Ausweitung unserer Flächen in Maspalomas

Es geht voran. Ende des Jahres werden wir auf Gran Canaria circa 80 bis 100 Mitarbeiter beschäftigen. Der Durchbruch ist nun da, wir haben nun unsere ersten Auftraggeber, die sich vom Herzblut unserer Mitarbeiter, von unserem Standort und von unserem Führungskonzept haben überzeugen lassen.

Wir kämpfen und wir sind erfolgreich und wir werden erfolgreicher.

Da nun im 1. Ausbauabschnitt alle 45 Plätze belegt sind, hat unser Gesellschafter, Burkhard Rieck, mit Weitblick und Hoffnung weitere 230 qm angemietet. Diese Flächen liegen seit einigen Monaten ungenutzt, 2 Stockwerke über unseren Bestandsflächen. Diese Flächen werden nun ausgebaut, so dass zu Ende Juli/Anfang August weitere 40 Arbeitsplätze in Betrieb genommen werden, um anstehende Neuaufträge und die Ausweitung von Bestandsaufträgen bearbeiten zu können. Im August stehen damit 85 Produktivplätze zur Verfügung. Unmittelbar neben diesen zusätzlich angemieteten Flächen stehen weitere etwa 200 qm leer. Diese wurden nun ebenfalls durch Burkhard Rieck angemietet. Bei Bedarf wird auch diese Fläche mit 30 weiteren Plätzen ausgebaut.

GC Umbau

Tolle Umbau-Entwicklung am Standort Maspalomas/ Gran Canaria.

Toll ist ebenso, dass unser südlichster Standort offensichtlich auch Mitarbeiter fasziniert. So hat sich unser Outboundteamleiter Clemens Vogel aus Braunschweig entschlossen, seinen Lebensmittelpunkt dauerhaft nach Gran Canaria zu verlagern. Die jüngste Entwicklung ist nun, dass sich unser Outboundtrainer Thomas Müller ebenfalls entschieden hat, nach Gran Canaria zu gehen und als Trainer unseres spanischen Unternehmens unsere Mitarbeiter vor Ort erfolgreich zu machen. Auch die Auflösung ihrer deutschen Arbeitsverträge schreckt beide nicht ab – so fest ist der Entschluss und selbstverständlich steht unseren Mitarbeitern immer auch die Möglichkeit offen, bei Bedarf nach Deutschland in unsere Unternehmensgruppe zurück zu kehren.

Wir arbeiten alle hart, sowohl in Deutschland als auch in Spanien, damit die Simon&Focken S.L. in Maspalomas erfolgreich wird. Gerne sind wir für spannende Menschen offen und helfen, wo wir können, wenn sie uns überzeugen. Unsere Frau Tietz, die Assistentin des Standortleiters und Herr Wand, unser Standortleiter selbst haben ein sprichwörtlich großes Herz und begeistern mit ihrer Hilfsbereitschaft und ihrer Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten alle Besucher, Gäste und Auftraggeber vor Ort.

Sie haben Lust auszuwandern und für Simon & Focken Gran Canaria zu arbeiten? Dann informieren Sie sich gern hier: *klick*

 

 

Mit Fleiß und Engagement zur Führungskraft

Der Bereich Training ist in unserer Unternehmensgruppe unter anderem verantwortlich für die interne Führungskräfteentwicklung. Um die Entwicklung der Führungskräfte zukünftig zu erleichtern, wird nun ein neues Modell der Führungskräftegrundausbildung angeboten. Wir möchten euch gern mitteilen, was es damit auf sich hat und wer daran teilnehmen kann.

Die Führungskräftegrundausbildung erfordert zunächst eine zuvor bestandene Teilnahme am Potenzial Assessment Center. Mitarbeiter, die durch ihre besonderen Leistungen, Fleiß und Engagement hervorstechen und ihre Probezeit im Unternehmen bereits erfolgreich beendet haben, können an dieser Auswahlrunde teilnehmen. Es bedarf dafür lediglich einer Anmeldung des jeweiligen Mitarbeiters durch den Standort- / Bereichsleiter mit der Begründung, warum er oder sie das Potenzial einer Führungskraft hat.

