Die CCW 2016 rief – wir waren da

Nadja Key KleinDienstag, 23. Februar 2016, 06:30 Uhr, Frühstück in einem Hotel in Berlin. Gegessen wird nur der Vernunft halber, zu groß ist die Anspannung. Alle wichtigen Planungspunkte der nächsten drei Stunden bis zum Beginn der CCW 2016 werden noch einmal durchgegangen, um möglichst alle Eventualitäten auszuschließen.

So beginnt Tag eins der CCW 2016 für uns aus der Unternehmenskommunikation. Die CCW ist DIE Messe des Jahres, hier trifft sich das Who is Who der Call Center-Branche. Für unsere Kollegen aus dem Vertrieb ist sie der Termin, an dem sie Kunden in einer Dichte antreffen, wie an keinem anderem Event im Jahr. Es sind drei Tage, die sie zur intensiven Beziehungspflege und Akquise nutzen. Die Verantwortung dafür, dass die Kollegen ihre Arbeit in einem ansprechenden und hoch professionellen Rahmen machen können, tragen wir aus der Unternehmenskommunikation. Seit Monaten haben wir uns mit der Standplanung, den Give Aways für Kunden und all den anderen Kleinigkeiten beschäftigt, die dazu gehören. Dementsprechend hoch ist also auch die Anspannung bei uns.

07:30 Uhr, Ankunft am Estrel: Die Koffer sind prall gefüllt mit gefühlt zentnerschwerem Infomaterial und es führt kein Weg daran vorbei, mehrfach zu gehen. Trotz der null Grad Celsius ist mir schnell warm. Ich kämpfe mich durch zur Registrierung und hoffe jedesmal, wenn ich zu dem kurz stehen gelassenen Koffer zurück renne, dass nicht schon eine Hundertschaft das ominöse Gepäckstück entschärfen möchte. Es klappt. Nochmals kurzes Herzklopfen, als die junge Frau am Empfang meinen Namen in der Liste sucht, denn als einzige habe ich meine Zugangsdokumente nicht schon im Vorhinein erhalten. Aber kein Problem, der Computer kennt mich, ich darf rein. Unterwegs holt mich meine Kollegin wieder ein und zeigt mir, wo Halle 3, Stand H4/H6 ist.

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Wir begutachten die Ergebnisse der nächtlichen Messebauaktivitäten. Sieht gut aus. An unserem diesjährigen Stand präsentieren wir zum ersten Mal alle drei Marken der Invitel Unternehmensgruppe. Damit ist es auch für unseren Neuzugang und Outbound-Spezialisten SALESkultur die erste CCW – genau wie für mich selbst. Dasselbe gilt für das neue Simon & Focken-Logo. Unsere Neuheiten erweisen sich als wunderbare Anlässe, ins Gespräch zu kommen. All diese Erscheinungsformen der überarbeiteten Unternehmensstrategie bieten gute Ansatzpunkte für die Ansprache potentieller Kunden, für das Resümieren der Bedürfnisse von Bestandskunden, sowie für die Pflege der Geschäftsbeziehungen im Allgemeinen. Gute Unterstützung für diesen Gesprächsteil bietet auch unsere erstmalig erstellte Imagebroschüre, die einerseits einen guten Überblick über die Invitel Unternehmensgruppe mit all ihren Marken und Kompetenzen liefert und andererseits auch einen Einblick in die Unternehmenswelt selbst erlaubt.

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Nun kann es richtig losgehen. Schon kurz nach dem offiziellen Messebeginn sind sämtliche Besprechungsplätze an unserem Stand belegt und es herrscht reges Treiben. Für mich selbst ist es, wie bereits erwähnt, die erste CCW, und so nutze ich Tag eins, um die Atmosphäre aufzusaugen und ein Gespür für die Räumlichkeiten zu bekommen. Ich habe Gelegenheit, mir die weiteren Aussteller anzusehen, mich inspirieren zu lassen und erahne, dass auch die anderen Teilnehmer der Messe viel Zeit und Geld in ihre Präsenz investiert haben. In jeder Halle gibt es frei zugängliche Bereiche, in denen kurze Präsentationen zu aktuellen Themen der Branche gehalten werden.

Die Zeit geht an diesem ersten Tag erstaunlich schnell herum und in meinem Kopf dreht sich schon alles um Tag zwei. Denn nun stehen auch für mich ein paar wichtige Treffen auf dem Plan. In meiner Funktion als Pressereferentin habe ich mir vorgenommen, die Gelegenheit zu nutzen, mich einigen meiner Gesprächspartner von den Medien persönlich vorzustellen. Nach sechs Monaten im Unternehmen kennen die meisten zwar meine Stimme, aber noch nicht das Gesicht dazu, zumindest nicht in natura. Zu meiner besonderen Freude hat auch Herr Rieck, Geschäftsführer aller drei Unternehmensmarken der Invitel Unternehmensgruppe, Zeit, an den Gesprächen teilzunehmen. Auch hier stehen die Beziehungspflege sowie eine erste Orientierung für zukünftige, gemeinsame Projekte im Fokus.

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An Tag zwei stehe ich also so frisch wie eben möglich auf meinem Posten und ärgere mich darüber, trotz der ganzen Vorbereitung nervös zu sein. „Gehört einfach dazu“, beruhige ich mich selbst und grüble gleichzeitig doch, ob ich nicht etwas Wichtiges vergessen haben könnte. Etwas Flexibilität ist dann an einer Stelle zwar tatsächlich bei der Frage nach dem Treffpunkt vonnöten, aber schnelles Umdenken ist kein Problem und das Treffen läuft prima. Ich freue mich über die Wirkung von persönlichem Kontakt und bin nach drei Terminen gefühlt auch drei Kilogramm leichter. Es ergeben sich sogar noch spontane Gespräche, die mich ebenfalls mit einem guten Gefühl auf diesen zweiten Messetag zurück blicken lassen. Und der guten Stimmung an unserem Stand auch nach 18 Uhr zu urteilen, war es auch für die Vertriebskollegen ein erfolgreicher Tag. Beendet wird dieser Tag mit einem großen Event am Abend. Unter dem Motto „Zirkus“ laden die Organisatoren zu leckerem Essen und einer unterhaltsamen Show ein.

Der dritte und letzte Tag geht auch mit einer spürbaren Änderung der Atmosphäre einher. Die Verleihung der „Young Professionals – Awards“ lockte viele Azubis auf die Messe, die einen frischen Wind in die Hallen brachten. Die Dichte der Fachbesucher nimmt im gleichen Maß ab und so ergibt sich auch der ein oder andere Plausch mit den benachbarten Ausstellern. Punkt 17:00 Uhr sind die Messebauer wieder vor Ort und in Rekordgeschwindigkeit wird alles abgebaut. Auch wir packen zusammen und machen uns auf den Rückweg.

Doch die Woche nach der Messe bedeutet nicht etwas Entspannung. Denn in der Nachbereitung all der geführten Gespräche liegt erst der Schlüssel zum Erfolg eines solchen Großereignisses. Wenn es gut lief, hat man nach der Messe mehr zu tun als vorher. In diesem Sinne – an die Arbeit!

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Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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