„Ciao Bella“: das Benefizkonzert Elternhilfe für krebskranke Kinder

Nadja Key Klein

Als Vertreter der Invitel Unternehmensgruppe im Mai letzten Jahres der Einladung der „Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.“ folgten, durften sie exklusiv die Arbeit des Vereins näher kennenlernen. Dort war für die Geschäftsführer Burkhard Rieck und Andreas Hartwig sowie für Standortleiterin Yvonne Wolff sehr eindrucksvoll zu erleben, was für eine enorm wichtige Aufgabe der Verein leistet. Darum hat die Geschäftsführung direkt entschieden, sich hier längerfristig zu engagieren. Als Mitglied unserer Gesellschaft haben wir auch als Unternehmen eine soziale Verantwortung, der wir gerecht werden müssen und wollen. Die engagierten Helfer bei ihrem Unterfangen zu unterstützen, Familien in dieser schwierigen Lebenslage zur Seite zu stehen, ist für die Invitel Unternehmensgruppe eine wirkliche Herzensangelegenheit.

benefizkonzert 2016 - 1

Darum hat uns die Einladung zum Benefizkonzert im Gewandhaus besonders gefreut. Wenn ein wohltätiger Verein eine Veranstaltung dieser Größenordnung auf die Beine stellt, ist dies schon eine herausragende Leistung. Man muss dazu wissen, dass es die Elternhilfe für krebskranke Kinder bereits seit 25 Jahren gibt und dies bereits das 16. Benefizkonzert war. In all diesen Jahren hatte die Organisation die Zeit genutzt, zu wachsen und sich hoch professionell zu organisieren. Aus einer Initiative von betroffenen Eltern hat sich eine vielköpfige, tragfähige Struktur herausgebildet, die es schafft, mithilfe von hochkarätigen Großveranstaltungen wie dem Benefizkonzert Aufmerksamkeit zu erregen. Diese Aufmerksamkeit braucht sie auch, denn sie ist Voraussetzung dafür, dass das wichtigste Ziels des Abends erreicht wird: Spenden zu generieren. Ohne Spenden keine Elternhilfe. Funktionieren kann dieses auf Größe und Renommee angelegte Event nur mithilfe vieler Unterstützer – sonst würden sich die Spenden direkt selbst vernichten. So haben beispielsweise alle Musiker an diesem Abend auf ihre Gage verzichtet.

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Der italienische Abend stand unter dem Motto „Ciao Bella!“ und wurde durch den Frühling aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ eingeläutet. Die anschließende Begrüßung durch einen der Gesellschafter Andreas Stolle begann mit, „auf den Frühling folgt ja in der Regel der Sommer, aber …“ – sein Satz hing kurz in der Luft, und mit Schrecken fiel mir ein, dass ich nicht das wasserfeste Mascara genutzt hatte an diesem Abend. Ich erahnte nämlich nun eine schwermütige Metapher, in welcher die Kindheit der Frühling ist und die Krankheit der Winter, und bereitete mich auf die ersten zu unterdrückenden Tränen vor. Aber ich wurde eines besseren belehrt, denn der gesamte Abend ließ keinerlei Traurigkeit aufkommen. Denn auch wenn Sorgen, Ängste und Trauer sicher stetige Begleiter sind bei der Arbeit in diesem Verein, so war der Tenor dieses Abends sehr fröhlich und hoffnungsvoll. Der Satz wurde dementsprechend beendet mit: „ aber heute komme nur ich.“

Benefizkonzert 2016 - bender

Es folgten weitere Grußworte des Schirmherren und Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Die musikalische Gestaltung war ebenfalls sehr vielseitig. Es gab unter anderem einen kurzen Ausflug in die Welt der Oper. Um das Publikum abzuholen gab Dirigent Felix Bender eine humorige Einführung in das Geschehen von Verdis „Rigoletto“, was es allen Anwesenden leicht machte, sich in die Szene einzufinden. Opernfans konnten sich am ganzen Können der Solisten Guibee Yang und Artjom Korotkov erfreuen. An das Duett der beiden Künstler schloss sich ein Videofilm über die Geschichte zweier Patienten an, und erneut spürte ich einen Kloß im Hals. Das Portrait der beiden mit 17 und 16 Jahren erkrankten jungen Menschen endete ebenfalls voller Hoffnung mit dem Betreten der Bühne der beiden Protagonisten. Sie berichteten davon, wie es Ihnen seit der Erkrankung ergangen war und was die Elternhilfe für sie bedeutete. Im Film waren natürlich auch noch mehr erkrankte Kinder zu sehen. Vielleicht war es die Nähe des Alters dieser jüngeren Patienten zu meinen eigenen Kindern, aber die Frage nach deren Schicksal ließ mich den ganzen Abend nicht mehr los. Der beindruckende Lebenswille und Kampfgeist der beiden auf der Bühne allerdings erzeugten tiefen Respekt in mir und sicher den meisten anderen Gästen auch.