Diejenigen, die das Potenzial Assessment Center erfolgreich bestanden haben, können an der Führungskräftegrundausbildung teilnehmen. Die Ausbildung besteht aus fünf Modulen, dauert circa acht Tage und beinhaltet verschiedene Aspekte zur guten Führung. Zu Beginn lernen die Teilnehmer gemeinsam die verschiedenen Strukturen und Organisationen der Unternehmensgruppe kennen. Fragen wie „Was bedeutet ‚Offenheit, Ehrlichkeit, Menschlichkeit‘ in der täglichen Arbeit, im täglichen Umgang miteinander? Wie führen und werden wir auf Augenhöhe geführt?“ werden gemeinsam in einem weiteren Teil der Ausbildung erörtern. Zudem werden unsere Führungsleitsätze sowie die Unternehmensethik definiert. Ebenso findet ein Austausch dazu in einem „Kamingespräch“ mit Herrn Rieck statt. Der Spagat zwischen Führen und geführt werden ist sicherlich eine der spannendsten und erfüllendsten Aufgaben in der Rolle einer Führungskraft. Wie führe ich effektiv, wie ist mein Führungsstil; was benötigen meine Mitarbeiter und meine eigene Führungskraft von mir? Was benötige ich? Auch damit werden sich die Teilnehmer auseinandersetzen. Zudem werden die Aspekte ethisch-orientierter Führung intensiviert und auf unseren Arbeitsalltag als Führungskraft transferiert.

Ziele erreichen heißt auch Zahlen zu erreichen. Dafür ist Wissen nötig, um „die kleine Firma“ (jedes Team für sich) zu nachhaltig gesunder Wirtschaftlichkeit zu führen. In einem weiteren Modul erhalten die Nachwuchsführungskräfte aus diesem Grund auch Einblicke in den betriebswirtschaftlichen Leistungsbereich der Unternehmensgruppe. Sprache und Sprechen, das Gespräch als das entscheidende Rüstzeug unserer Führungstätigkeit ist zugleich unsere ganz persönliche Visitenkarte. Unter ganzheitlichen Aspekten werden grundlegende Techniken und Kommunikationsmodelle übermittelt, aber auch ganz konkret individuelles Material – um Stärken beizubehalten, Neues aufzunehmen und Schwächen zu Stärken zu transferieren.

Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung erhalten die Nachwuchsführungskräfte ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme an der Führungskräftegrundausbildung. In der Zeit danach erfolgen regelmäßige Auffrischungskurse. Die Chance als neue Führungskraft ausgewählt zu werden verbessert sich und wird beispielsweise durch regionale Unabhängigkeit noch gesteigert. Wir freuen uns, so einen Teil zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter beitragen zu können und Führungsnachwuchs in den eigenen Reihen auszubilden.

 

 

Neue Simon & Focken Standorte in Bielefeld und Bremen

In den letzten 2 Jahren sind wir stark gewachsen. Dieses Wachstum betrifft vor allem den Bereich Telekommunikation. Diese Entwicklung zeigt uns, dass wir in der Vergangenheit Vieles richtig gemacht haben.

Neuer S&F Standort in Bremen

Wir arbeiten jeden Tag intensiv daran, besser zu werden und wir kommen in kleinen Schritten voran. Dies bemerken auch viele unserer Auftraggeber und haben sich entschlossen, auf Grund der Zuverlässigkeit, auf Grund der Flexibilität und auf Grund der Art der Zusammenarbeit, die Zusammenarbeit mit uns auszubauen!

Das ist ein großer Erfolg für uns. Wir haben deshalb in den letzten Wochen eine Standortanalyse betrieben, um weitere Standorte und Arbeitsmärkte für uns zu erschließen.

Die Wahl unseres nächsten Standorts ist auf die Stadt Bielefeld gefallen. In Bielefeld hat sowohl die Wirtschaftsförderung als auch die Arbeitsagentur einen hervorragenden kooperativen Eindruck hinterlassen, welcher sich in der täglichen Arbeit vor Ort nun unter Beweis stellt. Unter Hochdruck arbeiten wir daran,  im Januar 2015 an den Start zu gehen. 

Die Unternehmensgründung ist bereits in Arbeit sodass 2015 etwa 250 Köpfe für Simon & Focken Bielefeld GmbH tätig sein werden.Neuer Simon & Focken Standort in Bielefeld

Als weiteren Standort haben wir uns für die Stadt Bremen entschieden. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Beschäftigung von etwa 150 bis 200 Mitarbeitern.  Bis Mitte 2015 sollen diese die zentral in der Innenstadt gelegenen Räumlichkeiten der Simon&Focken Bremen GmbH  bezogen haben.

Die Herausforderung ist groß. Doch da wir zwischenzeitlich Erfahrung im zügigen Aufbau von Standorten haben, sind sie realisierbar.

Wir sind sehr stolz darauf, dass wir es geschafft haben, die Intensität der Zusammenarbeit mit verschiedenen Auftraggebern zu verstärken und auszubauen. Für diesen Aufbau brauchen wir sowohl Know-how-Träger aus der Bestandsmannschaft, die in den neuen Standorten mithelfen, unsere neuen Mitarbeiter auf Kurs zu bringen als auch neue Führungskräfte von außen.
Doch auch für Mitarbeiter soll der Aufbau eine Chance darstellen. Agenten, FAP`s, Teamleiter,  Projektleiter, PLA,  IT, QM – das alles sind Stellen, die in den nächsten Monaten zusätzlich entstehen werden. Ziel soll es sein, auch in den Bestandsmannschaften Administration aufzurüsten. Es bieten sich viele neue Chancen!

