CCW 2018: Invitel Unternehmensgruppe mit eigenem Stand und CAt-Award-Nominierung dabei

Die Invitel Unternehmensgruppe präsentiert sich vom 27.02. – 01.03.2018 auf der Call Center World (CCW), der führenden Kongressmesse der Branche. In diesem Jahr ist zudem Burkhard Rieck, Geschäftsführer der Invitel Unternehmensgruppe, für den CAt-Award für die Idee und Umsetzung der MicroUnits nominiert.

Bereits zum 19. Mal wird die anerkannte und hochdotierte Auszeichnung vom Fachmagazin CallCenterProfi in Zusammenarbeit mit dem CCW-Veranstalter Management Circle auf der Messe verliehen und bildet dabei einen Höhepunkt der CCW. Honoriert werden hierbei Call Center Manager des jeweiligen Jahres aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit spannenden und wegweisenden Projekten auf sich aufmerksam gemacht haben. „Es ist für mich eine große Ehre, 2018 unter den Nominierten des CAt-Awards zu sein und es zeigt einmal mehr, wie wir als Unternehmensgruppe mit unseren MicroUnits im letzten Jahr Bahnbrechendes geschaffen haben“, freut sich Burkhard Rieck.

2017 war für den inhabergeführten Service-Dienstleister besonders durch die Entwicklung und Umsetzung besagter Ministandorte geprägt. Alte Denkmuster mussten durchbrochen werden, um mit dem immer enger werdenden Bewerbermarkt umzugehen. Hierbei gründete die Unternehmensgruppe kleine Standorte mit ein bis zwei Teams in Städten mit maximal 30.000 Einwohnern in eher wirtschaftsschwachen Regionen. Damit sollten neue Zielgruppen für die Personalrekrutierung erschlossen werden. Bis zum Sommer 2017 sind insgesamt neun MicroUnits an unterschiedlichen Standorten entstanden und bis dato über 270 neue Mitarbeiter gewonnen wurden, die für die drei Marken der Unternehmensgruppe Projekte und Aufträge erfolgreich umsetzen. Deswegen soll das Konzept der Mini-Standorte auch in diesem Jahr unternehmensseitig weiter und effizienter vorangebracht werden.

Die CAt-Award-Nominierung honoriert zusätzlich zu den ausschlaggebenden internen Unternehmenserfolgen den Mut und die Innovationkraft, die die Unternehmensgruppe mit der Entwicklung der MicroUnits erneut unter Beweis gestellt haben. Verliehen wird der Preis am 27.02.2018 im Kongress der CCW.

Auf der Messe selbst ist die Invitel Unternehmensgruppe mit ihren drei Marken in Halle 3, Stand H4/H6 mit einem eigenen Stand präsent. Als Ansprechpartner werden neben der Geschäftsführung auch das Vertriebsteam sowie der Bereichsleiter Vertrieb und Geschäftsführer Andreas Hartwig vor Ort sein. Direkt auf der CCW können dabei sowohl individuelle Gespräche als auch erste, richtungsgebende Beratungen stattfinden.

Helmstedt, den 30. Januar 2018

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Fünf Jahre Invitel Unternehmensgruppe

Die Invitel Unternehmensgruppe ist in diesen Tagen fünf Jahre alt geworden. Als Holding der drei Marken Invitel, Simon & Focken und SALESkultur sowie der ISF MicroUnits GmbH ist sie seit 2012 auf dem Markt der Kommunikationsdienstleister erfolgreich und gleichzeitig eines der letzten inhabergeführten Unternehmen ihrer Größenordnung.

Als im Jahr 2012 der Service-Dienstleister Invitel, der seinen inhaltlichen Fokus auf der Energiebranche hatte, in die ersten Gespräche mit der scheidenden Inhaberin des Dienstleisters Simon & Focken ging, führte die Gruppe bereits mehrere Standorte und stand auf stabilen Füßen. Was die Invitel Gruppe aber nicht mehr hatte, war eine realistische Aussicht auf organisches Wachstum. Der vielseitige In- und Outboundspezialist Simon & Focken dagegen brachte unter anderem durch seine Erfahrungen im Bereich der Telekommunikation Wachstumspotenzial mit sich.