Es wurde dann nach und nach auch deutlich, warum es eine so gute Idee ist, einen Konzertabend zu diesem Zweck zu veranstalten. Musik ist einfach in der Lage dazu, Emotionen in uns auszulösen und vorhandene Emotionen zu kanalisieren. Hoffnung, Freude, Sorge, Wut – das komplette Gefühlsspektrum kann mit den Instrumenten eines Orchesters widergespiegelt werden. Das letzte Stück des Abends war eine eindrucksvolle Demonstration dieses Vermögens. Durch einige unterhaltsame Einführungsworte eines Violinisten erfuhren wir, dass im nun folgenden Stück vier verschiedene Szenerien wiedergegeben werden. Man muss tatsächlich kein erfahrener Klassikkenner sein, um diese dann auch wirklich zu erkennen.

Ich persönlich habe mir an diesem Abend viele Rechercheaufgaben mit nach Hause genommen: die komplette Handlung des Rigoletto, wie sind die Heilungschancen von Knochenkrebs und wie hieß noch gleich das Lied aus der Pizzawerbung, welches die Zugabe des Abends war…

Auch wenn die Spenden das Hauptziel des Abends waren, so haben die Veranstalter es doch grandios gemeistert, allen Beteiligten zu vermitteln, wie wichtig ihre Rolle ist, und dass dieses Konzert auch gleichzeitig als Dankeschön und als Ausdruck der Wertschätzung für die Unterstützung zu verstehen ist.

 

Simon & Focken unterstützt Sozialtransferpreis der IHK Braunschweig

Im Rahmen des Sozialtransferpreises der IHK Braunschweig werden Unternehmer und Unternehmerinnen für besonderes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Genauer gesagt, werden Projekte prämiert, welche gemeinsam von Unternehmen und sozialen Organisationen durchgeführt werden, wobei die Unterstützung eben nicht nur finanzieller, sondern auch materieller, ideeller oder personeller Natur sein kann. Eine ausgewählte Jury bewertet die Projektidee sowie den Stellenwert des Projektes für die Gesellschaft. Insgesamt ist der Preis mit 20.000 Euro dotiert und setzt sich aus Spendengeldern verschiedener Unternehmen zusammen. Auch die Simon & Focken-Gruppe ist zum wiederholten Male Teil dieses Sponsorenkreises und ist stolz, eine solche Auszeichnung unterstützen zu dürfen.

Die Unternehmen, welche die Jury mit ihrem Projekt überzeugen, erhalten eine Urkunde. Der jeweilige Geldbetrag geht vollständig an die sozialen Organisationen. Neben einer tollen Eröffnungsrede des IHK-Präsidenten Dr. Wolf-Michael Schmid und einer ausführlichen Laudatio auf die Gewinner durch den Jury-Vorsitzenden Harald Tenzer, blieb vor allem das inspirierende Grußwort der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Verena Bentele, im Kopf. Die von Geburt an blinde ehemalige Spitzensportlerin regte nicht nur zum Nachdenken an, sondern forderte auch mit viel Charme zur aktiven Gestaltung von Inklusion an.

Verleihung IHK Sozialtranfserpreis

Verena Bentele

Und so wurden am 08. Mai 2015 bereits zum sechsten Mal Projekte, Unternehmer und ihre Partner-Organisation für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. In diesem Jahr entschied sich die Jury für ganze drei Gewinner:

