After Sales Service: Die charmante Art zu verkaufen

Kompetenter Kundenservice ist die Basis, um Bestandskunden aufzubauen. Die Kür besteht darin, echte Kundenbindung herzustellen.
Daher ist uns nicht nur die zufriedenstellende Beantwortung der Kundenanliegen wichtig, sondern auch die Folgeberatung –
der After Sales Service. Meist ist es nur eine einfache Frage, mit der wir mit dem Kunden im Gespräch bleiben, obwohl sein Anliegen
gerade erledigt war. So bieten wir weitere Produkte an und schließen für Sie Folgekäufe ab.
Ihr Kunde ist in dem Moment bereit dazu, weil er durch die positiv bearbeitete Anfrage sehr zufrieden ist.

Anders als im Neukundengeschäft müssen Kunden-Daten beim After Sales Service nicht erst noch beschafft werden.
Wir kennen Ihren Kunden bereits. Ist er zum Beispiel umweltbewusst, preissensibel oder qualitätsbewusst?  Diese Kenntnisse werden aus bisherigen Käufen gezogen. Darauf basierend werden nur passende Produkte vorgestellt. Dadurch werden Streuverluste bei Werbemaßnahmen minimiert und Kosten gesenkt. Im Ergebnis lässt sich oft eine höhere Marge erzielen. Insofern kann
der After Sales Service die Kundenbindung festigen, die Kundenzufriedenheit erhöhen und die Unternehmensgewinne nachhaltig erhöhen.

Die Risiken des After Sales Service: Die größte Herausforderung beim After Sales Service besteht darin, das richtige Maß zu finden.
Wenn ein Kunde ständig mit Informationen überschwemmt und zu Werbezwecken kontaktiert wird, ist er früher oder später schlichtweg genervt. Außerdem nimmt er die einzelnen Angebote kaum bewusst wahr, so dass auch der erhoffte Kaufimpuls eher nicht ausgelöst wird.

Andererseits ist es wichtig, dass sich das Unternehmen als zuverlässiger Ansprechpartner präsentiert und sich mit einem guten Service und attraktiven Angeboten regelmäßig in Erinnerung ruft. In diesem Zusammenhang muss aber auch berücksichtigt werden, dass die Produktqualität ein entscheidendes Kriterium ist. 

Wir übernehmen für Sie das perfekte Maß. Denn wir sind bereits seit über 20 Jahren auf telefonischen After Sales Service spezialisiert.

Melden Sie sich gerne, wenn Sie Fragen zum After Sales Service haben.

Andreas Hartwig
Vertriebsleiter

T.05351 551 4001
andreas.hartwig@invitel.de

 

Alles neu oder einfach nur anders? Aus der Krise eine Chancen machen.

Mehr als ein halbes Jahr schon leben wir unter besonderen Umständen.
Was dabei auffällt: Unter den gleichen Bedingungen geht jeder anders mit der Situation um.
Viele reagieren positiv auf die Veränderungen, andere warten, in der Hoffnung dass der Spuk bald vorbei ist und manche fangen zu rebellieren an.

AUF CHANCEN FOKUSSIEREN
Wir  bei der Invitel Unternehmensgruppe fokussieren uns vor allem darauf die Chancen der Umstände zu erkennen und arbeiten im Team daran, den Wandel zu unterstützen und für unsere Arbeitsprozesse positiv zu nutzen. Das betrifft besonders die Digitalisierung. 

In Zeiten der wirtschaftlichen Veränderungen verlieren einige Branchen Geschäftsfelder, andere gewinnen neue dazu. Genau dort haben wir unsere Chance gesehen und auf den Online Handel reagiert. Es war klar, wo mehr online eingekauft wird, entstehen auch mehr telefonische Kundenanliegen.
Wir können beispielsweise dem Online-Handel kurzfristig helfen und ein professionelles Servicecenter für das hohe Aufkommen der Kundenanfragen anbieten.

NEUE JOBS SIND ENTSTANDEN
Besonders stolz sind wir, dass wir viele neue Arbeitsplätze in den letzten Monaten aufbauen und auch besetzen konnten. Besonders Quereinsteiger aus der Gastronomie oder anderen Dienstleistungen haben unser Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber entdeckt und haben einen Neuanfang gewagt. Wir geben unser Bestes, damit aus dem Start eine lohnenswerte Reise wird.
Wir bieten:
– Aufstiegsmöglichkeiten
– Teamevents
– Zuschuss zur Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung
– Prämien und Bonuszahlungen

UNSER TEAM HAT SICH VERÄNDERT
Das war ein gutes Gefühl für jeden einzelnen im Unternehmen – unser Job ist trotz widriger Umstände sicher.
Dennoch haben sich zum Teil die inhaltlichen Aufgaben verändert und vor allem manche Arbeitsprozesse. Wir als Unternehmen sind beeindruckt, wie wandlungsfähig unsere Mitarbeiter sind und danken jedem dafür. Unsere Werte Loyalität, Unterstützung und Erfolgssinn haben sich einmal mehr bewährt und geben uns Kraft.

WIR HABEN VERSTÄNDNIS
Es ist verständlich, dass die Zeiten auch als schwer empfunden werden und dass man um die guten alten Selbstverständlichkeiten trauert. Aber wir raten jedem: Geh mit offenen Augen, Ohren und Armen durch die neue Zeit, so bst Du empfänglich für Neues und Gutes.

Mit den folgenden Tipps fallen Dir Veränderungen in Zukunft bestimmt leichter:

SEBSTERKENNTNIS STÄRKEN
Du stehst vor einer Veränderung, die auf den ersten Blick vielleicht schwierig erscheint? Nimm Dir kurz Zeit, um zu fragen: Welche vergleichbaren Situationen habe ich schon erlebt und wie habe ich mich ihnen damals gestellt? Welche meiner Stärken können mir helfen, diese Veränderung zu meistern? Versuch‘ anschließend, die Erfahrungen und Stärken bewusst auf die aktuelle Situation zu übertragen. So kannst Du Veränderungen aktiv begegnen und selbst Verantwortung übernehmen.

PHANTASIE SPIELEN LASSEN
Es kann helfen, bewusst einen positiven Ausblick zu wagen: Was könnte Tolles aus dieser Situation entstehen? Bearbeite die spannende Frage und kreiere daraus einen Weg für Veränderungen. Eine selbstbewusste positive Grundhaltung hilft dabei, gestärkt durch den Wandel zu gehen.