Seien Sie dabei und entwickeln Sie sich mit der Invitel Unternehmensgruppe.

Ich danke allen, die durch ihre Leistungen daran mitgewirkt haben, dass wir uns diesen Stellenwert erarbeiten konnten. Und ich wünsche mir, dass in Zukunft noch mehr unserer Mitarbeiter mithelfen, die Unternehmensgruppe stärker zu machen. Potenzial dafür ist gegeben.
Ich wünsche uns, dass wir den Aufbau der neuen Unternehmen, der neuen Standorte so meistern, wie wir es bei den letzten Standorten geschafft haben. Ich glaube fest daran, dass wir so gut sind, dass wir unseren Stellenwert für unsere Auftraggeber insgesamt weiter steigern werden.“

Burkhard Rieck

Gesellschafter der Invitel Unternehmensgruppe

06.11.2014

© WoGi – Fotolia.com
© jokapix – Fotolia.com
© Waldemar Milz – Fotolia.com

 

Die Herausforderung der Zukunft annehmen!

Schnelles Wachstum stellt ein Unternehmen vor Herausforderungen. Die Invitel Unternehmensgruppe legt Wert auf Nachhaltigkeit und Menschlichkeit während des Wachstums und investiert dafür in die Mitarbeiter. Unsere aktuelle Pressemitteilung vom Juli 2014 zu diesem Thema finden Sie hier:

Die Herausforderung der Zukunft annehmen!

Magdeburg/Braunschweig/Helmstedt, den 25.08.2014 

Hätte uns vor 1,5 Jahren jemand gesagt was mit der Eröffnung unseres neuen Simon & Focken Standortes in Magdeburg verbunden sein würde, … wir hätten es genau so wieder gemacht. Denn die Basis des Erfolges ist eben nicht einfach nur das schnelle Wachstum, der rasche Aufbau von Quantitäten, sondern vielmehr der kontinuierliche Aufbau kleiner überschaubarer und wie wir wissen damit einhergehend eben auch erfolgreicher anspruchsvoller Teams. Natürlich ist es allen Beteiligten im Unternehmen dabei besonders wichtig und das ganz im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern, den Mitarbeitern von Anfang an ein hohes Maß an Sicherheit durch unbefristete Verträge zu geben. Eine reale Chance ein Job mit echter Perspektive zu erhalten. Dass das nicht nur eine leere Versprechung ist, sondern aus tiefster Überzeugung gelebt wird, kann man auch daran erkennen, dass einem jedem Mitarbeiter in weite Zukunft gedacht, die Möglichkeiten des Aufbaues einer individuellen Altersversorgung angeboten wird. Die Invitel Unternehmensgruppe lässt sich das einiges kosten, aber für eine klare langfristige Perspektive gibt es kein besseres Investment als in die eigenen Mitarbeiter. Die ersten Schritte sind dann so auch in den vergangenen 1,5 Jahren mit dem Aufbau des Standortes auch in Magdeburg gegangen worden und das der eingeschlagene Weg der richtige ist, haben nicht zuletzt auch unsere Kunden verstanden, die uns dafür großzügig Ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Mit diesem Vertrauensvorschuss verbunden mit bereits konkreten vertraglichen Kapazitätsanforderungen, sollen nun weitere 200 Arbeitsplätze am Standort entstehen, um den wachsenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Services auch vom Standort Magdeburg aus anbieten zu können. Wir freuen uns auf eine spannende Zukunft am Standort Magdeburg.

Bildquelle: © sp4764 – Fotolia.com

 

Wir gehen neue Wege

Leider herrschen noch immer Vorurteile über Service Center und die Angst vor der Technik bei potenziellen neuen Arbeitnehmern. Um den Menschen über die Agentur für Arbeit die Möglichkeit zu geben ins Service Center reinzuschnuppern und Ihnen die Vorurteile nehmen zu können, hat die Simon & Focken GmbH Magdeburg mit dem Unternehmen profil² personalmanagement GmbH ein Pilotprojekt in Form eines Kennenlern-Workshops ins Leben gerufen. Dieser neu beschrittene Weg zur Mitarbeitergewinnung fand bei den Teilnehmern großen Anklang.

Auf diesem Weg wurde den Teilnehmern gezeigt, dass die Arbeit in einem ServiceCenter durchaus auch hohe Anforderungen an die Mitarbeiter stellt, die bestimmte geforderte Qualifikationen nach sich ziehen. Der Kennenlern-Workshop vermittelte, dass die Invitel Unternehmensgruppe für qualifizierte ServiceCenter-Arbeit steht und die Vorurteile über ServiceCenter hier keine Grundlage finden.