„Soziale Wärme“

Den Hauptpreis dotiert mit 10.000 Euro erhielt der „Soziale-Wärme-Koffer“ der Partner typografix-design und dem Institut für Persönliche Hilfen e.V. Die Idee ist so einfach, wie genial: häufig wünschen sich gerade Geburtstagskinder des älteren Semesters kaum noch materielle Geschenke, sondern wollen gern eine schöne Feier mit ihren Liebsten verleben und vielleicht sogar noch etwas Gutes tun. Mit dem Soziale-Wärme-Koffer wird dieses Anliegen leicht gemacht. Der Ausrichter einer privaten oder geschäftlichen Feier kann sich beim Institut für Persönliche Hilfen seinen Koffer abholen, welcher reichlich Informationen und eine bunte Wärmflasche als Dankeschön enthält und gleichzeitig auf den Feierlichkeiten als Spendenbox dient. Die gefüllte Spendenbox kann er im Anschluss wieder zum Institut zurückbringen und unterstützt damit Menschen bei der Teilhabe an kulturellen, sportlichen oder gemeinschaftlichen Aktivitäten. Jeder Spender wird im Anschluss übrigens genau darüber informiert, welches Projekt im Einzelnen er und seine Gäste unterstützen konnten.

„Seitentausch“

Ein weitere mit 5.000 Euro dotierter Preis ging an das Projekt „Seitentausch“ des Unternehmens MAN Bus & Truck AG aus Salzgitter zusammen mit der Lebenshilfe in Braunschweig. Wie der Name bereits verrät, dürfen die Azubis von MAN, sowie die Mitarbeiter der Lebenshilfe einmal den Alltag im jeweils anderen Unternehmen kennen lernen. Den Mitarbeitern der Lebenshilfe bietet sich so die Möglichkeit, für ein paar Wochen im „echten“ Arbeitsalltag mitzuarbeiten und auch die Azubis der MAN AG nehmen reichlich von Toleranz geprägter Erfahrungswerte aus ihrer Zeit bei der Lebenshilfe mit.

„Braunschweiger Familienpaten“

Eine dritte Auszeichnung, ebenfalls über einen Wert von 5.000 Euro, erfolgte an die PSD Bank Braunschweig eG für ihr Projekt zusammen mit dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Braunschweig e.V. für die „Braunschweiger Familienpaten“. Innerhalb dieses Projektes wird eine unbürokratische Hilfe für Familien und alleinerziehende Elternteile angeboten, welche auf dem partnerschaftlichen Kontakt zwischen Paten und den Familien beruht. Die Einsatzgebiete der Familienpaten können dabei sehr unterschiedlich sein und reichen von der Beratung bei lebenspraktischen Fragen über Hilfestellung bei der Versorgung und Erziehung der Kinder bis hin zur Unterstützung bei Behördengängen und dem Umgang mit Ämtern.

Gewinner IHK Sozialtransferpreis 2015

Als ortsansässiges Unternehmen freuen wir uns sehr, diese Projekte aus Braunschweig und Umgebung mit unterstützen zu können und gratulieren den Preisträgern.

 

 

Tiny Tots e.V. fördert das Sportartenkarussell

Es dreht sich was in der Schule

Bewegung fördert Denkprozesse, schulische Leistungen und kann das Selbstbild von Schülern positiv verändern. Daher ist es wichtig, Kindern auch außerhalb des Sportunterrichts Bewegungs-Möglichkeiten anzubieten, die ihnen Spaß bereiten.

Ein Projekt, dem es um die Begeisterung von Schülern für Sport geht, ist das sogenannte Sportartenkarussell. Entstanden als „Braunschweiger Modell Kindersportstipendium“ lassen die Koordinationsstelle Sportverein und interessierte Schulen gemeinsam mit Sponsoren das Sportartenkarussell entstehen, das aus zwei Phasen besteht: An Schulen werden als AG ein halbes Jahr lang bis zu zehn Sportarten präsentiert. Lokale Sportvereine stellen sich den Kindern und Eltern vor, mit der Option einer Vereinsmitgliedschaft – der zweiten Phase. Dabei macht dieses Sportprojekt keine sozialen Unterschiede und ermöglicht durch ein Sportstipendium auch Schülern aus sozial benachteiligten Familien, an beispielsweise Mannschaftssportarten teilzunehmen und sich in ihrer Begeisterung für eine Sportart nicht bremsen zu lassen.

Die Invitel Unternehmensgruppe unterstützt Tiny Tots e.V. gern dabei, den Kindern diese Möglichkeiten einzuräumen und für Sport zu begeistern.