INSPIRATION FINDEN
Hast Du Vorbilder? Wenn Du nicht genau weißt, wie Du eine Veränderung meistern kannst, denk‘ an Dein Vorbild. Frag‘ Dich: Was würde die Person in der Situation machen? Daraus kannst Du konkrete Ideen finden und die Veränderung beginnen.

RAT SUCHEN
Allein zu sein ist schwer, von daher hilft sich zu öffnen und sich bei Veränderungen mit Familie und Freunden über Bedenken und Zweifel auszutauschen. Empathische Zuhörer, aufmunternde Worte und gemeinsame Idee verschaffen ein besseres Gefühl und geben Mut.

ERFOLGE FEIERN
Nur wer ein Ziel hat, erkennt den Weg. Mit kleinen Zielen lassen sich Veränderungen oft leichter umsetzen. Ob als Notiz im Kalender oder als Klebezettel am Spiegel – führe Dir Dein Ziel vor Augen. Und wann immer Du etwas erfolgreich geschafft hast– ob Großes oder Kleines – belohne Dich! Denn sich etwas Gutes zu tun, motiviert für den nächsten Schritt. Eine Belohnung kann zum Beispiel ein gemütliches Bad sein, ein besonderes Essen oder ein kleines Geschenk für sich selbst.

 

Der Experte, wenn es um den Kundenservice für Energieversorger geht

Was 1999 in Helmstedt als Kundenservice-Unternehmen für nur einen Energieversorger begann, hat sich in den folgenden Jahren zum heute marktführenden Kommunikationsdienstleister in der Energiebranche entwickelt. Aktuell betreut Invitel 3/4 der Top 20 Energieversorger.
Die Spezialisierung auf eine Branche bringt klare Wettbewerbsvorteile. Bei der Bearbeitung der Kundenanliegen können Invitel-Mitarbeiter mit  enormer Prozesstiefe punkten. Die jahrelange Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Mitarbeitern zeugt von Vertrauen. Wer so tief in den  Rahmenbedingungen und Abläufen des Auftraggebers steckt, kann proaktiv auf geänderte Anforderungen reagieren. So hat das zusätzliche Angebot von Inbound-Sales in der jüngsten Zeit an Bedeutung gewonnen.

Eine weitere Entwicklung erfolgt als natürliche Erweiterung des Kompetenzbereiches, nämlich das Hinzukommen der Wohnungswirtschaft in den Auftraggeberkreis von Invitel. Ein sinnvoller Schritt, da beide Branchen eng miteinander verzahnt sind, auch aus der Kundenperspektive heraus. Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft begreifen sich zunehmend als Marktteilnehmer, die einen exzellenten Service bieten müssen, um Kunden nachhaltig zu überzeugen. Das macht Invitel zum  perfekten Kooperationspartner.

 

Gewusst wie: Externer Kundenservice für Ihr Geschäft

Branchen wie der Onlinehandel durften einen großen Wachstum in den letzten Monaten verzeichnen. Auch wenn es jeden Unternehmer freut, dass der Umsatz steigt, gibt es neue Herausforderungen, die schwer spontan zu meistern sind. Der Boom bringt beispielsweise auch erhöhte Kundenanfragen mit sich. Darauf nicht vorbereitet zu sein, birgt das Risiko schlechter Kundenerfahrungen, die sich verbreiten.

Die Lösung dafür ist aber nicht schwer zu finden. Die Invitel Unternehmensgruppe schöpft aus 20 Jahren Erfahrung als externes Aushängeschild von über 100 Unternehmen und kann daher sowohl spontan als auch professionell übernehmen.

  • „Was muss beim Outsourcen berücksichtigt werden?“
    Wenn ein externer Dienstleister angefragt wird, sollte man bereits folgende Infos geben können:
    1. Gibt es zustimmungspflichtige Sozialpartner? 
    2. Was ist für den Standort wichtig?
    3. Wie hoch ist das Anrufer- bzw. schriftliche Kundenanfragevolumen?
    4. Wer schult die externen Mitarbeiter und wie lange ist die Schulungsdauer?
    5. Welche IT Schnittstellen werden benötigt?
    5. Wie wird die Qualität definiert und gemessen?

  • „Welche Vorteile hat das Outsourcen?“
    1. Externe Dienstleister wie die Invitel Unternehmensgruppe sind auf die Rekrutierung von passenden Mitarbeitern spezialisiert.
    2. Verfolgung von Benchmark Ergebnissen sind das oberste Ziel.
    3. Clevere Serviceangebote wie After Sales Service und Churn Prevention.
    4. Nachhaltig positive Kundenbeziehungen erhöhen die Kundenbindung.
    5. Schnelle Reaktions- und kurze Wartezeiten.

  • „Wie sieht die Umsetzung ihres Kundenservices bei Invitel aus?“
    1. Wir stellen einen festen Projektleiter je Auftraggeber
    2. Fest zugeordneter fachlicher Ansprechpartner als Teamexperten
    3. Kernmannschaft mit fest zugeordneten Spezialisten
    4. Key-Account-Manager für das Projekt und eine dauerhafte Betreuung
    5. Erfahrenes IT-, Routing- u. Skillmanagement für eCommerce-Projekte
    6. Ausführliche Call Reportings + Klassifizierung und Auswertung der Anrufgründe
    7. Fester Standort in der Unternehmensgruppe
    8. Frei wählbare Ausweitung der Servicezeiten
    9. DIN ISO – zertifizierte Qualität
    10. Inhabergeführtes Unternehmen mit Dienstleistung aus einer Hand

Wachstumschancen für Ihr Geschäft mit der Invitel Unternehmensgruppe
In der Invitel Unternehmensgruppe vereinen sich 20 Jahre Jahre Branchenerfahrung und drei etablierte Marken, die sich auf bestimmte Branchen spezialisiert haben. Das Leistungsspektrum umfasst:

  • Klassischen Inbound und Outbound
  • After Sales Service
  • Churn Prevention
  • Backoffice
  • BPO-Modell
  • Hotline Service
  • Dialogmarketing
  • Call Center
  • Telefonverkauf

Mit über 1.000 Mitarbeitern an 17 Standorten sorgen wir täglich für herausragenden Kundenservice. Unterschiedliche Benchmark Statistiken, in denen wir regelmäßig die ersten Plätze belegen, liefern dafür den Beweis .