Das wurde genutzt: Aus damals einem Simon & Focken-Standort in Braunschweig sind unterdessen acht geworden. Da die Markenidentitäten bestehen bleiben sollten, entstand die Invitel Unternehmensgruppe als gemeinsames Dach. Die Outbound-Kompetenz des Dienstleisters wurde herausgelöst und hat im Januar 2016 in der Marke SALESkultur eine Heimat gefunden. Zuletzt kam mit den MicroUnits ein entscheidender Strukturbaustein hinzu. Heute zählt die Invitel Unternehmensgruppe 28 Betriebe an 22 Standorten.

„Der Prozess des Mergers ist nach fünf Jahren weitestgehend abgeschlossen, offene Punkte sind Entwicklungsaufgaben, denen sich die Unternehmensgruppe ohnehin hätte stellen müssen: Die zu vereinheitlichende IT-Landschaft erfordert stetige Aufmerksamkeit und auch die Führungskräfte auf die gemeinsamen Unternehmenswerte einzuschwören ist eine kontinuierliche Aufgabe“, resümiert Geschäftsführer und Gründer Burkhard Rieck. Die Rahmenbedingungen auf dem Markt sind im Vergleich zu 2012 ebenso verändert, so dass Zielstellungen aus dieser Zeit sich im stetigen Abgleich mit der Realität ohnehin stetig anpassen. Aktuell lauten diese für die gesamte Invitel Unternehmensgruppe: Stabilisierung der neuen Strukturen und weiterhin mit Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit auf dem Wachstumspfad!

Helmstedt, den 28. September 2017

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Service-Dienstleister in ehemalige JOOP!-Räume gezogen

Der in Bielefeld ansässige Kommunikationsdienstleister Simon & Focken hat den Umzug aus der Meisenstraße in die neuen Räumlichkeiten Am Ellerbrocks Hof nun vollständig abgeschlossen. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht darin, den telefonischen und schriftlichen Kundenservice für seine Auftraggeber zu bearbeiten – eine Dienstleistung, die sich trotz fortschreitender Digitalisierung einer steigenden Nachfrage erfreut. Der nun erfolgte Umzug ist eine Folge des Wachstumskurses, auf dem sich Simon & Focken weiterhin befindet.

Über das Arbeiten in einem Call Center gibt es noch immer viele Klischees und Vorurteile. Dazu gehört das Bild von vielen Menschen, die auf industriehallen-artigen Flächen an winzigen Schreibtischen sitzen, die eher einer dunklen Box gleichen als einem modernen Arbeitsplatz. Das stimmt natürlich schon lange nicht mehr, doch die Mitarbeiter von Simon & Focken in Bielefeld können sich bereits seit Anfang Juni über ein Upgrade der besonderen Art freuen. Nicht nur die verbesserte Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern vor allem die Bedingungen im neuen Gebäude lassen wenig Wünsche offen: Bodentiefe Fenster, Parkettfußboden und Lichthöfe für Pausen an der frischen Luft sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die hochmodern ausgestattete Arbeitsfläche befindet sich direkt über dem Windsor Outlet Store, wo noch vor einigen Jahren Kollektionen für JOOP! entworfen worden sein sollen. Nun wird hier in erster Linie der Kundenservice für eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen in Deutschland bearbeitet.

