Wir stellen vor: Alexander Grimm, Standortleiter Simon & Focken Bremen

Alexander GrimmAlexander Grimm ist seit Mitte Dezember neuer Standortleiter der Simon & Focken Bremen GmbH und hat sich die Zeit genommen, uns ein paar Fragen zu seinen ersten Wochen im Unternehmen zu beantworten:

Herzlich Willkommen! Zunächst interessiert uns natürlich, wer Sie eigentlich sind und wo Sie herkommen.

Mein Name ist Alexander Grimm, seit 14.12.2015 bin ich als Standortleiter in Bremen aktiv. Zu meiner Person: Ich bin 46 Jahre alt, habe selbst drei Kinder (15, 16 und 25), eine wunderbare Frau und komme aus Ilmenau, einer tollen Universitätsstadt in Thüringen. Wir sind Besitzer von zwei Meerschweinchen, Chili und Pepper, ich  habe das Tauchen und neuerdings das Katamaran-Segeln für mich entdeckt. Ich war lange Zeit in freiwilligen Feuerwehren aktiv und habe im vergangenen Jahr begonnen, Spanisch zu lernen. Und neuerdings bin ich auch Pendler zwischen Bremen und Ilmenau. Nach dem Abitur und dem Studium der Informatik folgte einiges Schnuppern in vielen Ecken der Berufswelt, bevor ich in einem damals für mich vollkommen fremden, aber auch faszinierenden Bereich ankam – der Dienstleistung!

Das hat vor vielen, vielen  Jahren ganz klassisch begonnen – als Agent an einer technischen Serviceline. Mein Weg führte über einige Stationen bei Hewlett Packard, IBM, BBDO, sellbytel, walterservices und arvato. Ich habe in den vergangenen 7 Jahren als Spezialist für Qualitätsentwicklung und Vertriebsoptimierung in verschiedenen Telekommunikationsbereichen gearbeitet. In meiner letzten Tätigkeit hatte ich als Fachprojektleiter bei der arvato vielfältige Aufgabengebiete, begonnen von der Projektverantwortung für fünf Standorte, bis hin zum direkten Kontakt in Verhandlung, Review/Preview und Abrechnung mit dem Auftraggeber.

Wie war Ihr Start in Bremen?

Simon & Focken Bremen, der Standort, die Menschen  – alle hier haben mich vom ersten Besuch an beeindruckt. Ich bin sehr freundlich, offen und vorurteilsfrei empfangen worden. Als ich Anfang Dezember zum ersten Mal nach Bremen fuhr, wusste ich, dass ich das Aufgabengebiet meistern kann. Als ich dann nach zwei unglaublich interessanten Tagen  wieder in Richtung Thüringen fuhr, wusste ich, dass ich diese Verantwortung übernehmen will!

Meine ersten Arbeitstage waren dann von vielen Fragen und vielen neuen Gesichtern geprägt. Es gab aber auch manches bekannte Gesicht aus früheren Engagements. Mein klassischer Tagesablauf sieht aktuell ungefähr so aus: ich bin früh im Center, meist um sieben Uhr. Die Ruhe am Morgen nutze ich, um meinen Tagesablauf nach aktuellen Themen und mittelfristigen Strategien zu priorisieren. Es folgt die „Abarbeitung“ der Planung mit sehr vielen Gesprächen um eine Beziehungsebene zu meinen Mitarbeitern aufzubauen. Dazwischen ebenfalls  interne und externe Telefonkonferenzen, Telefonate mit unserem Geschäftsführer im operativen Betrieb Sönke Lorenzen zu meinem eigenen Befinden und zur aktuellen Lage. Den Abend von 18:00 bis etwa 22:00 Uhr nutze ich, um das ein oder andere liegengebliebene Thema aufzuarbeiten. Danach geht es in die Wohnung um Kraft zu tanken. Natürlich sind solche Arbeitszeiten kein Dauerzustand, das ist der Lage geschuldet, es wird jeden Tag optimiert.

Professionelles Auftreten, analysieren und agieren, gepaart mit eindeutiger Unternehmensidentifikation, Herz und Verstand –  diese Eigenschaften bestimmen meinen Alltag.

Was ist Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit wichtig?

Für mich persönlich steht grundsätzlich der Mensch im Vordergrund. Für meine Kolleginnen und Kollegen gebe ich alles, meine Erwartungshaltung an jeden einzelnen meiner Gefährten ist die gleiche. Erfolg funktioniert nur durch ein zielstrebiges und ausgewogenes Geben und Nehmen, ein wertschätzendes und vertrauensvolles  Miteinander. Wir haben hier im telefonischen Service einen sehr anstrengenden und verantwortungsvollen Beruf gewählt. Dafür arbeiten wir aber auch in einem der abwechslungsreichsten Bereiche, die ich in über 25 Jahren Ausbildung und Berufsleben erfahren habe.

Wertschätzender, fairer Umgang mit soliden Werten – so würde ich meinen Führungsstil beschreiben. Je mehr Menschen nach ebendiesen Maßstäben handeln, desto unkomplizierter wird der Umgang allgemein. Dafür stehe ich, und dafür setze ich mich täglich ein, denn mein persönliches Motto lautet „Dum spiro, spero“ – „Solange ich atme, hoffe ich“.

