Neu im Vertriebsteam: Jana Becker

Jana BeckerSeit einigen Wochen ist unser Vertriebsteam wieder um eine Kollegin reicher. Den Neuzugang Jana Becker stellen wir Ihnen heute vor.

Hallo Frau Becker, danke, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich uns vorzustellen. Bevor wir in die Tiefe Ihrer neuen Position gehen, interessiert uns der Weg, der Sie heute hierher gebracht hat.

Ich bin Jana Becker, 36 Jahre jung, gebürtig aus Magdeburg-Diesdorf. Wunderschön ländlich gelegen, ein Fleck irgendwo im Nirgendwo, welchem ich treu geblieben bin und sicher auch bleiben werde. Ich habe Germanistik und Philosophie (Lehramt) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg studiert – vorab ein Volontariat beim Rundfunk, im Bereich Nachrichten absolviert und beendet. Während des Studiums habe ich als freie Redakteurin gearbeitet. Ich schwärme für gute und offene Kommunikation: „Sprache ist nur dann gut, wenn sie verstanden wird.“

Ihre Position als Business Development Manager ist zwar neu, doch die Invitel Unternehmensgruppen kennen Sie schon länger, richtig?

Ich bin nun über 2 ½ Jahre in unserem Unternehmen und in dieser Zeit öffneten sich bereits einige Türen für mich. Mein Weg führte über die Tätigkeit der Assistenz der Standortleitung in das Trainings- und Rekrutierungsteam und anschließend in die operative Projektleitung. In meiner neuen Position kann ich diese verschiedenen Erfahrungen kombinieren und für zukünftige Projektaufträge nutzen.
Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit…. Warum? Ich darf – ICH sein. Vorschläge und Ideen werden dankend angenommen. Es sind kreative Kollegen und Mitarbeiter, die unsere Projekte spannend und sehr dynamisch machen. Es darf auch mal etwas nicht auf Anhieb klappen. Das ist natürlich nicht schön, aber es sind wichtige Erfahrungswerte. Ein Dankeschön an alle meine bisherigen Wegbegleiter :).

Was genau charakterisiert denn Ihre neue Aufgabe?

Es geht darum neue Kundenfelder aufzutun, diese Kunden nachhaltig zu begeistern und sie somit an uns zu binden – im positivsten aller Sinne. Immer am Puls der Zeit zu sein, immer etwas Neues bieten können, kombiniert mit Altbewährtem, ist für Neu- und Bestandskunden das A und O, weckt Interesse und fesselt. Meine Erfahrungen im Projektmanagement und in der strategischen Kommunikation lassen sich somit in meiner neuen Funktion fabelhaft kombinieren.

Klingt nach einer großen Aufgabe. Wie gehen Sie diese an?

In meinen ersten Schritten, im Team um Herrn Hartwig, kümmere ich mich um den Kundenaufbau des Projekts BusinessLine. Der Online Sekretariatsservice ist ein sehr spannendes und vielversprechendes Konzept, welches seinen Nutzern viele Vorteile verschafft. Gerade über die Kontaktschiene mittels Multiplikatoren und Kooperationen hoffe-denke-meine ich, erfolgreich zu sein. Wie darf man sich das konkret vorstellen? Gemeinsam mit verschiedenen Interessenverbänden aus Handwerk, Handel und anderen Unternehmergruppen schnüren wir ein Mitgliedervorteilspaket und erwirken dadurch eine WIN-WIN-WIN Aktion.
Will heißen: (1.) Der Verband kann seinen Mitgliedern einen Vorteil bieten, (2.) die Mitglieder erzielen einen hohen Nutzen von den vielen Vorteilen, die die BussinessLine bereitstellt und (3.) wir können unseren Kundenstamm ausbauen. Ein weiterer Fokus meiner neuen Tätigkeit stützt sich auf die Marken Invitel und Simon & Focken der Invitel Unternehmensgruppe. Hier liegt das Hauptaugenmerk bei den Top 150 Unternehmen am Markt, die uns bislang noch nicht kennen. Ich möchte uns als Unternehmensgruppe vorstellen, unsere langjährigen, vielfältigen und erfolgreichen Projekte präsentieren und mit unseren neuen Kunden die individuellen Bedarfe besprechen.  Mit den neuen Geschäftsbeziehungen möchte ich den Weg für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ebnen, aus der anschließend neue und spannende Projekte entstehen.