Der Umzug hatte mehrere Wochen in Anspruch genommen, da der Betrieb auch während der Arbeiten ununterbrochen aufrechterhalten werden musste. Eine wichtige Motivation für diese große Veränderung lag darin, die Mitarbeiter-zufriedenheit und damit auch die Verbindung zum Unternehmen zu erhöhen. Geschäftsführer Burkhard Rieck erläutert: „In Zeiten, in denen in der Branche wenig Spielraum bei den Löhnen herrscht, aber eine große Konkurrenz um die Arbeitskräfte, müssen werthaltigere Anreize geboten werden.“ Die Stand-ortleiterin vor Ort, Susanne Karczewski, ergänzt: „Natürlich kann jeder über Provisionen seinen Lohn aufbessern. Nachhaltigere Effekte erreichen wir aber mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in einer freundlichen Umgebung, gepaart mit den gelebten Unternehmenswerten Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit – das ist der Weg, den wir gehen wollen.“

Bewerbungen werden noch immer angenommen. Fragen können per E-Mail an bewerbung@simon-focken.de gestellt werden oder werden telefonisch unter der kostenfreien Hotline 0800 200 12 30 beantwortet.

Braunschweig, den 29. August 2017

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Nordhausen mit MicroUnit gestartet

Im thüringischen Nordhausen startete gestern die neunte MicroUnit der Invitel Unternehmensgruppe. Damit ist das vorerst letzte der geplanten neuen „Mini-Call-Center“ in Betrieb genommen worden. Auch hier bearbeiten die neuen Mitarbeiter Kundenanfragen für einen der größten deutschen Telekommunikationsan­bieter.

Seit März dieses Jahres wurden bereits acht MicroUnits eröffnet. Es handelt sich hierbei um Standorte, die entgegen der sonst in der Branche üblichen mehreren hundert Mitarbeiter lediglich ein bis zwei Teams beschäftigen. Diese Innovation ist die Antwort der Invitel Unternehmensgruppe auf die zunehmenden Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Gleichzeitig befindet sich der Service-Dienstleister auf Wachstumskurs und begegnet damit der steigenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Kundenservice – trotz Digitalisierung.

Mit dem Aufbau kleiner Servicecenter fernab der Ballungszentren wird das Potenzial genutzt, welches sich einerseits aus den Pendlerströmen und andererseits aus der fehlenden Mobilität mancher Menschen ergibt. Burkhard Rieck, Geschäftsführer der Invitel Unternehmensgruppe, erläutert: „Wir bieten den Menschen an, lange Fahrtwege zur Arbeit zu reduzieren und Freizeit zu gewinnen. Auch unsere neuen Mitarbeiter in Nordhausen profitieren von dieser Alternative, weil sie wohnortnah und in Wohlfühlatmosphäre als eng zusammenstehendes Team arbeiten können.“

Aktuell sind bereits 19 Nordhausener an ihrem neuen Arbeitsplatz in der Bahnhofstraße 15/16 aktiv, was auch der guten Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur vor Ort zu verdanken ist. Die Mitarbeiter haben eine Führungskraft direkt vor Ort, diese berichtet an Regionalleiter Alexander Grimm: „Wir haben hier die Möglichkeit, etwas ganz Neues auf die Beine zu stellen – toller Kundenservice in einer Atmosphäre, die mit dem anonymen Call-Center-Klischee nichts zu tun hat. So hat beispielsweise jeder Mitarbeiter seinen persönlichen Arbeitsplatz. Darauf sind wir stolz.“
Eine weitere Schulungsgruppe startet in Kürze, Bewerbungen als telefonischer Kundenberater (m/w) können weiterhin an bewerbung@microunits.de gesendet werden. Fragen zum Job werden unter der kostenfreien Hotline 0800 200 12 30 beantwortet.

Helmstedt, den 18. Juli 2017

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Bild aus Nordhausen

 

 

Vier neue MicroUnits der Invitel Unternehmensgruppe gestartet

An vier Orten in Sachsen-Anhalt und Thüringen startete in den vergangenen Tagen jeweils eine neue MicroUnit der Invitel Unter­nehmensgruppe die Produktion. Bereits am 22. und 23. Juni nahmen die Standorte in Weimar und in Gotha den Betrieb auf, am heutigen Montag folgten Aschersleben und Weißenfels. Seitdem bearbeiten die neuen Mitarbeiter Kundenanfragen für einen der größten deutschen Telekommunikationsan­bieter.

