Wir unterstützen den Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.

Erkrankt ein Kind an Krebs, so ändert sich das Leben jedes Familienmitgliedes schlagartig. Neben der medizinischen Versorgung kann von Kliniken häufig kaum weitere Unterstützung bereitgestellt werden. An dieser Stelle treten Vereine, wie der Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V., in Erscheinung, welche durch tolle Angebote oftmals den Fels in der Brandung für viele Betroffene darstellen.

Wir sehen uns als Unternehmensgruppe in der Verpflichtung Vereine, wie den Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. zu unterstützen, sind jedoch auch der festen Überzeugung, dass es mit dem bloßen Ausschreiben eines Schecks nicht getan ist. Vielmehr interessiert uns eine langfristige Partnerschaft und Unterstützung in auch nicht monetärer Form. So haben sich unser Gesellschafter Burkhard Rieck, Geschäftsführer von Invitel Andreas Hartwig und die Leipziger Projektleiterin Yvonne Wolff einmal die Zeit genommen, die Arbeit des Vereins persönlich kennen zu lernen. Bei einem Besuch der Vereinsräumlichkeiten sowie der kinderonkologischen Station des Uniklinikums in Leipzig erklärten Vertreter des Vereins, wie sie die betroffenen Familien unterstützen und wohin genau Spendengelder und Beiträge der mittlerweile 160 Mitglieder fließen.

Hier reicht das Spektrum von der psychosozialen und sozialrechtlichen Beratung über die Bereitstellung von Übernachtungsmöglichkeiten für Eltern in Kliniknähe bis hin zur Geschwisterbetreuung und vieles mehr. So wird den Kindern mit Hilfe von Sport- oder Musiktherapie beispielsweise die Möglichkeit geboten, wenigstens für ein paar Stunden in der Woche „einfach zu Kind zu sein“. Bereits 1990 aus einer Gruppe betroffener Eltern gegründet, versteht sich der Verein heute als Berater, Sprachrohr und Anwalt der jungen Patienten und deren Familien und leistet hier tolle Unterstützung. Und das wiederum möchten wir gern unterstützen und werden daher zukünftig sowohl mit der Simon & Focken Leipzig GmbH und der Invitel Service Unit 03 als offizielle Mitglieder dem Verein beitreten.

Außerdem werden wir am diesjährigen Benefizfußballturnier am 07.06. im Südost-Stadion, Oststr. 177, Leipzig, mit einer Mannschaft aus Mitarbeitern beider Unternehmen teilnehmen. Der Eintritt für Zuschauer ist frei und wir freuen uns natürlich, ein paar Fans ab ca. 14:00 Uhr am Spielrand zu sehen. Für Spaß & Spannung ist vor allem auch für die kleinen Gäste gesorgt, so dass ihr getrost eure Kids zu einem schönen Nachmittag mitbringen könnt.


Besuch in der onkologischen Kinderstation des Uniklinikums Leipzig

Besuch im Uniklinikum zusammen mit dem Vorstandsmitglied des Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. Jan Klemm und den beiden Mitarbeitern des Vereins, Birgit Plöttner sowie Markus Wulftange.


 

Burkhard Rieck: Meine Motivation, Unternehmer zu sein

Zukünftig möchten wir euch hier noch mehr Einblicke in unsere Unternehmensgruppe geben und haben verschiedene Mitarbeiter und Bereiche gebeten, persönliche Berichte zu Arbeitsfeldern, Tätigkeiten und Berufswegen darzustellen. Den Anfang macht unser geschäftsführender Gesellschafter Burkhard Rieck mit der Beantwortung einer vermeintlich einfachen Frage.

Oft werde ich gefragt, was denn eigentlich meine Motivation als Unternehmer sei. Vordergründig möglicherweise eine einfache Frage – eine einfache Antwort gibt es darauf nicht. Meine Antwort auf diese Frage ist vielschichtig und ich will das hier einmal erläutern.

Zum Einen ist es eine gewisse Unabhängigkeit, die ich als Unternehmer habe. Da ich über 25 Jahre als Angestellter in Konzernen gearbeitet habe ist das Unternehmertum eine ganz andere Phase meiner beruflichen Laufbahn. Ich genieße es, deutlich mehr gestalten zu können, als dies vorher in Konzernen möglich war – obwohl ich immer auch Vorgesetzte hatte, die mir ein „Ausprobieren“ an vielen Stellen ermöglicht haben.

Es reizt mich dann das „in der Verantwortung stehen“. Die Dinge entscheiden zu müssen, zu wollen und das dann erfolgreich zu tun sorgt bei mir für eine tiefe Befriedung. Zu wissen, dass von dieser Entscheidung Mitarbeiter, Angehörige und weitere Menschen betroffen sind, ist eine große Herausforderung und darf nicht zur Leichtfertigkeit führen.

Eine große Zahl von Menschen baut darauf, dass diese Unternehmensgruppe, an deren Spitze ich stehe, funktioniert und erfolgreich ist – und das ist sie. Kundenbedürfnisse zu befriedigen – das ist mir ein Anliegen. Ich lebe in einer Gesellschaft, die immer stärker in die Dienstleistungsorientierung kommen muss, da sie sonst im großen Konzert der Weltwirtschaft keine bedeutende Rolle mehr spielen wird. Wir sind zwar keine Servicewüste Deutschland mehr, aber wir haben da noch ordentlich zu tun. Dieses mitzugestalten ist ein interessantes und herausforderndes Abenteuer.  