Wir beraten Sie gerne und entwickeln für Sie individuelle Lösungen mit dem Ziel Ihren Kundenservice zu vereinfachen, zu professionalisieren, Ihre Kunden zufriedener zu stimmen und Kundenbindung herzustellen.

Wir bieten Ihnen weiteren Wachstum, Qualitätssicherung und Kosteneffizienz.
Melden Sie sich gerne für einen kostenlosen Beratungstermin. In Corona-Zeiten selbstverständlich gerne online.

René Bauer
Sales Manager Dach

T. 0172 4187794
rene.bauer@invitel.de

 

Antworten auf die häufigsten Bewerberfragen

Unternehmen prüfen mit einem Vorstellungsgespräch die Eignung eines Bewerbers. Aber diese Gelegenheit dürfen natürlich auch die Bewerber nutzen. „Stellt uns selbstbewusst alle Fragen, die Euch beschäftigen. Denn auch für Euch ist es wichtig zu prüfen, ob die Aufgaben und das Unternehmen zu Dir passen. Nur so werden wir erfolgreich zusammen arbeiten.“ erklärt S. Naucke, Personalreferentin.

Aus unseren Erfahrungen heraus von über 100 Bewerbergesprächen pro Woche mit Interessenten als telefonischer Kundenberater, fassen wir die häufigsten Fragen einmal zusammen und beantworten Euch diese.

  • „Wie sieht mein Arbeits-Alltag aus?“
    Grundsätzlich ist man für ein bestimmtes Projekt verantwortlich. Egal, ob du Dich für ein Inbound- oder Outbound-Projekt entschieden hast; die Zufriedenheit der Kunden ist für uns das Wichtigste. Im Inbound geht es darum eingehende Kundenanfragen telefonisch, per E-Mail oder per Post zu beantworten. In Outbound-Projekten steht vielmehr der Vertrieb im Fokus und es werden Bestandskunden angerufen, um ihnen attraktive Angebote zu bestehenden Verträgen oder zusätzlichen Produkten zu unterbreiten. Die Arbeit ist geprägt von Kommunikation, sowohl mit dem Team als auch mit den Kunden. Besonders abwechslungsreich werden die Tage durch die individuellen Anliegen der Kunden. Unter anderem sorgt der Teamcoach mit spielerischen Programmen für Motivation, Spaß bei der Arbeit und Team Zusammenhalt.

  • „Ich habe in diesem Bereich gar keine Erfahrungen. Ist das schlimm?“
    Das Besondere an unseren Jobs ist, dass sie einen schnellen Einstieg, ohne passende Ausbildung oder Erfahrung ermöglichen. Jeder, der in einem Projekt startet, wird fachlich geschult und so sind auch Quereinsteiger*innen bestes auf den Verantwortungsbereich vorbereitet. Also keine Sorge: Du wirst nicht ins kalte Wasser geworfen!

  • „Ist der Druck bei der Arbeit sehr groß?“
    Jeder Kommunikationsdienstleiter möchte die Erwartungen der Auftraggeber erfüllen. Daher kontrollieren wir stets, ob die Projektziele vom Auftraggeber erreicht werden. Und selbstverständlich halten wir unsere Mitarbeiter über den Stand der Erreichbarkeit der Ziele auf dem Laufenden. Wir bessern gemeinsam nach, wenn die Erreichbarkeit schwierig ist. Es ist kein Druck, den die verantwortlichen Führungskräfte ausüben, viel mehr motivieren sie jeden Mitarbeiter ihren Beitrag zum Erfolg unserer Unternehmensgruppe leisten zu wollen. So gelingt es gemeinsam im Team, die Ziele unserer Auftraggeber zu übertreffen. Davon profitieren alle zusammen.

  • „Was werde ich verdienen?“
    Unser Jahresarbeitszeitkonto bietet Dir Sicherheit und Flexibilität zugleich. Unabhängig davon, wie viele Stunden Du im Monat arbeitest, erhältst Du stets ein Fixgehalt, das bei einem Vertrag mit durchschnittlich 40 Stunden pro Woche bei 1.626,90€ liegt. Darüber hinaus werden Spätschichtenzuschläge gezahlt, solltest Du länger als 22 Uhr arbeiten. Außerdem bieten die meisten unserer Projekte Provisionsmöglichkeiten an, worüber Du Dir Dein monatliches Entgelt erheblich aufbessern kannst. Die Struktur des Provisionssystems in der Invitel Unternehmensgruppe ist sehr fair gestaltet. Die Höhe hängt vom Projekt selbst und vom Auftraggeber ab. 

  • „Ist es sehr laut in den Büros ?“
    Wir verfügen über modernste Telefontechnik. Störende Umgebungsgeräusche werden mit den Lärmschutz-Headsets gefiltert und gelangen nicht ans Ohr. So kann man sich voll und ganz auf seinen Gesprächspartner in der Leitung konzentrieren.

 

Hier findest Du eine Übersicht unserer freien Stellen und einen Einblick in den Bewerbungsablauf. Wir freuen uns, wenn Du Interesse hast bei uns zu arbeiten. 

 

Motivator, Unterstützer, Käpt’n: Unsere Teamleiter

Unsere Teamleiter bzw. Teamcoaches sind es, die aus vielen unterschiedlichen Kollegen ein Team machen. Die neue Mitarbeiter einarbeiten und jedes Teammitglied fördern. Er stärkt die Arbeits- & Leistungskompetenz des Teams und kümmert sich um das Wohlbefinden aller.

„Kein Tag ist wie ein anderer.“, erzählt Dennis Plagge, der inzwischen seit mehr als drei Jahren bei unserer Marke Simon & Focken aktiv ist.
„An manchen Tagen schule ich einzelne Mitarbeiter fachlich, an anderen Tagen geht es mehr darum gute Stimmung im Büro zu verbreiten
und manchmal stehen administrative Aufgaben auf der Liste ganz oben.

Das A und O ist aber definitiv die Motivation des ganzen Teams. Es bringt zwar schon eine Menge, wenn ich engagierte Mitarbeiter habe,
aber erst wenn ein Team Spaß miteinander hat und sich einer auf den anderen verlassen kann, entstehen Bestleistungen.
Und noch wichtiger – mit einem Team im Rücken wird ein beliebiger Job zum echten Lieblingsjob.
So ist es bei mir auch gewesen. Ich war zwei Jahre Kundenberater. Meine Tätigkeit hat mir schon immer Spaß gemacht,
aber als ich Teamleiter wurde und aus einzelnen Kollegen mein Team gemacht habe, wurde dieser Job für mich zum Lieblingsjob.