„Wir wollten ein Rekrutierungsinstrument entwickeln, mit dem wir potentiellen Kandidaten/Innen einen realistischen und niedrigschwelligen Einblick in die Arbeitswelt eines ServiceCenters geben. Unser Ziel ist es dabei, in drei Tagen deutlich zu machen, dass ServiceCenter keineswegs ausschließlich im Verkauf von SKL-Losen oder Zeitschriften tätig sind. Um das nicht nur theoretisch zu erklären, sondern authentisch im Betrieb zu zeigen, haben wir gemeinsam mit der Arbeitsagentur die Methode der MAG (Maßnahme beim Arbeitgeber) entwickelt. Hier erleben die Kandidaten/Innen, dass es bei Simon & Focken nicht um windige Kaltakquise am Telefon geht, sondern anspruchsvolle technische Beratung stattfindet. Deswegen haben wir auch eine EDV-Schulung integriert, die den Teilnehmern/Innen thematisch einen ersten Eindruck der Aufgabenwelt und des Qualitätsanspruchs bei Simon & Focken vermittelt.“, erklärt die profil² personalmanagement GmbH.

Nachhaltiges Wachstum der Invitel Unternehmensgruppe

Die Arbeitsmärkte verändern sich ständig und sind von Region zu Region unterschiedlich. Hierauf stellt sich die Invitel Unternehmensgruppe ein und entwickelt angepasste Arbeitsmarktstrategien, denn wir wollen mit unseren Unternehmen ein hohes Maß an Verbundenheit vor Ort erzeugen. Nur dieses Vorgehen ermöglicht ein nachhaltiges Wachstum der Invitel Unternehmensgruppe.

Die profil² personalmanagement GmbH bestätigt ein gutes Feedback der Teilnehmer: „Ein Großteil der Teilnehmer/Innen kam mit einer ordentlichen Portion Skepsis und den gängigen Vorurteilen gegenüber einer Beschäftigung in einem ServiceCenter. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Teilnehmer/Innen der MAG schon nach dem ersten Tag einen Großteil dieser Skepsis über Board werfen müssen. Die Teilnehmer/Innen sind teilweise regelrecht überrascht von den vielfältigen Möglichkeiten, flachen Hierarchien und dem guten Betriebsklima.“

Den Teilnehmern des Workshops am Simon & Focken Standort Magdeburg sollte das Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen der Unternehmensgruppe und den Mitarbeitern verdeutlicht werden und sie herzlich willkommen heißen.

Aufbau des Workshops

In dem dreitägigen Workshop wurde den Teilnehmern das Unternehmen Simon & Focken, seine Unternehmenskultur und seine Mitarbeiter vorgestellt. Ihnen wurde die Möglichkeit geboten, den Arbeitsalltag eines Servicecenter-Agenten und die Technik durch eine IT-Basis-Schulung kennenzulernen und am Ende mit einer Feedbackrunde und Einzelgesprächen offene Fragen zu klären.

Ein grober Ablaufplan des Workshops sah folgendermaßen aus:

  • Tag 1: Kennenlern-Tag mit Rundgang durch das Unternehmen
  • Tag 2: Wissensvermittlung im Bereich Technik und selbständiges Anwenden des Gelernten
  • Tag 3: Feedbackrunde, Einzelgespräche und Klärung offener Fragen

Das Projekt lief bisher seit fünf Wochen und kann schon bedeutende Erfolge in der Gewinnung von neuen Mitarbeitern aufweisen. Daher wird es auch in Zukunft auf unbestimmte Zeit weitergeführt. Für die anderen Simon & Focken Unternehmen befindet sich das Projekt bereits ebenfalls in der Planungsphase. Wir freuen uns über die so gewonnenen Mitarbeiter und begrüßen sie in den erfolgreichsten Unternehmen im Kundenservicebereich, der Invitel Unternehmensgruppe mit ihren beiden Marken Invitel und Simon & Focken.

Bildquelle: © kasto – Fotolia.com

 

Zusammenhalt ist wichtig – vor allem in Zeiten des Wachstums

Seit Mai letzten Jahres hat Simon & Focken in mühsamer Arbeit ein erfolgreiches Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern in Magdeburg aufgebaut. Alle Mitarbeiter haben sich engagiert und können nun stolz auf die bereits erreichten Erfolge sein.

Auch die Auftraggeber im Telekommunikationsbereich sehen den Erfolg des Unternehmens und haben dementsprechend ihr Auftragsvolumen erhöht. Daher ist es für das Unternehmen Simon & Focken nun von noch höherer Bedeutung, Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen.

Nun ist es leider so, dass ortsansässige Konkurrenz in Magdeburg versucht, Mitarbeiter von Simon & Focken abzuwerben. Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter in den Teams haben Anfragen der Konkurrenz erhalten, die sie jedoch loyal abwehrten. An dieser Stelle bedankt sich das Unternehmen für die Loyalität und Überzeugung für Simon & Focken.