Last but not least bin ich mit meinem täglichen Handeln in meiner Vision unterwegs, die da lautet:

„Ich möchte mithelfen, die Welt ein klein wenig besser zu machen.“

Diese Lebensvision, die ich für mich gefunden habe, versuche ich jeden Tag zu realisieren. Dazu brauche ich keine große Bühne. Wenn wir in der Unternehmensgruppe das Thema “Altersversorgung“ sehr intensiv begleiten, dann hat es damit zu tun, dass ich weiß, dass unsere Mitarbeiter das Thema Altersversorgung angehen sollten, damit es ihnen später ein klein wenig besser geht. Ich versuche, mit meinen Führungskräften und unseren vielen wohlgesonnenen Mitarbeitern Sinn zu stiften in der Arbeit an sich – Kundenservice auf hohem Niveau – und im Miteinander über eine warme Sozialgemeinschaft in unseren Teams.

Dafür immer mehr Menschen zu gewinnen – das ist gut und das ist richtig.

Unternehmer Burkhard Rieck

 

Simon & Focken unterstützt Sozialtransferpreis der IHK Braunschweig

Im Rahmen des Sozialtransferpreises der IHK Braunschweig werden Unternehmer und Unternehmerinnen für besonderes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Genauer gesagt, werden Projekte prämiert, welche gemeinsam von Unternehmen und sozialen Organisationen durchgeführt werden, wobei die Unterstützung eben nicht nur finanzieller, sondern auch materieller, ideeller oder personeller Natur sein kann. Eine ausgewählte Jury bewertet die Projektidee sowie den Stellenwert des Projektes für die Gesellschaft. Insgesamt ist der Preis mit 20.000 Euro dotiert und setzt sich aus Spendengeldern verschiedener Unternehmen zusammen. Auch die Simon & Focken-Gruppe ist zum wiederholten Male Teil dieses Sponsorenkreises und ist stolz, eine solche Auszeichnung unterstützen zu dürfen.

Die Unternehmen, welche die Jury mit ihrem Projekt überzeugen, erhalten eine Urkunde. Der jeweilige Geldbetrag geht vollständig an die sozialen Organisationen. Neben einer tollen Eröffnungsrede des IHK-Präsidenten Dr. Wolf-Michael Schmid und einer ausführlichen Laudatio auf die Gewinner durch den Jury-Vorsitzenden Harald Tenzer, blieb vor allem das inspirierende Grußwort der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Verena Bentele, im Kopf. Die von Geburt an blinde ehemalige Spitzensportlerin regte nicht nur zum Nachdenken an, sondern forderte auch mit viel Charme zur aktiven Gestaltung von Inklusion an.

Verleihung IHK Sozialtranfserpreis

Verena Bentele

Und so wurden am 08. Mai 2015 bereits zum sechsten Mal Projekte, Unternehmer und ihre Partner-Organisation für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. In diesem Jahr entschied sich die Jury für ganze drei Gewinner:

„Soziale Wärme“

Den Hauptpreis dotiert mit 10.000 Euro erhielt der „Soziale-Wärme-Koffer“ der Partner typografix-design und dem Institut für Persönliche Hilfen e.V. Die Idee ist so einfach, wie genial: häufig wünschen sich gerade Geburtstagskinder des älteren Semesters kaum noch materielle Geschenke, sondern wollen gern eine schöne Feier mit ihren Liebsten verleben und vielleicht sogar noch etwas Gutes tun. Mit dem Soziale-Wärme-Koffer wird dieses Anliegen leicht gemacht. Der Ausrichter einer privaten oder geschäftlichen Feier kann sich beim Institut für Persönliche Hilfen seinen Koffer abholen, welcher reichlich Informationen und eine bunte Wärmflasche als Dankeschön enthält und gleichzeitig auf den Feierlichkeiten als Spendenbox dient. Die gefüllte Spendenbox kann er im Anschluss wieder zum Institut zurückbringen und unterstützt damit Menschen bei der Teilhabe an kulturellen, sportlichen oder gemeinschaftlichen Aktivitäten. Jeder Spender wird im Anschluss übrigens genau darüber informiert, welches Projekt im Einzelnen er und seine Gäste unterstützen konnten.

„Seitentausch“

Ein weitere mit 5.000 Euro dotierter Preis ging an das Projekt „Seitentausch“ des Unternehmens MAN Bus & Truck AG aus Salzgitter zusammen mit der Lebenshilfe in Braunschweig. Wie der Name bereits verrät, dürfen die Azubis von MAN, sowie die Mitarbeiter der Lebenshilfe einmal den Alltag im jeweils anderen Unternehmen kennen lernen. Den Mitarbeitern der Lebenshilfe bietet sich so die Möglichkeit, für ein paar Wochen im „echten“ Arbeitsalltag mitzuarbeiten und auch die Azubis der MAN AG nehmen reichlich von Toleranz geprägter Erfahrungswerte aus ihrer Zeit bei der Lebenshilfe mit.