Seit März dieses Jahres wurden bereits vier dieser „Mini-Call-Center“ eröffnet. Die  Invitel Unternehmensgruppe befindet sich auf Wachstumskurs und muss gleichzeitig den Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt begegnen. Mit der Gründung von „Ein-Team-Standorten“ nutzt sie das Potenzial, welches sich einerseits aus den Pendlerströmen in Richtung der Ballungsräume und andererseits aus der fehlenden Mobilität mancher Menschen ergibt. Burkhard Rieck, Geschäftsführer der Invitel Unternehmensgruppe, erläutert: „Work-Life-Balance ist für viele Menschen zunehmend wichtiger, dauerhaft lange Fahrtwege passen da nicht. Darum rücken wir nun näher heran an unsere Mitarbeiter.“ Die Agenten in den MicroUnits profitieren von diesem Konzept, weil sie wohnortnah und in Wohlfühlatmosphäre als eng zusammenstehendes Team arbeiten können.

Analog zu den bereits aktiven Standorten in Sachsen-Anhalt und in Thüringen  zeichnen sie sich dadurch aus, dass nicht wie sonst üblich hunderte von Menschen zusammen telefonieren, sondern lediglich ein Team den Kundenservice für einen Auftraggeber bearbeitet. Die Invitel Unternehmensgruppe geht mit diesem Schritt völlig neue Wege in der Dienstleistungsbranche und fügt ihrer eigenen Struktur mit den MicroUnits entscheidende Bausteine hinzu.

Die jeweils circa 20 Mitarbeiter haben eine Führungskraft direkt vor Ort, diese berichtet an Regionalleiter Tim Fabian Suxdorf: „Wir sind stolz darauf, dass wir die Möglichkeit haben, mit den MicroUnits etwas ganz Neues aufzubauen. Fernab einer anonymen Call Center-Atmosphäre sollen sich die Teams wohlfühlen, zusammenwachsen und gemeinsam Kundenanliegen bearbeiten. Jeder Mitarbeiter hat seinen persönlichen Arbeitsplatz.“

Bewerbungen als telefonischer Kundenberater (m/w) können weiterhin an bewerbung@microunits.de gesendet werden. In Kürze wird auch noch die neunte und damit vorerst letzte der geplanten MicroUnits in Nordhausen eröffnet werden.

Helmstedt, den 26. Juni 2017

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Offizielle Eröffnungsfeier in Hamm

Am Donnerstag den 22. Juni fand die offizielle Eröffnungsfeier des neuen Simon & Focken Standortes in Hamm statt. Der Service-Dienstleister, dessen Kerngeschäft darin besteht, für andere Unternehmen den Kundenservice zu bearbeiten, nahm am 6. Juni den Betrieb auf. Seitdem ist bereits ein Drittel der geplanten Mitarbeiterzahl in Hamm täglich damit beschäftigt, Anfragen zu beantworten, technische Probleme zu lösen, Vertragsangelegenheiten zu klären und die Kundenbindung proaktiv zu erhöhen.

Um 17 Uhr begrüßte Geschäftsführer Burkhard Rieck  zunächst die Gäste. Darunter befanden sich neben Geschäftsführern und vielen Führungskräften des Kommunikationsdienstleisters auch Vertreter von Wirtschaftsförderung, Jobcenter und Agentur für Arbeit, die Simon & Focken bei der Ansiedlung in Hamm maßgeblich unterstützt hatten. Auch Verantwortliche des Auftraggebers, für den im Südring-Center in der Hammer Innenstadt Kundenservice bearbeitet wird, nahmen an der Feier teil und brachten Begrüßungsgeschenke für die Mitarbeiter mit.