Ein Team zu sein ist auch wegen der Tages- bzw. Wochenziele wichtig; diese sind nur zusammen zu schaffen .
Genau deswegen möchte ich jedes Teammitglied dazu bewegen sich als eine Art Rad im Uhrenrad zu verstehen.
Ein Rad, das mit den anderen ineinandergreift, um das jeweilige Projekt möglichst reibungslos voranzubringen und erfolgreich zu machen.
Dreht sich nur ein Rad nicht, weil es unmotiviert, gestresst oder nicht konzertiert ist,
stockt die Erreichbarkeit der Ziele. Das zu erkennen, ist als Teamcoach enorm wichtig und dann effektiv darauf zu reagieren, stellt die Herausforderung dar.

Ich plaudere mal aus dem Nähkästchen was ich mir alles einfallen lasse, um Spaß bei der Arbeit zu verbreiten, zu motivieren oder Teamgeist
zu versprühen.

  • Teamevents zum Feierabend
  • Verteilung von attraktiven Goodies von unseren Auftraggebern wie Rabattgutschein. witzige Merchandise-Artikel o.ä. verteilen
  • Kulinarische Überraschungen an heißen oder Motto-Tagen

Haltet Ausschau nach unseren interessanten Jobs. Wir freuen uns darauf Euch kennenzulernen.“

 

 

 

 

Schulung 2.0 mit Whiteboards

Die Weiterbildung der Mitarbeiter durch effiziente Schulungen ist eine Herzensangelegenheit der Invitel Unternehmensgruppe. Denn vor allem die fachlichen und kommunikativen Kompetenzen jedes einzelnen Kundenberaters garantieren unseren Gesamterfolg und damit auch den unserer Auftraggeber. Dabei setzen wir verstärkt auf neueste digitale Systeme, die uns hierbei unterstützen. So helfen neben unserer E-Learning-Plattform (ILSE) und den Webinaren nun auch Whiteboards dabei, Mitarbeiter zu schulen – und das parallel an verschiedenen Standorten gleichzeitig. Kathrin Redlin, Leitung Training, erläutert im heutigen Blogbeitrag welche Schritte nötig waren, damit diese neue Technik Eingang in unsere tägliche Aus- und Weiterbildungspraxis finden konnte.

In unserem Trainingsbereich ist der Einsatz digitaler Technik nicht mehr wegzudenken. So unterstützt uns bereits seit Anfang 2016 die interaktive Schulungs- und Lerneinheit (ILSE), eine Kombination aus Learning-Management-System, Autorensystem und Dokumentenmanagement-System, bei unserer Tätigkeit. Ihre Module, die entsprechend auf die jeweilige Lerneinheit abgestimmt sind, ergänzen so einerseits unsere klassischen Gruppenschulungen. Andererseits können sie ebenso für das individuelle Selbststudium der Mitarbeiter genutzt werden – und das direkt am Arbeitsplatz. Nötige Weiterbildungen können so modular und flexibel im Tagesgeschäft des Kollegen eingebettet werden.

Die logistischen Herausforderungen einer Schulung mehrerer Mitarbeiter unterschiedlicher Standorte mit gleichen Lernzielen lösten wir in der Vergangenheit hauptsächlich mithilfe von Webinaren. In diesen virtuellen Klassenräumen kann unser Trainer von einem Standort aus die Lerninhalte überall in Echtzeit hin vermitteln. Bildschirmübertragung, Headsets und/oder Videokameras gewährleisten hierbei die ständige Rückkopplung zwischen Trainern und Teilnehmern und machen gemeinsame Lernerfolge nachvollziehbar. Besonders für die Schulung der Kollegen unserer MicroUnits, also an Standorten, an denen aufgrund der Größe im Einzelnen eher wenige zu schulende Mitarbeiter sind, können wir damit den Schulungsbedarf standortübergreifend gebündelt durchführen.

Mit Whiteboards noch interaktiver

Eine Weiterentwicklung dieses virtuellen Klassenraums bieten seit Anfang 2018 unsere Whiteboards. Denn diese digitalen Tafeln ermöglichen zusätzlich einen interaktiven Zugang der Schulungsteilnehmer. Doch wie funktioniert das genau? Ähnlich wie bei einem Webinar vermitteln unsere Trainer hier – durch Videokameras und Headsets unterstützt – Mitarbeitern an verschiedenen Standorten in Echtzeit fachliches Wissen. Das Besondere ist, dass jeder Teilnehmer dabei am Board aktiv „mitmachen“ kann. Denn auf diesem können direkt Inhalte und Gedanken erarbeitet und veranschaulicht werden. Wer etwas beisteuern möchte, wird über den Trainer entsprechend zum Board geschaltet. Ein aktiveres Lernen ist so möglich. Um die Klasse dabei im Blick zu haben, helfen der Lehrkraft neben dem Headset ein Live-Videofeedback sowie ein zusätzlicher Bildschirm. Der Trainer kann sich also mit seiner Klasse jeder Zeit austauschen und sie so didaktisch anleiten.

Wichtige Testphasen für den optimalen Dauereinsatz

Bevor wir diese neue Technik sinnvoll in unsere Weiterbildungspraxis integrieren konnten, mussten technische wie auch praktische Herausforderungen bewältigt werden. Dafür arbeiteten wir mehrere Wochen intensiv mit unserem IT-Bereich zusammen. Am Anfang stand zunächst die Frage nach der generellen Anwendung eines Whiteboards für unsere Aus- und Weiterbildungen. Dazu wurden bereits im vergangenen Sommer neue Mitarbeiter in der MicroUnit Stendal testweise über solch ein Board geschult. Dass sich der Whiteboard-Einsatz durchaus lohnt, war deutlich zu auszumachen. Gleichsam stellte sich aber auch heraus, dass dafür wichtige technische und didaktische Anpassungen notwendig waren.