 „Bewegung ist wie Kleidung – sie muss zu uns passen!“ 

Das Konzept des Sportartenkarussells basiert auf den Spaß, den Sport bereiten soll, und auf die finanzielle Unterstützung, die durch die Braunschweiger Bürgerstiftung, die aktuell aus sieben Förderern besteht, erfolgt. Das ermöglicht den Schulen, den Kindern die Sportangebote kostenfrei anzubieten.
Wie der Name des Projekts schon verrät, rotieren mehrere Sportarten: Immer nachmittags können die Kinder für zwei Wochen eine Sportart als Schnupperkurs kennen lernen und ihre Leidenschaft dafür entdecken; unter anderem werden dabei Trends wie Capoeira oder Aroha, aber auch Klassiker wie Basketball, Karate und auch Cheerleading präsentiert.
Unterstützt werden diese Schnupperkurse durch Übungsleiter aus den entsprechenden Sportvereinen, die die durchschnittlich 15-„Mann“-starken Schülergruppen anleiten. Schulen in sozialen Brennpunkten werden zudem von FSJ’lern des Stadtsportbundes bei der Durchführung der nachmittäglichen Sport-AG’s unterstützt, die durch eine Beratung in puncto gesunde Ernährung und gesunde Bewegung ergänzt werden. Das Kindersportstipendium im Rahmen des Sportartenkarussells beinhaltet die Zahlung eines Mitgliedsbeitrags bei einem Verein und die Bereitstellung notwendigen Equipments für den Sport, den das Kind außerhalb der Schul-AG betreiben möchte.

Aktuelles: Das Reitsportkarussell

Basierend auf dem originären Konzepts des Braunschweiger Sportartenkarussells läuft aktuell ein erster Probelauf eines Reitsportkarussells an. Dabei können Schüler in den Pferdesport hinein schnuppern: In den Schul-AG‘s „Reiten“ und „Voltigieren“ erlernen sie  Sicherheitsregeln im Umgang mit Pferden, das Striegeln der Pferde und gute Reitfähigkeiten mit Kenntnissen zu den Grundgangarten Schritt, Trab Galopp. Doch nicht nur die körperlichen Fähigkeiten werden angesprochen, auch motorische und soziale Kompetenzen können durch die Reittherapie geschult werden: Sich auf Mitschüler verlassen und zusammenarbeiten, Verantwortung für sich, die Gruppe und letztlich auch das Tier übernehmen.
„In ein paar Wochen geht es schon los. Der Stadtsportbund koordiniert alles und hält uns über die weiteren Schritte auf dem Laufenden. Und Invitel hat jetzt schon einen großen Teil zur Umsetzung beigetragen. Großartig!“ berichtet Susann Tessmann, Vorsitzende von Tiny Tots e.V. schon aufgeregt. Um Kindern ein begeistertes Lächeln bei sportlichen Erfolgen und Erfahrungen ins Gesicht zu zaubern, braucht es weiterhin an Förderern mit dem Herzen am richtigen Fleck.
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Das soziale Netzwerken von Unternehmen – der Umgang mit Facebook, Twitter&Co

Die diesjährige IFA zeigt es wieder: Der Trend geht definitiv zur Vernetzung. Doch über den Elektronik-Bereich hinaus wird auch im Alltag der Unternehmenswelt in puncto Vernetzung keine ruhige Kugel geschoben: Social Media durch Facebook, Twitter, Youtube, Xing oder Linkedin gewinnen zunehmend an Wichtigkeit – über die Nutzung im privaten Bereich weit hinaus. Viele Unternehmen stehen im Zugzwang und überlegen, inwieweit Facebook&Co genutzt, geduldet oder gar verboten werden kann.

Der richtige Umgang mit Facebook, Twitter&Co

An Social Media vorbeigehen kann kein Unternehmen. Sie sind die wohl wichtigsten Kommunikationskanäle im Kundenkontakt. Eine unternehmensspezifische Basis sollte dabei den Umgang mit Facebook&Co. schulen – unter Beachtung zweier Punkte: Social Media Guidelines regeln das unternehmerische Interagieren und Profile bei Facebook oder Twitter sollten intelligent angelegt und unbedingt gepflegt werden.