Die angesprochene ortsansässige Konkurrenz lockt die Mitarbeiter mit mehr Gehalt und dem Mindestlohn, der momentan bei Simon & Focken leider noch nicht möglich ist. Doch wir sind auf dem Weg dorthin und  ab dem 1.1.2015 wird auch bei Simon & Focken der Mindestlohn eingeführt und der Konkurrenz fehlt ihr Lockmittel. Somit bittet das Unternehmen die Mitarbeiter um ein wenig Geduld und Verständnis, bis im Januar mehr Geld gezahlt werden kann. Aber wir bieten noch mehr!

Das bietet Simon & Focken:

Unbefristete Arbeitsverträge, die den Mitarbeiten langfristig Sicherheit bieten,  intensive Beratungsgespräche zur betrieblichen Altersvorsorge und eine finanzielle Unterstützung hierbei und kleine Teams mit maximal 20 Mitarbeitern – somit geht niemand in der Masse unter.

Es ist wichtig, dass das Unternehmen weiterhin Mitarbeiter gewinnt, um nach Vertragsstunden arbeiten und von der Überplanung absehen zu können. Es ist wichtig, dass die bestehenden Mitarbeiter –seien es Führungskräfte oder Teammitarbeiter – loyal zusammen halten, damit die Überplanung bald Vergangenheit ist.

Bis 31.August 2014 möchte Simon & Focken insgesamt 120 neue Mitarbeiter in Magdeburg, Halle, Leipzig und Braunschweig einsetzen, damit das Unternehmen dann aufgestellt ist und nach Vertragsstunden geplant und eingesetzt werden kann.

 

Bildquelle: © contrastwerkstatt – Fotolia.com

 

Simon & Focken erhält Auszeichnung für die Teilnahme an CSR Regio.Net Braunschweig

In acht Regionen Deutschlands engagierten sich etwa 75 mittelständische Unternehmen für die CSR Regio.Net. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also dem Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Für die erfolgreiche Teilnahme an dem CSR Regio.Net Braunschweig wurde Simon & Focken am 7. Juli 2014 neben elf weiteren Unternehmen aus dem Mittelstand in der IHK Braunschweig ausgezeichnet. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Meier betonte die bedeutende Rolle des unternehmerischen Engagements für die Region.

Der Teilnehmerkreis des Projekts CSR Regio.Net Braunschweig besteht aus zwölf mittelständischen Unternehmen aus Braunschweig, darunter auch Simon & Focken. Während den letzten zwei Jahren bearbeiteten die Teilnehmer in Netzwerkworkshops die Basics einer verantwortlichen Unternehmensführung. Neben dem Erwerb dieser Qualifikationen in den Handlungsfeldern Markt, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen fand eine Beratung zur Entwicklung und Umsetzung einer CSR-Strategie in den jeweiligen Unternehmen statt.

Die CSR-Strategie zeichnet sich durch einen Nutzen sowohl für die Gesellschaft als auch das Unternehmen aus. Entscheidungen, Maßnahmen und der Weg dahin werden im Kontext von Mitarbeiterverantwortung, Umweltauswirkungen und fairem Kundenumgang getroffen, so dass Gesellschaft und Unternehmen beidseitig auf lange Sicht davon profitieren können. So werden durch Verantwortung die eigene Wettbewerbsfähigkeit und vor allem eine Gesellschaft, in der auch der Nachwuchs eine Chance hat, gefördert.

Darüber hinaus engagiert sich Simon & Focken im Rahmen dieses Programmes schon seit mehreren Jahren an dem Aktionstag „Brücken bauen – Unternehmen engagieren sich“. Mitarbeiter werden an diesem Tag freigestellt, um ein soziales Projekt in einer sozialen Organisation zu realisieren.

In Beziehung zu dem Programm „CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ wurde das Projekt CSR Regio.Net von dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Getragen wurde es durch die UPJ-Bundesinitiative. Mit der abschließenden nationalen Transferveranstaltung in Berlin am 30. September läuft das Projekt CSR Regio.Net aus. In Braunschweig wird mit den teilnehmenden Unternehmen über eine Weiterarbeit, möglicherweise in Form eines Unternehmensnetzwerkes, gesprochen.

Bildquelle: © Torbz – Fotolia.com

 

Vier Auszubildende stellen sich vor

Die Invitel Unternehmensgruppe bietet spannende Ausbildungsplätze unter anderem im Bereich des Dialogmarketing und der Bürokommunikation. Die Auszubildenden des Simon & Focken Standortes Braunschweig Fenja, Lisa, Sophie und Manik stellen sich heute im Blog kurz vor.