Anfang 2018 starte deswegen die erste heiße Testphase. In verschiedenen Testschulungen wurde die praktische Umsetzung der Wissensvermittlung über das Board näher betrachtet. Es sollten so nötige Grundvoraussetzungen für zukünftige standarisierte Whiteboard-Schulungen definiert werden. Im Speziellen stand die Frage im Raum, für welche Schulungsgruppen wie auch -inhalte sich diese digitale Weiterbildung eignet. Denn was nützt die neueste Technik, wenn die Lernziele so nicht erreicht werden können.

Für uns hat sich dabei herausgestellt, dass das Whiteboard vor allem für die Ausbildung neuer Mitarbeiter für Bestandsprojekte sinnhaft ist. Denn zeitgleich wie auch nach der Schulung finden die frisch ausgebildeten Servicekräfte direkt vor Ort in den Bestandmitarbeitern kompetente Ansprechpartner, die zudem auch die temporäre Betreuung bzw. Patenschaft übernehmen können. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter nach ihrer Grundausbildung auch die Möglichkeit bei Fragen die Service Einheit – ein Team von fachlichen Ansprechpartnern – zu kontaktieren. Die Kollegen schalten sich einfach per Fernzugriff auf den PC des Mitarbeiters,
um bei der Lösungsfindung zu unterstützen.

Aber auch die Gruppengröße war ein bestimmender Punkt bei der Erprobung der Boards. Also: Wie viele Menschen an wie vielen verschiedenen Orten kann ein Trainer noch effizient schulen? Unsere Testungen ergaben für uns und unsere gewünschten Lernerfolge eine maximale Zahl von 14 Teilnehmern. Dabei sollten nur bis zu 3 unterschiedliche Standorte involviert sein und die jeweilige Einzelgruppengröße pro Standort nicht mehr als 6 Kollegen betragen.

Methodisch und didaktische Schulung der Trainer

Ein weiteres wichtiges Thema war die Schulung unserer Trainer und Assistenztrainer auf die neue Technik. Gemeint ist dabei nicht nur der Umgang mit dem Board an sich, sondern vor allem mussten klassische didaktisch-methodische Lehrmethoden gemeinsam weiterentwickelt werden – schließlich funktioniert eine „digitale“ und interaktive Schulungsgruppe anders als eine Klasse mit einem Trainer direkt vor Ort. Zu Gute kamen uns hier unsere umfangreichen Erfahrungen, die wir durch unsere Webinare gesammelt haben. Schulungsabläufe, Gruppenübungen, Ausarbeitungen u. Ä. wurden so entsprechend angepasst, erweitert, erprobt und jeweils in Testschulungen überprüft. Natürlich ist dieser Prozess noch nicht in seiner Gänze abgeschlossen, sondern wird durch den Umgang mit dem Whiteboard weiterhin stetig angepasst.

Um die hohe Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu gewährleisten, stellte sich außerdem heraus, dass neben der Technik zusätzlich menschliche Verstärkung vor Ort von Nöten war. Der Teamleiter wird deswegen verstärkt mit eingebunden: Er schaut so während der Schulung zwischendurch immer einmal bei den Teilnehmern nach dem Rechten und unterstützt so den kilometerweit entfernten Trainer.

Möglichkeiten über das Training hinaus

Mit diesen vielen gewonnenen Fakten und der gezielten Weiterentwicklung wurde Ende Februar die letzte Testschulung mit 14 Mitarbeitern, verteilt an den Standorten Aschersleben, Mühlhausen sowie Weimar und geschult von einem Trainer in Braunschweig, erfolgreich absolviert. Die Endergebnisse waren überaus positiv, sodass nun mithilfe unserer erarbeiteten Grundlagen unsere Whiteboard-Weiterbildungen standardisiert durchgeführt werden können. Mit den beiden festen „Schulungs-Basisstationen“ in Braunschweig und Magdeburg, von denen aus unsere Trainer nun arbeiten, sind die Schulungen mit den Boards ein wichtiger neuer Baustein in unserem Fortbildungsbereich.

Doch auch der Einsatz der Whiteboards darüber hinaus ist zukünftig geplant. Vor allem bei standortübergreifenden Projektarbeiten oder bei Besprechungen der Führungskräfte sollen sie dann helfen, räumliche Distanzen zu überbrücken. Weg, Zeit und damit vor allem auch Kosten können dadurch effizient gespart werden. So nutzt z. B. unser IT-Bereich bereits die Boards zur Abstimmung und Planung von Prozessen mit den Entwicklern an unserem Standort auf Gran Canaria.

Es bleibt also spannend und wir freuen uns über die vielen neuen Kommunikationsmöglichkeiten mit den Whiteboards.

 

CCW 2018: Starke Gespräche, Preisverleihungen und Diskussionsrunden

Vom 27.02. bis 01.03.2018 war es wieder soweit: Die Call Center World in Berlin stand vor der Tür und mit ihr die Gelegenheit, der Servicecenter-Branche, unseren (Neu-)Kunden und der Presse die Invitel Unternehmensgruppe sowie ihre Marken zu präsentieren. Zudem gab es in der diesjährigen Auflage zwei weitere Besonderheiten: die Nominierung von Burkhard Rieck für den CAt-Award sowie die Teilnahme unseres Inhabers an der Podiumsdiskussion „Breaking News – das Ohr am Markt“.

Gut beladen mit neuen Infobroschüren, einfallsreichen Give-aways und großem Enthusiasmus ging es bereits am 26.02.2018 in die Landeshauptstadt. Monatelange Planungen lagen da schon hinter uns: Der Ausstellungsstand musste entworfen, wichtige Themen und Inhalte besprochen sowie Gespräche terminiert werden. Ja, so eine Messe bedarf einer immensen Vorbereitung, in der eine Vielzahl an Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen involviert sind. Umso schöner, wenn es dann endlich losgehen kann.

Ziele: Vernetzung, Kundenbindung und Marktorientierung

Doch wozu dieser Aufwand, der so viel Zeit und Ressourcen bindet? Einer der wichtigsten Gründe ist, in Kontakt zu treten. Vor allem unser Vertriebsteam nutzte die konzentrierte Dichte an Bestandskunden sowie potentiellen Auftraggebern vor Ort, um einerseits die bestehenden Kontakte zu pflegen und im persönlichen Gespräch aktuelle Stände der Projekte zu vertiefen. Anderseits fanden hier außerdem geplante oder manchmal auch eher spontane Termine mit Unternehmen statt, die wir bisher noch nicht zu unseren mehr als über hundert Auftraggebern zählen. Wachstum, Outsourcing-Gedanken oder die Unzufriedenheit mit aktuellen Dienstleistern sind nur einige Punkte, die sie motivierten, das Gespräch mit der Invitel Unternehmensgruppe zu suchen. Für uns optimale Ausgangssituationen, um mit unserer Fachexpertise, Kompetenz und jahrelangen Branchenerfahrung zu punkten. Und so war es auch nicht überraschend, dass die drei Sitzgruppen unseres Standes mit insgesamt 12 Sitzplätzen während der gesamten Messezeit im Dauereinsatz waren.

