Führungskräfteausbildung der Invitel Unternehmensgruppe

Die Invitel Unternehmensgruppe legt viel Wert auf gut ausgebildete Führungskräfte und tut auch sehr viel dafür. Wir bieten unseren Führungskräften, bei Invitel und Simon & Focken, die Möglichkeit eine Führungskräfteausbildung zu durchlaufen. Die Anforderungen einer Führungskraft und auch das Aufgabenspektrum werden immer komplexer. Mit dieser Ausbildung möchten wir die Führungskräfte auf Ihren Job und die damit verbundenen Verantwortungsbereiche als Führungskraft vorbereiten. In 18 Modulen, welche in Pflichtmodule und Wahlmodule untergliedert sind, werden Themen wie Zentrale Planung und Steuerung, Themen aus dem Personalbereich, Kommunikationswerkzeuge, Konfliktmanagement, Zeitmanagement uvm. geschult.

Heute möchten wir die Sicht der Führungskräfte auf diese Ausbildung hinterfragen. Franziska Rohne und Simon Schlotmann, beides Teamleiter von Simon&Focken Leipzig, berichten im Interview über ihre Eindrücke der Führungskräfteausbildung zum Thema  ‚Selbst- und Zeitmanagement‘.

 

  1.  Zuletzt wart Ihr beide am Braunschweiger Simon & Focken Standort für das Modul ‚Selbst- und Zeitmanagement‘. Wie war es für Euch an einem anderen Standort zu sein? Was habt Ihr mitnehmen können/ kennenlernen dürfen?

Franzi: Es war sehr aufregend, den Standort von Simon&Focken in Braunschweig kennenzulernen, sowie die verschiedenen Teamleiter. Spannend für mich waren ebenso Erfahrungen und Meinungen austauschen zu können.

Letztendlich habe ich mitgenommen, dass wir hier in Leipzig auf dem richtigen Weg sind. Das im Modul „Selbst- und Zeitmanagement“ erfahrene Wissen können wir sehr gut einsetzen, um noch mehr im täglichen Arbeitsablauf strukturieren zu können.

Simon: Ich war zum ersten Mal an einem anderen Standort. Diese Erfahrung zu machen und neue Kollegen kennen zu lernen ist immer spannend. Ein reger Austausch während der Schulung hat stattgefunden. Zu sehen wie an einem anderen Standort gearbeitet wird, war sehr interessant. Im Seminar habe ich gelernt meine Zeit besser einzuteilen, um meinen Alltag stressfreier zu gestalten.

 

  1. Was hat Euch besonders gut gefallen am Seminar und was würdet Ihr euch anders wünschen?

Franzi: Besonders gefallen hat mir die Zusammenarbeit mit den Teamleitern aus den verschiedenen Projekten, den gemeinsamen Austausch und welche Punkte in Braunschweig anders umgesetzt werden, als bei uns in Leipzig.

Sehr interessant war das Thema Zeitmanagement und die Umsetzung dessen, um noch strukturierter arbeiten zu können und um die administrativen Aufgaben schnell und gewissenhaft zu erledigen, damit die 80/20 Regelung zum Einsatz kommt und man die restliche Zeit sinnvoll und komplett auf die Mitarbeiter richten kann. Mir ist es sehr wichtig, dass mein Team eine enge Vertrauensbasis zu mir als Teamleiter hat.

Sehr gern hätte ich neue und wichtige Themen noch intensiver besprochen und mehr Zeit dafür eingeplant.

Simon: Sehr gut gefallen hat mir das Zeit für ein Austausch untereinander, so dass man auch erfahren durfte wie andere Standorte gewisse Angelegenheiten handhaben. Auch der Austausch zum Umgang von Prozessen und Strukturen war sehr Interessant.

  1. Was nehmt Ihr aus diesem Seminar mit?

Franzi: Durch die Schulung haben mein Kollege und ich, unser Teamverhalten und unsere Zusammenarbeit weiter stärken können, damit wir noch enger Hand in Hand arbeiten und unseren Standort noch stärker nach vorne bringen können.

Des Weiteren konnte ich wichtige Themen auffrischen und stärker im Team einsetzen, um mich und meine ‚kleine Firma‘ zu festigen und unseren Zusammenhalt zu intensivieren.

Simon: Zeitmanagement an sich ist ein sehr spannendes Thema. Besonders das Setzen von Prioritäten nach dem Eisenhauer Modell wird mir in meiner täglichen Arbeit helfen. Auch im Vorhinein war einem bewusst, dass es sinnvoller ist ein „to do“ nach dem anderen zu erledigen, dies wurde noch mal klar herausgestellt und ich werde versuchen dies auch konsequenter umzusetzen. Des Weiteren werde ich mir mehr „Pufferzeiten“ einräumen, so dass auch mehr Zeit für die Herausforderungen, die immer wieder zwischendurch in unserer Branche auftreten, da ist.

 

  1. Wie ging es im Alltag weiter? Konntet Ihr das Erlernte in die Praxis übertragen?

Franzi: Eine große Unterstützung ist die Zeitmanagementliste. Mit dieser kann ich meine Aufgaben strukturierter und kontinuierlicher planen, um so für mein Team und mich die Qualität zu sichern. Durch den Einsatz der Liste gelingt es mir zudem manchmal meinen Alltag stressfreier zu gestalten.

Simon: Ich führe seit dem Seminar zwei Listen. Meine „to do“ Liste und eine Liste nach Prioritäten, so dass auch wirklich zuerst das abgearbeitet wird, was am wichtigsten ist. Weiterhin schreibe ich mir die Aufgaben nicht mehr am Vormittag oder tagsüber auf, sondern gezielt am Abend, bevor ich das Büro verlasse. So dass bis zum nächsten Morgen auch nichts verloren geht.

 

  1. Was bringt die Führungskräfteausbildung Euch in der Teamleiterzusammenarbeit an eurem Standort, aber auch Standortübergreifend?

Franzi:  Ich empfinde es als sehr wichtig, trotz der Entfernung der Standorte, dass wir Teamleiter eng zusammen arbeiten, uns bei wichtigen Themen gegenseitig austauschen, um das Unternehmen erfolgreich und schnell nach vorne zu bringen.

Wir sind ein großartiges Team, mit verschiedenen Persönlichkeiten und wenn wir unsere Stärken gezielt einsetzen und alle an einem Strang ziehen, werden wir Simon & Focken noch erfolgreicher machen können.

Simon: Gerade für Franzi und mich war es eine super Möglichkeit uns auch mal außerhalb der Arbeit kennen zu lernen, so dass wir in Leipzig noch näher zusammen rücken.  So ist uns aufgefallen: Wir sind einfach das tollste Team der Welt. („Dabei sein“ ist möglich). Standortübergreifend ist es natürlich schön, den Austausch mit den anderen Teamleitern zu haben. Jedoch ist eine Teamleiterzusammenarbeit zwischen den einzelnen Standorten im daily business schwer umzusetzen.  Aber die Möglichkeit sich zu vernetzen ist wichtig und sollte genutzt werden.

 

Bildquelle: © momius – Fotolia.com

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