Was hilft Ihnen dabei, welcher Werkzeuge bedienen Sie sich, um diese Ziele zur erreichen?

Für meine spannende neue Arbeit sind natürlich das Netzwerken, Kontakte knüpfen sowie Termine vereinbaren das A und O. Für meine Recherchen sowie Kontaktaufnahmen nutze ich Social Business Networks, wie Xing und LinkedIn. Künftig besuche ich zudem Veranstaltungen, Messen und andere BusinessEvents.
Aber das sind in der Tat nur Kanäle und Medien, derer ich mich bediene. Das allein genügt nicht, ich selbst bin ja sozusagen der Schlüssel zum Erfolg. Professionelles Auftreten, analysieren und strategische Kommunikation, gepaart mit Empathie und Unternehmensidentifikation, ernstes Interesse am Gegenüber, Humor und das Festhalten an Werten – diese Eigenschaften bestimmen mein Leben, im Joballtag genauso wie im Privaten.

Apropos: wie ist der Privatmensch Jana Becker so?

Mein zu Hause, mein familiäres sowie freundschaftliches Umfeld halte ich hoch – es ist mir sehr wichtig.  Seit 6 Jahren werde ich von meiner wundervollen Tochter Henriette begleitet, Glück meines Lebens – die mir täglich aufzeigt, wie schön und zugleich anspruchsvoll das Leben ist. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten in der Natur. Ich reise und koche gern. Wenn die Tage dunkler und ungemütlich werden und um die schöne Weihnachtszeit herum, spiele ich gern auf meinem Klavier oder lese ein gutes Buch. Wichtig für mich und mein Leben sind Familie und Freunde, zielgerichteter Erfolg, Kommunikation, Perspektivenwechsel, Empathie, Neugier, Mut und Selbstbestimmtheit…

Haben Sie ein bestimmtes Motto, welches Ihre Einstellung zu Ihrer Arbeit am besten beschreibt?

Als Germanistin liebe ich Bonmots berühmter Menschen, Aphorismen etc. Da habe ich kein bestimmtes, sondern eher das passende für jede Gelegenheit. Doch leitend für meine neuen Aufgaben ist mein Motto „Jede gute Idee braucht einen klugen Gedanken.“ Kommunikation ist wie die Konstruktion einer Maschine: Nur wenn alle Rädchen an der richtigen Stelle sitzen, wird sie funktionieren. Deshalb richte ich stets meinen Fokus auf eine umfassende Bestandsaufnahme. Sie ist der Ausgangspunkt dafür, die einzelnen Bauteile passgenau zu entwickeln und in einer durchdachten Konstellation anzuordnen.
Mein Anspruch ist es, immer ein Vorbild zu sein! Dem werde ich natürlich nicht immer gerecht… Aber daran arbeite ich konsequent 😉 .

Was möchten Sie uns als Schlussworte mit auf den Weg geben, womit merken wir uns Jana Becker?

Der kluge Henry Ford hat einst gesagt: „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“ Ich freue mich, für unser Unternehmen künftig zu werben, Kontakte zu knüpfen und Kunden zu gewinnen.

 

genialsozial – Aktionstag bei der SALESkultur

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Genialsozial – so lautete das Motto des vergangenen Dienstag bei der SALESkultur-Niederlassung in Leipzig. 

Am 21. Juni 2016 war nicht viel los in Sachsens Schulen, denn die Schüer waren ausgeflogen: sie tauschten für einen Tag Schulbank gegen Arbeitswelt. Wir durften an diesem Tag Lucie begrüßen, Schülerin der 9. Klasse an der Oberschule Krostitz. Und Lucie schnupperte zum ersten Mal Servicecenter-Luft. Das tat sie natürlich nicht einfach nur so. Nein, der Grund war, dass sie und ihre Mitschüler an diesem letzten Dienstag vor den Sommerferien dasselbe taten, wie schon in den beiden Jahren zuvor: am genialsozial-Aktionstag teilnehmen und ihren Lohn danach einem guten Zweck spenden.