Neben Mitbewerbern und Auftraggebern bestimmten auch immer mehr Softwareanbieter das Bild der CCW 2018. Bei den diesjährigen Schwerpunktthemen „Digitalisierung & Künstliche Intelligenz“ war diese Entwicklung nicht ganz unerwartet. Und so nutzten auch Kollegen unseres IT-Bereiches die Möglichkeit, um sich intensiv über Produkte und Lösungen für z. B. Systemsicherheit und -stabilität, Verknüpfung von Kontaktkanälen oder auch Spracherkennungen zu informieren und sich einen aktuellen Überblick über neueste Entwicklungen zu verschaffen.

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Highlight: CAt-Award Nominierung und Verleihung

Aber nicht nur die Ausstellung sowie die über 120 Vorträge und Live-Events, sondern noch eine ganz andere Veranstaltung lockte Interessierte – und vor allem uns – zur Messe: Die Verleihung des CAt-Awards 2018. Dieser Preis wird jedes Jahr an einen Call Center-Manager, der mit spannenden und wegweisenden Projekten auf sich aufmerksam gemacht hat, vergeben. Nominiert war in diesem Jahr auch der Invitel-Inhaber Burkhard Rieck. Überzeugt hatte die Jury die Idee und Umsetzung der MicroUnits, unsere kleinen Ein-Team-Standorte in Thüringen und Sachsen-Anhalt. Übrigens war deswegen nicht zufällig auch der optische Auftritt unseres Messestandes ganz im Zeichen der Mini-Call Center gestaltet.

Und so hieß es bereits am ersten Messeabend, gegen 18:00 Uhr, fest die Daumen drücken. Im Kongress Plenum wurde oscarreif jeder Nominierte mitsamt Projekt via vorher gedrehten Vorstellungsvideo dem Publikum präsentiert. Klar, dass sich das niemand unserer Kollegen vor Ort entgehen lassen wollte und sie Burkhard Rieck tatkräftig mit ihrer Anwesenheit unterstützt haben.

Leider klappte es zum Schluss nicht mit dem Award. Wir gingen aber dennoch gestärkter und größer aus dem Saal, als wir hineinschritten. Denn allein die Nominierung durch ein Fachgremium ist eine großartige Anerkennung, die zeigt, dass unsere MicroUnits etwas Bahnbrechendes und Richtungsweisendes – nicht nur für uns, sondern für die ganze Call Center-Welt – sind. Deswegen möchten wir uns dieser Stelle noch einmal für die Nominierung bedanken und gratulieren den Preisträgern des CAt-Awards 2018 Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit Ihren Projekten, die Jury überzeugen konnten.

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Unsere Meinung ist gefragt: offene Podiumsdiskussion mit Burkhard Rieck

Zudem wurde auf der CCW 2018 Burkhard Rieck als Branchen-Fachexperte zur Podiumsdiskussion „Breaking News – das Ohr am Markt“ geladen, um brandaktuelle Themen zu besprechen. Über die spannenden Entwicklungen des Call Center-Marktes diskutierten neben ihm noch Dirk Egelseer, Präsident des Call Center Verbandes Deutschland e. V. sowie Torsten Krause, CEO Ströer Dialog Group GmbH, und standen hierbei dem Moderator aber auch dem Publikum Rede und Antwort. Vor allem die Schwerpunkte Digitalisierung, Rekrutierung und Übernahmen wurden sehr kontrovers diskutiert.

Dabei konnte der Inhaber der Invitel Unternehmensgruppe in dieser Runde einmal mehr verdeutlichen, wie wichtig für uns das Konzept der MicroUnits zur effizienten Personalgewinnung ist und dass ebenso das Thema Mitarbeiterbindung eine immer fokussiertere Gestalt in der Unternehmensgruppe annimmt. Vor allem aber seine Ausführungen über die Konzentration auf die menschlichen Kompetenzen zur effektiven Qualitätssteigerung der Kundengespräche – bei aller Diskussion über Chatbots, KI usw. – wurden von allen Seiten im Nachgang einhellig bekräftigt. Eine erlebnisreiche und informative Debatte für alle und eine Veranstaltung, die klar zeigt, welche Gewichtung unserer Meinung und Fachkompetenz in der Service-Center-Welt beigemessen wird.

Alles in allem war die CCW 2018 für uns ein toller Erfolg und wir freuen uns bereits – trotz aller Mühen und Anstrengungen – auf das nächste Jahr in Berlin!

 

IT goes international

Rundlaufende Systeme sind wichtig für das Funktionieren eines Unternehmens. Doch durch stete Veränderungen in diesem selbst müssen ebenso die Systeme immer wieder auf neue Anforderungen und Ansprüche angepasst werden. Auch in der Invitel Unternehmensgruppe werden sie deswegen immer wieder optimiert. Zurzeit sind wir sogar dabei, eine neue Systemlandschaft zu erarbeiten. Für die entsprechende Umsetzung halten wir deshalb intensiv Ausschau nach entsprechenden Fachkräften. Und das auch – im Zuge der Internationalisierung – an unserem Standort auf Gran Canaria. Und so unterstützen uns seit Anfang Februar nun außerdem zwei spanische IT-ler bei diesen Aufgaben …

Arbeiten in einem internationalen Unternehmen

Victor Raul Arias Medina und Fernando de Sande heißen unsere ersten spanischen Kollegen, die nun gemeinsam mit unserer heimisch ansässigen IT unsere neuen Systeme aufbauen. Beide arbeiten schon einige Jahre in diesem Bereich – nur eben jetzt zum ersten Mal für ein deutsches Unternehmen. Das war übrigens auch einer der Hauptgründe von Fernando sich bei uns zu bewerben: „Für mich ist es eine einmalige Chance und gleichzeitig große Herausforderung, in einem deutschen bzw. internationalen Unternehmen zu arbeiten. Es ist mein erster Job, in dem ich zudem Englisch als Arbeitssprache habe.“