Nach einer Führung durch die neuen Räumlichkeiten stießen die inoffiziellen Hauptakteure der Veranstaltung hinzu: Die neuen Simon & Focken-Mitarbeiter. Auch sie sind von der Geschäftsführung begrüßt worden und erhielten Videobotschaften von Mitarbeitern der anderen 17 Standorte der Invitel Unternehmensgruppe. Mit ihnen gemeinsam wurde auf einen erfolgreichen Start angestoßen.  

Hintergrund der Neueröffnung ist der Wachstumskurs, auf dem sich Simon & Focken befindet. Mehrere Faktoren wie die Lage der Stadt selbst und der Immobilie hatten Hamm als idealen neuen Standort unter einer Reihe von Kandidaten ergeben. Ausschlaggebend waren schließlich die sehr kooperative Haltung der Partner vor Ort und die Erwartung an den Markt potenzieller Bewerber: Eine Vielzahl an Pendlern, Menschen, die Arbeit suchen und umliegende Hochschulstandorte versprechen Zulauf an Bewerbungen.

Sönke Lorenzen, kommissarischer Standortleiter und einer der vier Geschäftsführer berichtet Positives: „Ich bin überrascht, wie schnell hier alle als Team zusammengewachsen sind.“ Teamleiter Peter Fecke ergänzt: „Mit anonymer Call Center-Atmosphäre hat das hier nichts zu tun. Wir sind zwar Teil eines großen Ganzen, das ist zu spüren, zum Beispiel wird auch hier die Unternehmensethik großgeschrieben: Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit. Aber irgendwie sind wir auch eine ganz eigene Einheit hier. Eine gute Mischung.“

Bewerbungen werden noch immer angenommen. Fragen können per E-Mail an bewerbung@simon-focken.de gestellt werden oder werden telefonisch unter der kostenfreien Hotline 0800 200 12 30 beantwortet.

Braunschweig, den 26. Juni 2017

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Startschuss für das Simon & Focken Servicecenter in Hamm

Am 6. Juni 2017 nahm das neue Servicecenter der Simon & Focken Gruppe in Hamm den Betrieb auf. Ein Großteil der neuen Mitarbeiter begann vorgestern in den Räumen des Südring-Centers damit, für einen der größten deutschen Telekommunikationsanbieter Anfragen zu beantworten, technische Probleme zu lösen, Vertragsangelegenheiten zu klären und die Kundenbindung proaktiv zu erhöhen.

Auf knapp 1000m2 arbeiten die neuen Kollegen nun in mehreren Teams mit je einem Teamleiter gemeinsam. Sie wurden in den vergangenen Wochen intensiv vor allem im technischen Service geschult und sind nun in der Lage,  Störungen, Leitungsmessungen, Freischaltungen oder tarifliche Angelegenheiten kompetent  zu bearbeiten. Weitere zukünftige Mitarbeiter befinden sich noch in der Schulungsphase, allein 26 starteten gestern ihre Ausbildung.

Die Neueröffnung in Hamm ist eine Konsequenz mehrerer aktueller Entwicklungen. Zum einen befindet sich der Kommunikationsdienstleister Simon & Focken auf Wachstumskurs, zum zweiten kann jedoch die positive Auftragslage personell zunehmend schwieriger an den bestehenden Standorten in Mittel- und Norddeutschland sowie auf Gran Canaria abgedeckt werden. Für eine Neuansiedlung in Hamm sprachen aus Sicht der Geschäftsführung vor allem diese Gründe: „Wichtige Kriterien waren nicht nur die Lage der Stadt selbst und der neuen Immobilie, sondern vor allem auch die sehr kooperative Haltung der Partner vor Ort: Arbeitsagentur, Jobcenter und Wirtschaftsförderung waren sehr hilfreich“, erklärt Burkhard Rieck. Ebenso entscheidend ist die Erwartung an den Markt potenzieller Bewerber gewesen. So kann der Kommunikationsdienstleister beispielsweise den Pendlern, die Hamm in hoher Zahl hat, eine Alternative für wohnortnahes Arbeiten bieten. Für den weiteren Aufbau sind auch Jobs für Studenten aus umliegenden Hochschulstandorten attraktive Optionen.