 

Fenja: Ich habe Ende Juni die Ausbildung zur Servicefachkraft für Dialogmarketing erfolgreich absolviert und werde nun anschließend ein weiteres Jahr bei Simon & Focken die Kauffrau für Dialogmarketing lernen.
Bereits vor meiner Ausbildung arbeitete ich bei Simon & Focken und konnte so schon Eindrücke von dem Tätigkeitsbereich, den Kollegen und den Aufgaben, die in der Zeit der Ausbildung auf mich zu kommen werden, gewinnen. Ich habe mich auf eine sehr abwechslungsreiche Ausbildung gefreut und diese hat mich auch erwartet. Ich bin in den unterschiedlichsten Telefonieprojekten, dem Empfang und in der Rekrutierung eingesetzt worden und freue mich auf weitere Abteilungen.

 

Lisa: Ich habe meine Ausbildung bei Simon & Focken als Servicefachkraft für Dialogmarketing im Sommer 2012 erfolgreich absolviert. In dieser Zeit wechselte ich an den Empfang und konnte somit im Anschluss die Ausbildung im 2. Lehrjahr zur Kauffrau für Bürokommunikation beginnen. Diese konnte ich im Juli diesen Jahres erfolgreich abschließen und bleibe dem Unternehmen auch weiterhin in der Bürokommunikation erhalten. Es waren spannende und lehrreiche vier Jahre als Azubi!

 

 


Sophie: Ende Juni habe ich ebenfalls die Ausbildung zur Servicefachkraft für Dialogmarketing erfolgreich abgeschlossen und absolviere nun für ein weiteres Jahr bei Simon & Focken die Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing.
In der Zeit meiner Ausbildung habe ich unterschiedliche Telefonieprojekte, die Rekrutierung und den Empfang kennenlernen können. Ich freue mich auf das 3. Lehrjahr und auf alle weiteren Herausforderungen, die damit auf mich zukommen.

 

 

Manik: Ich lerne im 1. Lehrjahr den Beruf als Kaufmann für Bürokommunikation. In dieser Zeit konnte ich die Rekrutierung, den Empfang, Vertrieb, BIT und zurzeit die Personalwirtschaft kennenlernen. Ich freue mich auf weitere zwei Jahre der Ausbildung und auf schöne Momente im Unternehmen.

 

Vorstellung der ServiceUnit | 06 in Magdeburg

Franziska Dräger, Projektleiterin der ServiceUnit| 06 in Magdeburg, verrät uns im Interview viele spannende Dinge über ihre Unit in Magdeburg!

Interview

Wann wurde die Unit gegründet?

Die Unit in Magdeburg wurde am 01.11.2011 gegründet. Alles begann mit ca. 20 Mitarbeitern in der Mittagstraße. Das Gebäude war schön, leider aber von der Fläche her sehr begrenzt, so dass ein größerer Aufbau nicht möglich war. Nach dem Eintritt von Simon & Focken in die Unternehmensgruppe im August 2012 sind wir im Juli 2013 in ein tolles Gebäude am Schleinufer gezogen.

Dort konnte der erforderliche Aufbau bei Simon & Focken betrieben werden und auch für die Invitel Service Unit | 06 sind nun ausreichend Räumlichkeiten vorhanden. Eine „wachsende Zukunft“ ist seither gesichert.

Somit haben wir den direkten Kontakt zu unseren Kollegen von Simon & Focken und sind zu einer großen Familie zusammengewachsen. Der Ausblick ist herrlich und die Unit gut mit Bahn/Bus zu erreichen. Die Lage ist sehr zentral, in ein paar Gehminuten befindet man sich schon in der Innenstadt. Was ich persönlich am schönsten finde, ist der direkte Blick auf die Elbe.  Unser Schwerpunkt ist der Kundenservice im Bereich der Energieversorgung. Wir sind jetzt aktuell mit 46 Mitarbeitern für fünf Energieversorger tätig.

Seit wann bist Du Projektleiter in Magdeburg?

Neben der Service Unit | 01  in Helmstedt betreue ich auch den Standort in Magdeburg, allerdings erst seit dem 01.04.2014. Durch die kurze Entfernung zwischen Magdeburg und Helmstedt kann ich regelmäßig vor Ort sein und allen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Seit der ersten Stunde habe ich mich in Magdeburg wohlgefühlt. Wir beschäftigen dort tolle und engagierte Mitarbeiter, die hinter mir stehen und mich unterstützen. Ich genieße jeden  Tag, den ich in Magdeburg bin.

Was macht den Standort MD besonders?

Da wir mit den Mitarbeitern der Simon & Focken Magdeburg GmbH in einem Gebäude sitzen, verfolgen wir immer das Konzept der „swinging company“. Was bedeutet das?