„Braunschweiger Familienpaten“

Eine dritte Auszeichnung, ebenfalls über einen Wert von 5.000 Euro, erfolgte an die PSD Bank Braunschweig eG für ihr Projekt zusammen mit dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Braunschweig e.V. für die „Braunschweiger Familienpaten“. Innerhalb dieses Projektes wird eine unbürokratische Hilfe für Familien und alleinerziehende Elternteile angeboten, welche auf dem partnerschaftlichen Kontakt zwischen Paten und den Familien beruht. Die Einsatzgebiete der Familienpaten können dabei sehr unterschiedlich sein und reichen von der Beratung bei lebenspraktischen Fragen über Hilfestellung bei der Versorgung und Erziehung der Kinder bis hin zur Unterstützung bei Behördengängen und dem Umgang mit Ämtern.

Gewinner IHK Sozialtransferpreis 2015

Als ortsansässiges Unternehmen freuen wir uns sehr, diese Projekte aus Braunschweig und Umgebung mit unterstützen zu können und gratulieren den Preisträgern.

 

 

Neues Vergütungsmodell bei der Simon & Focken Gruppe

Viel diskutiert wird in unserer Branche derzeit die Thematik des Mindestlohns. Auch wir möchten die Bedingungen und Entlohnungen unserer Mitarbeiter Schritt für Schritt verbessern und weiterentwickeln und haben daher im Zuge der Umstellung auf die Zahlung des Mindestlohnes zusätzlich unsere Provisionsmodelle zugunsten der Mitarbeiter angepasst. Zu diesem Thema und zur Unterstützung unserer Mitarbeiter im Vertrieb, haben wir Dennis Mudrack, Projektleiter am Standort Magdeburg, einmal ein paar Fragen gestellt.

Lieber Dennis, du bist Projektleiter bei Simon & Focken in Magdeburg und betreust zahlreiche Mitarbeiter des telefonischen Kundensupports in deinem Team. Wie sieht denn in der Regel eine Gehaltsstruktur bei Simon & Focken aus? Was ist über den gesetzlichen Mindestlohn hinaus möglich?

Wir haben uns dem gesetzlichen Mindestlohn verpflichtet, aber wollen uns damit natürlich nicht zufrieden geben. Eine Erhöhung des Stundenlohns ist nicht umsetzbar für uns, aber wir wollen den Mitarbeitern gern etwas weitergeben. Mit dem Vertrieb sind wir in der Lage Mehrumsatz zu generieren und geben diesen in Form von Prämien an unsere Servicemitarbeiter weiter. Im Februar haben sich Mitarbeiter in Magdeburg beispielsweise einen Stundenlohn von 12,80€ erarbeitet. Und dies ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Ziel unseres Provisionsmodells ist es, die höchst möglichen Prämie an die Mitarbeiter auszuzahlen. Dies funktioniert natürlich um so besser, je intensiver sich alle daran beteiligen. Denn der Multiplikationsfaktor ist vom Erfolg des Teams abhängig. Dieser kann schwanken zwischen 1,0 und 2,0.

Glaubst du, dass sich die Mitarbeiter mit diesem Modell fair behandelt fühlen? Wie ist das Feedback?

Infobox Vergütung

Ich denke wir haben uns für ein sehr faires Modell entschieden. Ziel ist es, dass ein Team gemeinsam am Erfolg arbeitet und somit davon profitiert. Auch das persönliche Engagement des einzelnen wollen wir belohnen und bedanken uns mit einer Verdoppelung der Prämie, wenn der Mitarbeiter uns im kompletten Monat mit seiner Anwesenheit unterstützt hat. Selbst Mitarbeiter, welche nur einfache Umstellungen mit dem Kunden vornehmen und im Monat 20 Mal erfolgreich waren, können so bis zu 360€ zusätzlich erhalten. Am Ende profitieren wir alle davon, da wir unseren Mitarbeitern den Weg fernab des Mindestlohn ebnen und durch den Erfolg auch unseren Auftraggeber einen Mehrwert aufzeigen.

Welche Faktoren im Arbeitsumfeld und dem persönlichen Auftreten begünstigen deiner Meinung nach positive Abschlüsse und Verkäufe?

Unser Serviceteamkonzept sieht eine 80/20 Regelung vor. Das heißt, dass der Teamleiter 80% seiner Zeit damit verbringt, sich um die Anliegen seiner Mitarbeiter und deren Weiterentwicklung zu kümmern. Dabei ist es wichtig, sich mit den Belangen, Ängsten und Sorgen zu beschäftigen und für die Mitarbeiter die größtmögliche Transparenz schaffen. Nur wenn jeder versteht, warum wir etwas tun, können wir erwarten, dass wir alle den gleichen Weg gehen.

Wie unterstützt du deine Mitarbeiter dabei, noch besser im Vertrieb zu werden und somit auch das eigene Gehalt zu steigern? Was tut Simon & Focken dafür?

Wir haben Sales-Inbound-Manager eingestellt, welche die Teamleiter unterstützen und die Lowperformer entwickeln. Des Weiteren bekommt jeder Mitarbeiter ein monatliches Coaching zur Rhetorik, um sich dort Tipps und Tricks bei der Ansprache zu holen. Denn ohne Information an unsere Kunden funktioniert es nicht. Das gilt intern wie extern. Außerdem haben wir die Zeit außerhalb der Saison genutzt und Schulungen im Vertrieb durchgeführt. In einigen Teams wurden diese von Highperformern durchgeführt und somit Tipps von Agent zu Agent weitergereicht. Nur gemeinsam sind wir erfolgreich und jeder profitiert. Ich erinnere an dieser Stelle an den Multiplikationsfaktor.