Der neue Standort steht derzeit noch unter der Leitung des Geschäftsführers der Operativen Sönke Lorenzen. Der neue Standortleiter ist bereits gefunden und wird seine Aufgaben in den nächsten Wochen übernehmen.

Simon & Focken ist eine Marke der Invitel Unternehmensgruppe, das heißt, die neuen Kollegen werden auch Teil des großen Ganzen sein, wofür diese steht: Die Unternehmensethik, welche mit den drei Kernwerten Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit beschrieben werden kann, wird auch in Hamm die Basis allen Handelns sein. Fernab des Klischees einer anonymen Callcenter-Atmosphäre sollen sich die Teams in Hamm wohlfühlen, zusammenwachsen und gemeinsam Kundenanliegen bearbeiten.

Bewerbungen sind noch immer möglich. Fragen können per E-Mail an bewerbung@simon-focken.de oder telefonisch kostenfrei unter 0800 200 12 30 gestellt werden.

Helmstedt, den 8. Juni 2017

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Erste Thüringer MicroUnit nimmt Betrieb auf

Seit heute ist die erste MicroUnit der Invitel Unternehmensgruppe in Thüringen produktiv. Um 10 Uhr begannen die neuen Mitarbeiter in Mühlhausen erstmals, Kundenanfragen für einen der größten deutschen Telekommunikationsan­bieter entgegenzunehmen.

In Mühlhausen wurde damit die vierte MicroUnit der Invitel Unternehmensgruppe eröffnet. Ebenso wie die drei bereits produktiven Standorte in Sachsen-Anhalt  zeichnet sich dieser „Ministandort“ dadurch aus, dass er im Vergleich zur sonst üblichen Größe der Servicecenter nur ein Team beherbergt. In der Branche ist dies eher unüblich. Normalerweise beginnt die Zahl der Mitarbeiter in Call Centern bei 100 Köpfen, Tendenz aufwärts. Die Invitel Unternehmensgruppe geht mit diesem Schritt einmal mehr völlig neue Wege im Dienstleistungsgeschäft und fügt ihrer eigenen Struktur mit den MicroUnits entscheidende Bausteine hinzu.

Die Entscheidung, ein Servicecenter in einer kleineren Stadt zu gründen, ist einerseits Ausdruck des Wachstumskurses, auf dem sich die Invitel Unternehmensgruppe befindet und andererseits auch eine Antwort auf die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Das Potenzial, welches sich einerseits aus den Pendlerströmen in Richtung größerer Städte und andererseits aus der fehlenden Mobilität mancher Menschen ergibt, soll so genutzt werden. Burkhard Rieck, Geschäftsführer der Invitel Unternehmensgruppe, erläutert: „Wir wissen, dass den Menschen ihre Work-Life-Balance zunehmend wichtiger ist, und sie ungern auf Dauer lange Fahrtwege in Kauf nehmen. Darum rücken wir nun näher heran an unsere Mitarbeiter.“ Die Mühlhausener Agenten profitieren von diesem Konzept, weil sie heimatnah und in Wohlfühlatmosphäre als eng zusammenstehendes Team arbeiten können.

