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Die Invitel Patenschaft!

Sich gegenseitig im Kollegenkreis zu unterstützen, sowie gemeinsam für das Unternehmen zu arbeiten und dessen Ziele zu verfolgen, wird von vielen Unternehmen gewünscht.  Doch wie setzt man das in einem großen Unternehmen mit mehreren Standorten am besten um?

Die Invitel Patenschaft sorgt für Unterstützung im Unternehmen

Invitel hat seine eigene Herangehensweise gefunden und arbeitet schon seit Jahren sehr gut damit. Hierbei handelt es sich um die Invitel Patenschaft. Bei dieser Patenschaft übernimmt ein Mitarbeiter mit längerer Arbeitserfahrung bei Invitel die Fürsorgepflicht für einen neuen Kollegen derselben Position. Gezielt wird darauf geachtet, dass die Kombination von Pate und Kollegen so gewählt ist, dass sich beide gut ergänzen und auch harmonieren. Denn es ist wichtig, dass sich eine Vertrauensbasis aufbaut um menschliche und berufliche Herausforderungen zu besprechen.

Eine Patenschaft unter Kollegen

Die Patenschaft an sich besteht ein Arbeitsleben lang. Invitel hat sich hierfür keinen zeitlichen Rahmen gesetzt. Ziel ist es, dass die aufgebaute Bindung bestehen bleibt und die Kollegen sich langfristig unterstützen wie zum Beispiel bei der Urlaubsvertretung.

Im Interview mit Daniel Hinze, Projektleiter ServiceUnit |05 in Essen, möchten wir auf das Thema näher eingehen und beleuchten, warum dieses Patenschaftssystem so gut aufgenommen wird. Daniel ist seit 8 Monaten als Projektleiter in unserer Service Unit Essen tätig und hat zu Beginn bei Invitel eine große Aufgabe angetreten.

Die Unit war zu deinem Beginn bei Invitel in der Krise. Wie sehr hat Dir die Patenschaft geholfen Dich und die Unit auf den richtigen Weg zu bringen?

Ohne die Patenschaft mit Bettina Müller-Klar aus der Invitel Service Unit |02 hätte ich nicht in der gegebenen Zeit Stabilität in die Essener Unit bringen können. Als ich im April meine Tätigkeit in Essen aufnahm, stand ich vor zahlreichen Herausforderungen. Die Erfahrungen von Bettina haben mir in vielerlei Hinsicht geholfen. Dafür bin ich sehr dankbar!

Wie beurteilst Du das Patenschaftssystem von Invitel als jemand, der von extern in die Firma kam und erst alles kennenlernen musste?

Der Job des Projektleiters bei Invitel ist sehr komplex. Du hast auf der einen Seite die Auftraggeber, deren Anforderungen unter unterschiedlichsten Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Dazu benötigst Du engagierte Teamleiter, die diese Anforderungen nicht nur kennen, sondern auch leben und vorleben müssen. Die Teamleiter setzen dieses zusammen mit den Mitarbeitern im Tagesgeschäft um. Gleichzeitig bin ich als Projektleiter auch wirtschaftlich für den Standort verantwortlich. Es gilt also, viele Bälle in der Luft zu halten, um am Ende des Tages erfolgreich zu sein. Das Patenschaftsystem hat mir an dieser Stelle sehr geholfen, um von Anfang an die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu tun.

Kanntest Du solche Verfahren oder Vorgehensweisen schon?

Patenschaften waren mir bekannt, jedoch reduziert auf die Ebene der Agenten, die neu ins Unternehmen kamen. Unter den Führungskräften wurde das nicht oder nur in Teilen praktiziert. Oftmals war man auf sich alleine gestellt oder musste sein Wissen hier und da zusammenfragen. Das kann man besser machen!

Wie wichtig ist diese Patenschaft für Dich? Was kannst Du für Dich mitnehmen?

Durch die Aufteilung in einzelne Service-Units sind wir Invitel-Projektleiter im Bundesgebiet recht verstreut. Man kann nicht einfach eine Bürotür weiter gehen und sich einen Rat holen. Dieses Standortkonzept erfordert andere Vorgehensweisen. Die Patenschaft ist auch ein erfolgreiches Mittel, um die Entfernung zu überbrücken und Nähe zu erzeugen.

Was würdest Du anders machen?

Am Prinzip der Patenschaft würde ich nichts ändern. Immerhin obliegt es beiden Parteien, die Zusammenarbeit nach den eigenen Bedürfnissen zu ändern.

 

Diese Patenschaft ist bei Invitel so erfolgreich in der Umsetzung und unterstützt die Mitarbeiter in allen Ebenen so toll, dass diese auch in der  zweiten  Säule der Unternehmensgruppe, Simon&Focken, angewandt wird. Im zweiten Teil unserer Blogserie zu diesem Thema erfahren Sie wie Daniel Hinze, Projektleiter ServiceUnit |05 in Essen, selber als Pate aktiv sein durfte und am Simon&Focken Standort in Magdeburg mit unterstützt!

 

Bildquelle: © apops – Fotolia.com

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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