Wie ist die Resonanz bei den Mitarbeitern?

Wir haben viele AHA-Effekte und natürlich jede Menge Geld an die Mitarbeiter ausgeschüttet. Wir wollen hier deutlich mehr auszahlen. Wenn sich alle Nonperformer in einer Woche mit einem Erfolg beteiligen und die Lowperformer ebenfalls einen Absatz pro Woche darauf packen, ist in allen Teams der Faktor 2 garantiert. Wir dürfen nie stehen bleiben und arbeiten täglich an unseren Zielen. Mein persönliches Ziel ist es, den Standort Magdeburg auf die Maxperformance von 200% zu bringen und ich bin überzeugt, dass uns dies im Team gelingen wird.

Erzähl uns doch einmal, was es mit den lustigen Sale-Aktionen auf sich hat!

Wir haben in Magdeburg schon so einige Aktionen gehabt. Meistens finden diese innerhalb der Teams statt. In diesem Monat lässt zum Beispiel Team Lüer den Frühling erwachen: Für erfolgreiche Absätze kann der Mitarbeiter eine Blüte an einen Strauß kleben und wenn dieser voll ist, macht das Team ein gemeinsames Frühstück. Es gab auch schon interne Teambattles, in denen die Teams Häuser aus kleinen Bausteinen gebaut haben, welche sie für Erfolge bekommen hatten. Das Verliererteam hat das andere Team mit Köstlichkeiten verwöhnt. Auch startet unser Auftraggeber immer wieder Aktionen zur Steigerung der CR oder Senkung der Stornoquoten. Hier ziehen wir gemeinsam an einem Strang und konnten im letzten Wettbewerb das Gewinnerteam stellen, in welchem jeder MA einen Gutschein in Höhe von 100€ erhielt.

 

Wir stellen vor: Werkstudentin Anne Heinrich

AH

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser,

ich bin seit dem 15. April 2015 neu im Unternehmen und möchte gern diese Zeilen nutzen, um mich Ihnen kurz vorzustellen. Mein Name ist Anne Heinrich. Ich bin als Werkstudentin im Bereich Marketing tätig und freue mich auf diese neue Herausforderung. Nach meinem Bachelor-Studium in Wirtschaftswissenschaften befinde ich mich derzeit im Master Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing, Distribution & Service an der Universität Leipzig in der Vorbereitung meiner Master-Arbeit.

Auf der Suche nach einer neuen Werkstudententätigkeit bin ich in den Weiten des „World Wide Web“ zum ersten Mal auf die Invitel Unternehmensgruppe aufmerksam geworden. Mich haben die Professionalität, die gelebten Werte Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Offenheit sowie die positive Ausstrahlung des Unternehmens vom ersten Moment an überzeugt. Ich finde es zudem sehr spannend, Einblick in ein großes, mittelständisches Unternehmen zu nehmen. Vor allem die Dienstleistungsbranche mit ihren speziellen Anforderungen an Marketing und Kommunikation haben mich dazu bewogen, mich bei der Invitel Unternehmensgruppe zu bewerben.

An meinem ersten Arbeitstag haben mich die Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich empfangen, was mir den Einstieg enorm erleichtert hat. Danke dafür! Alle sind sehr aufgeschlossen, sympathisch und Experten in ihren jeweiligen Gebieten, sodass ich mir sicher bin, noch Einiges von ihnen lernen zu können. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin dankbar für die tolle Unterstützung, die ich in meinen ersten Arbeitstagen bereits erfahren durfte. Auch der Enthusiasmus und das Engagement, die buchstäblich unaufhaltsam durch die Räume wehen, haben eine extrem ansteckende Wirkung auf mich und haben es mir sofort angetan – eine wunderbare Arbeitsatmosphäre zum Entwickeln neuer Ideen. Die tolle Lage des Büros im Herzen von Leipzig ist ein weiterer Pluspunkt – vor allem für mich als Studentin. Die Wege sind kurz: die Uni ist nur ein paar Minuten mit dem Rad entfernt, der Arbeitsweg ist nicht lang und für eine abwechslungsreiche Mittagspause ist auch gesorgt. Die Arbeit als Werkstudentin ist für mich durch ein großes Maß an Flexibilität außerdem die perfekte Möglichkeit, das Studium mit der Arbeit zu verbinden. An zwei bis drei Tagen in der Woche bin ich im Unternehmen, kann die erlernte Theorie in der Praxis umsetzen, gleichzeitig neue Erfahrungen im Bereich Marketing sammeln und Juliane Mayer bei Ihrer Arbeit unterstützen. An den anderen Tagen der Woche habe ich trotzdem noch ausreichend Zeit, um mich meinem Studium zu widmen, Veranstaltungen zu besuchen und meine Master-Arbeit zum Thema Car Sharing zu schreiben.