Grundlegend können die Sozialen Netzwerke die Kundenkommunikation und die Informationsweitergabe vereinfachen: Die Kanäle zum Zwecke der Kommunikation ermöglichen eine rasche Informationsverbreitung – und das an eine Vielzahl an Kunden. Dabei können News getwittert, Fotos von Eröffnungen neuer Standorte gepostet und neue Kontakte geknüpft werden. Das wirkt sich selbstverständlich auch auf die Marke des Unternehmens aus: Social Media kann eine Marke aufbauen, ein Image aufwerten und eine Kundenbindung stärken. Die Kundenansprache via Facebook ersetzt die telefonische Kundenakquise und die postalische Kommunikation und erfolgt schnell, direkt und effektiv, sodass auch die Arbeit des technischen Kundenservices eines Unternehmens von einer verbesserten Reaktionsfähigkeit geprägt werden kann.

Das wohl größte und bekannteste Medium zum Interagieren im Netz ist Facebook, das das Kommunizieren mit Mitarbeitern, Verbreiten von Neuigkeiten und die Teilnahme an Unternehmensentwicklungen ermöglicht. Aber auch gezwitschert werden kann: Nachrichten werden dabei in Sekundenschnelle an alle Kunden, die dem Unternehmen auf dieser Plattform folgen, übermittelt. Bei Internetauftritten eines Unternehmens spielt diese Präsenz eine wichtige Rolle, denn auch potenzielle Mitarbeiter und Kunden können sich über das entsprechende Unternehmen informieren, neue Bewerber gesucht und der Rekrutierungsprozess aktueller gestaltet werden.

Um dabei ein gutes Bild abzugeben, müssen die intelligent-angelegten Profile eines Unternehmens aussagekräftig und geprägt von einem regen Informationsfluss sein, um dadurch zum Kunden eine persönliche Vertrauensbasis kreieren zu können.

Social Media Guidelines als Handlungsempfehlung

Ein hervorragender Internetauftritt allein reicht meist nicht aus, um Social Media für sich als Unternehmen gewinnbringend nutzen zu können: Im Umgang mit Sozialen Medien sollten Unternehmen unbedingt auf die sachgemäße Nutzung von Online-Portalen achten, um Datenverluste oder Verrat von Geschäftsinterna ausschließen zu können. Unternehmensinterne Social Media Guidelines geben dafür Handlungsempfehlungen:

Für einen konformen Umgang mit Facebook&Co. müssen alle Mitarbeiter über diese neue Art der Interaktion hinreichend informiert werden. Ein datenschutzrechtlicher Umgang beispielsweise mit Twitter und unternehmensspezifische Nutzungsrichtlinien sollten unbedingt aufgestellt werden, wenn Mitarbeitern ungefiltert via Facebook kommunizieren. Dazu gehören Prämissen wie ein vertrauter Umgang mit Unternehmensinterna, öffentliche Aussagen zum Unternehmen nur über die Firmeneigene Pressestelle, das Einhalten rechtlicher Vorschriften oder Festlegen unternehmensunabhängiger Passwörter zum Einloggen in Portale.

Social Media Guides sind essenziell für eine problemlose Online-Kommunikation eines Unternehmens, die unbedingt in verantwortungsvolle und in puncto Internetportale geschulte Hände gegeben werden sollte, um das Interagieren auf kurzem Wege zwischen Unternehmen und Kunde erfolgreich zu nutzen.

Foto: © mtkang – Fotolia.com

 

Simon & Focken erhält Auszeichnung für die Teilnahme an CSR Regio.Net Braunschweig

In acht Regionen Deutschlands engagierten sich etwa 75 mittelständische Unternehmen für die CSR Regio.Net. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also dem Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Für die erfolgreiche Teilnahme an dem CSR Regio.Net Braunschweig wurde Simon & Focken am 7. Juli 2014 neben elf weiteren Unternehmen aus dem Mittelstand in der IHK Braunschweig ausgezeichnet. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Meier betonte die bedeutende Rolle des unternehmerischen Engagements für die Region.

Der Teilnehmerkreis des Projekts CSR Regio.Net Braunschweig besteht aus zwölf mittelständischen Unternehmen aus Braunschweig, darunter auch Simon & Focken. Während den letzten zwei Jahren bearbeiteten die Teilnehmer in Netzwerkworkshops die Basics einer verantwortlichen Unternehmensführung. Neben dem Erwerb dieser Qualifikationen in den Handlungsfeldern Markt, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen fand eine Beratung zur Entwicklung und Umsetzung einer CSR-Strategie in den jeweiligen Unternehmen statt.

