegt das Hauptaugenmerk bei den Top 150 Unternehmen am Markt, die uns bislang noch nicht kennen. Ich möchte uns als Unternehmensgruppe vorstellen, unsere langjährigen, vielfältigen und erfolgreichen Projekte präsentieren und mit unseren neuen Kunden die individuellen Bedarfe besprechen.  Mit den neuen Geschäftsbeziehungen möchte ich den Weg für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ebnen, aus der anschließend neue und spannende Projekte entstehen.

Was hilft Ihnen dabei, welcher Werkzeuge bedienen Sie sich, um diese Ziele zur erreichen?

Für meine spannende neue Arbeit sind natürlich das Netzwerken, Kontakte knüpfen sowie Termine vereinbaren das A und O. Für meine Recherchen sowie Kontaktaufnahmen nutze ich Social Business Networks, wie Xing und LinkedIn. Künftig besuche ich zudem Veranstaltungen, Messen und andere BusinessEvents.
Aber das sind in der Tat nur Kanäle und Medien, derer ich mich bediene. Das allein genügt nicht, ich selbst bin ja sozusagen der Schlüssel zum Erfolg. Professionelles Auftreten, analysieren und strategische Kommunikation, gepaart mit Empathie und Unternehmensidentifikation, ernstes Interesse am Gegenüber, Humor und das Festhalten an Werten – diese Eigenschaften bestimmen mein Leben, im Joballtag genauso wie im Privaten.

Apropos: wie ist der Privatmensch Jana Becker so?

Mein zu Hause, mein familiäres sowie freundschaftliches Umfeld halte ich hoch – es ist mir sehr wichtig.  Seit 6 Jahren werde ich von meiner wundervollen Tochter Henriette begleitet, Glück meines Lebens – die mir täglich aufzeigt, wie schön und zugleich anspruchsvoll das Leben ist. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten in der Natur. Ich reise und koche gern. Wenn die Tage dunkler und ungemütlich werden und um die schöne Weihnachtszeit herum, spiele ich gern auf meinem Klavier oder lese ein gutes Buch. Wichtig für mich und mein Leben sind Familie und Freunde, zielgerichteter Erfolg, Kommunikation, Perspektivenwechsel, Empathie, Neugier, Mut und Selbstbestimmtheit…

Haben Sie ein bestimmtes Motto, welches Ihre Einstellung zu Ihrer Arbeit am besten beschreibt?

Als Germanistin liebe ich Bonmots berühmter Menschen, Aphorismen etc. Da habe ich kein bestimmtes, sondern eher das passende für jede Gelegenheit. Doch leitend für meine neuen Aufgaben ist mein Motto „Jede gute Idee braucht einen klugen Gedanken.“ Kommunikation ist wie die Konstruktion einer Maschine: Nur wenn alle Rädchen an der richtigen Stelle sitzen, wird sie funktionieren. Deshalb richte ich stets meinen Fokus auf eine umfassende Bestandsaufnahme. Sie ist der Ausgangspunkt dafür, die einzelnen Bauteile passgenau zu entwickeln und in einer durchdachten Konstellation anzuordnen.
Mein Anspruch ist es, immer ein Vorbild zu sein! Dem werde ich natürlich nicht immer gerecht… Aber daran arbeite ich konsequent 😉 .

Was möchten Sie uns als Schlussworte mit auf den Weg geben, womit merken wir uns Jana Becker?

Der kluge Henry Ford hat einst gesagt: „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“ Ich freue mich, für unser Unternehmen künftig zu werben, Kontakte zu knüpfen und Kunden zu gewinnen.

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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