Die Telekommunikation fordert von uns als Auftraggeber nicht nur eine hohe Qualität, sondern auch eine hohe Flexibilität. Insbesondere in der Peakzeit im Sommer müssen wir unsere Kapazitäten hochziehen und Mehrstunden leisten. Ist der Sommer vorbei, müssen wir die Kapazitäten wieder zurück fahren. In der Energieversorgung ist dieses Phänomen ebenfalls vorhanden. Hier ist es so, dass im Herbst und im Winter bis ins Frühjahr hinein die Kapazitäten hoch sein müssen und anschließend abgebaut werden.  Legen wir den Jahreskapazitätsverlauf an Arbeitskräften in der Telekommunikation und Energieversorgung nebeneinander, dann stellt wir fest, dass sich diese Verläufe wunderbar ergänzen. Wir brauchen dann nach den Peaks in den beiden Branchen nun keine Mitarbeiter mehr freisetzen oder länger nach Hause schicken, sondern bringen die Mitarbeiter dann mit entsprechenden Differenzschulungen für einige Monate in die andere Branche.

Das Modell der „swinging company“ führt bei unseren Mitarbeitern, sowohl bei Invitel als auch bei Simon & Focken, zu mehr Sicherheit der Arbeitsplätze. Davon profitieren alle: unsere Auftraggeber in den Branchen durch eine höhere Kontinuität bei den Mitarbeitern, der Mitarbeiter durch erhöhte Sicherheit seines Arbeitsplatzes und durch Kontinuität in seiner Auslastung sowie die Unternehmensgruppe durch Kontinuität in der Mitarbeiterschaft und reduzierte Rekrutierungs- und Ausbildungskosten.

Welches Ereignis ist Dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Ich bin zwar noch nicht lange für Magdeburg zuständig, aber das Ereignis, was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist, war die Rekrutierung für einen großen Energieversorger. Innerhalb von wenigen Wochen haben  wir eine Schulung von 12 Mitarbeitern auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit den Bereichen Rekrutierung, Teamleitung und Training haben wir fast täglich Assessment Center durchgeführt und die passenden Mitarbeiter rekrutiert. Die Herausforderung dabei war, dass nur Mitarbeiter in die Schulung kamen, die einen Abnahmetest durch den Auftraggeber zu bestehen hatten. Die Auswahl haben wir gemeinsam sehr gut getroffen und alle 12 Mitarbeiter haben den Test bestanden. Jetzt haben die Mitarbeiter bereits 12 erfolgreiche Schulungswochen hinter sich und dürfen in die Produktion gehen. Solche Ereignisse schweißen alle Bereiche zusammen und wir merken, was wir mit vereinten Kräften schaffen können.

Was war der einschlägigste Moment in der Geschichte der Magdeburger Unit?

Der Umzug von der Mittagstraße an das Schleinufer war schon ein einschlägiger Moment, den meine Mitarbeiter und meine Vorgängerin nicht vergessen werden. Solch ein Umzug ist nicht nur ein Kraftakt, sondern auch eine Herausforderung, denn unsere Projekte sind in der Zeit von  8-20 Uhr zu besetzen.  Somit konnten wir die Unit nur in Etappen umziehen lassen. Bis dann alle wieder ihren Platz gefunden haben, sich eingerichtet haben und die Technik lief, waren viel Einsatz und gute Nerven gefragt. Auch diese Herausforderungen haben wir erfolgreich gemeistert und wir fühlen uns in den neuen Räumlichkeiten sehr wohl.

Was setzt Du Dir als Projektleiterin für Ziele in der Zukunft?

Mein Ziel ist es, die Unit weiter voran zu bringen und vor allem zu wachsen. Eine Größe von 100–150 Mitarbeitern ist mein Ziel für die Zukunft. Des Weiteren möchte ich Menschen mit meinem Führungsstil zu zufriedenen Mitarbeitern machen und ihnen ein zweites Zuhause geben.

 

Lieben Dank für das tolle Interview.

 

Aktuelle Herausforderungen an das CRM-System

Der Kunde ist König! Um diesem Credo gerecht zu werden, ist die Prämisse eines jeden Unternehmens eine durch und durch gute Kundenbeziehung. Das Costumer-Relationship-Management legt den Fokus auf eine konsequente Ausrichtung auf den Kunden und ermöglicht eine strukturierte und systematische Gestaltung der Prozesse, die zwischen Kunde und Unternehmen ablaufen. Mittels CRM können Kundenbeziehungen so gepflegt werden, dass sie im Stande sind, sich maßgeblich auf den Erfolg des Unternehmens auszuwirken. Um dabei auch am Puls der Zeit zu sein und gemeinsam mit dem Kunden den Weg neuer Trends und Innovationen zu beschreiten, ist es in der heutigen Zeit schier unmöglich, den Bereich Social Media beim Auf- und Ausbau des Kundenkontaktes außen vor zu lassen. So wird dieser Bereich mehr und mehr, neben dem CRM per se, zum relevanten Bestandteil jeder CRM-Strategie und richtungsweisend für den Erfolg der Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen.

Welchen Herausforderungen muss sich ein Unternehmen stellen, wenn es mit CRM und Social Media agieren möchte?