Arbeitsplatz Anne Heinrich

In Zeiten der immer weiter voranschreitenden Digitalisierung wird die Kommunikation vor allem in der Dienstleistungsbranche zunehmend vielfältiger und komplexer. Neben Telefon und Brief treten immer mehr soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter als Kommunikationskanäle in den Vordergrund. Ich möchte gern gemeinsam mit Ihnen auf diesen fahrenden Zug aufspringen und einen Teil dazu beitragen, die Unternehmensgruppe mit ihren beiden Marken Invitel und Simon & Focken auf den Social Media Plattformen bekannter zu machen und sie als Arbeitgebermarke zu etablieren. Neben dem Online-Bereich wird künftig auch die Kommunikation, die jenseits des Internets stattfindet, zu meinen Aufgabenfeldern gehören.

Ich bin voller Spannung auf das, was kommen wird, und möchte diese Chance sehr gern nutzen, um mich beruflich weiterzuentwickeln, neue Erfahrungen zu sammeln und einen Teil zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen. Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung und finde es schön, dabei zu sein.

 

Simon & Focken erobert Spanien – TEIL 2

Wir haben ja bereits über die Tour unserer Vertriebsverantwortlichen durch Spanien berichtet. Im zweiten Teil ihrer Reise ging es nun wieder zurück nach Madrid: Unsere Vertreter schienen den Repräsentanten des Stromversorgers ENDESA wohl beim ersten Termin recht sympathisch gewesen zu sein, da sie nun zu einem Folgetermin eingeladen wurden. Dabei lernten sie Frau Maria Teresa Prada kennen, welche die Outbound-Kampagnen des Konzerns weltweit betreut. Verblüffend war, dass die spanischen Gesetze im Gegensatz zu Deutschland beispielsweise nicht erlauben, dass im Verlaufe eines Inbound-Calls Cross-Selling betrieben wird. Soll etwas zusätzlich verkauft werden, so  muss im Anschluss ein separater Outbound-Call durchgeführt werden. Das hat zur Folge, dass über 500 Agenten permanent Outbound-Calls für den Energieversorger durchführen.

Der nächste Termin führte Herr Hartwig und Herr Jiménez zur spanischen Zentrale der deutschen Bertelsmann Arvato Gruppe, welche als drittgrößter Service-Center-Betreiber Spaniens gilt. Spannend war dabei zu erfahren, dass von hier aus nicht nur die spanischen Aktivitäten, sondern auch Niederlassungen in Lateinamerika koordiniert werden. Sie erfuhren von Ingio Arribalzaga, einem General Manager der Gruppe, dass viele spanische Projekte in unglaublichen fünf Sprachen bearbeitet werden – nämlich Baskisch, Katalanisch, Galizisch, Spanisch und Englisch. Ebenso überraschend waren die Informationen zur Kranken- und Fluktuationsquote. Diese bewegen sich, wohl nicht zuletzt aufgrund der Wirtschaftskrise, in einem niedrigen, einstelligen Bereich.

Spanientour

Die letzte Station der aufschlussreichen Reise führte zum Madrider Wasserversorger Canal de Isabel ll Gestión, welcher ebenso überraschende Dimensionen im Kundenservice aufweist. Über 150 Servicemitarbeiter nehmen hier täglich die telefonischen Anliegen der Madrider Kunden an. Neben den Informationen zu eingesetzten Systemen und Schnittstellen, war der Einblick in den Ablauf von Ausschreibungsverfahren, zu welchen jeder spanische Energieversorger verpflichtet ist, besonders spannend.

Spanientour1

Auch das spanische Leben lehrte unsere Besucher so einige Neuheiten: Vor allem in Barcelona und Madrid schlägt die U-Bahn jedes Taxi. Man ist einfach schneller, wenngleich die Fahrtdauer in diesen Millionenstädten trotzdem das ein oder andere Mal mehr als eine Stunde betragen kann. Auch der Tagesablauf ist in Spanien ein anderer. Da gibt es von den Gesprächspartnern schon einmal ein müdes Lächeln für den Vorschlag 20:00 Uhr Essen zu gehen. Viele der Restaurants öffnen tatsächlich erst 21:00 Uhr. Völlig üblich scheinen wohl auch intensiven Sicherheitskontrollen beim Einlass der Energieversorger. Bei jedem Eintritt in die Gebäude erfolgte eine flughafenähnliche Durchsuchung. Die beiden Invitel’er hatten aber nichts zu verbergen.

Spanientour2

Wir sind gespannt, welche weiteren Erkenntnisse diese Reise in der kommenden Zeit noch bereithält.

 

 

Simon & Focken erobert Spanien – TEIL 1

Seit nunmehr einem Jahr betreuen wir verschiedene Kunden unserer Marke Simon&Focken auch von unserem Standort in Maspalomas/ Gran Canaria aus und leisten hier mit motivierten Mitarbeitern den bestmöglichen Kunden-Service.