Lucie kam zugegebenermaßen nicht ganz von ungefähr auf die SALESkultur, denn sie ist die Tochter unserer Teamleiterin Ute Milus. Und so konnte sie an diesem Tag das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: den Arbeitsplatz ihrer Mama endlich einmal live erleben und gleichzeitig Geld für eine gute Sache generieren. Ihr kam dann auch direkt eine verantwortungsvolle Aufgabe zu, nämlich den für diesen Tag anberaumten Backwettbewerb & Bazar zu betreuen. Passend zum derzeitigen EM-Fieber, welches auch bei uns grassiert, wurden leckere Kalorienbomben zum Fußballthema gebacken. Der Gewinner wurde per Abstimmung unter Lucies strengem Blick ermittelt, ihm/ihr winkten neben Ruhm und Ehre auch ein Gutschein. Sie selbst fand den Käsekuchen am leckersten und den Fußballfeldkuchen am schicksten, verriet sie uns. Letzterer, gebacken von Manuela und Simone Schmidtke, war dann auch der Gewinner. Die Erlöse des Kuchenverkaufs gingen ebenfalls an eine gemeinnützige Organisation.

Kuchenbasar2

Die jährliche Aktion „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“ gibt es in Sachsen bereits seit 2005, in Anlehnung an das norwegische Original „Operasjon Dagsverk“ (übersetzt ungefähr „Operation Tageslohn“), das sogar schon seit 1964 existiert. Im letzten Jahr haben bereits 268 sächsische Schulen mit 29.300 Schülern daran teilgenommen. Dabei kamen stolze 590.000 € zusammen für soziale Projekte. Diese Summe wird aufgeteilt. Die Hälfte geht an globale Projekte, etwa an den Neubau einer Grundschule in Sierra Leone oder an ein Krankenhaus in Nepal, welches dringend einen neuen Krankenwagen benötigt. 30% der gespendeten Löhne fließen in lokale Projekte direkt im Umkreis der Schulen. So hat ein Leipziger Gymnasium beispielsweise das Projekt „Schule ohne Rassismus“ damit finanziert und Spenden an nahegelegene Hilfsorganisationen für Kinder geleistet. Die Auswahl der geförderten Projekte treffen die Schüler übrigens selbst, eine hundertköpfige Jury kommt jährlich zusammen und entscheidet darüber.

Lucie selbst hat schon zum dritten Mal bei genialsozial mitgemacht. In den letzten Jahren war sie dafür in einem Altenheim und in einer großen Drogeriemarktkette. Dass sie an einem einzigen Tag in den Unternehmen nicht viel von dem tatsächlichen Berufsbild mitbekommt, findet sie nicht schlimm: „Darum geht es ja auch nicht, ich mache ja hier kein Praktikum. Ich finde es aber wichtig mitzuhelfen, besonders, wenn es doch so einfach ist. Für mich bedeutet es einen Tag spannende Abwechslung vom Schulalltag, aber in der Summe geht es um richtig viel Geld, was dringend irgendwo benötigt wird. Wenn Helfen so einfach ist, dann sollte doch jeder mitmachen!“ Da können wir Lucie nur zustimmen. Den Blick auch einmal von sich selbst wegzulenken und auf die Not anderer zu schauen, fällt im Alltag oft schwer, ist aber notwendig. Schließlich tragen wir alle gemeinsam die Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaft. Das Bedürfnis, zu helfen, steckt in den meisten von uns, es ist ein Teil unserer Menschlichkeit. Weil Menschlichkeit auch einer der Werte ist, für die die Invitel Unternehmensgruppe voller Überzeugung steht, war die Unterstützung von genialsozial natürlich Ehrensache.

Und Lucie, was hat sie aus ihrem Tag bei der SALESkultur mitgenommen? „Ich fand es richtig klasse, mal einen Eindruck davon zu bekommen, was meine Mama hier jeden Tag so leistet. Ich hätte nicht gedacht, dass es so trubelig ist. Die Atmosphäre hier fand ich angenehm, super locker, die meisten haben mir direkt das Du angeboten.“

Wir danken Lucie für ihren Einsatz und allen anderen, die geholfen haben, genialsozial zu einer Erfolgsgeschichte werden zu lassen. Wir freuen uns sehr, Teil dieses Tages gewesen zu sein. Er diente nicht nur dazu, Geld zu sammeln für soziale Projekte, sondern schärft auch das Verantwortungsbewusstsein junger Menschen für die Welt, in der wir gemeinsam leben. Außerdem drücken wir natürlich die Daumen, dass ordentlich Geld zusammen gekommen ist!*

*Die Ergebnisse des genialsozial-Aktionstages 2016 lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor. Nach Erscheinen sind sie unter //www.saechsische-jugendstiftung.de/programme-projekte/genialsozial nachzulesen.

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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