Die aktuell 16 Mitarbeiter haben eine Führungskraft direkt vor Ort, diese berichtet an Regionalleiter Tim Fabian Suxdorf: „Wir sind stolz darauf, dass wir die Möglichkeit haben, hier etwas ganz Neues aufzubauen. Fernab einer anonymen Call Center-Atmosphäre soll sich das Team in Mühlhausen wohlfühlen, zusammenwachsen und gemeinsam Kundenanliegen bearbeiten. Jeder Mitarbeiter hat seinen persönlichen Arbeitsplatz.“

Nach Stendal, Köthen und Sangerhausen ist Mühlhausen die vierte von neun geplanten MicroUnits. Bewerbungen als telefonischer Kundenberater (m/w) in Mühlhausen können weiterhin an bewerbung@microunits.de gesendet werden. In Thüringen werden demnächst in Gotha, Weimar und Nordhausen weitere MicroUnits eröffnet, zwei zusätzliche wird es in Sachsen-Anhalt geben.

Helmstedt, den 8. Juni 2017

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Startschuss für Sangerhausen – Dritte MicroUnit der Invitel Unternehmensgruppe eröffnet

Am 15. Mai 2017 eröffnete die Invitel Unternehmensgruppe einen neuen Standort in Sangerhausen, Sachsen-Anhalt. Es handelt sich dabei um eine MicroUnit, also eine im Vergleich zur sonst üblichen Größe bestehender Servicecenter sehr kleine Einheit. Dafür wurden 25 neue Arbeitsplätze in der Sangerhäuser Innenstadt geschaffen, wo das neue Team die Kundenanliegen eines großen deutschen Telekommunikationsanbieters bearbeitet. Da liegt der Gedanke an Großraumbüro und viele Menschen vor Monitoren mit Headsets auf den Köpfen nahe.

Headsets und Monitore gibt es auch in Sangerhausen geben, ein Großraumbüro dagegen nicht. Die Invitel Unternehmensgruppe geht mit diesem Schritt einmal mehr völlig neue Wege im Dienstleistungsgeschäft und fügt ihrer eigenen  Struktur mit den MicroUnits neue, entscheidende Bausteine hinzu. Derart übersichtliche Servicecenter mit nur einem Team sind in der Branche eher unüblich. An den meisten anderen Standorten der Invitel Unternehmensgruppe werden zwischen 100 und 500 Mitarbeiter beschäftigt. 

Die Entscheidung, ein Servicecenter in einer kleineren Stadt zu gründen, hat ihren Ursprung in den Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Es wird so das Potenzial genutzt, welches sich einerseits aus den Pendlerströmen in Richtung größerer Städte und andererseits aus der fehlenden Mobilität mancher Menschen ergibt. Burkhard Rieck, Geschäftsführer der Invitel Unternehmensgruppe, erläutert: „Wir wissen, dass den Menschen ihre Work-Life-Balance zunehmend wichtiger ist, und sie ungern auf Dauer lange Fahrtwege in Kauf nehmen. Darum rücken wir nun näher heran an unsere Mitarbeiter.“

Sönke Lorenzen, operativer Geschäftsführer Inbound, der diese Idee mit seinem Team entwickelte, ergänzt: „Es profitieren nicht nur die neuen Mitarbeiter von diesem Konzept, weil sie in Wohlfühlatmosphäre und als eng zusammenstehendes Team arbeiten können. Auch wir als Arbeitgeber gehen von positiven Auswirkungen einer höheren Zufriedenheit der Mitarbeiter aus, die sich durch eine geringere Krankenquote und Fluktuation zeigt.“

Der Idee folgend, potenziellen Mitarbeitern räumlich entgegenzukommen, sind nun 25 telefonische Kundenberater und ihre Führungskraft, der Teamleiter, in den Räumlichkeiten in der Kylischen Straße eingezogen. Die neuen Kollegen sind einerseits Teil des großen Ganzen, wofür die Invitel Unternehmensgruppe mit ihren drei Marken Invitel, Simon & Focken und SALESkultur steht. Die Unternehmensethik, welche sich in den drei Kernwerten Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit manifestiert, wird auch in der neuen Sangerhäuser Micro Unit die Basis allen Handelns sein.