Nun gilt es auch für unsere Vertriebsverantwortlichen sich einmal am spanischen Markt zu bewegen und etwas über die Gepflogenheiten des Landes im Bezug auf Service und Kunden-Support herauszufinden. Andreas Hartwig, Geschäftsführer der Invitel GmbH, und José Ramón Jiménez, Leiter Vertrieb Spanien, sind ein paar Tage auf Gran Canaria sowie dem spanischen Festland unterwegs und haben dabei bereits zahlreiche Eindrücke gesammelt:

Die Tour führte bislang unter anderem zu ENDESA, dem größten Energieversorger Spaniens. Im Unternehmenssitz in Madrid erfuhren sie, wie die Abwicklung von Kundenanliegen derzeit bearbeitet wird. Es folgten weitere Treffen mit den drei größten Wasserversorgern der Kanarischen Inseln inklusive Gesprächen über mögliche Anknüpfungspunkte. Auch vor der Deutschen Handelskammer für Spanien machten unsere Vertriebler nicht halt und holten sich vom Geschäftsführer zahlreiche Tipps und Informationen zum spanischen Markt.

Einmal da, sollte natürlich auch ein Besuch unseres ersten internationalen Standortes auf dem Programm stehen. In lockerer Runde erläuterte Andreas Hartwig allen Mitarbeitern die Wichtigkeit des Standortes Gran Canaria für die Invitel Unternehmensgruppe. Zum Abschluss gab es dann ja auch noch etwas zu feiern. Zum einjährigen Geburtstag wurden Blumen verteilt und motivierende Worte gefunden.

Die Tour führte unsere Vertriebsverantwortlichen weiter nach Barcelona, wo sie im Torre Agbar, eines der markantesten Gebäude Barcelonas, empfangen wurden. Derzeit wird dieses Gebäude von der Verwaltung der GRUPO AGBAR, dem größten Wasserversorger Spaniens, genutzt. Ein Firmenvertreter informierte sie über die weltweiten Service-Strukturen des Konzerns und die verschiedenen Anforderungen an die externen Service-Dienstleiter. Ein absolutes Highlight war dann noch die Besichtigung der Vorstandsetage im 32. Stock. Dieser Bereich ist normalerweise für Besucher und auch für Mitarbeiter nicht zugänglich. Ein fantastischer Ausblick offenbarte sich den Beiden.

Am Nachmittag ging es weiter zu einem Austausch mit José Ramón Villanueva von der Aguas de Barcelona, dem Wasserversorger Barcelonas. In seiner Abteilung werden alle Call-Center-Dienstleistungen des Konzerns, auch für andere Teile Spaniens, koordiniert. Überraschend war dabei, dass jeden Monat aktuelle Zählerstände abgelesen werden und der Kunde in Barcelona somit jeden Monat eine Rechnung erhält.

Eindrücke aus Spanien

In Barcelona führte die Beiden ein weiterer Termin zu GAS NATURAL FENOSA, ein multinationaler Energieversorger, dessen Hauptschwerpunkt die Versorgung, Vertrieb und Vermarktung mit Gas in Spanien, Italien, Lateinamerika und Nordafrika ist. So etabliert sich das Unternehmen mittlerweile als eines der größten Gasanbieter und der drittgrößte Stromanbieter Spaniens.

Und dann gab es auch noch ein Highlight für unseren Sportfan Andreas Hartwig: beim Flug von Gran Canaria nach Barcelona saßen die Basketballspieler des FC Barcelona, die gerade das Spiel in Las Palmas verloren hatten, hinter ihnen im Flugzeug. Herr Jimenez und Herr Hartwig hatten mächtig Mitleid mit den 2-Meter-Männern, welche sich 3 Stunden in die engen Plätze pressen mussten. Auf dem Weg entstand das Foto mit dem deutschen Basketball-Nationalspieler Tibor Pleiß (2,18 m), der als Center beim FC Barcelona spielt.

Eindrücke aus Barcelona

 

Noch sind unsere Vertriebsverantwortlichen ein paar Tage in Spanien unterwegs. Wir sind gespannt auf weitere Eindrücke und Anekdoten.

 

 

CCW 2015 – WIR WAREN DABEI

In der vergangenen Woche waren wir als Invitel Unternehmensgruppe mit unseren beiden Marken, Invitel und Simon & Focken, zum zweiten Mal auf der Call Center World in Berlin vertreten und können eine durchweg positive Resonanz ziehen. Drei spannende Tage hielten interessante Gespräche mit Geschäftspartnern, Dienstleistern und Freunden bereit. Dabei freuten wir uns besonders, zum ersten Mal eine Station der sogenannten Guided Tours zu sein. Zu verschiedenen Schwerpunktthemen, wie bspw. Call Center, Onmichannel-Kommunikation oder Social Media, wurden hier Interessierte zu einer Auswahl von Messeständen geführt und erfuhren dort etwas zum Unternehmen. Eine tolle Gelegenheit für uns, unsere Unternehmensgruppe vorzustellen und mit verschiedensten Messe-Besuchern ins Gespräch zu kommen.

Messeeindrücke CCW

Eine weitere Gelegenheit, die Messe in ihrer Vielfalt zu entdecken, waren die zahlreichen Vorträge, welche über die Tage verteilt in verschiedenen Foren gegeben wurden. Uns fiel auch auf, dass ein Großteil der Messestände von Anbietern von Softwarelösungen und Social Media-Integrationen belegt wurde. Begriffe, wie Co-Browsing, Video-Chat und Social Media Monitoring schienen allgegenwärtig. Relativ schnell wurde die wegweisende Richtung für die kommenden Jahre der Branche aufgezeigt: wir und unsere Partner werden sich daran orientieren müssen, über welche Kanäle deren Kunden bereits kommunizieren und mit ihnen kommunizieren möchten. Service hört dann beim Telefon- oder E-Mail-Support noch lange nicht auf.