Die CSR-Strategie zeichnet sich durch einen Nutzen sowohl für die Gesellschaft als auch das Unternehmen aus. Entscheidungen, Maßnahmen und der Weg dahin werden im Kontext von Mitarbeiterverantwortung, Umweltauswirkungen und fairem Kundenumgang getroffen, so dass Gesellschaft und Unternehmen beidseitig auf lange Sicht davon profitieren können. So werden durch Verantwortung die eigene Wettbewerbsfähigkeit und vor allem eine Gesellschaft, in der auch der Nachwuchs eine Chance hat, gefördert.

Darüber hinaus engagiert sich Simon & Focken im Rahmen dieses Programmes schon seit mehreren Jahren an dem Aktionstag „Brücken bauen – Unternehmen engagieren sich“. Mitarbeiter werden an diesem Tag freigestellt, um ein soziales Projekt in einer sozialen Organisation zu realisieren.

In Beziehung zu dem Programm „CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ wurde das Projekt CSR Regio.Net von dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Getragen wurde es durch die UPJ-Bundesinitiative. Mit der abschließenden nationalen Transferveranstaltung in Berlin am 30. September läuft das Projekt CSR Regio.Net aus. In Braunschweig wird mit den teilnehmenden Unternehmen über eine Weiterarbeit, möglicherweise in Form eines Unternehmensnetzwerkes, gesprochen.

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„Wir tun einiges! Wir tun nicht nur unsere Pflicht!“

– Invitel Unternehmensgruppe engagiert sich sozial

Den Blick über den Tellerrand werfen und sich über die beruflichen Grenzen hinaus engagieren – das ist eine Prämisse der Invitel Unternehmensgruppe. Wir wollen helfen und unterstützen in diesem Rahmen soziale Projekte des gemeinnützigen Vereins Tiny Tots e.V., der Kindern hilft.

Nicht nur durch finanzielle Spenden unterstützen die Vereinsmitglieder Kinder und Jugendliche, sondern auch persönliches Engagement und sächliche Spenden sind wichtig, um den Kindern Bildung und bessere Lebensverhältnisse zu ermöglichen.

Im Juni 2014 fand die Invitel Unternehmensgruppe zum Verein Tiny Tots.

Da dieser auch regional gemeinnützig tätig ist, entschieden wir uns, durch eine monatliche Geldspende in Höhe von 250EUR unseren Beitrag zu leisten und im Raum Braunschweig Gutes zu tun. Dabei kommen wir als Unternehmensgruppe dem Wunsch der Gründungsmitglieder, Projekte von Anfang an zu begleiten und aktiv bei Allem dabei zu sein, sehr gern nach.

 

Tiny Tots e.V.

Tiny Tots e.V. ist ein junger, gemeinnütziger Verein, der im Dezember 2011 gegründet wurde.

Beispiele der gemeinnützigen Arbeit des Vereins sind unter anderem das Sportartenkarussell an Grundschulen (Schüler schnuppern in verschiedene Sportarten hinein), die musikalische Förderung von Kindern, die z.B. durch die Veranstaltung eines Benefizkonzertes ermöglicht werden konnte, aber auch Oster- und Weihnachtsfeste in der Landesaufnahmestelle für Asylbewerber konnten durch Spenden realisiert werden.

Tiny Tots e.V. hilft aber auch länderübergreifend, so konnte z.B. durch Spenden Kindern in Lusaka/Sambia, ein Schulbesuch ermöglicht werden oder auch durch engagierte Helfer und große Geldspenden ein Hilfstransport nach Dadaab/Somalia realisiert und auch persönlich begleitet werden.

Denn wie ein Ausspruch besagt, „[lebt] die Welt von Menschen, die mehr tun als [nur] ihre Pflicht.“

 

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Rückblick: Tag der offenen Tür

Am vergangenen Samstag lud unser neueröffnetes Service Center in Halle zur ersten Veranstaltung: dem Tag der offenen Tür. Von 10 bis 16 Uhr hatten alle Interessenten, Neugierigen, Jobsuchenden und Kollegen die Gelegenheit einmal hinter die Kulissen von Simon & Focken Halle zu schauen. Unser Center ist spezialisiert für Services der Telekommunikationsbranche bis zum dritten Level.