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Der 37-Jährige stammt ursprünglich aus der Nähe von Madrid. Der Tourismusboom der frühen 80er Jahre führte seine Eltern und damit ihn auf die Sonneninsel. Nach der Schule studierte er an der hiesigen Universität Telecommunication Engineer (Informations- und Kommunikationstechniker) und arbeitete im Anschluss daran als Softwareentwickler in einem Fuhrparkmanagement-Unternehmen. Doch Fernando wollte sich beruflich verändern und erfuhr durch einen Freund, dass wir auf der Suche nach neuen Mitarbeitern für unseren IT-Bereich waren. „Im Vorstellungsgespräch überzeugten mich vor allem die Ausführungen darüber, wie Invitel und die Prozesse hier funktionieren. Denn ein wichtiger Grund für meinen Jobwechsel war, dass ich in einer Firma mit einem aktiven Workflow arbeiten wollte. Und diesen spürt man hier.“

Auch Raul studierte an der University of Las Palmas de Gran Canaria und machte seinen Abschluss als Computer Engineer (Technischer Informatiker). Der gebürtige Insulaner arbeitete danach als Softwareentwickler bei unterschiedlichen Firmen. Doch auch er suchte beruflich eine neue Herausforderung und bewarb sich bei uns, nachdem er im regionalen Jobcenter unsere Stellenausschreibung entdeckte. Ihn reizte besonders, in einer internationalen Firma arbeiten zu können. Denn hier, so meint der 39-Jährige, kann er sein Informatik-Fachwissen sowie seine Sprachkompetenzen weiterentwickeln. Jedoch gestaltete sich das Vorstellungsgespräch für ihn am Anfang etwas schwieriger, da sein Englisch noch nicht so gut ist. „Im Gespräch wurde mir vermittelt, wie das Unternehmen funktioniert und welche Werte und Eigenschaften die Menschen mitbringen sollten, die Invitel sucht – das hat alles super gepasst. Und nun möchte ich im Job mein Englisch noch intensiv verbessern“, erklärt Raul glücklich.  

Schon jetzt ein gutes Gefühl bei Invitel

Seit Beginn ihrer Tätigkeit werden Raul und Fernando von Fabian Grutschus, Teamleiter Softwareentwicklung, und Danny Gräf, Softwareentwickler auf Gran Canaria, eingearbeitet, sodass sie bald mit vollen Tatendrang in die Projekte einsteigen können. Dabei sind die beiden Spanier jetzt schon begeistert von ihrer Arbeit bei uns. Die Kollegen sind toll und helfen bei der Einarbeitung – die neuen Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl. Und obwohl die beiden noch „Frischlinge“ sind, merken sie bereits, dass wir ein Unternehmen sind, in dem man viel lernen und sich persönlich stark weiterentwickeln kann. „Obwohl ich noch nicht lange dabei bin, spüre ich deutlich wie strukturiert und korrekt hier gearbeitete wird. Für jede Aufgabe gibt es das entsprechende Tool – ganz im Gegensatz zu den spanischen Firmen, bei denen ich vorher angestellt war“, freut sich Raul. Er ist sehr glücklich bei uns zu sein: „Una gran empresa para trabajar donde me gustaría estar muchísimos años.“ (Es ist großartiges Unternehmen und ich möchte viele Jahre hier arbeiten.)

Raul genießt es und ist sehr froh auf Gran Canaria leben und arbeiten zu können und nicht auf dem spanischen Festland. Aber nicht nur seiner Familie und Freunde wegen, die hier leben. Er liebt den Strand und nutzt jede Gelegenheit, seine freie Zeit dort zu verbringen. Oder aber er geht mit seiner Freundin, die im Las Palmas arbeitet und die er deswegen nur an die Wochenenden sieht, auf Insel-Entdeckungsreise. Auch Fernando ist gern hier, obwohl er nicht ursprünglich von der Insel stammt und ein Teil seiner Familie noch immer über 1.845 km entfernt in Piedralaves, einer kleinen Ortschaft bei Madrid, lebt. „Ich vermisse es schon manchmal. Denn als Kind habe ich oft den Sommer über bei meinen Großeltern verbracht. Heute bin ich noch ab und an dort um Jugendfreunde zu treffen. Meine Heimat ist aber Gran Canaria.“ Seine Freizeit verbringt der begeisterte Outdoor-Sportler sonst am liebsten mit Wandern, Joggen und Padel-Tennis. Außerdem testet er gern mit Freunden die örtlichen Bars und Restaurants aus. Gran Canaria hat eben vieles zu bieten – als Urlaubsziel, aber eben auch Lebensort. Gut, dass beide durch ihre neue Arbeit in der Invitel Unternehmensgruppe die Vorzüge der Insel weiter auskosten können.

Vorhandene Ressourcen nutzen

Doch wie sind wir eigentlich auf die Idee gekommen, in Spanien neue Kollegen rekrutieren? Ganz einfach: Da wir an unserem Standort in Maspalomas über technisch hochwertig ausgestattete Arbeitsplätze verfügen, und auch alle anderen nötigen Ressourcen vor Ort haben, entstand die Idee, hier direkt nach Fachpersonal für die IT zu suchen. Zudem arbeitet unser IT-Bereich jetzt schon standortübergreifend, über mehrere Standorte verteilt, gemeinsam an der technischen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe. Durch diese starke Vernetzung ist ebenso unser spanischer Standort einfach integrierbar.

„Für alle ist dies eine klassische Win-win-Situation: Raul und Fernando profitieren von einem vielseitigen und sicheren Arbeitsplatz und wir haben tolle neue Fachkräfte gewonnen – das hätte sich in Deutschland wahrscheinlich schwieriger gestaltet“, freut sich Robin Hartwig, Standortleiter auf Gran Canaria, und Initiator für die Suche nach IT-Fachkräften vor Ort.

Und auch wir freuen uns über diesen internationalen Zuwachs in der Invitel Unternehmensgruppe und sagen zum Schluss: Os deseamos lo mejor, mucho éxito y que disfrutéis en vuestro nuevo puesto de trabajo! (Wir wünschen euch alles Gute, viel Erfolg und eine Menge Spaß im neuen Job!)