Ein Lob gilt es auch, an die Organisatoren der CCW 2015 auszusprechen. Nicht zuletzt aufgrund der unkomplizierten und zuverlässigen Zusammenarbeit haben wir bereits jetzt beschlossen: Wir kommen gern wieder und sehen uns auf der CCW 2016!

Messestand CCW

Messeeinblick CCW

Gesamtstand Invitel

 

Wir stellen vor: Kerstin Thomas, Key Account Managerin bei Simon&Focken

Mit Beginn des Jahres hat das Vertriebsteam der Invitel Unternehmensgruppe kompetenten Zuwachs bekommen. Kerstin Thomas wird zukünftig für unsere Marke Simon&Focken für Kunden aus der Banken- und Versicherungsbranche zuständig sein. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt.  

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Liebe Frau Thomas, herzlich Willkommen in der Invitel Unternehmensgruppe. Stellen Sie sich doch bitte kurz vor. Uns interessiert natürlich insbesondere, was Sie vor Invitel gemacht haben.

Rückblickend war ich mit der Versicherungs- und der Call Centerbranche tief verwurzelt. In den letzten 10 Jahren habe ich den Verkauf von Versicherungsprodukten mit Unterstützung von Call Centern gesteuert und verantwortet. Davor war ich selbst als Projektleiterin in einem Call Center tätig. Meine ersten Erfahrungen im Versicherungsgeschäft machte ich in den 90’iger Jahren als Versicherungsfachfrau bei einem namhaften Versicherungsunternehmen.

Sie haben also schon reichlich Erfahrung im Bereich der Service-Dienstleistungen. Was finden Sie besonders spannend an unserer Branche?

Die Anforderungen an die Dienstleistungsbranche werden immer größer. Die Kunden verändern ihre Kommunikation zu den Unternehmen. Früher wurden Briefe geschrieben und telefoniert, dann wurden zusätzlich E-Mails gesendet und nun werden auch Facebook, Twitter und Co. genutzt, Anliegen bei den Unternehmen zu platzieren. Die Bandbreite der Kommunikation mit den Kunden wird immer vielfältiger.

Unsere Mitarbeiter lösen immer komplexere Aufgaben für unsere Auftraggeber. Ohne eine ständige Erneuerung der Prozesse, das „Dazulernen“ und das Gehen von neuen Wegen, kann die Dienstleistungsbranche die Erwartungen der Kunden nicht erfüllen. Hier liegt das Spannende in unsere Branche.

Und wie sind Sie dann zu uns gekommen?

In meiner vorherigen Tätigkeit habe ich die Invitel Unternehmensgruppe als verlässlichen, professionellen Partner kennenlernen dürfen. Der Umgang war offen, menschlich und ehrlich, die Unternehmenswerte werden gelebt. Diese Erfahrungen bewogen mich, mich bei der Invitel Unternehmensgruppe zu bewerben.

Nun sind Sie seit kurzer Zeit neu im Unternehmen. Wie würden Sie denn Ihre ersten Wochen bei uns beschreiben? Was fällt Ihnen in der Unternehmensgruppe auf?

Ich fühle mich im Unternehmen schon ab den ersten Tag wie zu Hause. Von den Kollegen werde ich herzlich empfangen und erfahre Unterstützung von allen Seiten. Ich bin begeistert von dem Enthusiasmus und dem Engagement mit dem die Auftraggeber-Anforderungen umgesetzt werden. Diese „GoodNews“ spiegeln diesen Einsatz für unsere Auftraggeber wider.

Ihre Position wird als Key Account Managerin bezeichnet. Was bedeutet das eigentlich?

Key-Accounts sind die wichtigsten Kunden eines Unternehmens. Ich kümmere mich um unsere Bestandskunden aus dem Versicherungs- und Bankenbereich, indem ich deren Wünsche und Interessen berücksichtige und für eine gewinnbringende Zusammenarbeit sorge. Mein Ziel als Key Accounts Managerin ist es, den Umsatz der Invitel Unternehmensgruppe zu steigern.

Welche Potentiale sehen Sie für den Vertrieb und die Betreuung von Geschäftskunden bei der Invitel Unternehmensgruppe?

Wir arbeiten bereits mit namhaften Auftraggebern aus dem Banken- und Versicherungssektor zusammen und überzeugen unsere Auftraggeber mit unserer Leistungsfähigkeit und Professionalität. Wir erhalten jetzt schon weitere Aufträge und können somit unsere Geschäftsbeziehungen vertiefen. Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der Leistungsträger in der Dienstleistungsbranche und mit dieser Position eröffnen wir uns weitere Potentiale in der Gewinnung von weiteren Kunden aus der Finanzdienstleistungsindustrie.

Welches Hobby oder privates Interesse hilft Ihnen eigentlich am meisten in Ihrem Job?

Meinen Ausgleich zur überwiegend sitzenden Tätigkeit suche ich der Bewegung an der frischen Luft. In der wärmeren Jahreszeit habe ich meinen Garten, Radfahren und den Wassersport Windsurfing. Wenn es nicht gerade regnet, gehe ich im Winter Laufen.

Was sollten wir noch über Sie wissen?