Halle öffnet seine Türen

Auch für uns war dieser Tag sehr spannend. Umso mehr erfreuten uns die vielen Besucher, die uns in zufriedene Gesichter blicken ließen. Unser Team aus Teamleitern, Agenten, Mitarbeiter Training und Personal gestalteten einen interessanten Tag und ein abwechslungsreiches Programm mit Hausführung, Unternehmenspräsentation sowie Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten. Trainer Thomas Müller berichtete über die Themen Aus- und Weiterbildung. Aber auch unsere jungen Gäste waren versorgt. Sie hatten viel Spaß beim Kinderschminken.

Das Feedback in den Gesprächen war sehr positiv. Besonders guten Anklang fand die Lage des Centers mit Nähe zum Hauptbahnhof, die lichtdurchfluteten Räume und das Service Team Konzept.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Tag der offenen Tür in Halle. Lieben Dank an alle Helfer und engagierten Mitarbeiter, die es möglich gemacht haben, dass dieser Tag stattfinden konnte.

 

Bilder zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Simon & Focken Facebookseite.

Auch lesenswert: Beitrag zum Tag der offenen Tür in der Mitteldeutschen Zeitung Onlineausgabe!

 

Das Große Weihnachtsgewinnspiel: die Schneeballschlacht für alle!

Während es draußen bitterkalt ist und die Schneeflocken vom Himmel fallen, können Sie es sich drinnen gemütlich machen und sich einmal so richtig „warmklicken“. Denn wir rufen alle Mitarbeiter von Invitel und Simon & Focken zur großen Schneeballschlacht auf. Dazu müssen Sie sich nicht einmal warm anziehen und raus ins Winterwunderland, sondern können bequem von Zuhause digitale Schneebälle formen und direkt auf Ihren Chef abfeuern. Wer ist der Schnellste? Wer zielt am besten? Wer trifft die meisten Burkhard Riecks? Wir wollen es wissen – bei der großen Schneeballschlacht für alle Mitarbeiter!

Eine Schneeballschlacht für alle – das Gewinnspiel in der Adventszeit

Ab dem 6.12.2013 bis zum 01.01.2014 finden Sie auf den Facebookseiten von Invitel sowie Simon & Focken ein Feld ‚Schneeballschlacht‘. Hinter diesem verbirgt sich das Spiel. Alternativ können Sie die Schneeballschlacht auch über folgenden Link erreichen:

Das Mitmachen ist ganz einfach und lohnt sich für alle. Trifft man einen Burkhard Rieck so erhält man Pluspunkte. Je weiter hinten er steht, desto höher ist die Schwierigkeit und desto mehr Punkte gibt es. Da wir aber mit Hase und Schneemann Mitleid haben, gibt es für diese Treffer Minuspunkte. Insgesamt bleiben 1:30 Minuten Zeit.

Unter allen Mitarbeitern von Invitel und Simon & Focken verlosen wir pro Unternehmen drei tolle Preise:

1. Platz: Saturn Gutschein 150,00€

2. Platz: Kindle Fire HD-Tablet 7 Zoll

3. Platz: Senseo Kaffee-Padautomat

4 – 7. Platz: Kinderbuch Pias Welt (100% des Erlöses gehen an die Deutsche Kinderkrebshilfe)

Personen, die nicht in einem Unternehmen der Invitel Unternehmensgruppe angestellt sind, sowie die Geschäftsführer sowie Marketing & PR Manager der Unternehmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!

Gewinnspiel beendet      

 

Mitteldeutscher Webkongress

Am vergangenen Donnerstag, den 06.06.2013 fand erstmals der Mitteldeutsche Webkongress (MDWK) im Leipziger Stadtteil Gohlis, auf dem Mediencampus Villa Ida statt. Die Veranstaltung war an Unternehmer und Führungskräfte gerichtet, die mehr über die erfolgreiche Nutzung des Internets im Businessbereich erfahren wollten. Referenten von namenhaften Internetgrößen wie Google, XING, Monster oder Amazon boten den Teilnehmern ein spannendes Programm.

Der Mitteldeutsche Webkongress 2013

Der Mitteldeutsche Webkongress 2013 wurde vom Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft e.V., der Marketingagentur Markov&Markov, dem Kommunikationsdienstleister TAS AG sowie von der Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland veranstaltet. Anlass der Veranstaltung  war die Feststellung, dass viele mittelständische Unternehmen oft vor der Herausforderung stehen sich mit aktuellen Onlinetrends und Technologien auseinanderzusetzen. Durch mangelhaftes Wissen oder Personal nutzen viele kaum die Möglichkeiten, die ihnen das World Wide Web bietet und verpassen somit ihr Unternehmen durch das Internet erfolgreicher zu machen.