Brief, Telefon, E-Mail, SMS, Routing, Self Service, Social Media, Web Chat oder Smartphone Apps – die Facetten einer Kommunikation sind heutzutage grenzenlos. Sogar die Unternehmenswelt hat die sogenannte „Mehrkanaligkeit“ längst erreicht. Durch diese Vielfalt ist es jedoch schwierig, all die neuen Möglichkeiten in das CRM eines Unternehmens gewinnbringend zu integrieren. Die Contact Center Investitionsstudie 2014 zur Verzahnung von Social Media und CRM in Unternehmen klärt auf, worin die Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen dabei liegen.

Grundsätzlich sind wir im privaten und vor allem im beruflichen Metier einem Ausmaß an Kanälen ausgeliefert, das einer endlos wirkenden Vielfalt an Kommunikationswegen gleichkommt. Diese gilt es nun zu überblicken – vom Kunden ebenso wie vom Unternehmen. In Callcentern liegen in erster Linie die Herausforderungen darin, Regelungen zum Datenschutz und allgemeine rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten und großen Wert auf Qualität zu legen. Gefolgt werden diese Prämissen vom Wunsch, Kontaktkanäle und Social Media im Unternehmen zu etablieren – was sich durchaus als schwierig herausstellen kann.

Zum einen gestaltet sich die Implementierung von Social Media in die bestehende Kommunikationsstrategie kompliziert und stellt die Unternehmen vor größere Herausforderungen. Der Ansatz dieser Kooperation zwischen den Sozialen Plattformen und dem Costumer-Relationship-Management ist noch jung, die Vernetzung beider Strategien in den meisten Firmen noch nicht in Gänze vollzogen. Dennoch wollen viele die Investition in Social Media tätigen: Sie sehen die Notwendigkeit, diese Innovationstreiber nicht ungenutzt zu lassen und technologisch aufzurüsten. Der Implementierung von Social CRM-Lösungen steht damit im Grunde nichts im Wege. Doch wie können die verschiedenen Kanäle miteinander vernetzt werden? Wie können Umwege in punkto Kundenhistorie vermieden werden? Wie kann das Potenzial der Mehrkanaligkeit genutzt und erfolgreich gesteuert werden?

Jedes Unternehmen, das soziale Plattformen und die bestehende CRM-Strategie verbinden will, steht vor diesen Fragen und findet Antworten im Weg über Datenschnittstellen, der über ein erweitertes und zentrales CRM-System führt. Der Vorteil einer durch Social Media und CRM charakterisierten Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen liegt grundlegend in der Verbindung von neuen sozialen Netzwerken und der Kundenhistorie. Dadurch entsteht eine Transparenz, die kanalübergreifend wirkt und eine umfassende und individuelle Kundenbetreuung ermöglicht. Man umgeht Drittsysteme und verschiedenste Schaltstellen – eine Kundenplattform entsteht, die Social Media und Kontakthistorie mit sämtlichen CRM-Aktivitäten miteinander verzahnt.

Eine zweite Schwierigkeit bei der Überführung des Kundenkontaktes auf neue Kanäle liegt im Bestreben, jedem Kundenkontakt das entsprechende Kommunikationsmittel anzubieten und zu gewährleisten. Die Prozesse und Strukturen sollten sich konsequent an den Bedürfnissen des Kunden anlehnen und das Unternehmen in Gänze für innovative Kommunikationsformen offen sein. Doch welcher Kanal spricht den Kunden am besten an? Welches Medium gilt es zu bespielen, um erfolgreich unternehmerisch zu wirken?

Die geeignete Kommunikationsform der Zielgruppe muss identifiziert und dementsprechend auch genutzt werden. So kann man eine jüngere und gleichermaßen auch eine ältere Zielgruppe ansprechen und angemessen gerecht werden. Das Handling der verschiedenen Wege, die Beziehung zum Kunden zu gestalten und zu optimieren, ist das A und O. Dafür bedarf es jedoch an Erfahrungen im Bereich der neuen sozialen Medien in punkto Vertrieb und Entwicklung.

Als Fazit, auch mit Blick auf die aktuellste CRM-Studie, gilt die Feststellung, dass der Fokus im CRM natürlich auf dem Kunden liegt und nur erfolgreich ist, wenn die eine Hand weiß was die andere tut. Somit hat die Idee, die klassische CRM-Strategie mit Social Media zu verknüpfen, größtes Potenzial hinsichtlich einer hervorragenden Kundenbeziehung und folglich einen absoluten Mehrwert für das Unternehmen.

 

Bildquelle: © Kirill Kedrinski – Fotolia.com

 

                                                                                                                                  

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

Blog

Onlinebewerbung

Bewirb dich einfach und schnell über unser Bewerberportal auf eine von dir ausgewählte Position in unserem Unternehmen. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

bewerben

Call Back

Verwenden Sie unseren kostenlosen Call Back Service für ein persönliches Gespräch mit uns und wir rufen Sie zurück.