 

Unsere MicroUnit in Gotha: ein Beispiel gelebter Inklusion

 In der Invitel Unternehmensgruppe arbeiten die unterschiedlichsten Menschen mit verschiedenster Herkunft, Hautfarbe und körperlicher Voraussetzung – also mit oder ohne Behinderung. Denn bei uns haben alle die gleichen Chancen, wir (er)leben Inklusion jeden Tag. Umso schöner, dass auch in unserer neuen MicroUnit in Gotha, die im vergangenen Juni entstand, gleich zwei Mitarbeiter mit einer Behinderung Kundenanliegen bearbeiten. Ein Grund heute einmal den Standort und unsere beiden Kollegen kurz vorzustellen:

Bei der Suche nach der richtigen Immobilie für unsere MicroUnit in Gotha war ein ausschlaggebendes Kriterium die Zentrumsnähe. Zusätzlich stellte sich aber als ein besonderer Pluspunkt des Löfflerhauses, an dem unsere Gothaer MicroUnit nun verortet ist, heraus, dass diese Immobilie auch behindertengerecht gestaltet war: Der gesamte Arbeitsbereich sowie die Büroräume sind ebenerdig. Zudem ist auch der Eingangsbereich rollstuhlgeeignet, was den Standort damit komplett barrierefrei erreichbar macht.

Eine neue Chance bei Invitel

beide-torsten_150Optimale Bedingungen also für Mitarbeiter mit einer (Schwer-)Behinderung und damit ideal für Torsten Rink und Torsten Pflugbeil – unsere zwei Kollegen vor Ort, die einen Behinderungsgrad (GdB) von 50 bzw. 20 % haben. Mit dem Start der MicroUnit im Sommer 2017 wurde Torsten Rink, der wegen einer Verletzung in seinem Dienst bei der Bundeswehr nur noch sitzende Tätigkeiten verrichten kann, eines der ersten Teammitglieder in Gotha. Die Stelle als Kundenberater am Telefon kam ihm sehr gelegen: Er arbeitete bereits einige Jahre in der Branche, aber als er hörte, dass in seiner Heimatstadt ein neues, kleineres Center eröffnete, hat der 46-Jährige nicht lang „gefackelt“ und sich gleich bei uns beworben. Er musste nämlich in seiner früheren Anstellung jeden Tag nach Erfurt pendeln, was ihm immens Zeit gekostet hat. Im Bewerbungsgespräch überzeugten beide Seiten, sodass Torsten als Kundenberater bei uns anfing. „Ich muss sagen, dass ich nach meiner Verletzung eigentlich nie Probleme hatte, einen Job zu finden – vor allem im Call Center-Bereich. Ich habe ja auch keinerlei Beeinträchtigung wegen meiner Behinderung im Job. Ich brauche ja im Prinzip nur meine Hände und meine Ohren.“

Anders erging es Torsten Pflugbeil, der im November 2017 zu uns stieß. Der gelernte Werkzeugmacher konnte nach einem Arbeitsunfall im Jahr 2000 nicht mehr in seinen alten Beruf zurückkehren. Da er eine Gehstütze für die alltäglichen Wege benötigt, kamen für ihn auch nur noch sitzende Tätigkeiten in Frage. Es folgten einige Jahre der Arbeitslosigkeit bzw. eher kürzere Anstellungen. Bis ihm dann im letzten Jahr eine Bekannte, die bereits in der MicroUnits Gotha arbeitete, von der Invitel Unternehmensgruppe erzählte und er seine Chance ergriff. „Ich hatte das Gefühl, dass mich wegen meiner Behinderung niemand so richtig einstellen wollte. Als ich die damalige Leitung vor Ort kennenlernte, sprach sie mich gleich offen auf meine Behinderung an und machte deutlich, dass das für die Invitel Unternehmensgruppe kein Problem sei – ganz im Gegenteil sogar. Das hat mir sehr gefallen. Das Vorstellungsgespräch lief dann auch super. Und nun bin ich hier und wirklich glücklich“, freut sich der 50-Jährige Gothaer.

Flexibilität und Wohlfühlatmosphäre am Standort

Beiden fühlen sich bei ihrer Arbeit wohl. Zusätzlich zur angenehmen Arbeitsatmosphäre überzeugen vor allem die Nähe zum Zuhause und der damit verbundene kurze Arbeitsweg – neben dem netten Chef versteht sich. Torsten Pflugbeil freut sich zudem besonders auch über die Flexibilität bei den Arbeitszeiten: „Ich bin so froh und dankbar, dass mir gleich angeboten wurde, auch verkürzt arbeiten zu können. Ich pflege meinen Vater, was bei einem 40-h-Job nicht möglich wäre.“

„Wir versuchen allen Mitarbeitern – ob nun mit oder ohne Behinderung bei den Einsatzzeiten entgegenzukommen, wenn dies projektseitig möglich ist“, erklärt Lars Leber, Leiter in Gotha und damit Ansprechpartner für seine Mitarbeiter vor Ort. Er ist auch sehr glücklich über seine „beiden Torstens“: „Sie haben sich prima im Team eingelebt, fühlen sich sehr wohl bei uns. Das merkt man. Sie bearbeiten professionell und routiniert Störungsmeldungen ebenso wie Kundenanfragen und auch im Sales überzeugen beide. Torsten Rink, der ein Kind der ersten Stunden hier bei uns ist, war Ende 2017 sogar einer der Prämienüberflieger im Inbound – das macht uns mächtig stolz am Standort.“

Jeder ist willkommen!

Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazugehört – ohne Wenn und Aber. Neben den wichtigen gesetzlichen Bestimmungen, wie dem behindertengerechten Gestalten des Arbeitsplatzes/Arbeitsstätte oder auch dem Mehrurlaub, liegt es uns deshalb besonders am Herzen, Mitarbeitern mit einem Handicap tagtäglich genau dieses Gefühl zu geben. Jeder Mitarbeiter – egal ob mit oder ohne Behinderung – leistet bei uns entsprechend seinen Stärken und Kompetenzen wertvolle Arbeit und damit einen wichtigen Beitrag zum gesamten Unternehmenserfolg. Das schätzen wir sehr. Die MicroUnit in Gotha wie auch alle anderen unserer Standorte der Invitel Unternehmensgruppe freuen sich deswegen auf jeden neuen Mitarbeiter, ob mit Handicap oder ohne. Bei uns stehen jedem alle Türen offen – offen, ehrlich und menschlich.

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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