Ich freue ich über meine neue Arbeitsaufgabe und möchte meine Beitrag zum Erfolg der Invitel Unternehmensgruppe leisten.

 

 

Neues Studenten-Schulungskonzept von Simon & Focken

Schulungen dienen der Aneignungen und Erweiterung von Fachwissen um ein bestimmtes Thema. Geschult werden Mitarbeiter und die, die zu solchen noch werden wollen – beispielweise Studenten, die einen Nebenjob bei uns ausführen wollen. In der Praxis erfolgen derartige Trainings meist über mehrere Wochen hinweg und verlangen jedem Beteiligten eine über das Maß hinaus große Portion Ausdauer ab. Unsere Erfahrungen haben uns gelehrt, dass es weniger sinnvoll ist, Studenten über Wochen hinweg peu à peu zum Service-Mitarbeiter zu schulen. Die Invitel Unternehmensgruppe hat daher ein neues Studenten-Schulungskonzept für den Kundenservice im Bereich Technik für Simon & Focken entwickelt. Doch was ist neu daran? Wodurch überzeugen unsere Studenten-Trainings? Und musst du dafür weniger Ausdauer aufbringen?Simon&Focken Menschen

Lernen ist das halbe Leben

Im Unterschied zur gängigen Schulungs-Praxis in Service Centern fordern und fördern wir unsere künftigen studentischen Agenten von Anfang an: Unser intensives Schulungskonzept besteht aus einer Phase des eigenständigen Wissenserwerbs und einer Phase der vorgelebten und selbst erfahrenen Telefonie-Praxis – und das im Rahmen von gut zwei Wochen.

Studenten, die sich für einen Nebenjob bei Simon & Focken entschließen, verlangen wir ein gewisses Maß an Selbstständigkeit ab: Du bekommst ein Skript mit allen wichtigen Informationen, Fachbegriffen und Telefonie-Kenntnissen im Bereich Technischer Service, das du innerhalb einer Woche eigenständig durchforstest und Unklarheiten identifizierst – dir das Wissen aneignest. Dieser eigenverantwortlichen Phase schließt sich eine zweitägige Schulung an, in der dein Wissen intensiviert und noch Offenes geklärt wird. Kompetenzen zu den Systemen unserer Auftraggeber werden dabei erworben, Anschlüsse selbst verkabelt, der Umgang mit Ticketsystemen trainiert und Begriffe wie DSLAM definiert. Abschluss dieser Schulungstage bildet ein Test, der dein Können abfragt und deinen weiteren Weg bei uns ebnet: Denn mit einem „Bestanden“ geht es in die Telefonie-Praxis. An ebenfalls zwei Tagen begleitest du erfahrene Agenten von Simon & Focken bei der Arbeit und führst dann auch eigene Gespräche mit Kunden durch – so trainierst du dir wichtiges Know-how der Tätigkeit eines Agenten im Bereich Technik bei Simon & Focken an.

Und was ist nun mit der Ausdauer? Natürlich brauchst du diese Eigenschaft. Im Gespräch mit Kunden, im Lösen von Kundenproblemen, in der Zusammenarbeit im Team und bei deinem Engagement für die Unternehmensgruppe.  Doch diese Ausdauer macht sich auch bezahlt! Die Vergütung der Tätigkeit als Agent im Kundenservice im Bereich Technik bei Simon & Focken beläuft sich auf einen überdurchschnittlichen Stundenlohn von 12 EUR, wenn du in den Abendstunden und am Wochenende tätig bist. Darüber hinaus können unsere Agenten und Studenten je nach Leistung nennenswerte Prämien erhalten, die sich auf den Geldbeutel durchaus auswirken.

Invitel Jobs StudentenOffene Stellen im Technischen Service bei Simon & Focken

Deine vorlesungsfreie Zeit hat begonnen? Oder klafft dein Semesterplan voller Lücken? Da bleibt doch Zeit für einen flexiblen Nebenjob als Agent im Service Center! Du sagst uns, wann du arbeiten kannst. Vor allem in den Abendstunden und am Wochenende suchen wir motivierte Studenten, wie dich. Wir bieten dir neben einem lukrativen Verdienst, intensive Rhetorik-Trainings und Perspektiven in der Unternehmenswelt – du hast Zugriff auf interne Stellenausschreibungen großer Telekommunikationsanbieter und anderer Auftraggeber.

Aktuell sucht Simon & Focken Student/innen, die die Service-Teams unserer Standorte Bielefeld, Braunschweig, Halle, Leipzig und Magdeburg engagiert unterstützen. Was wir von dir dafür erwarten? Ein gesundes Maß an Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Hilfsbereitschaft, kommunikative Fähigkeiten und Stressresistenz. Wenn du Interesse an unseren offenen Stellen hast, dann einfach aktiv werden und durchrufen unter 0800-2001230.

Übrigens: DSLAM ist das Gegenstück zum Modem. Doch wofür steht der Begriff Splitter? Du wirst es bei uns lernen…

Über Uns

Die Invitel Unternehmensgruppe ist einer der führenden Anbieter für Prozess-Services in Deutschland. 15 Unternehmen in 3 Marken unter dem Dach der Invitel Unternehmensgruppe setzen je nach Aufgabenstellung individuelle Projekte für Unternehmenskunden im Netzwerk um.

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