Die Invitel Patenschaft wird zur Patenschaft in der Unternehmensgruppe

Seit August 2012 bilden die beiden Kommunikationsdienstleister Invitel und Simon & Focken die Invitel Unternehmensgruppe. Die Standorte für Simon & Focken wurden nach Braunschweig auf Magdeburg und Leipzig ausgeweitet. Ein nachhaltiges Wachstum wird zielstrebig verfolgt.

Invitel Patenschaft wird nun auf gesamte Unternehmensgruppe ausgeweitet

 Mit Hilfe der Invitel Patenschaft unterstützen die Führungskräfte von Invitel ihre Kollegen bei Simon & Focken. Daniel Hinze, Projektleiter ServiceUnit |05 in Essen, der selbst einen Paten an seiner Seite hat, ist nun selbst als Pate unterwegs um mit seinen Erfahrungen als Führungskraft den Kollegen am Magdeburger Simon & Focken Standort unter die Arme zu greifen. Eine Woche lang war er vor Ort um sich ein Bild zu verschaffen und um im Tagesgeschäft mit Rat und Tat zu unterstützen, Tipps und Anregungen zu geben. Im Interview berichtet er uns, wie es ist auf der anderen Seite zu stehen.

Daniel, wie kam es dazu das Du in Magdeburg bei Simon & Focken selbst zum Paten wurdest? Was waren die Gründe?

Im Grunde genommen gab es viele Parallelen zu den Problemen an meinem Standort in Essen, als ich diesen im Frühjahr übernommen hatte. Die Mitarbeiter waren unzufrieden, die Krankenquote viel zu hoch und es gab eine hohe Fluktuation. Die Projekte waren gefährdet, es bedurfte dringenden Handlungsbedarf.

Wie war es, die zweite Säule der Invitel Unternehmensgruppe kennenzulernen? Ist es eine andere Welt oder gibt es viele Parallelen?

So verschieden sind die beiden Unternehmen gar nicht. Aber das muss man erst einmal für sich feststellen. Mein Einsatz in Magdeburg hat mir sehr geholfen, um diese Erkenntnis zu erlangen. Momentan gibt es viele Veränderungen auf der Simon & Focken Seite. Der Anpassungsprozess hin zu Invitel birgt viele Herausforderungen und Umdenken auf allen Ebenen. Ich bin der Meinung, dass man hier unterstützen kann. Eine Patenschaft würde den Prozess des Zusammenwachsens beschleunigen.

Was nimmst Du aus dieser Patenschaft, die ja auf Unternehmensgruppenebene geschieht, mit?

Mich hat die Patenschaft mit Jaqueline Meyer, Projektleiterin des S&F Standortes in Magdeburg, sehr nah an Simon&Focken gebracht und das eine oder andere Vorurteil aus dem Weg geräumt. Ich freue mich über die Erfolge, die Jaqueline inzwischen hat. Sie ist mit Ihren Führungskräften wieder auf den richtigen Weg. Wir sind beide erfolgreich.

Wie wichtig sind solche Kooperationen deiner Meinung nach für die Unternehmensgruppe?

Diese Art von organisierter Unterstützung ist meiner Meinung nach genau der richtige Weg, um die beide Unternehmensteile nachhaltiger zusammen zu bringen. Hier kann sich jeder einbringen.

Was kannst Du aus dieser Erfahrung deinen Kollegen für die zukünftige Zusammenarbeit auf  Unternehmensgruppenebene mit an die Hand geben?

Wir sollten etwas ändern. Herausforderungen gehen uns alle etwas an, da sollte es kein „Simon & Focken“ und „Invitel“ mehr geben. Klar ist, dass beide Marken wichtig für die Wahrnehmung unserer Auftraggeber sind. Nur gemeinsam werden wir den Anforderungen gerecht, die ein Zusammenwachsen aber auch das Wachstum der gesamten Unternehmensgruppe mit sich bringt. Die Patenschaft auf Unternehmensgruppenebene ist ein solches Beispiel, um Bewegung in genau diese Richtung zu bringen.

Vielen Dank an Daniel Hinze für das tolle Interview und die offenen Worte.

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