Wie ist denn zurzeit die Lage in Bremen und was sind Ihre konkreten Aufgaben?

In Bremen arbeiten aktuell etwa 120 Mitarbeiter in zwei Telekommunikationsprojekten. Wir sind nach einem Personalabbau im Herbst/Winter 2015 jetzt wieder im Wachstum, räumliche Potentiale in Bremen sind gegeben. Wir halten eine Führungsmannschaft vor, die bereits Erfahrungen gesammelt hat, aus verschiedenen Bereichen kommt und damit auch massive Potentiale birgt. Deren Erfahrung werde ich nutzen, deren Entwicklung möchte ich begleiten und unterstützen.

Mein Tätigkeitsfeld beinhaltet neben der Standortleitung Bremen auch die Projektleitung mit aktuell 5 Teamleitern bei zwei Auftraggebern, der Telekom und der EWE. Die interne Strukturierung aller Führungskräfte ist ein nächster Schritt, um uns für zukünftige Szenarien optimal aufzustellen. Hierzu werde ich die Erfahrung meiner engsten Vertrauten am Standort einfließen lassen.

Hinzu kommt für mich die Hauptprojektleitung mit dem Mandanten EWE, der sich mit uns gemeinsam auf einem sehr guten Weg befindet und solides Wachstum an unserem Standort realisieren möchte. Bestehende Verhandlungen stimmen uns zuversichtlich, bereits im ersten Quartal 2016 wieder Personal aufzubauen, unseren Service in einem größeren personellen Rahmen zu leisten.

Mal von den gerade genannten Aufgaben abgesehen – was wird von Ihnen erwartet, welche Entwicklungsaufgaben sehen Sie für sich selbst?

Unser Geschäftsführer Burkhard Rieck hat es mir ziemlich klar geschildert. Er möchte weiter erfolgreich sein –  ich will seine Ethik leben, denn sie entspricht der Meinen sehr! Herr Lorenzen hat für den Standort Bremen einen „Kümmerer“ gesucht und in mir gefunden. Ich verstehe mich als Unterstützer und Förderer meiner Mannschaft.

Ich will mit Bremen, mit der Unternehmensgruppe:

  • und der EWE ein gutes, starkes Projekt ausbauen. Dies soll in finalem Zustand mindestens ausgewogen in der Personalstärke mit dem Bereich der Telekom sein, weil es eine gewisse Stabilität birgt, auf mehreren Beinen zu stehen. Hierbei möchte ich weitere Führungskräfte in die Projektentwicklung und Steuerung einbinden
  • und der Telekom die jeweils gültigen Kennzahlen verbessern, die Performance ausbauen und dem Auftraggeber zeigen, dass wir in Bremen verstanden haben, worauf es ankommt!
  • die Führungskräfte entwickeln, strukturieren, Potentiale ausschöpfen, das ServiceTeamKonzept in Bremen wieder als Basis etablieren, die Firmenethik „in die Köpfe und die Herzen“ bringen.
  • die gesamte Mannschaft als Team formen, für eine faire und offene Unternehmens- und Kommunikationskultur stehen.
  • die Öffentlichkeit durch Besuchertage oder „offene Türen“ einbinden, Partner vor Ort gewinnen, Kooperationen mit Organisationen schließen, die für unsere Mitarbeiter Vorteile bringen.
  • mich über das Führungskräfteprogramm im Unternehmen entwickeln, die Module für Standortleiter und Projektleitung erleben und damit ein wertvoller Baustein in der Unternehmensgruppe werden.
  • Strategien zur Geschäftsoptimierung in Bremen und über den Tellerrand hinaus erarbeiten, diskutieren, entwickeln und umsetzen.

 

Wie ist Ihr erstes Resümee, nach gut einem Monat bei Simon & Focken?

Wir haben hier in Bremen einen tollen zentral gelegenen und anerkannten Standort  mit vielen Möglichkeiten. Meine ersten Schritte im Unternehmen sind aus meiner Sicht gelungen, ich fühle mich in Bremen und im Unternehmen sehr wohl. Gemeinsam werde ich diese Potentiale ausschöpfen, gemeinsam werden wir in Bremen und der gesamten Unternehmensgruppe mit dem Standort Bremen wachsen, strategisch, wirtschaftlich, persönlich!

Herr Grimm, besten Dank für den ausgiebigen Einblick, den Sie uns gewährt haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Verwirklichen Ihrer Ziele, viel Erfolg!

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

Blog

header
header_unbefristeter-vertrag
header
header_2
header
braunschweig-8570-001
header
header_jule
header-qm2

Onlinebewerbung

Bewirb dich einfach und schnell über unser Bewerberportal auf eine von dir ausgewählte Position in unserem Unternehmen. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

bewerben

Call Back

Verwenden Sie unseren kostenlosen Call Back Service für ein persönliches Gespräch mit uns und wir rufen Sie zurück.

Hauptmenu