Unabhängig von den bestehenden Standorten und fernab einer anonymen Callcenter-Atmosphäre soll sich das Team in Sangerhausen wohlfühlen, zusammenwachsen und gemeinsam Kundenanliegen bearbeiten. Jeder Mitarbeiter hat seinen persönlichen Arbeitsplatz.

Nach Stendal und Köthen ist Sangerhausen die dritte von neun geplanten MicroUnits in Sachsen-Anhalt und in Thüringen. Bewerbungen sind weiterhin möglich, Fragen können per E-Mail an Sangerhausen@MicroUnits.de gestellt werden oder werden telefonisch unter 0800 200 12 30 kostenfrei beantwortet. Auch der Leiter der MicroUnit, Thomas Darm, ist direkt ansprechbar unter 0172 4425657.

Helmstedt, den 19. Mai 2017

 

Zweite MicroUnit in Köthen eröffnet

Heute eröffnet die Invitel Unternehmensgruppe einen neuen Standort in Köthen, Sachsen Anhalt. Es handelt sich dabei um eine MicroUnit, also eine im Vergleich zur sonst üblichen Größe bestehender Servicecenter sehr kleine Einheit. Das Kerngeschäft eines Service-Dienstleisters besteht darin, für andere Unternehmen den Kundenservice zu bearbeiten. Dafür wurden 25 neue Arbeitsplätze in der Köthener Innenstadt geschaffen, wo das neue Team die Kundenanliegen eines großen deutschen Telekommunikationsanbieters bearbeitet.

Die Invitel Unternehmensgruppe geht mit diesem Schritt einmal mehr völlig neue Wege im Dienstleistungsgeschäft und fügt ihrer eigenen Struktur mit den MicroUnits neue, entscheidende Bausteine hinzu. Derart übersichtliche Servicecenter mit nur einem Team sind in der Branche eher unüblich. An den meisten anderen Standorten der Invitel Unternehmensgruppe werden zwischen 100 und 500 Mitarbeiter beschäftigt.

Hauptgrund für diese Maßnahme sind die zunehmenden Herausforderungen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Die Entscheidung, MicroUnits zu gründen, trägt dieser Entwicklung Rechnung und nutzt das Potenzial, welches sich einerseits aus den Pendlerströmen in Richtung größerer Städte und andererseits aus der fehlenden Mobilität mancher Menschen ergibt. Die Invitel Unternehmensgruppe bringt die Beschäftigungsmöglichkeiten zu den Menschen hin und spricht diejenigen damit an, die lieber heimatnah arbeiten möchten. Burkhard Rieck, Geschäftsführer der Invitel Unternehmensgruppe, erläutert: „Wir wissen, dass den Menschen ihre Work-Life-Balance zunehmend wichtiger ist, und sie ungern auf Dauer lange Fahrtwege in Kauf nehmen. Darum rücken wir nun näher heran an unsere Mitarbeiter.“ Sönke Lorenzen, operativer Geschäftsführer Inbound, der diese Idee mit seinem Team entwickelte, ergänzt: „Es profitieren nicht nur die neuen Mitarbeiter von diesem Konzept, weil sie in einer Wohlfühlatmosphäre und als eng zusammenstehendes Team arbeiten können. Auch wir als Arbeitgeber gehen von positiven Auswirkungen einer höheren Zufriedenheit der Mitarbeiter aus, die sich durch eine geringere Krankenquote und Fluktuation zeigt.“

Nach Stendal ist Köthen die zweite MicroUnit der Invitel Unternehmensgruppe, weitere werden folgen. Auch in den kleinen Einheiten werden die neuen Kollegen Teil des großen Ganzen sein, wofür die Invitel Unternehmensgruppe mit ihren drei Marken Invitel, Simon & Focken und SALESkultur steht. Die Unternehmensethik, welche sich in den drei Kernwerten Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit manifestiert, wird auch in den neuen MicroUnits die Basis allen Handelns sein.

Helmstedt, den 15. März 2017

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Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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