(Dr. Heralt Hug, CMS Hasche Sigle mit dem Thema: Online Marketing – neue Trends und Herausforderungen)

Genau diese verpassten Chancen machte der MDWK zu seinem Programmpunkt. Einen Tag lang zeigten die Kenner, wie mit Online-Tools und Plattformen neue Kunden gewonnen werden können, Personal rekrutiert wird und wo der Trend bei der Personalrekrutierung hingeht, was dies für die IT-Strukturen innerhalb einer Firma bedeutet oder welche rechtlichen Rahmenbedingungen im Internet gelten.

Des Weiteren wurde gezeigt und diskutiert  wie das Internet Geschäftsmodelle verändert, aber auch neue Geschäftsfelder und Möglichkeiten öffnet. Eine Abendveranstaltung mit leckerem Buffet und Musik lud zum Networking und gemeinsamen Erfahrungsaustausch ein.

(Mediencampus Villa Ida)

Auch Invitel war vor Ort

Auch Frau Günschel, Marketing Manager der Invitel Unternehmensgruppe, war vor Ort und konnte interessante Einblicke gewinnen. Laut Frau Günschel gab es den besten Workshop von XING mit Bert Bröske. Das Thema Recruiting und Employer Branding gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn die Sozialen Medien können auch hier unterstützen und zeigen damit nicht nur neue Wege auf, sondern geben auch in Zukunft den Ton an, was die Personalsuche angeht. Der Trend geht absolut in die Richtung ‚Active Recruiting‘, was bedeutet, dass der HR-Manager aktiv Personal im Internet auf verschiedenen Plattformen anspricht, unabhängig davon, ob sich die gewünschte Person in einer Anstellung befindet oder nicht. Plattformen wie XING bieten die besten Voraussetzungen dafür. Denn Fachpersonal wird immer gesucht und ist in der heutigen Zeit sehr schwer zu finden.

(Bert Bröske, XING mit dem Thema: Next Level Recruiting)

Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit breitgefächerten und interessanten Themenbereichen. Einen kleinen Minuspunkt müssen wir trotzdem vergeben. Leider gab es bei der Veranstaltung keinen W-Lan Zugang für die Gäste. Dies finden wir für einen Webkongress sehr schade. Dennoch freuen wir uns auf ein Wiedersehen beim Mitteldeutschen Webkongress in 2014!

Hier noch einmal das Programm in der Übersicht:  //www.mdwk.de/programm.html

Bildquelle: © pojoslaw – Fotolia.com

 

 

Simon & Focken: Tag der offenen Tür

Am Samstag den 01. Juni 2013 veranstaltet Simon & Focken in Magdeburg einen Tag der offenen Tür. Unser Motto für den Tag lautet:  „Dabei sein mit der ganzen Familie!“ Von 10:00 bis 18:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Familie ein, sich unser ServiceCenter am Schleinufer mal von der Nähe anzuschauen.

Dabei sein bei einem der erfolgreichsten ServiceCenter Deutschlands

Durch den Zuwachs im letzten Jahr ist die Invitel Unternehmensgruppe, bestehend aus Invitel,  Simon & Focken und Dialogteams, stark gewachsen. Die Anzahl der Kunden und die Standorterweiterung nehmen durch das Wachstum ebenfalls zu. Somit sind wir immer auf der Suche nach engagierten und motivierten Mitarbeitern. Aus diesem Grund veranstaltet Simon & Focken in Magdeburg einen Tag der offenen Tür. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen und mit unseren Mitarbeitern zu sprechen. Ein Rahmenprogramm für die ganze Familie rundet den Tag bei uns ab.

Was Sie erwartet?

  • Begehung des ServiceCenters
  • Unternehmenspräsentation
  • Mitarbeiter stellen ihren Arbeitsplatz vor und freuen sich auf einen offenen Dialog
  • Technik zum Anfassen

Auf was Sie sich noch freuen können?

  • Kuchenbasar
  • Würstchen & Getränke
  • Kinderschminken

Und noch eine gute Nachricht!

Es werden 5€ pro Besucher, der auch Bewerber ist, von Simon & Focken an den „Magdeburger Förderkreis krebskranker Kinder e. V.“ gesponsert.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Familien!

Wo?

Simon & Focken

Schleinufer 16

39104 Magdeburg

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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